Marktgemeinde Wildon Steiermark Südsteiermark

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Nachrichten

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02.06.2015

Brauchtumsfeuer Verordnung

Die Novelle der Brauchtumsfeuer Verordnung (LGBl. 38/2015) ist mit 23.05.2015 in Kraft getreten! Sonnwendfeuer dürfen entweder am Samstag, dem 20.06.2015 oder am Sonntag, dem 21.06.2015 entfacht werden.

12.05.2015

Geburtstagsgratulationen

Der Gemeinderat der Marktgemeinde Wildon hat beschlossen, dass Glückwünsche zum 50. und 60. Geburtstag mittels Glückwunschschreiben übermittelt werden.

Zum 70., 80., 85., 90., 95., 100. und darüber Geburtstag übermittelt die Gemeindevertretung die Glückwünsche in Verbindung mit einem Geschenk und einem Gutschein in der Höhe von 50,00 Euro, der bei Wildoner Unternehmen eingelöst werden kann.

Der neugewählte Gemeindevorstand der Marktgemeinde Wildon: Ing. Gert Egger, Ing. Franz Plasser, Bgm. Helmut Walch, Andreas Url und Johann Eder. Foto: photoworkers
Der neugewählte Gemeindevorstand der Marktgemeinde Wildon: Ing. Gert Egger, Ing. Franz Plasser, Bgm. Helmut Walch, Andreas Url und Johann Eder. Foto: photoworkers

24.04.2015

23.04.2015: Konstituierende Gemeinderatssitzung

In der konstituierenden Gemeinderatssitzung wurden die 25 Gemeinderätinnen und Gemeinderäte von der Vorsitzenden Rosalinde Hubmann angelobt und die Gemeindevorstandsmitglieder gewählt.

Helmut Walch (SPÖ) Bürgermeister
Ing. Franz Plasser (ÖVP) Erster Vizebürgermeister
Andreas Url (FPÖ) Zweiter Vizebürgermeister
Johann Eder (FPÖ) Gemeindekassier
Ing. Gert Egger (ÖVP) Vorstandsmitglied

Die Angelobung durch den Bezirkshauptmann von Bürgermeister und Vizebürgermeistern findet am Montag, 27. April 2014 im Sparkassensaal Leibnitz um 18 Uhr statt.

Fotos: NMS Wildon
Fotos: NMS Wildon

16.04.2015

NMS: Der Natur auf der Spur

Zu diesem Thema fand nach den Osterferien ein dreitägiges Projekt an der NMS Wildon statt. Schulstufenübergreifend konnten die Schülerinnen und Schüler ihren Interessen entsprechend aus einem vielfältigen Angebot  ihr individuelles Programm auswählen und einen eigenen Stundenplan zusammenstellen. Begeistert arbeiteten sie in und außerhalb der Schule und waren viel in der Natur unterwegs.

Kombiniert wurde die Projektarbeit mit dem steirischen Frühjahrsputz und einem Vortrag von Dr. Herbert Bödendorfer. Die Mitarbeiter des Abwasserverbandes Grazerfeld waren sehr kooperativ, informierten und förderten das Umweltbewusstsein der jungen Leute.

Unter fachmännischer Leitung von Herrn Werner Leitner und Herrn Alois Repolust lernten Schülerinnen und Schüler den Lebensraum Buchkogel kennen.

Foto: NMS Wildon
Foto: NMS Wildon

16.04.2015

NMS und PTS: Hauptpreis bei Chemie-Wettbewerb

Nach sechs Sonderpreisen gelang der NMS zusammen mit der PTS Wildon ein Hauptpreis beim diesjährigen 13. Projektwettbewerb des Verbandes der Chemielehrer Österreichs. Zum Thema "Alles Leben ist Chemie" bzw. "Chemie für die Zukunft" arbeiteten die Schülerinnen und Schüler beider Schulen unter der Anleitung von SR Renate Wallner, SR Monika Wollner und Dir. Johann Wallner. Verbunden war die Projektarbeit mit der "Nacht der Chemie" an der NMS Wildon. Alle Beteiligten freuen sich über diesen außerordentlichen Erfolg.

Fotos: FF Weitendorf
Fotos: FF Weitendorf

16.04.2015

Freiwillige Feuerwehr Weitendorf

Übung Gasverdichterstation

Am Montag, den 13. April 2015, heulten in der neuen Gemeinde Wildon kurz nach 19:00 Uhr die Feuerwehrsirenen. Aber zum Glück handelte es sich nur um eine Übungsalarmierung für die jährlich durchzuführende Übung bei der „Gasverdichterstation“ im Ortsteil Lichendorf. Insgesamt rückten 34 Einsatzkräfte mit 7 Fahrzeugen aus zum Übungsort aus. Übungsannahme war „Gasaustritt ohne Brand bei der Gasverdichterstation“. Nach der Abarbeitung des Übungseinsatzes, es wurden zwei Atemschutztrupps eingesetzt, und einer kurzen Übungsbesprechung hatte die Mannschaft noch die Möglichkeit, die Anlage zu besichtigen. Bedanken möchten wir uns bei den Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehren Neudorf ob Wildon, Wildon und Weitendorf für die Übungsteilnahme.

Übung Chemieunfall

Schon am Freitag davor standen bei der Freiwilligen Feuerwehr Weitendorf zwei Übungen am Programm. Am Nachmittag wurde bei einem Chemiebetrieb in Werndorf ein Großschadensereignis simuliert. Ausgangslage war der Brand einer Produktionshalle und der drohende Austritt von gefährlichen Stoffen. Das Zusammenwirken von 14 Feuerwehren, den Krisenstäben des ÖRK und von Behörden wurde trainiert.

Monatsübung

Am Abend des 10. April wurde im Bauhof Weitendorf noch die Monatsübung zum Thema Atemschutz durchgeführt. Zwei Atemschutztrupps hatten die Aufgabe, eine vermisste Person im brennenden und extrem stark verrauchten Wirtschaftsgebäude zu finden und zu retten. Organisiert wurde die Atemschutzübung von LM d.F. Paluc und LM d.F. Kaiser, vielen Dank. Der besondere Dank gilt aber auch den teilnehmenden Atemschutzgeräteträgern und dem "Bodenpersonal" für die Teilnahme an der Übung.

Unterstützendes Mitglied werden!

Wenn Sie Interesse haben, am Geschehen der FF Weitendorf als unterstützendes Mitglied teilzuhaben, sind Sie herzlich willkommen. Kontakt für Auskünfte und zur Anmeldung:

HBI Robert Harmuß,
E-Mail
robertharmuss@ff-weitendorf.at.

 

Termine

3. Mai 2015 (Wildon): Floriani-Sonntag
8. Mai 2015, 19:00 Uhr, Monatsübung, Rüsthaus Weitendorf
16. August 2015, 29. Dorffrühschoppen mit TS Segnung, Rüsthaus Weitendorf

Raiffeisenbank Wildon-Lebring eGen, movemus werbeagentur
Raiffeisenbank Wildon-Lebring eGen, movemus werbeagentur

15.04.2015

Raiffeisen Award für RAIBA Wildon-Lebring

Foto: Lesung mit Marianne Wruss, VS Wildon, Christa Dörr
Foto: Lesung mit Marianne Wruss, VS Wildon, Christa Dörr

15.04.2015

Volksschule: Lesung

In ihrem Buch "Ein Brief an den lieben Gott" behandelt die Kinderbuchautorin Marianne Wruss aus Pernegg auf kindgerechte und einfühlsame Weise das Problem der Umweltverschmutzung. Petra und ihre Freunde versuchen in der Geschichte alles, um die Schönheit der Natur zu erhalten. Da kommen sie auf die Idee, dem lieben Gott einen Brief zu schreiben und ihn um Hilfe zu bitten. Die saubere Umwelt ist auch unseren Kindern ein Anliegen. Sie konnten ihr bereits beachtliches Wissen zu diesem Thema beisteuern. Wir bedanken uns bei Erwin Draxler von Draxler´s Büchertheke in Leibnitz, der diese Autorenbegegnung für unsere Schule vermittelte und finanziell unterstützte.

Foto: Vorstand Tennisclub Stocking
Foto: Vorstand Tennisclub Stocking

15.04.2015

Tennisclub Stocking

Aktuelles vom TC Stocking

Nach den vielen Vorbereitungen sind unsere drei Plätze nun endlich spielbereit – die Saison kann beginnen! Fleißig haben die Mitglieder die sonnigen Tage zum Spielen genutzt.

Sommertraining

Der TC Stocking bietet auch diese Saison wieder ein wöchentliches Sommertraining für Kinder und Jugendliche an. Eine Neuheit dabei ist, dass dieses Jahr auch für Erwachsene ein wöchentliches Training mit Trainer angeboten wird. Start des Trainings ist Anfang Mai. Interessierte bitte bei Michaela Mayerhofer 0676/940 1919, Daniel Csuk  0664/ 40 82 905 oder unter tc-stocking@gmx.at melden.

Aktivwochen

Unter der Leitung von Daniel Csuk werden auch dieses Jahr wieder 2 Aktivwochen in Stocking veranstaltet. Die Termine sind: 27. Juli – 1. August und der 7. – 11. September. Der Ablauf der Aktivwochen ist bereits auf unserer Homepage www.tc-stocking.at nachzulesen. Anmeldungen werden von Daniel Csuk oder per E-Mail entgegengenommen (Kontaktdaten siehe oben).

Mannschafts-Opening

Da im Mai die Steirischen Mannschaftsmeisterschaften beginnen, treffen sich die Spielerinnen und Spieler vorab zu einem gemütlichen Zusammensitzen, um sich gemeinsam auf die Meisterschaft einzustimmen und zu motivieren.

Derby Wildon – Stocking

Ein ganz besonderes Highlight findet schon in der ersten Meisterschaftsrunde am 10.05. um 9:00 Uhr statt. Die Herren des TC Stocking 1 spielen gegen die Herren des UTC Wildon 3. Bei dieser Begegnung wird schon der Meister für diese Saison entschieden. Ein spannendes und brisantes Derby wird erwartet. Auf diesem Wege wünscht der TC Stocking all seinen Mannschaftsmitgliedern eine erfolgreiche Meisterschaft!

