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Gemeindeinformation LEADER Südsteiermark

Die Erfolgsgeschichte von LEADER in der Südsteiermark geht weiter. Es wurden bereits über 40 Projekten mit einem Gesamtvolumen von mehr als 4 Millionen EURO eingereicht. Inzwischen arbeiten 20 Gemeinden des Bezirks Leibnitz an der Umsetzung der lokalen Entwicklungsstrategie der LEADER Region Südsteiermark – und innovative Ideen sind immer willkommen!


Nutzen von LEADER

 

Projekte, die mit diesen Fördermitteln umgesetzt werden, sollen die regionale Identität stärken, Regionalbewusstsein aufbauen, soziale Daseinsfürsorge unterstützen und die Wettbewerbsfähigkeit der Region stärken. Die Grundidee von LEADER ist es, aktive Personen, Gemeinden und Institutionen bei der Umsetzung ihrer Ideen zu unterstützen.

Was ist LEADER?

LEADER ist eine Regionalentwicklungsmaßnahme der Europäischen Union, kofinanziert durch EU, Bund und Länder. Unterstützt wird dieses Vorhaben zur Entwicklung des ländlichen Raumes 14-20 aus Mitteln der europäischen Union, des Bundes und des Landes Steiermark. Das LEADER-Programm wird über das Regionalressort des Landes Steiermark abgewickelt.

Deine Idee ist gefragt!

Wir freuen uns, gemeinsam mit den Menschen der Region zukunftsweisende Projekte zu entwickeln und umzusetzen. Speziell für soziale Themenbereiche (z.B. Stärkung der regionalen Identität, Ehrenamt und Bildung, Leben in alten Ortskernen, Jugend- und generationenübergreifende Projekte, etc.) suchen wir gezielt innovative Ideen. 

Projektbeispiel LEADER:  Marke Südsteiermark - Regionalmarke und Markenpartnerschaften

Seit Jänner 2014 beschäftigt sich die Südsteiermark (Bezirk Leibnitz) unter der Federführung des Tourismusregionalverbandes Südweststeiermark – Sektion Südsteiermark mit der Entwicklung einer Regionsmarke. Jetzt soll als Ergänzung zur touristischen Regionalmarke in diesem Projekt unter verstärkter Einbindung der Bereiche Gemeinden, Wirtschaft, Landwirtschaft und Regionalentwicklung gemeinsam daran gearbeitet werden, die Marke Südsteiermark für ihre Bewohner/innen sichtbar und für Betriebe nutzbar zu machen. Damit werden Netzwerke aufgebaut und unterstützt sowie ein Mehrwert für die gesamte Südsteiermark erreicht.

Durch die Sichtbarmachung von Angeboten und Leistungen regionaler Unternehmen wird in der Innenwirkung das „Gemeinschaftsgefühl“ verstärkt und die Südsteiermark als lebenswerter Wohn- und Arbeitsstandort wahrgenommen. Mit der Steigerung der Bekanntheit der Region sowie ihrer Betriebe ergeben sich Synergien, die zu einer wechselseitigen Steigerung der Wertschöpfung führen. Erreicht werden diese Ziele auch durch eine gebündelte Kommunikation der verschiedenen beteiligten Bereiche nach außen.

Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH – LAG Südsteiermark

LAG-Vorsitzender: Bgm. Reinhold Höflechner

LAG-Management: Grottenhof 1, 8430 Leibnitz
T +43 3452/84 510; M +43 664/96 89 606
suedsteiermark@eu-regionalmanagement.at

www.eu-regionalmanagement.at

 

 

23.05.2019: Trauer um Gertraude Hammer

Die Marktgemeinde Wildon erfüllt die traurige Pflicht mitzuteilen, dass Frau

Gertraude Hammer

im Alter von 76 Jahren, verstorben ist. Frau Hammer wurde mit dem Ehrenzeichen der Marktgemeinde Wildon für ihre Verdienste für das Gemeinwohl ausgezeichnet. Sie war 20 Jahre Gemeinderätin der sozialdemokratischen Fraktion im Gemeinderat der ursprünglichen Gemeinde Stocking. Ihre Freizeit widmete Sie mit Hingabe 42 Jahre aktiv dem Sanitäts- und Blutspendedienst beim Österreichischen Roten Kreuz, Ortsgruppe Wildon.