Kinder-Koordinationstraining Finale 2015, Foto: Sabine Papst, UTC Wildon
Kinder-Koordinationstraining Finale 2015, Foto: Sabine Papst, UTC Wildon

15.04.2015

Kinder-Koordinationstraining Finale 2015

Vom 10. Oktober 2014 bis 19. Dezember 2014 und vom 09. Jänner 2015 bis 27. März 2015 veranstaltete der UTC Sparkasse Wildon heuer zum zweiten Mal im Turnsaal der Volksschule Wildon ein Kinder-Koordinationstraining. Es wurden eine Stunde lang unter der Aufsicht von Trainern verschiedenste Ballspielarten, Gleichgewichts- und Koordinationsübungen, Laufspiele und vieles mehr durchgeführt. In 2 Gruppen (4-8 Jährige Kinder und 9-12 Jährige Kinder) wurde im Winter trainiert.

Zur großen Freude der Veranstalter nahmen daran abwechselnd über 30 Kinder teil. Deshalb wurde zum Abschluss ein großes Finale veranstaltet. Leider gelang es wegen schlechtem Wetter nicht, das Finale am Spielplatz beim Badesee Wildon zu organisieren. So fand das Finale im Turnsaal der Volksschule Wildon statt, an dem Kinder, Eltern und Trainer teilnahmen. An vielen unterschiedlichen Stationen mussten 18 Kinder Übungen absolvieren und durften dabei von ihren Eltern unterstützt werden. Bei einer kleinen Siegerehrung bekamen alle Kinder Preise, wobei die drei „fleißigsten“ Teilnehmer/ Innen jeder Gruppe mit einem Pokal belohnt wurden.

Das gesamte Team des UTC Sparkasse Wildon bedankt sich besonders bei den Kindern für ihre begeisterte Teilnahme an unserem Training! Weitere Infos zum Frühjahrs- und Sommertraining finden Sie auf unserer Homepage www.utcwildon.at.

KFZ Gschiel
KFZ Gschiel

14.04.2015

KFZ Gschiel eröffnet

Fotos: FF Wildon, Robert Merker
Fotos: FF Wildon, Robert Merker

14.04.2015

27.03.2015: FF Wildon Wehrversammlung

Zur diesjährigen Wehrversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Wildon konnte der Kommandant HBI Rudolf Grager zahlreiche Ehrengäste begrüßen. Der Einladung ist unter anderem der Regierungskommissär der Gemeinde Wildon Ing. Gerhard Sommer gefolgt. Auch die beiden Kommandanten der durch die Gemeindezusammenlegung hinzugekommenen Feuerwehren HBI Robert Harmuß (FF Weitendorf) und HBI Herbert Reiter-Haas (FF Neudorf ob Wildon), sowie Abschnittskommandant ABI Gottfried Rosenzopf und Bereichskommandant OBR Josef Krenn bereicherten die Wehrversammlung mit ihrer Anwesenheit.

Pünktlich um 19:00 Uhr wurde mit der Wehrversammlung begonnen. Nach Begrüßung, Feststellung der Beschlussfähigkeit und dem Protokoll der letzten Wehrversammlung konnte der Kommandant über ein ereignisreiches Jahr 2014 berichten.

Die Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Wildon leisteten bei insgesamt 1274 verschiedenen Tätigkeiten 11381 Stunden. Darunter waren 95 Einsätze mit 1074 Stunden. Einer der Höhepunkte war natürlich die „ in Dienst-Stellung“ und Segnung unseres RLF-A 2000.

Weiter ging es dann mit den Berichten der einzelnen Beauftragten. Hier konnte auf ein sehr erfolgreiches Ausbildungsjahr zurückgeschaut werden. OLM Hans Strein präsentierte uns, dass die Feuerwehr Wildon mit einer Mann/Frau-Stärke von 77 an 18 verschiedenen Kurstypen teilnahm.

Besonders zu erwähnen ist hier LM d. F. Adelheid Vodenik, die als erste Frau in der 142 jährigen Geschichte, die Kommandantenprüfung, welche die höchste im Feuerwehrdienst zu absolvierende Prüfung darstellt, mit Erfolg abgelegt hat. Peter Gostencnik absolvierte ebenso erfolgreich die Kommandantenprüfung.

Nach den restlichen ebenfalls sehr beeindruckenden Berichten der Beauftragten und den positiven Kassa-Berichten konnte zum Tagesordnungspunkt „Ehrungen, Beförderungen und Ernennungen“ übergegangen werden.

Befördert wurden:
Thomas Pinter zum Hauptfeuerwehrmann
Bernhard Lechner zum Oberfeuerwehrmann
Christian Schreiner zum Oberfeuerwehrmann

Ernannt wurden:
DI Richard Reichmann zum Brandmeister
Daniel Schreiner zum Löschmeister

Bei den Grußworten der Ehrengäste hervorzuheben ist die Zusage von Regierungskommissär Ing. Gerhard Sommer, dass keiner der nunmehr drei Feuerwehren aus der Gemeindezusammenlegung irgendwelche Nachteile erwachsen soll. Die Feuerwehren bauen darauf, dass weiterhin alle nötigen Mittel zur Verfügung stehen werden. Mit dieser positiven Nachricht konnte der Kommandant die diesjährige Wehrversammlung um 21:00 Uhr schließen.

Im Anschluss waren alle eingeladen zu einer Buschenschank Jause vom Bockmoar.

Bericht: OBI Ing. Stephan Grager
Fotos: HBMdF Robert Merker

Termine

So. 03.05.2015, Florianisonntag, 09:15 gemeinsamer Kirchgang, danach Tag der offenen Tür im Rüsthaus. 
Fr. 08.05.2015, Jugendübung, 17:30 Uhr, Rüsthaus
Do. 28.05.2015, Monatsübung, 19:00 Uhr, Rüsthaus
Fr. 29.05.2015, Bereichsbootsübung, 17:00 Uhr, Slipanlage

Feriencamps für Jugendliche
Feriencamps für Jugendliche

Die Action Company veranstaltet im Mölltal/Kärnten in den Sommerferien für Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren echte Power-Ferien.

Für unternehmungslustige Teens sind diese Camps ein absoluter Volltreffer. Jugendliche erleben hier ihren Urlaub einerseits als "Action-total" und andererseits als angenehme Entspannung.

Reiten, Rafting, Mountainbike, Bogenschießen, Bungee-Running, Soap-Football, Hochseilgarten, Expedition Robinson, Canyoning, Golf, Go-Kart, Mohawk-Walk, Gladiator und viele Trendsportarten sind die Zutaten für den aufregenden Fun-Cocktail. Nach dem Sport bieten die Camps ein umfangreiches Freizeitpaket: Ein fetziges Rahmenprogramm mit Disco, Lagerfeuer, Kinoabend, Nachtexpedition und Showprogramm machen die Camps unvergeßlich.

Es gibt 4 Arten von Camps:

Actioncamps: Termine:  12. bis 18. Juli, 18. bis 24. Juli, 1. bis 7. August
Funcamps: Termine:
12. bis 18. Juli,  1. bis 7. August
Englischcamps:  18. bis 24. Juli und 1. bis 7. August
Mathecamp: 1. bis 7. August

Die Pauschalpreise betragen 389,00 Euro für die Funcamps, 489 Euro für die Actioncamps und 399 Euro für die Lerncamps.

Anmeldung und nähere Informationen:

Mag. Herbert Lientschnig, Telefon  0664 /  341 28 15   oder  www.actioncamps.at

Niederwildtafel
Niederwildtafel

09.04.2015

Gemeindejagd Wildon

Aufsichtsjäger in der Gemeindejagd Wildon ist seit 01.04.2015 Ing. Christian Hopf,  bei Wildunfällen, Wildschäden oder sonstigen Jagdangelegenheiten erreichbar unter 0664 61 68 941 oder per E-Mail unter Christian.hopf@me.com

Liebe Waldbesucherinnen und Waldbesucher!
Im Frühjahr benötigt das Wild Ruhe aufgrund der Brut und Jungenaufzucht.

MI, 15.04.2015: Vortrag "Alte Obst- u. Gemüsesorten"

Alte Obst- und Gemüsesorten wiederentdecken.

Gravensteiner, Berner Rose, Krummstiel oder Heinrich, Kerbelrübe, Dicke Bohne, Andenhörnchen, Palmkohl – alles alte Obst- und Gemüsesorten, die zum Teil bereits in Vergessenheit geraten sind oder von Einheitssorten aus dem Supermarkt abgelöst wurden. An diesem Abend haben Sie die Möglichkeit sich bei Thomas Baier vom Obstbauverein Wundschuh über alte Obstsorten und deren Bezugsquellen, aber auch über den richtigen Obstbaumschnitt zu informieren.

Die Kräuter- und Gemüseexpertin Margit Lechner stellt alte Gemüsesorten vor, die durch ihren unvergleichlichen Geschmack überzeugen; sie gibt darüber hinaus Tipps zu Bezugsquellen, zum Anbau, zur zeitgerechten Ernte und zur Verarbeitung!

Motto des Abends: Alte Obst- und Gemüsesorten sollen wieder in unsere Gärten und damit den Weg zurück auf unsere Teller finden!

Gasthaus Zöhrer, Weitendorf, Am Dorfplatz 17,
Mittwoch, 15. April, 19 Uhr, Infos unter 0676/5300575
Flugblatt siehe Anhang!

07.04.2015

Frühjahrsputz

Die NMS Wildon nimmt am steirischen Frühjahrsputz teil. Unsere Schule hat von 8. bis 10. April ein großes Projekt, nämlich "Der Natur auf der Spur". In diesem Rahmen werden ca. 80 Schülerinnen und Schüler am Frühjahrsputz teilnehmen, aufgeteilt auf 2 Tage und 4 Gruppen.

Donnerstag, 9. April: 24 Schüler putzen in Unterhaus Richtung Bockmoar, Rasental und Alte Reichsstraße.

Freitag, 10. April: 30 Schüler putzen in der Ebene östlich der Wurzingerstraße und nördlich der Sankt-Georgener-Straße. In Aug, im Morregrund und in der Unteren Aue.

Freitag, 10. April: 25 Schüler putzen am Kaiserweg, beim Badesee, Sportplatz und im Ortszentrum. Anlieferung um 13:00 Uhr.

Der ÖKB Wildon wird am Samstag, 11. April die Weißeneggerstraße, den Retzer-Leitn-Weg und entlang der B67 von der Eisenbahnkreuzung Neudorf ob Wildon, Grazer Straße Wildon bis zur Kainachbrücke Wildon pflegen.

Aktion saubere Luft für Erdgas und Erdgas-Autos. Für neue Kunden gibt es bis zu 1000,00 Euro Förderung. Gasheizungen gibt es zum Fixpreis von 5600,00 Euro. Die Aktion gilt bis zum 31.12.2015 - solange der Vorrat reicht. Alle Details erfahren Sie unter 0800 / 80 80 20.

Foto: Dr. Werner Kammel
Foto: Dr. Werner Kammel

03.04.2015

Mauereidechse, Würfelnatter, Wechselkröte - Erhebung

Sehr geehrte Grundeigentümerin, sehr geehrter Grundeigentümer!

Die Mauereidechse, die Würfelnatter und die Wechselkröte sind EU-weit geschützte Tierarten. Um den Bestand und somit auch die Gefährdung der Arten genauer einschätzen zu können, werden stetig Bestandserhebungen der angeführten Arten durchgeführt.

2014 wurde eine Bestandserhebung der Mauereidechse in der südwestlichen Steiermark durchgeführt, - diese Untersuchungen sollen nun auf die Gebiete Wildon bis Bruck/Mur einschließlich der Vorkommen im angrenzenden Grazer Bergland erhoben werden.

Im Zuge dieser Erhebungen werden zusätzlich Vorkommen der Würfelnatter (im Bereich St. Michael und im Tal des Übelbaches) sowie der Wechselkröte (im Murtal zwischen Graz-Nord und Röthelstein) untersucht.

Vorwiegend zu kartierende potentielle Lebensräume sind das öffentliche Wassergut samt Uferböschungen, Wälder, Waldränder, Wegränder und Straßenböschungen, Schottergruben und Gewerbegebiete.

Herr Dr. Werner Kammel, Technisches Büro für Biologie, Im Erlengrund 6, 8410 Wildon, wurde vom Amt der Steiermärkischen Landesregierung beauftragt, die Erhebungen in den oben genannten Gemeinden durchzuführen und ist daher gemäß § 25a Stmk. Naturschutzgesetz 1976 LGBl Nr. 1976/65 in der Fassung LGBl 2014/55 berechtigt, die dafür in Frage kommenden Grundstücke zu betreten.

Die Kartierung in der Gemeinde Wildon beginnt ab 03. April und endet am 31. Oktober 2015.

Die Grundeigentümer werden nach Auswertung der Untersuchungsergebnisse selbstverständlich in geeigneter Form (das Ergebnis der Untersuchung wird im Internet veröffentlicht) verständigt werden.

Für die Steiermärkische Landesregierung: Abteilung 13 Umwelt und Raumordnung, Der Abteilungsleiter: Hofrat Dr. Werner Fischer

Alfatelefon 088 244 800
Alfatelefon 088 244 800

31.03.2015

Lesen und Schreiben lernen für Erwachsene

Lesen und Schreiben ist nicht für jeden eine Selbstverständlichkeit. Seit Veröffentlichung der OECD-Studie PIAAC („PISA für Erwachsene“) ist bekannt, dass in Österreich rund eine Million Menschen nicht über jene schriftsprachlichen Kenntnisse verfügen, die in ihrem Lebensumfeld – privat oder beruflich – vorausgesetzt werden.

Dabei handelt es sich nicht nur um Migrantinnen und Migranten. Es sind Menschen aus unserer Nachbarschaft, die täglich darum bemüht sind ihre Defizite zu verstecken und deshalb jede Situation vermeiden, in der sie etwas schreiben müssten.

Neben der ständigen Angst entdeckt zu werden, sind Ausgrenzung vom gesellschaftlichen Leben, ein hohes Arbeitslosigkeitsrisiko, erhöhte Armutsgefährdung, Ausschluss von Weiterbildung und dadurch fehlende Entwicklungschancen die Folgen.

Mittlerweile gibt es ein gut ausgebautes Kursangebot in ganz Österreich, das allen Kurssuchenden kostenfrei zur Verfügung steht. Damit alle Menschen, die das wollen, dieses Angebot in Anspruch nehmen können, müssen sie oder vermittelnde Personen im Umfeld aber auch darüber Bescheid wissen. Weitersagen ist erlaubt!
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Das kostenlos erreichbare Alfatelefon Österreich 0800 244 800  ist eine Beratungsstelle, wo alle Informationen über Kursangebote zusammenlaufen. Geschulte Beraterinnen und Berater geben dort über das am besten passende Kursangebot Auskunft und beantworten alle Fragen, die das Thema Basisbildung und Alphabetisierung betreffen.

Weitere Informationen finden Sie auf:
www.basisbildung-alphabetisierung.at
www.facebook.com/basisbildung

Logo Tagesmütter / Tagesväter Steiermark
Logo Tagesmütter / Tagesväter Steiermark

19.03.2015

Ausbildung Tagesmutter / Tagesvater

 

Ausbildung zur/zum Tagesmutter/-vater und KinderbetreuerIn in Kalsdorf. Start: Oktober 2015. Infos: Tagesmütter Steiermark, Tel. 03452 / 71527 oder www.tagesmuetter.co.at.

 


19.03.2015

07.03.2015: Auszeichnung für Bäuerinnen

Im Rahmen des Bezirks-Bäuerinnentages am 7. März in Großklein wurden Maria Fruhmann, Maria Prutsch und Hermine Steiner von der Landeskammer für Land- und Forstwirtschaft Steiermark mit der Bäuerinnennadel ausgezeichnet.Die Auszeichnung gebührt für besondere Leistungen als Bäuerin in Familie und Betrieb und als Verantwortungsträgerin in Vereinen oder öffentlichen Funktionen.

 

Foto: Bienenzuchtverein Wildon: Dejan Grozdanovic und Lorenz Klöckl vom BG/BRG Leibnitz, Gustav Oberdorfer, Josef Lukas und Franz Kurzmann
Foto: Bienenzuchtverein Wildon: Dejan Grozdanovic und Lorenz Klöckl vom BG/BRG Leibnitz, Gustav Oberdorfer, Josef Lukas und Franz Kurzmann

19.03.2015

Bienenzuchtverein: Ab Hof Messe Wieselburg

Wildoner Bienenzuchtverein auch 2015 in Wieselburg erfolgreich

Bei der heurigen „Ab Hof – Messe“ in Wieselburg waren wieder mehrer Imker vom Bienenzuchtverein Wildon und Umgebung beim Wettbewerb um die „Goldene Honigwabe“ sehr erfolgreich. Aus der großen Anzahl von 784 Einsendungen an Honigen bzw. Honigprodukten konnten das Bundesgymnasium und Bundesrealgymnasium Leibnitz, Franz Kurzmann, Josef Lukas und Mag. Gustav Oberdorfer folgende Auszeichnungen erreichen:

BG/BRG Leibnitz: Silbermedaille für Blütenhonig
Josef Lukas: Goldmedaille für Waldhonig
Franz Kurzmann: Goldmedaille für Blütenhonig – Linde
Mag. Gustav Oberdorfer: Gold- und Silbermedaille für Blütenhonig, Goldmedaille für Cremehonig, Goldmedaille für Met – Honigwein, Goldmedaille für Bärenfang – Honiglikör

Die Imker und Imkerinnen des Bienenzuchtvereines Wildon und Umgebung sind allesamt sehr um die Qualität ihrer Erzeugnisse bemüht und stellen sich daher auch immer wieder Wettbewerben. Mit der Haltung ihrer Bienen tragen sie auch wesentlich zur Blütenbestäubung bei Obst- und Feldkulturen sowie der Erhaltung vieler blühender Wildpflanzen bei. Zurzeit hat der Verein circa 55 Mitglieder aus mehreren Gemeinden in unserer Region, die insgesamt etwa 800 Bienenvölker betreuen.

Falls jemand Interesse an der Bienenhaltung hat, findet er im Verein wertvolle Unterstützung und Information. Anruf bei Obmann Mag. Gustav Oberdorfer, Tel.: 0650 23 33 395, E-mail: gustavoberdorfer@aon.at 

Auch eine neue Vereinshomepage gibt es:
www.bienenzuchtverein-wildon.at

E-Mail: 
info@bienenzuchtverein-wildon.at


18.03.2015

Volksschule: Jeux dramatique

Wieder einmal war es Zeit, und Marianne Lembacher (Verein ARGE Jeux Dramatique), unsere Spielleiterin kam mit zwei schweren Koffern voller Tücher und Requisiten zu uns an die Volksschule Wildon.

Jeux Dramatique bedeutet gezielte Freiräume zu schaffen. Den Kindern wird es ermöglicht, eigene kreative Anteile zu entwickeln,
sich in unterschiedlichen selbst gewählten Rollen zu erleben, soziale Handlungen zu setzen und deren Konsequenzen zu tragen. Sowie Gefühle zulassen zu können, einen Impuls aufzunehmen und einen eigenen Zugang dazu entwickeln, aber auch Grenzen zu erleben – ohne Leistungsdruck einfach frei sein zu dürfen.

Diesmal sollte in einem indischen Dorf eine Brücke über den Fluss gebaut werden, was viel Arbeit und Anstrengung bedeutete. Die Kinder durften sich die Rollen selber aussuchen und mussten diese unter einer bestimmten Anleitung ausleben und darstellen.

Die Kinder freuen sich immer sehr, wenn Frau Marianne Lembacher bei uns in der Schule vorbei kommt.

Foto: Generalversammlung Musikverein Marktkapelle Wildon am 27.02.2015
Foto: Generalversammlung Musikverein Marktkapelle Wildon am 27.02.2015

18.03.2015

27.02.2015: Versammlung Musikverein Wildon

Am 27. Februar 2015 fand im Musikheim Wildon die Generalversammlung des Musikvereins Marktkapelle Wildon statt.

Obmann Anton Werner konnte in seinem Bericht auf ein sehr intensives, aber auch ein besonders erfolgreiches Jahr 2014 zurückblicken. So konnte im vergangenen Jahr eine neue Tracht angeschafft werden. Dieses Großprojekt war notwendig, da die bisherige Tracht nach 31 Jahren wahrlich ausgedient hatte. Dank der Unterstützung durch Land und Gemeinden sowie durch die Bevölkerung wurde die Neueinkleidung möglich. Im Rahmen des Marktfestes, das im Vorjahr vom Musikverein Wildon organisiert wurde, wurde die neue Tracht feierlich geweiht. Erfreulich auch, dass die Wertschöpfung für diese Großinvestition zu 80 % der Wildoner Wirtschaft zu Gute kam, da die Anfertigung von der Wildoner Schneiderei Michael Szapacs durchgeführt wurde.

Weitere Projekte und Veranstaltungen im vergangenen Jahr waren der jährliche Fetzenmarkt, das Erntedankfest und „Bock unter´m Junkerhuat“. Ein besonderes Erlebnis war die Fahrt zum „Wiener Wiesnfest“, wo im größten Festzelt für tausende Besucher aufgespielt wurde.

Kapellmeister Mag. Daniel Neubauer berichtete über zahlreiche musikalische Auftritte. Besonderer Höhepunkt waren wieder die Weihnachtskonzerte unter dem Motto „Zeit für Natur“, die auch einen Besucherrekord brachten.