Die Verabschiedung findet am Montag, 27. Mai 2019, um 15:00 Uhr, im Zeremonium in Kalsdorf bei Graz, Mühlgangweg 45, statt. Wir werden ein ehrendes Andenken bewahren.

20.05.2019: Spatenstich Feier Neue Mittelschule

In der Gemeinderatssitzung vom 15.05.2019 wurden die wesentlichen Gewerke mit Baumeisterarbeiten, Elektroinstallationen, Installationen und Trockenbau mit einem Auftragsvolumen von rund 6,5 Millionen Euro beschlossen.
Die Spatenstich Feier mit Landeshauptmann-Stellvertreter Mag. Michael Schickhofer findet am Montag, 20. Mai 2019, um 12:00 Uhr, bei der NMS Wildon statt.

Kommunal Impuls: Wildon in der Kategorie sichere Gemeinde nominiert

Gemeinde Impuls ist ein Innovationspreis für Gemeinden.
Wildon ist nominiert in der Kategorie "sichere Gemeinde" und in guter Gesellschaft mit Weiz, Knittelfeld, Graz und St. Anton am Arlberg.
Ziel des Projektes ist es mehr Schüler zu motivieren, mit dem Fahrrad zur Schule zu fahren und dass die PKW Fahrten der Eltern nicht notwendig sind.
Am 26. Juni findet die Preisverleihung in der Seifenfabrik Graz statt.
Bitte geben Sie ihre Stimme für Wildon beim voting ab unter
https://kommunal-impuls.at/abstimmung

Viele Vorteile für Tagesmütter und Tagesväter

 Tagesmütter und Tagesväter lieben Kinder und haben Freude, mit ihnen den Tag zu verbringen. Dieser Beruf lässt sich überdies mit der eigenen Familie gut vereinbaren.

 In vielen Gemeinden werden dringend Betreuungsplätze für kleine Kinder gebraucht. In der Kinderbetreuung bei der Tagesmutter oder dem Tagesvater sehen Bürgermeister das optimale Modell für ihre Gemeinden. Die Nachfrage nach Kinderbetreuungsplätzen ist ungebrochen hoch. Daher sind auch eine gute Auslastung und Arbeitsplatzsicherheit gewährleistet.

 Tagesmütter und Tagesväter, die bei Tagesmütter Steiermark angestellt sind, genießen viele Vorteile. So können sie sich pädagogische Materialien wie Bücher oder Spiele, und Arbeitsmittel wie Hochstuhl, Zwillingsbuggy oder berührungslose Fieberthermometer ausleihen. Spannende Weiterbildungen, die sich immer an aktuellen pädagogischen Themen orientieren, und regelmäßige Supervisionen machen Tagesmütter und Tagesväter übrigens nicht in ihrer Freizeit – diese werden als Arbeitszeit bezahlt.

 Das Einkommen beim Einstieg in den Beruf beträgt € 1.920,– brutto bei einer 40-Stunden Woche und einer ständigen Betreuung von vier Kindern – und das 14 mal jährlich.

Arbeitet man Teilzeit, verdient man dementsprechend € 1.180,– bei einer 25-Stunden Woche und voller Auslastung.

Sollte durch eine geringere Kinderanzahl einmal das Gehalt sinken, sind Tagesmütter und -väter bis zu fünf Monate mit Aufzahlungen finanziell gut abgesichert.

Für anfängliche Investitionskosten in Haus oder Wohnung gibt es vom Land Steiermark eine Förderung bis zu € 750,–.