Im heurigen Jahr wird es ein „Mega-Open-Air-Konzert“ geben, das erstmals am Platz hinter der Volksschule stattfinden wird. Auch ein Konzert in Frohnleiten ist bereits im Terminkalender eingetragen.

Regierungskommissär Ing. Gerhard Sommer bedankte sich für den Einsatz der Musikerinnen und Musiker und des Vereinsvorstandes. Großen Dank sprach er Obmann Anton WERNER aus, der sich auch als Vizebürgermeister der Marktgemeinde Wildon verdient gemacht hat.

Für langjährige verdienstvolle musikalische Tätigkeit bzw. Tätigkeit als Funktionärin wurden geehrt: Kapellmeister Mag. Daniel Neubauer, Julia Raggam, Laura Jahrbacher, Adelheid Vodenik, Barbara Obendrauf und Thomas Hammer.

Abschließend bedankte sich Obmann Anton WERNER bei allen Funktionären, Musikerinnen und Musikern für ihren Einsatz sowie bei den Gemeindevertretern und der Bevölkerung für ihre Unterstützung.

05.03.2015

Schießstätte Unterhaus: Schießtermine 2015

Der Steirische Jagdschutzverein Zweigstelle Wildon gibt folgende Schießtermine für das Jahr 2015 bekannt:

Mittwoch, 08. April, von 14 bis 18 Uhr, Trainingsschießen
Mittwoch, 22. April, von 15 bis 19 Uhr, Trainingsschießen

Mittwoch, 13. Mai, von 15 bis 19 Uhr, Trainingsschießen
Mittwoch, 27. Mai, von 15 bis 19 Uhr, Trainingsschießen

Mittwoch, 10. Juni, von 15 bis 19 Uhr, Trainingsschießen
Mittwoch, 24. Juni, von 15 bis 19 Uhr, Trainingsschießen

Mittwoch, 08. Juli, von 15 bis 19 Uhr, Trainingsschießen
Mittwoch, 22. Juli, von 15 bis 19 Uhr, Trainingsschießen

Mittwoch, 12. August, von 15 bis 19 Uhr, Trainingsschießen
Mittwoch, 26. August, von 15 bis 19 Uhr, Trainingsschießen

Mittwoch, 09. September, von 14 bis 18 Uhr, Trainingsschießen
Mittwoch, 23. September, von 14 bis 18 Uhr, Trainingsschießen

Urlaubsaktion für blinde- und sehbehinderte Menschen.

Foto: Sanierungsplanung LEA
Foto: Sanierungsplanung LEA

Anfang März veröffentlichte der Bund den Sanierungsscheck 2015: Gefördert werden thermische Sanierungen im privaten Wohnbau für Gebäude, die älter als 20 Jahre sind.

Förderfähig sind die Dämmung von Außenwänden und Geschoßdecken, die Erneuerung von Fenstern und Außentüren sowie die Umstellung vom Wärmeerzeugungssystem auf erneuerbare Energieträger (Biomasse, Wärmepumpe, Fern-/Nahwärme, Solarthermie). 

Die Förderung beträgt bis zu 30 % der förderungsfähigen Kosten bzw. max. 6.000 Euro für die thermische Sanierung und max. 2.000 Euro für die Umstellung vom Wärmeerzeugungssystem.

Zuschläge gibt es für die Verwendung ökologischer Dämmstoffe oder den Einbau von Holzfenstern. Einreichungen sind bis zum 31.12.2015 möglich bzw. solange Budget vorhanden ist (im Jahr 2014 war das Budget bereits im August ausgeschöpft).

Der Sanierungsscheck 2015 ist mit der Sanierungsförderung vom Land Steiermark kombinierbar. Für weitere Informationen besuchen Sie die Homepage der Förderabwicklungsstelle (www.umweltfoerderung.at)  oder kontaktieren Sie die Lokale Energieagentur – LEA GmbH: 03152/8575-500 | office@lea.at | www.lea.at. 

Foto: Wehrversammlung FF Neudorf ob Wildon
Foto: Wehrversammlung FF Neudorf ob Wildon

02.03.2015

20.02.2015: Wehrversammlung FF Neudorf

Am 20.02.2015 fand im Rüsthaus Neudorf die ordentliche Wehrversammlung der FF Neudorf statt. HBI Reiter-Haas begrüßte den Regierungskommissär Ing. Gerhard Sommer, den ABI Gottfried Rosenzopf, HBI Grager Rudolf (FF Wildon), OBI Nager Alois (FF Weitendorf), sowie 36 Feuerwehrkameraden/innen.

Ein ausführlicher Tätigkeitsbericht wurde von HBI und OBI gebracht mit insgesamt 4890 Mannstunden. Im September 2014 legten bei der Branddienstleistungsprüfung 2 Gruppen in Silber und 2 Gruppen in Bronze ab.  

In Gratkorn hat OBI Leitinger Ernst das Sanitätsleistungsabzeichen in Gold erworben und in Eibiswald legte LM Reiter-Haas Markus das Sanitätsleistungsabzeichen in Silber ab. Angelobt wurden FM Eibel Michael und FM Fritz Marcel.

Im Jahr 2014 wurden aufgenommen: Jakob Reiter-Haas, Dominik Taucher, Dennis Ignatov, Alexander Planinsec, Matthias Lins, Paul Koberg. Leitinger Martin wurde zum Hauptbrandmeister befördert. Nach dem Grußworten der Ehrengäste schloss HBI Reiter-Haas Herbert die ordentliche Wehrversammlung mit einem „Gut Heil“.

PV, © Klima- und Energiefonds/Ringhofer
PV, © Klima- und Energiefonds/Ringhofer

Der Bund fördert Photovoltaikanlagen, Solaranlagen und den Umstieg auf Pellets und Hackschnitzel

Der Bund (Klima- und Energiefonds) veröffentlicht gleich drei neue Förderungen für Privatpersonen: Gefördert werden Photovoltaikanlagen, thermische Solaranlagen und Pellets-bzw. Hackschnitzelheizungen. In Summe stehen für die drei Förderaktionen 25 Mio. Euro zur Verfügung.

Photovoltaikanlagen werden bis max. 5 kWp mit 275 €/kWp (Aufdach-/Freiflächenanlagen) bzw. 375 €/kWp (gebäudeintegrierte Anlagen) gefördert. Neu ist die Förderung von Gemeinschaftsanlagen. Die Photovoltaikförderung kann auch von Betrieben und Vereinen beantragt werden.

Thermische Solaranlagen zur Warmwasserbereitung werden ab einer Bruttokollektorfläche von 4 m² mit 750 € gefördert. Solaranlagen mit Heizungsunterstützung und einer Bruttokollektorfläche von mind. 15 m² werden mit 1.500 Euro gefördert. Das Wohnhaus muss älter als 15 Jahre alt sein.

Auch Pellets- und Hackschnitzelheizungen werden gefördert: Der Umstieg von einer Öl-/Kohle-/ Gas-Heizung wird mit 2.000 € gefördert, der Umstieg von einer mind. 15 Jahre alten Holzheizung mit 800 €.

Eine Kombination mit den Direktförderungen vom Land ist möglich. Einzige Ausnahme: Bei Photovoltaikanlagen kann nur jene Leistung zur Förderung beim Bund eingereicht werden, welche nicht vom Land oder der Gemeinde gefördert wurde. Für weitere Informationen besuchen Sie die Homepage der Förderstelle (www.pv.klimafonds.gv.at | www.solaranlagen.klimafonds.gv.at | www.holzheizungen.klimafonds.gv.at) oder kontaktieren Sie die Lokale Energieagentur – LEA GmbH unter der Telefonnummer 03152/8575-500.

Lokale Energieagentur - LEA GmbH
Auersbach 130
8330 Feldbach

tel.: 0043-(3152)-8575-503

mail: eder@lea.at
homepage: www.lea.at

24.02.2015

Investitionsförderung für PV-Anlagen

Mit heute startet die Investitionsförderung 2015 des Klima- und Energiefonds, zur Förderung von PV-Anlagen bis 5 kWp für Private und Betriebe/Vereine. Das Fördersystem bleibt im Wesentlichen gleich, wurde aber mit drei positiven Neuerungen versehen.

Folgende wichtige Informationen haben wir für Sie zusammengefasst:

  • Förderstart: 24. Februar 2015 (Förderende 14. Dezember 2015)
  • Förderbudget: 17 Millionen Euro
  • Fördersatz:

275 Euro/kWp für freistehende Anlagen und Aufdachanlagen

375 Euro/kWp für gebäudeintegrierte Anlagen

  • NEU: Errichtungszeit 12 Wochen ab Registrierung; spätestens jedoch bis 7. März 2016 (wenn Registrierung am 14. Dezember 2015 erfolgte)
  • NEU: Förderung von Gemeinschaftsanlagen: Mind. 2 Wohn- bzw. Geschäftseinheiten. Max. 5 kWp/Person; max. 30 kWp in Summe; jeder Beteiligte muss separaten Förderantrag stellen
  • NEU: Ein Antragsteller kann die Förderung für mehrere PV-Anlagen an verschiedenen Standorten beantragen (nicht aber am selben Standort)
  • Kombination mit anderen Bundes- bzw. Landesförderungen nicht möglich (keine Doppelförderung der Anlagen) – Nur der nicht geförderte Anteil darf von einer zweiten Stelle gefördert werden
  • Weiterhin sind nur 5 kWp einer Anlage förderbar

Den ausführlichen Förderleitfaden finden Sie hier .

 

Ihr Weg zur Förderung:

  1. Planen Sie Ihre Anlage in Ruhe mit einem professionellen Fachbetrieb und holen Sie sich bei Ihrem Netzbetreiber einen Zählpunkt.
  2. Registrierung: Mit der Registrierung erhalten Sie die Bestätigung, dass das Fördergeld für Ihre Anlage 12 Wochen lang reserviert ist.
  3. Errichtung der Anlage: Wird die Anlage nicht innerhalb der 12 Wochen abgerechnet erlischt der Anspruch auf Förderung für dieses Jahr.

Auf Grund der Umsetzungsfrist von 12 Wochen ist es wichtig, entweder bei der Registrierung bereits alle notwendigen Bescheide vorliegen zu haben, oder sie rechtzeitig zu erhalten, damit die Anlage innerhalb von 12 Wochen nach der Registrierung errichtet werden kann. Ansonsten erlischt der Förderantrag.
Förderhomepage: www.pv.klimafonds.gv.at

Registrierung: www.meinefoerderung.at/pv2015

 

KÜHNE + NAGEL Ges.m.b.H.
Am Terminal 1c
A-8402 Werndorf

 

Tel:  +43-5-90690-4001
Fax: +43-5-90690-4094
Mobil: +43-676-8229-4001
E-Mail: maria.malli@kuehne-nagel.com
Web:
www.kuehne-nagel.com

Statistik Austria erstellt im öffentlichen Auftrag hochwertige Statistiken und Analysen, die ein umfassendes, objektives Bild der österreichischen Wirtschaft und Gesellschaft zeichnen.

Im Auftrag des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz wird derzeit die Erhebung SILC (Statistics on Income and Living Conditions/Statistiken über Einkommen und Lebensbedingungen) durchgeführt. Diese Statistik ist die Basis für viele sozialpolitische Entscheidungen. Rechtsgrundlage der Erhebung ist die nationale Einkommens- und Lebensbedingungen-Statistik-Verordnung des Bundesministeriums für Arbeit, Soziales und Konsumentenschutz (ELStV, BGBl. II Nr. 277/2010).

Nach einem reinen Zufallsprinzip werden aus dem Zentralen Melderegister jedes Jahr Haushalte in ganz Österreich für die Befragung ausgewählt. Auch Haushalte Ihrer Gemeinde könnten dabei sein! Die ausgewählten Haushalte werden durch einen Ankündigungsbrief informiert und eine von Statistik Austria beauftragte Erhebungsperson wird von Februar bis Juli 2015 mit den Haushalten Kontakt aufnehmen, um einen Termin für die Befragung zu vereinbaren. Diese Personen können sich entsprechend ausweisen. Jeder ausgewählte Haushalt wird in vier aufeinanderfolgenden Jahren befragt, um auch Veränderungen in den Lebensbedingungen zu erfassen. Haushalte, die schon einmal für SILC befragt wurden, können auch telefonisch Auskunft geben.

Inhalte der Befragung sind u.a. die Wohnsituation, die Teilnahme am Erwerbsleben, Einkommen sowie Gesundheit und Zufriedenheit mit bestimmten Lebensbereichen. Für die Aussagekraft der mit großem Aufwand erhobenen Daten ist es von enormer Bedeutung, dass sich alle Personen eines Haushalts ab 16 Jahren an der Erhebung beteiligen. Als Dankeschön erhalten die befragten Haushalte einen Einkaufsgutschein über 15,- Euro.

Die Statistik, die aus den in der Befragung gewonnenen Daten erstellt wird, ist ein repräsentatives Abbild der Bevölkerung. Eine befragte Person steht darin für Tausend andere Personen in einer ähnlichen Lebenssituation. Die persönlichen Angaben unterliegen der absoluten statistischen Geheimhaltung und dem Datenschutz gemäß dem Bundesstatistikgesetz 2000 §§17-18. Statistik Austria garantiert, dass die erhobenen Daten nur für statistische Zwecke verwendet und persönliche Daten an keine andere Stelle weitergegeben werden.

Im Voraus herzlichen Dank für Ihre Mitarbeit! Weitere Informationen zu SILC erhalten Sie unter:

Statistik Austria, Guglgasse 13, 1110 Wien
Tel.: 01/711 28 8338 (Mo-Fr 8:00-17:00 Uhr)
E-Mail: silc@statistik.gv.at
Internet: www.statistik.at/silcinfo

13.02.2015

Fatal für den Kanal

Fatal für den Kanal, AWV Grazerfeld
Fatal für den Kanal, AWV Grazerfeld

13.02.2015

Osternest Suchen

Osternest Suchen beim Kinderspielplatz Badesee
SPÖ Frauen und SPÖ Wildon
Samstag, 28. März 2015, 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Die Vorbereitungen zum großen steirischen Frühjahrsputz 2015 sind voll angelaufen.

Diese Aktion wird heuer bereits zum achten Mal durchgeführt, im Vorjahr haben uns rd. 50.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer unterstützt und damit diese Aktion zum größten Umweltprojekt in der Steiermark gemacht. 

100.000 rosafarbene transparente Abfallsammelsäcke und 80.000 Teilnahmekarten stehen auch heuer wieder zur Verfügung für die flächendeckende Reinigungsaktion öffentlicher Flächen (Parkanlagen, Wanderwege, Siedlungs- und Erholungsräume) und es gibt für Teilnehmer auch wieder attraktive Preise zu gewinnen. Weiterführende Informationen sind im Internet unter der Adresse www.saubere.steiermark.at abrufbar.

Der Frühjahrsputz 2015 startet am 7. April 2015 und der Aktionszeitraum endet mit dem landesweiten Aktionstag am 25. April 2015. Ab sofort ist es möglich, sich unter dem Link: Anmeldung auf elektronischem Wege anzumelden.

Heuer wird es erstmals auch eine „Frühjahrsputz - Facebook Fanpage“ geben, wo wir uns ein reges Liken und  Posten der TeilnehmerInnen erhoffen. Die Frühjahrsputz-TeilnehmerInnen und PartnerInnen sind herzlich eingeladen, ihre lokalen und regionalen Frühjahrsputz-Aktionen auf dieser Facebook-Seite anzukündigen, zu bewerben und zu teilen. Wir freuen uns, wenn auch Fotos und Videos von den Aktivitäten auf der fb-Fanpage veröffentlicht werden. Der Frühjahrsputz-facebook-Account wird von der ARGE Müllvermeidung (Frau Mag. Ulrike Kabosch ulrike.kabosch@arge.at betreut und steht für Anfragen gerne zur Verfügung. Link zur Frühjahrsputz-Facebook-Fanpage: https://www.facebook.com/941293549228265

Wir freuen uns auf eine erfolgreiche Aktion zur Bewusstseinsbildung gegen das Zurücklassen von Abfällen in unserer schönen Steiermark.

09.01.2015

Steuerbuch 2015

Das Steuerbuch 2015 - Informationen aus erster Hand

Mit Ihrer Arbeitnehmerveranlagung können Sie sich bares Geld zurückholen: zum Beispiel für den Urlaub oder als Finanzspritze zum Haushaltsgeld. Doch obwohl durchschnittlich 300 bis 500 Euro ausbezahlt werden, lassen geschätzte 500.000 bis zu einer Million Österreicher ihr Geld liegen. Dabei ist es einfach, zu viel bezahlte Steuer zurück zu bekommen.

Mit dem Steuerbuch bietet die österreichische Finanzverwaltung seit nunmehr mehr als 10 Jahren die wichtigsten Informationen und Tipps zur Arbeitnehmerveranlagung im handlichen Format zum Nachschlagen der häufigsten Steuerfragen an. Das jährlich aktualisierte und neu aufgelegte Steuerbuch liegt vor Ort in den Finanzämtern auf; kann aber auch auf der Homepage des Bundesministeriums für Finanzen als e-Book gelesen und gratis heruntergeladen sowie als Publikation bestellt werden.

Was kann von der Steuer abgesetzt werden?

Absetzbar sind – unter bestimmten Voraussetzungen – Sonderausgaben (z.B. freiwillige Kranken-, Unfall- oder Pensionsversicherung, Kirchenbeitrag, Wohnraumsanierung, Spenden), außergewöhnliche Belastungen (z.B. Krankheitskosten oder Kinderbetreuungskosten) und Werbungskosten (z.B. Computer, Aus- und Fortbildungsmaßnahmen, Umschulungen, Kosten für beruflich veranlasste Telefonate, Arbeitskleidung, Arbeitsmittel und Werkzeuge).

Viele Arbeitnehmer vergessen auf die Möglichkeiten der steuerlichen Absetzbarkeiten oder sind zu wenig informiert. Denken Sie daran und sammeln Sie im Laufe des Kalenderjahres entsprechende Rechnungen von allen Ausgaben, die in Frage kommen. Beachten Sie auch, die Belege aufzubewahren! Sie müssen sie auf Anfrage der Behörde vorlegen können.

Wie sichere ich mir meine Steuer-Vorteile?

Wenn Ihr Einkommen und Ihre Ausgaben für das abgelaufene Kalenderjahr feststehen, können Sie einen Antrag auf Arbeitnehmerveranlagung machen. Ihr Arbeitgeber hat den Lohnzettel für das abgelaufene Jahr bis Ende Februar des Folgejahres an das Finanzamt zu übermitteln – ab diesem Zeitpunkt können die Mitarbeiter in den Finanzämtern Ihren Antrag bearbeiten. 

Insgesamt haben Sie fünf Jahre Zeit, um Ihre Arbeitnehmerveranlagung einzureichen (der Antrag für 2010 kann also bis Ende 2015 gestellt werden). Das entsprechende Formular L1 (in Zusammenhang mit Kindern das Formular L1k) können Sie entweder elektronisch über www.finanzonline.at oder per Post an Ihr zuständiges Wohnsitz-Finanzamt schicken oder direkt beim Finanzamt abgeben.

Informationen zur Arbeitnehmerveranlagung finden Sie im jährlich erscheinenden Steuerbuch. Einen Überblick über die am häufigsten gestellten Fragen rund um FinanzOnline finden Sie in dem Folder "FinanzOnline – Mit einem Klick Geld zurück". Alle Folder stehen Ihnen auf der Homepage des Finanzministeriums unter www.bmf.gv.at zum Download bereit bzw. können auch kostenlos bestellt werden.

Möchten Sie Ihre Fragen lieber persönlich stellen, steht Ihnen das Bürgerservice des Finanzministeriums unter 0810 001 228 von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 17 Uhr bzw. unter buergerservice(at)bmf.gv.at zur Verfügung. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FinanzOnline-Hotline helfen Ihnen außerdem bei Fragen zu FinanzOnline gerne unter 0810 221 100 von Montag bis Freitag von 8 Uhr bis 18 Uhr weiter.

18.11.2014

31.12.2014: Jahresbericht FF Wildon

Im Jahr 2014 ist viel geschehen. Neben den gewohnten Tätigkeiten wie Übungen, Fortbildungen, Einsätzen und Bewerben galt es, das alte Tanklöschfahrzeug zu ersetzen. Anfang Herbst haben wir es in den verdienten Ruhestand entsendet.

Es wurde durch ein Rüstlöschfahrzeug ersetzt, welches am 28. September gesegnet und offiziell in den Dienst gestellt wurde.

Doch die Vorbereitungen für das kommende Jahr laufen ebenso bereits auf Hochtouren, denn das in die Jahre gekommenes Kleinlöschfahrzeug wird bald durch ein Neues ersetzt werden.