2018 gab es für Tagesmütter und -väter eine Gehaltserhöhung von 6,67%. Das Ziel ist es, das Einstiegsgehalt einer Tagesmutter oder eines -vaters auf das Niveau von KindergartenpädagogInnen anzuheben.

 Eine grundlegende Voraussetzung für diesen Beruf ist eine professionelleAusbildung. In der Regionalstelle erhalten Interessierte alle Infos rund um den Beruf und über die Ausbildungen, die im Herbst starten.

 Tagesmütter Steiermark, Regionalstelle Leibnitz, Mag. Birgit Niederl, MA, Grazergasse 6, 8430 Leibnitz, Tel. 03452 / 715 27

www.tagesmuetter.co.a

Gesundheitsplattform styriamed

Styriamed – Ihr regionaler Ärztebund

Sämtliche Gesundheitsanbieter des Bezirkes Leibnitz sind nun in einer einzigartigen Gesundheitsplattform vernetzt und mit einem Mausklick abrufbar.

Der Styriamed Verbund Leibnitz hat in der Steiermark eine Vorreiterrolle eingenommen. Es ist dem Team rund um Obmann Dr. Johann Holler gelungen, eine konstruktive Zusammenarbeit einzelner Gruppen, über die Ärzteschaft hinaus, zu ermöglichen und alles, was es an Gesundheitsberufen im Bezirk Leibnitz gibt, zusammen mit aktuellen Informationen zu Bereitschaftsdiensten von Ärzten und Apotheken, auf einer Homepage zusammenzufassen.

www.styriamed.net/regionen/leibnitz

Auf der Plattform befinden sich also nicht nur wichtige Notrufnummern oder Bereitschaftsdienste, sondern auch eine vollständige Auflistung aller Gesundheitsdienstanbieter. Da es ständige Veränderungen im Bezug auf den Ärztebereitschaftsdienst gibt, erhält die Plattform die aktuellsten Informationen über Ärzte und Apotheken, die außerhalb der Dienstzeit erreichbar sind. Mittels digitaler Landkarte kann in wenigen Sekunden ermittelt werden, welcher Arzt gerade oder etwas später geöffnet hat und am schnellsten erreichbar ist. Die Daten werden in regemäßigen Intervallen vom Team des Internisten Dr. Thomas Lauermann aktualisiert.

Das Thema der Betreuung und Pflege von älteren Menschen ist von höchster Wichtigkeit. Über Styriamed lassen sich alle Beratungsangebote für Betreuung zu Hause, Mobile Pflege & Betreuung, Pflegeheime & Pflegeplätze, sowie 24 Stunden Betreuung finden.

Weiters sind sämtliche Informationen über Ergotherapie, Logopädie, Orthopädie-Technik & Sanitätsfachgeschäfte, Physiotherapie und Psychotherapie über die Plattform abrufbar.

Selbst Informationen über Sozialarbeiter, Sozial- und Behindertenhilfe, sowie Kinder- und Jugendhilfe lassen sich über die Plattform des regionalen Ärztebundes mit wenigen Mausklicks erreichen.

Mittels Styriamed Leibnitz soll vor allem die strukturelle Versorgung der Patienten durch Bündelung der Kräfte innerhalb des Netzwerkes verbessert werden. Ein Vorzeigeprojekt aus der Südsteiermark, welches steiermarkweit noch länger seinesgleichen suchen wird.

22.11.2018: Auszeichnung Klimabündnis

Steirische Gemeinden für Klimaschutz und energiepolitische Arbeit ausgezeichnet

Die Energie Agentur Steiermark, e5 Steiermark und das Klimabündnis Steiermark luden gemeinsam mit dem Land Steiermark zur Auszeichnungsgala für e5- und Klimabündnis-Gemeinden nach Graz ein.

Mehr als 120 VertreterInnen steirischer Gemeinden folgten der Einladung und wurden für ihr Engagement im Bereich Klimaschutz und Energieeffizienz geehrt.