Im Jahr 2014 leisteten alle Kameradinnen und Kameraden zusammen beinahe 10.000 Stunden an freiwilliger Arbeit. Insgesamt zeigt die Statistik 91 Einsätze. Besonders arbeitsintensiv war das Hochwasser an der Kainach im September.

05.11.2014

05.11.2014: Kleinmaschinenbrigade strafbar!

Sammelaktionen durch „Kleinmaschinenbrigaden“ sind gesetzwidrig und daher verwaltungsstrafrechtlich zu ahnden. Neben den Vertreterinnen dieser Brigade können auch die Liegenschaftseigentümerinnen verwaltungsstrafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden, wenn sie ihre Siedlungsabfälle nicht in die öffentliche Abfuhr einbringen bzw. gefährliche Abfälle einem nicht berechtigten Sammler übergeben.

Diese „Kleinmaschinenbrigade“ verfügt über keine wie immer geartete Sammlerberechtigung gemäß den abfallwirtschaftsrechtlichen Bestimmungen, weshalb die durchgeführten Sammlungen rechtswidrig sind.

Mit einer Verwaltungsstrafe haben daher zu rechnen:

1.) Die
„Kleinmaschinenbrigade“ könnte einerseits gemäß § 79 Abs. 1 Z 7 AWG 2002 (Strafrahmen: € 850,-- bis € 41.200,--) bzw. gemäß § 79 Abs. 2 Z 6 Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) 2002 (Strafrahmen: € 450,-- bis € 8.400,--) wegen fehlender Sammlerberechtigungen bestraft werden.

2.) Die Liegenschaftseigentümer/innen, die nicht gefährliche Siedlungsabfälle gemäß § 4 Abs. 4 Stmk. Abfallwirtschaftsgesetz (StAWG) 2004 nicht der zuständigen Gemeinde oder dem von ihr beauftragten Unternehmen zuführen, sind gemäß § 18 Abs. 1 Z 1 StAWG 2004 (Strafrahmen bis € 30.000,--) zur Verantwortung zu ziehen.

Werden jedoch seitens des Liegenschaftseigentümers/der Liegenschaftseigentümerin gefährliche Abfälle ausgehändigt, so ist der Straftatbestand des § 79 Abs. 1 Z 2 AWG 2002 (Strafrahmen: € 840,-- bis € 41.200,--) erfüllt.

Die Gemeinde sorgt gemäß § 6 Abs. 1 StAWG 2004 für eine geordnete Sammlung und Abfuhr der in ihrem Gemeindegebiet anfallenden Siedlungsabfälle (§ 4 Abs. 4 StAWG 2004).

Gemäß § 8 Abs. 1 StAWG 2004 sind die Liegenschaftseigentümerinnen berechtigt und verpflichtet, die auf ihren Grundstücken anfallenden Siedlungsabfälle durch die öffentliche Abfuhr sammeln und abführen zu lassen.

04.11.2014

04.11.2014: Ebola Hotline 050 555 555

Was ist Ebola?

Ebola-Viruserkrankung (Ebola) ist eine seltene, schwere Infektionskrankheit, die durch Ebola-Viren verursacht wird. Je nach Virus-Typ verläuft die Erkrankung in 25 – 90 Prozent der Fälle tödlich. Im März 2014 wurde der bisher größte Ausbruch in Westafrika bekannt, der sich derzeit auf drei Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone ausbreitet.

Wie wird die Krankheit übertragen?

Die Übertragung des Erregers erfolgt über direkten Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten (z.B. Erbrochenes, Urin, Samenflüssigkeit) von lebenden oder toten an Ebola erkrankten Menschen. Ansteckungsgefahr besteht auch bei direktem Kontakt mit infizierten lebenden oder toten Wildtieren, insbesondere von Flughunden und Menschenaffen. Das Virus kann auch durch die Zubereitung und den Verzehr von rohem Fleisch wilder Tiere, sogenanntem Buschfleisch, vom Tier auf den Menschen übertragen werden. Heimische Wildtiere und Haustiere tragen keine Ebolaviren in sich.

Wie äußert sich die Krankheit?

Die ersten Beschwerden ähneln einem grippalen Infekt: plötzliches hohes Fieber, Muskelschmerzen, Schwächegefühl, Kopf- und Halsschmerzen. Das nächste Stadium der Erkrankung ist gekennzeichnet durch Erbrechen, Durchfall, Ausschlag sowie Leber- und Nierenfunktionsstörungen. Patienten können auch starke innere und äußere Blutungen sowie Multiorganversagen aufweisen. Dadurch endet die Krankheit oft tödlich. Personen ohne Beschwerden sind nicht ansteckend.

Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

Die Dauer bis zum Auftreten von Krankheitszeichen nach einer Ansteckung mit Ebolaviren beträgt mindestens 2 Tage und höchstens 21 Tage, meist jedoch 8 bis 10 Tage. Betroffene sind ansteckend, sobald sie Krankheitszeichen entwickeln und so lange sie Fieber haben. In Samenflüssigkeit können die Viren noch bis zu drei Monate nach der Genesung enthalten sein.

HOTLINE: Auskunft bei Fragen zu Ebola, täglich 8 bis 22 Uhr: 050 555 555

INTERNET:
www.bmg.gv.at

Gib und Nimm Tauschladen, Hauptplatz 54, Foto: HO, Eröffnung 29.10.2014, Fotos: Andreas Perner
Gib und Nimm Tauschladen, Hauptplatz 54, Foto: HO, Eröffnung 29.10.2014, Fotos: Andreas Perner

18.11.2014

29.10.2014: Gib u. Nimm Laden

„Gib und Nimm“ Laden. Der 1. Tauschladen in Wildon, Hauptplatz 54.

Die Türe des kleinen Tauschladens steht seit dem 29. Oktober 2014 am Hauptplatz 54 für alle Interessierten und Tauschenden von Montag bis Freitag (9.00 Uhr – 19.00 Uhr) , Samstag (9.00 Uhr bis 12.00 Uhr) – und wenn das Licht brennt - offen.

Ein recht herzliches Dankeschön an Volker Liebmann, der mutig für dieses Projekt die Räumlichkeit des „Gib und Nimm“ Ladens in Form einer Zwischennutzung mietfrei zur Verfügung stellt. Die Bereitschaft die Räumlichkeit zum Experimentieren zu öffnen kann somit für eine langfristige Nutzung wiederendeckt werden. 


Weiterer Dank geht an die Initialgeber und Umsetzer Hans Assinger, Jasmin Abfalter, Daniel Lindner, Rainer Rosegger, Mario Rampitsch, Lisa Dietersdorfer, Jakob Esslinger und Andreas Perner.

Im Rahmen des Projektes Dorf 2.0, das vom Zukunftsfonds Steiermark wesentlich mitfinanziert wird, wurde mit der Nutzung eines Leerstandes inmitten des Ortskerns ein weiterer Schritt in Richtung eines funktionierenden Marktgefüges gesetzt. Eine aktive Revitalisierung im Sinne von „Wiederbelebung“ ist dabei die wesentliche Voraussetzung für die Erhaltung historischer Bausubstanz und die Aktivierung des innerörtlichen Lebens.

Was ist ein Tauschladen?

Der “Gib und Nimm” Laden ist ein sich selbst überlassener  [MR4] Raum zum Tauschen von Gütern, [MR5] Fähigkeiten und Talenten. Jede und jeder kann sich am Tauschladen beteiligen, etwas mitbringen und das Angebot in Anspruch nehmen. In größeren Städten gibt es schon zahlreiche Tauschläden.

Die Eröffnung des Tauschladens in einer kleineren Ortschaft im Zentrum von Wildon ist ein gemeinsames Experimentierfeld, wie die Funktionen eines Greißlers bzw. eines Dorfgasthauses neu interpretiert und an die Gegebenheiten unserer heutigen Zeit angepasst werden können. Dabei kann es sich um Generationencafés, FabLabs uvm. handeln.

Dieses Projekt dient als Anregung und Plattform für einen Weg der Reaktivierung, die bestmöglich weitere Bedürfnisse aus unserem Gemeindeleben sichtbar macht.

Tauschen statt wegwerfen.

Im Tauschladen kann man ungewollte und nicht mehr getragene Kleidung, Schuhe, Schmuck, Bücher und CDs uvm. abgeben und mit Dingen tauschen die von anderen abgegeben wurden.

Talente und Fähigkeiten tauschen.

Außer materiellen Gütern kann man auch seine Talente (handwerkliche Fähigkeiten, Zeit zum Kinderschauen oder Katzensitten oder auch Rezepte, etc.) anbieten oder die Fähigkeiten anderer in Anspruch nehmen.

Regional statt langer Wege.

Über den Tauschladen bleiben Ressourcen, die wir vor Ort haben im Ort. Somit stärken wir anstelle von Großunternehmen unsere Region.

Produkte länger nutzen.

Produkte, die wir nicht länger benötigen, werden nicht weggeworfen, sondern finden ein neues Zuhause. So verlängert sich die Nutzungsdauer eines Produktes und wir produzieren weniger Müll, weil wir einen umweltfreundlichen Umgang mit Gütern haben.

Sozialer Austausch.

Nicht zuletzt bietet der Tauschladen auch den Raum für ein gemütliches Plauscherl-der Tauschladen ist schließlich ein Raum für Austausch (jeder Art).

Das Sortiment des Tauschladens wächst mit der Bereitschaft der Menschen unserer Orts- Gemeinschaft.

Wie funktioniert unser Tauschladen?


Der Tauschladen ist nicht besetzt. Tauschwaren werden selbstständig eingeordnet und mitgenommen - es ist auch möglich nur zu nehmen oder auch nur zu bringen.

Kleidungsstücke können nur gewaschen und Geräte nur funktionierend gebracht werden. Größere Objekte, Talente und Fähigkeiten können auf einer Pinnwand mit Kontaktdaten “inseriert” werden. Am besten erklärt sich der “Gib und Nimm” jedoch von selbst – daher gilt: vorbeischauen und teilhaben.

Vor dem Hintergrund der Zersiedelung des ländlichen Raums, mit all ihren Symptomen und Folgewirkungen, wie Supermärkten auf der grünen Wiese mit der Notwendigkeit bzw. Selbstverständlichkeit motorisierten Verkehrs und zunehmenden Leerständen in den aussterbenden Ortskernen, stellt sich die Frage wie der historische Bestand und die Siedlungsstruktur im ländlichen Raum mit dem nachhaltig erhalten, verbessert und belebt werden können.

Dieser Tauschladen ist ein Schritt, Antworten auf diese Herausforderungen zu finden. Im Rahmen des Projekts Dorf 2.0 können nur Impulse gesetzt werden. Eine nachhaltige Veränderung wird sich nur ergeben, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen und zu einem neuen Leben in unseren Ortskernen beitragen.