Die Gemeinden Lebring-St. Margarethen und Semriach wurde mit jeweils mit dem vierten „e“ ausgezeichnet.

Folgende Gemeinden wurden für ihr langjähriges Engagement im kommunalen Klimaschutz geehrt:

20 Jahre Klimabündnis-Gemeinde: Fehring, Ligist, Mureck, Ottendorf

25 Jahre Klimabündnis-Gemeinde: Bruck an der Mur, Feldbach, Gleisdorf, Kapfenberg, Leibnitz, Leoben

Darüber hinaus wurden auch die Preisträger des Gemeinde- und Regionswettbewerbes im Rahmen der Europäischen Mobilitätswoche ausgezeichnet: Regionalmanagement Steirischer Zentralraum GmbH & Regionalmanagement Südweststeiermark GmbH, Stadtgemeinde Weiz, KEM Naturpark Pöllauer Tal & Energieregion Oststeiermark, Marktgemeinde Wildon, Stadtgemeinde Bruck an der Mur.

Landesrat Anton Lang überreichte die Auszeichnungen und lobte dabei das besonders hohe Engagement und die Vorreiterrolle der e5- und Klimabündnis-Gemeinden für den Klimaschutz.

Ein weiteres Highlight der Veranstaltung war der Vortrag von ORF-Wettermoderator Marcus Wadsak zum Thema „Der Klimawandel – Fakten gegen Fake und Fiktion“.

15.11.2018: Hochwasserschutz Mur Bürgerversammlung

Bei der Bürgerversammlung am 15.11.2018 im Schloss Wildon präsentierte das von der Marktgemeinde Wildon beauftragte Planungsbüro PITTINO ZT GmbH ein generelles Projekt für einen Hochwasserschutz HQ100 Mur. Bürgermeister Helmut Walch referierte über die notwendigen Hochwasserschutzmaßnahmen entlang der Mur im Projektgebiet zwischen Kraftwerk Mellach und der Gemeindegrenze zu Lebring. Rund 200 Betroffene erhielten Information aus erster Hand von DI Pia Fundneider der PITTINO ZT GmbH und DI Heinz Paar vom Amt der Stmk. Landesregierung, Abteilung 14 wasserwirtschaftliche Planung. Für Fragen stand auch DI Horst Becker von der BBL Südweststeiermark, Abteilung Wasserbau, zur Verfügung.

Der linksufrige Bereich der Mur der Gemeinde Wildon soll durch einen rund 5 km langen Damm vor einem HQ100 der Mur geschützt werden.

Der Dammverlauf wurde entlang der bestehenden Bebauung gewählt, sodass unbebaute Flächen weiterhin dem Murhochwasser als Retentionsraum und Abflussfläche dienen können und keine mehr als geringfügigen Auswirkungen auf Rechte Dritte zu erwarten sind.

Die Siedlungsbereiche Auen und Trattenmühle, sowie die Kläranlage sollen ebenfalls mit Dämmen geschützt werden. Nur bei geringem Platzangebot, sowie im Bereich von Zufahrten können die Dämme durch Hochwasserschutzmauern, Objektschutzmaßnahmen oder mobile Hochwasserschutzelemente ersetzt werden. Um einen größeren Abflussquerschnitt für die Mur im Bereich der Engstelle Mühlkanal - Mur - Kainachmündung zu erreichen, soll das linke Ufer bis hin zum Mühlkanal abgesenkt werden, sodass dieser Bereich eher vom Hochwasser überflutet wird. Für einen funktionierenden Hochwasserschutz ist die Hinterlandentwässerung von großer Bedeutung, d.h. dass die Wässer von Erabach (Dillach), Wurzingbach, Aframbach und dem Mühlkanal durch Hebeanlagen auf die andere Seite des Hochwasserschutzdammes in Richtung Mur gepumpt werden müssen.

Die geschätzten Projektkosten betragen rund 30 Millionen Euro, davon trägt nach heutigen Förderungsrichtlinien der Bund max. 80 %. Demnach wären von der Gemeinde Wildon 6 Millionen Euro zu finanzieren.