Tauschbörse, Hauptplatz 54, Foto: HO
Tauschbörse, Hauptplatz 54, Foto: HO

Am 29.10.2014 eröffnen Rainer Rosegger und Mario Rampitsch am Hauptplatz 54 in Wildon einen Tauschladen. Man kann dort Kleidung, Bücher, Elektrogeräte und anderes hinterlassen und andere Dinge mitnehmen. Es funktioniert ohne Geld. Und vielleicht können wir auch eine Talentetauschbörse starten.

Foto: VS Wildon, Lernen in der Waldschule
Foto: VS Wildon, Lernen in der Waldschule

20.10.2014

20.10.2014: Lernen in der Waldschule

Einen herrlichen Herbsttag verbrachte die 4b Klasse kürzlich im nahen Waldstück der Familie Knopp. Passend zum laufenden Projekt  der Klasse, erfuhren die Kinder sehr viel Neues über Bäume, Pflanzen und Tiere. Vor allem konnte aber wieder sehr viel Interessantes hautnah erlebt werden und sich somit wirkungsvoller in den Köpfen der Kinder einprägen. So macht lernen Spaß!

Herzlichen Dank  an die Waldpädagogen Willi und Margit Lechner und vielen Dank an die Familie Knopp, die uns den wunderschönen Platz mitten in der Natur zur Verfügung gestellt hat!

Fotos: WIKI Youth Point Wildon
Fotos: WIKI Youth Point Wildon

20.10.2014

20.10.2014: WIKI Youth Point Wildon

Auch im JUZ Wildon „herbstelt“ es!

Trotz der nun wiedergekehrten sommerlichen Temperaturen, hat der Herbst, im Wahrsten Sinne des Wortes, nämlich in Form des „steirischen Herbstes“, im Jugendzentrum Einzug gehalten. Zu Besuch war bei uns die Berliner Gruppe MachinaEx, welche sich Computerspieltheater in Echtzeit zum Beruf gemacht hat. Unter dem Motto „Die Realität hat die geilste Grafik“ bekamen unsere Jugendlichen die Chance mit einfachen Hilfsmitteln (Klebebänder, Kreide, Gummibärchen, etc.) ein Spiel in Echtzeit zu designen. In drei Kleingruppen wurden eifrig Ideen gesammelt und dann auch realisiert. Im Anschluss durften die frisch designten Spiele natürlich untereinander ausprobiert werden. Man kann sagen, dass sich diese Aktion als voller Erfolg entpuppt hat. Sollten wir nun Ihr Interesse geweckt haben, können Sie sich gerne im Internet unter www.machinaex.de einen weiteren Einblick in die Tätigkeiten von dieser etwas anderen Theatergruppe verschaffen.

Fußball in Graz

Spannend ging der Herbst dann auch gleich weiter. Mit insgesamt 32 Jugendlichen (in Kooperation mit dem Jugendzentrum Lebring) machten wir uns auf, um das Fußballspiel Sturm gegen Grödig in Graz zu besuchen. Der Zug brachte uns quasi direkt vor die Tore der UPC Arena. Nach einem knappen Sieg für Sturm, ließen wir den Abend dann schon etwas müde und mit einem Bärenhunger, gemütlich bei MC-Donalds ausklingen. Dort wurde mit Freude der eine oder andere Burger verdrückt. Doch auch einige Sandwiches von Subway fanden in unseren Jugendlichen hungrige AbnehmerInnen
J.

DJxSound

Ein weiteres Programmhighlight in diesem Herbst war der Besuch von DJxSound. Dahinter verbirgt sich Philipp, welcher selbst oft im Jugendzentrum (allerdings vermehrt in Lebring) anzufinden ist. Mit seiner Soundanlage, welche sogar ein echtes Mischpult inkludiert, heizte er dem Jugendzentrum mit guter Musik ein. Unsere Jugendlichen bekamen zudem die Möglichkeit sich selbst am Mischpult auszuprobieren und erhielten von Philipp eine kleine Einführung in die Welt des „Auflegens“.

Was gibt´s sonst noch zu berichten?

Seit kurzem gibt es bei uns ein Pfandsystem auf Flaschen, Teller und „Süßigkeitenpapierl“. Pro Flasche und Teller zahlen die Jugendlichen 50ct mehr, bei Süßem 20ct. Nach erfolgreicher Rückgabe des Leergutes, erhalten die Jungs und Mädels ihren Einsatz wieder retour. Der einfache Grund ist, dass wir herumliegenden Müll im JUZ vermeiden möchten.

Eine weitere Neuheit betrifft die X-Box-Spieler unter euch. Wir sind stolz verkünden zu können, dass auch bei uns Fifa15 auf der Tagesordnung steht. Für alle weniger Spielkonsolen-Interessierten: Fifa ist ein Fußballspiel für die X-Box/Playstation, welches sich an der realen Fußballwelt orientiert.

Zukunft

Folgende Programmpunkte sind in nächster Zeit geplant: Wir tauschen Weißwurst und Brezel gegen Frankfurter und Semmeln – gratis Hotdogs für jeden Besucher. Zudem wird es uns wieder nach Graz verschlagen. Diesmal allerdings um uns bei Popcorn und Chips einen Film im Kino anzuschauen. Welcher das sein wird? Wir lassen uns diesbezüglich von unseren Jugendlichen überraschen.

Um über das weitere bevorstehende Programm und die geplanten Projekte/Aktivitäten des Jugendzentrums, sowie allgemeine Infos zu erfahren, ist ein Besuch im Jugendzentrum unausweichlich. Auf der Facebookseite „Jugendzentrum Wildon“ kann man sich über das tolle Jugendangebot informieren und einen Eindruck über das Treiben im JUZ gewinnen.

Wir freuen uns auf deinen Besuch,
Patricia und Pascal

Für euch erreichbar sind wir auch unter 0676/3376480 oder yp-wildon@wiki.at!

Mittwoch und Samstag von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Schau vorbei!

Anna Aldrian, Foto: Rosenkranz
Anna Aldrian, Foto: Rosenkranz

20.10.2014

20.10.2014: Anna Aldrian

Anna Aldrian, Autorin aus Wildoner Familie: Zwei neue Bücher, ein Literaturpreis

Als Anneli Neuwirth ist Anna Aldrian im Oberen Markt, auf der Gassleiten, aufgewachsen, und in Wildon hat sie an der Knabenvolksschule und an der Hauptschule unterrichtet.

Nach drei Jahrzehnten in Südamerika kehrte sie vor einigen Jahren mit ihrer Familie in die Südsteiermark zurück und begann Erzählungen zu schreiben. So gute Erzählungen, dass der ORF s
ie als die Vertreterin Steiermarks  bei den gesendeten "9 besten Texten Österreichs" würdigte. Und im November wird Anna Aldrian mit dem namhaften Literaturpreis der Dombrowski-Stiftung ausgezeichnet.

Ganz neu im Buchhandel sind zwei Bücher von Anna Aldrian:

„Wär Seligkeit für mich“ aus dem Württemberger Verlag Stories & Friends. Unter den sieben Erzählungen, die den Zauber der Musik in Worte fassen und kraftvolle und sensible Bilder voller Schönheit und Tragik erzeugen, ist auch eine, die Anna Aldrian vor vier Jahren erstmals in der Wildoner Bücherei bei einem Leseabend im Hengist-Museum vortrug.

Dieses Buch wird im Dezember in Wildon erstmals präsentiert.

„Sonnseitig.Schattseitig – Erzählungen aus dem Steirischen Himmelreich“ heißt das zweite Buch, das im Styria-Verlag erschienen ist und mit seinen Erzählungen aus der uns vertrauten Umwelt sehr unterschiedliche Menschen zum Lachen und zum Weinen bringt.

Nach der musikalischen Lesung und Präsentation des Buches im Kernölmuseum Hartlieb, zu der über hundert begeisterte Frauen und Männer gekommen sind, gibt es im November noch weitere Lesungen mit unterschiedlichem Programm.


DEXENBERG, Lang bei Lebring,
Samstag, 15. November, 19:30 Uhr
Gasthaus Draxler-Golli, Dexenberg 42, 8403 Lang.
Gelesen werden Erzählungen aus der Südsteiermark.
Musik: Steirische Harmonika

LASSENBERG, Freitag, 28. November, 19:00 Uhr
Bauernmuseum Buchenhansl, 8521 Wettmanstätten 32.
Gelesen wird unter anderem der Kurzkrimi mit einer noch nie dagewesenen Tötungsart. Musik: Steirische Harmonika

EIBISWALD, Sonntag, 30. November, 17:00 Uhr
Kulturzentrum Lerchhaus, 8552 Eibiswald 82.
Gelesen wird „Elias“, Musik aus dem Oratorium „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, Musik: Bläser der Marktmusikkapelle Eibiswald unter der Leitung von Kapellmeister Winfried Rauchegger.
(Text: Gabriele Neuwirth)

Beide Bücher von Frau Aldrian sind in der Bibliothek bereits zur Entlehnung bereit.

Das Datum der Präsentation und Lesung von
„Wär Seligkeit für mich“ wird in der Dezemberausgabe bekannt gegeben werden.

Fotos: 30 Jahre Chorgemeinschaft Wildon, Carmina Burana
Fotos: 30 Jahre Chorgemeinschaft Wildon, Carmina Burana

20.10.2014

17.10.2014: 30 Jahre Chorgemeinschaft Wildon

30 Jahre Chorgemeinschaft Wildon – Carmina Burana

Aus Anlass ihres 30-jährigen Bestandes brachte die Chorgemeinschaft Wildon am 17. Oktober Carl Orff’s „Carmina Burana“ im Schloss Wildon zur Aufführung.

Unter der künstlerischen Leitung von Johann Assinger musizierten die beiden Pianistinnen Ursula Innerhofer-Gluderer und Martina Padinger, eine Bläsergruppe mit Lehrern der Musikschulen Leibnitz und Wildon und das Schlagwerkensemble „Studio Percussion Graz“. Birgitta Pakisch-Wetzl (Sopran) berührte mit ihrer von Leichtigkeit getragenen Stimme, André-Raymond De Ro (Tenor) inszenierte den sterbenden Schwan im Saufgelage des 2. Teils. Und in der Paraderolle des Stücks strahlte und glänzte Julian Kumpusch als Bariton.

Im 3. Teil traten dann noch die Ragazzi, die Kinder des Kinderchores der Musikschulen Kalsdorf und Wildon auf und begeisterten mit ihrem erfrischenden Gesang das Publikum.