DI Pia Fundneider, Projektleiterin, Pittino ZT GmbH

02.09.2018: Segnung Überdachung Gruam

Rund 250.000,00 Euro wurden für die Überdachung der sieben Stocksportbahnen verbaut. Die Planung oblag Erwin Schirnik aus Lebring. Die Firma Kulmer zeichnete für die Baumeisterarbeiten verantwortlich.
Am 02.09.2018 segnete Pfarrer Mag. Ewald Mussi die neue Überdachung.und übergab Bürgermeister Helmut Walch die Anlage der Bestimmung.
Die SPÖ Wildon sorgte mit dem traditionellen Familienfest für die Eröffnungsparty.

01.07.2018: Start Anrufsammeltaxi MOBIL Südwest

Am 1. Juli 2018 startet das innovative Anrufsammeltaxi MOBIL Südwest in 41 Gemeinden der Südweststeiermark (Bezirke Leibnitz und Deutschlandsberg) und in der Gemeinde Murfeld (Bezirk Südoststeiermark). Die bedarfsorientierte öffentliche Mobilitätslösung stärkt zukünftig die innerörtlichen Erreichbarkeiten und ermöglicht den Zugang zum regionalen und überregionalen öffentlichen Verkehr.

22.06.2018: Eröffnung A9 HAST Lichendorf

Bürgermeister Helmut Walch konnte mit NAbg. Josef Muchitsch (SPÖ) und mit den Vertretern der ASFINAG die Eröffnung der A9 Halbanschluss-Stelle Lichendorf am 22.06.2018 feiern. Für die Bewohner in der Kainachtalstraße bringt das eine spürbare Verkehrs- und Lärm-Entlastung. Dank gilt auch den Alt-Bürgermeistern von Weitendorf, Josef Kaiser und Ing. Franz Plasser, die in ihren Amtszeiten das Projekt verfolgt haben.

16.05.2018: Maßnahmenplan familienfreundliche Kleinregion Hengist

Die Marktgemeinde Wildon hat bereits das Audit für die familienfreundliche Gemeinde bestanden und darf sich nun offiziell als "familienfreundliche Gemeinde" bezeichnen.

Der Gemeinderat hat am 13.06.2018 den Maßnahmenplan für die familienfreundliche Kleinregion Hengist  mit folgenden acht Maßnahmen beschlossen.  

  1. Hengist-Sitzbank (8 Punkte)

  2. Hengist Genuß-Navi (7 Punkte)

  3. Hengist-Kultur-Kalender (6 Punkte)

  4. Hengist-Sparpferd (6 Punkte)

  5. Kinderkrippe in allen Hengist-Gemeinden (6 Punkte)

  6. Regionswochen in den Volksschulen (6 Punkte)

  7. Hengist-Familienwanderwege, barrierefrei (6 Punkte)

  8. Generationenprojekt Soldatenfriedhof (5 Punkte)

ÖBB Monatskarten

Ab 02.05.2018 können die vier ÖBB Monatskarten bei der Milchbar Wildon ausgeliehen werden. Der Preis pro Tag pro Karte beträgt 3,50 Euro.

Milchbar Wildon, Markus Poschauko, Alte Reichsstraße 2, 8410 Wildon
Reservierungen unter 0650 58 88 333
Öffnungszeiten:
Montag bis Freitag, von 6:30 Uhr bis 20:00 Uhr
Samstag von 7:30 Uhr bis 13:00 Uhr
Sonntag geschlossen.

Action Company

Die Action Company veranstaltet im Mölltal/Kärnten in den Sommerferien für Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren echte Power-Ferien.

 Für unternehmungslustige Teens sind diese Camps ein absoluter Volltreffer. Jugendliche erleben hier ihren Urlaub einerseits als "Action-total" und andererseits als angenehme Entspannung.

 Reiten, Rafting, Mountainbike, Bogenschießen, Banana-Boot, Lianen-Challenge,  Bungee-Running, Soap-Football, Hochseilgarten, Expedition Robinson, Canyoning, Golf, Go-Kart, Mohawk-Walk, Gladiator und viele Trendsportarten sind die Zutaten für den aufregenden Fun-Cocktail. Nach dem Sport bieten die Camps ein umfangreiches Freizeitpaket: Ein fetziges Rahmenprogramm mit Disco, Lagerfeuer, Kinoabend, Nachtexpedition und Showprogramm machen die Camps unvergeßlich.

  Es gibt 3 Arten von Camps:

 Actioncamps: Termine:  8. bis 14. Juli, 14. bis 20. Juli und 21. bis 27. Juli

Englischcamps:  14. bis 20. Juli und 21. bis 27. Juli

Mathecamp: 21. bis 27. Juli

 Die Pauschalpreise betragen 439 Euro für die Lerncamps und 529 Euro für die Actioncamps.

 Anmeldung und nähere Informationen:

Mag. Herbert Lientschnig, Telefon  0664 /  341 28 15   oder  www.actioncamps.at

Insektenfreundliche Gartengestaltung

Hilfe für Schmetterlinge & Co

 

Schmetterlinge wie auch andere Insekten sind stark vom Rückgang betroffen. Dafür gibt es mehrere Gründe, wie z.B. Lebensraumverlust, der Einsatz von Pestiziden, das Fehlen von Feldrändern und Hecken, Monokulturen im Agrarbereich, erhöhter Stickstoffgehalt in Böden oder zu häufiges Mähen, die alle gemeinsam dazu führen, dass der Lebensraum und die Nahrungspflanzen dieser Arten verschwinden.

Fliegende Insekten sind für die Natur unerlässlich. Wenn Insekten fehlen, werden viele Pflanzen nicht mehr bestäubt. Ein großer Teil der Nutz- und wild wachsenden Pflanzen ist aber von bestäubenden Insekten abhängig. Ohne sie gibt es Ernteausfälle und Wildpflanzen können sich nicht mehr vermehren. Betroffen sind auch insektenfressende Tiere, da diese ihre Nahrungsgrundlage verlieren würden.

Durchgestylte Gärten ohne „Unkraut“ bieten unseren Insekten keinen Lebensraum, es fehlen ihnen Nektar- und Fraßpflanzen. Ein gepflegter „Englischer Rasen“ ist schön anzusehen – aber als Insektenlebensraum ungeeignet und sehr arbeitsintensiv. Es reicht schon eine Ecke im Garten, die nicht gemäht wird. Ein paar bunte Wildblumen, heimische Sträucher sowie der Verzicht von Schädlings- bzw. Pflanzenschutzmitteln reichen schon aus. Ein schöner „Naturgarten“ muss nicht ungepflegt wirken.

Jeder einzelne kann etwas tun, um den Insekten wie z.B. den Schmetterlingen ein wenig Platz im Garten zu schaffen. Hier ein paar einfache Anregungen, wie wir unsere Gärten etwas insektenfreundlicher gestalten können:

Setzen sie blühende Kräuter wie Oregano, Borretsch, Koriander oder Thymian: diese Kräuter können sie auch zum Kochen verwenden. Warum kaufen, wenn man sie selber im Garten haben kann? Auch Lavendel ist eine beliebte Nektarquelle und duftet nebenbei noch hervorragend. Haben sie nur einen Balkon? Diese Kräuter passen gut in Blumenkisten und brauchen wenig Platz. Lassen sie die Kräuter auch blühen!

Eine Wiese mit bunten Blumen ist ein wunderschöner Anblick und voller Leben. Schaffen Sie in Ihrem Garten einen Bereich, in dem das Gras wachsen und Blumen wie Löwenzahn, Astern, Flockenblume oder Gänseblümchen gedeihen können. Vielleicht haben sie Platz für Efeu – diese Kletterpflanze trägt bis in den Winter Blüten und bietet einigen Arten Unterschlupf in der kalten Jahreszeit.

Sträucher wie Faulbaum, Gewöhnlicher Schneeball, Schwarzer Holunder oder ein Schlehenstrauch können die nichtblühende Thuje ersetzen. Diese bietet für Insekten keinen Lebensraum.

Setzen sie Sal-Weiden, diese ökologisch wertvolle Art wird von vielen Insekten als Nahrungsquelle genutzt.

Obstbäume und Obsthecken wie Apfelbaum oder der Brombeer- und Himbeerstrauch bieten den Insekten einen optimalen Lebensraum und ihre Früchte sind wohlschmeckend.

Bei vielen unbeliebt, aber das Eldorado für Schmetterlinge – die Brennnessel. Sie ist eine Wunderpflanze, bedenkt man, dass sie als Heil-, Düngepflanze und als perfekter Lebensraum für über 100 Insektenarten Bedeutung hat!

Aufstellen eines Insektenhotels: Man kann sie kaufen oder sogar selber bauen. Anleitungen findet man im Internet.

Vermeiden sie die Verwendung von Kunstdünger oder Pestiziden. Benutzen sie Biologische Dünger wie z.B. Kompost.

Vielleicht fühlen sie sich angesprochen und wollen einen Beitrag leisten, um in ihrem Garten einen Lebensraum für Insekten wie Schmetterlinge anzulegen. Sie haben die Möglichkeit mitzuhelfen, ökologische Rückzugsflächen für diese gefährdeten Arten zu schaffen bzw. zu erhalten, die in unserer heutigen Kulturlandschaft immer weniger Platz finden.

Aufschließungskostenbeitrag

Der Gemeinderat hat den Aufschließungskostenbeitrag von 5,00 Euro pro m² Grundfläche für neue Ausweisungen von Bauland beschlossen. Umwidmungswerber erhalten den Aufschließungsbeitragsvertrag gem. § 43 Stmk. Raumordnungsgesetz bevor die Umwidmung in die Wege geleitet wird.

Die Einnahmen werden zur Finanzierung der Aufschließung mit Kanalsträngen, Wasserleitung, Straßenbeleuchtung usw. verwendet.

Die Alternative wäre gewesen, den Kanalisationsbeitrag oder den Wasserleitungsbeitrag anzupassen oder die laufenden Benützungsgebühren zu erhöhen.

Meine Einschätzung ist, dass die herrschende große Baulandnachfrage weiterhin zu einem Preisanstieg bei Baugrundstücken führen wird.

Wenn aus landwirtschaftlich genutzten Flächen zum Preis von 7,00 Euro pro m² durch Umwidmung in Bauland Preise von 70,00 Euro und mehr zu erzielen sind, finde ich es gerecht, dass die Kosten der Aufschließung von den Grundeigentümern zu tragen sind.

Ich halte es nicht ungerecht, wenn die Kosten für die Aufschließung auf die Allgemeinheit (=Gemeinde) abgewälzt werden während die Spekulationsgewinne privat kassiert werden.

Radverkehrskonzept Umsetzung beschlossen

Der Gemeinderat hat am 08.11.2017 den Förderantrag zur Umsetzung der Radverkehr-Strategie Wildon beschlossen. Gesamtvolumen 2.222.881,00 Euro für Maßnahmen zur Förderung des Radverkehrs von 2018 bis 2027. Als Radverkehrsbeauftragte wird Rosemarie Schauer bestellt. Bis zu 80 % der Kosten werden vom Land Steiermark, Abteilung 16, von Landesrat Anton Lang, gefördert.

Umgestaltung Hauptplatz Wildon

Atelier für Architektur
Arch. DI Mag. Thomas Pilz
Arch. DI Christoph Schwarz
Glacisstraße 35 | 8010 Graz
T    +43|699|18104570
E    pilz@aaps.at
www.aaps.at

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