Besonderes Lob erntete aber der Chor mit seinen mehr als 50 Sängerinnen und Sängern von den Zuhörern. Mächtig im Gesamtklang, wortdeutlich in der Sprache und zart und einfühlsam in den Stellen des Coro piccolo – ein überzeugender Auftritt!

Carl Orff selbst regte die Untermalung mit „magischen“ Bildern an, und so setzte die Medienkünstlerin Nina Ortner die Musik mit einer Video- und Lichtinstallation visuell in Szene.

Das begeisterte Publikum (der Saal wir bis zum letzten Platz gefüllt) spendete großen Applaus, die Zuhörer waren sichtlich begeistert!

Was vor 30 Jahren als kleiner, gemischter Chor begann, entwickelte sich durch die hervorragende Arbeit von Johann Assinger, der den Chor ja gegründet hat, zu einem Spitzenchor in der Steiermark. Seine Begeisterungsfähigkeit, sein permanentes Streben nach neuen musikalischen Herausforderungen spricht immer wieder neue Sänger/innen an. Und damit lebt diese Gemeinschaft sowohl musikalisch als auch gesellschaftlich und stellt für alle Mitwirkenden eine Bereicherung dar.

Foto von links: Bernd Gstrein, Günter Moik (Sportbau Krainz), Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer, Obmann DI (FH) Thomas Papst, Kassier Robert Papst, Platzwart Alfred Ritz, Obmann-Stellvertreter Wolfgang Draxler
Foto von links: Bernd Gstrein, Günter Moik (Sportbau Krainz), Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer, Obmann DI (FH) Thomas Papst, Kassier Robert Papst, Platzwart Alfred Ritz, Obmann-Stellvertreter Wolfgang Draxler

14.10.2014: Spatenstich Tennisplatz Sanierung

Spatenstich für die Generalsanierung der Plätze 4, 5 und 6 auf der Anlage des UTC Sparkasse Wildon

Mit großer Freude möchte der UTC Sparkasse Wildon bekannt geben, dass am 14.10.2014 der Spatenstich zur längst fälligen Generalsanierung der in die Jahre gekommenen Plätze 4 bis 6 erfolgt ist.

Da ein solches Bauvorhaben auch einen großen finanziellen Einschnitt für einen Verein bedeutet, möchte sich der Tennisclub in aller Form bei der Marktgemeinde Wildon für die großzügige Unterstützung und die enge Zusammenarbeit bedanken, ohne die diese unbedingt notwendige Erneuerungsmaßnahme nicht möglich gewesen wäre!

Foto: Karin Augustin, Marathonläuferin
Foto: Karin Augustin, Marathonläuferin

13.10.2014

13.10.2014: Karin Augustin, Marathonläuferin

Erfolgreiche Saison für Marathonläuferin Karin Augustin

Bei folgenden Läufen konnte die Wildonerin in der Saison 2014 jeweils den Gesamtsieg erlaufen:

Mai 2014      Lauffestival Bad Blumau (Halbmarathon)
Mai 2014      Welschlauf (Marathon)
Mai 2014      Businesslauf Unterpremstätten (5 km)
Mai 2014      Wüstenlauf Bad Radkersdorf (Halbmarathon)
Juni 2014     Sommeralm Marathon
Juni 2014     Fürstenfeld Marathon
September 2014        Buschenschanklauf Loipersdorf (Halbmarathon)

Auch die persönlichen Bestzeiten konnte Karin in dieser Saison verbessern:
Marathon                    03:04:21 (Wien Marathon)
Halbmarathon            01:26:10 (Bad Blumau)

Weitere große Erfolge waren der Gesamtsieg beim Thermenland Laufcup sowie der Bergmarathon AK-Staats- und Landesmeisterschaftstitel in Kainach.

Grafik: Was Österreichs Gemeinden Leisten, Quelle: Gemeindebund Österreich
Grafik: Was Österreichs Gemeinden Leisten, Quelle: Gemeindebund Österreich

06.10.2014

06.10.2014: Was Österreichs Gemeinden leisten

Von Wiege bis zur Bahre – die Gemeinden sind für fast alles, was die Bürger direkt betrifft zuständig. In nahezu jedem Lebensbereich erbringen die Gemeinden Dienstleistungen und Angebote, die jeder Bürger in Anspruch nimmt.

Wussten Sie, dass die Gemeinden 88.700 Kilometer Gemeindestraßen in Schuss halten müssen? Unser Straßennetz ist damit größer als jenes von Bund und Ländern zusammen. Und da sind die 40.000 Kilometer Güterwege noch gar nicht dabei.

Auch die Kinderbetreuung ist in weiten Teilen unsere Sache. Wir sorgen dafür, dass mehr als 90 Prozent der Kinder einen Kindergartenplatz zur Verfügung haben, in einem der mehr als 3.000 Gemeindekindergärten in ganz Österreich.

Es ist selbstverständlich, dass frisches Wasser aus der Leitung fließt, genauso wie wir uns darum kümmern, dass die Abwasserentsorgung funktioniert und die Abwässer umweltfreundlich und nachhaltig in unseren Kläranlagen gesäubert werden.

Die Müllentsorgung organisieren wir ebenso: Hier zählt Österreich zur Spitze im weltweiten Vergleich.

Dass wir als Schulerhalter die Gebäude und Einrichtung praktisch aller Volks- und Mittelschulen auf die Beine stellen und bezahlen, das wissen auch viele Menschen nicht.

Der Österreichische Gemeindebund hat in einer Grafik zusammengefasst, was unsere Gemeinden ausmacht und was sie alles leisten. Werfen Sie einen Blick darauf, Sie werden überrascht sein, wie vielfältig unsere Arbeit und unsere Dienstleistungen sind.

Fotos: Wien Woche NMS
Fotos: Wien Woche NMS

20.10.2014

05.10.2014: Wien Woche der 4. Klassen NMS

Österreichs Jugend lernt unsere Bundeshauptstadt kennen - kurz gesagt: Wien-Woche der 4. Klassen der NMS Wildon

Sonntag, 5.10.,14:30 Uhr: 29 Schüler und Schülerinnen der beiden vierten Klassen und vier Lehrkräfte steigen am neu gestalteten Bahnhof  Wildon in den Personenzug Richtung Graz-Hauptbahnhof. Dort angekommen drängen sich alle 33 mit ihren Riesenkoffern in den Rail-Jet Richtung Wien. Vier Stunden später treffen wir in der Jugendherberge Hirschengasse ein.

Die Freude vergeht uns bald, nachdem wir die Zimmer bezogen haben. Leider ist die Jugendherberge kein Vier-Sterne-Hotel! Nach einem ausgedehnten Fußmarsch in der City von Wien, vorbei an der Hofburg, am Kunsthistorischen und am Naturhistorischen Museum, am Parlament bis zum Rathaus und wieder zurück bis zum Stephansdom sind  wir müde genug zum Schlafen. (...denken zumindest unsere Lehrer...)

Der erste Tag vergeht sehr schnell, trotz vieler anstrengender Führungen. Am Abend sitzen wir im Cafe des Donauturms und bestaunen das Lichtermeer der Stadt Wien.

Am Dienstag ist das Highlight der Besuch des Wiener Praters, nachdem wir im Planetarium ein „Kurzschläfchen“ gemacht haben und somit gut ausgerastet sind. Mittwochs interessiert uns der Döner-Stand mehr als das Parlament (...zum Entsetzen unserer Lehrer...)!

Am Abend besuchen wir das Raimundtheater, um das Musical „Mamma Mia“ zu sehen. Die Mädchen sind vor lauter Schönheit fast nicht wieder zu erkennen, auch die Jungs werfen sich in Schale und sehen verdammt gut aus. Leider haben wir donnerstags im Tierpark Schönbrunn wenig Zeit, jedoch gerade soviel, um der Fütterung der Seelöwen beiwohnen zu können. Das ist echt sehenswert! Den letzten Abend verbringen wir sehr zu unserer Freude im Wiener Prater, wo wir unser restliches Geld verbrauchen können. Am Freitag beeindruckt das Technische Museum vor allem die Jungs und die letzte Station unserer Wien-Woche bildet der ORF. Auf dem Heimweg mit dem Bus fallen einige von uns dann in einen Tiefschlaf und obwohl uns die Wien-Woche gut gefallen hat, sind wir froh, wieder zu Hause zu sein.

Hannah Baumhakel, Sebastian Eckert

Musikverein Wildon mit Kapellmeister Daniel Neubauer auf der Wiener Wiesn, Fotos: Harald Lax
Musikverein Wildon mit Kapellmeister Daniel Neubauer auf der Wiener Wiesn, Fotos: Harald Lax

13.10.2014

04.10.2014: Musikverein Wildon auf Wiener Wiesn

Marktkapelle Wildon spielte beim Wiener Wiesn Fest

Vor der Kulisse des Wiener Riesenrades fand vom 26. September bis 12. Oktober 2014 die vierte Ausgabe des Wiener Wiesn Festes, des größten Volksfestes in Österreich, statt. Auch heuer war jedem Bundesland ein eigener Tag gewidmet. Im Rahmen des Steiermark-Tages waren 3 steirische Musikkapellen eingeladen, die jeweils in einem der 3 Festzelte zum Frühschoppen aufspielten. Neben der Stadtkapelle Mariazell, der Stadtkapelle Schladming war auch die Marktkapelle Wildon eingeladen, die Farben der Steiermark zu vertreten.

Nach dem Einmarsch der 3 Blaskapellen und gemeinsamen Musizieren spielten die Wildoner Musikerinnen und Musiker im größten der 3 Festzelte, das Platz für 3.500 Besucher bot, ihr Frühschoppenprogramm. Das zahlreich erschienene Publikum war von den musikalischen Leistungen des von Kapellmeister Daniel Neubauer geleiteten Orchesters begeistert. Die launigen Worte des Kapellmeisters heizten die tolle Stimmung zusätzlich an.

Musikalischer Höhepunkt war die grandiose Darbietung des „Zirkus Renz“ durch Daniel Neubauer am Xylophon, die das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss.

Nach der Wildoner Kapelle sorgten  die „Edelseer“ und am Abend die „Lauser“ für Hochstimmung im restlos überfüllten Festzelt.

Mit einem gemütlichen Abend im Prater klang der erfolgreiche Auftritt in Wien aus.

Zu den Fotos:
Kapellmeister Daniel Neubauer begeisterte am Xylophon
Tolle Stimmung im Riesenzelt

RFL-A 2000 Fahrzeugsegnung, Foto: FF Wildon
RFL-A 2000 Fahrzeugsegnung, Foto: FF Wildon

20.10.2014

28.09.2014: RLF-A 2000 Fahrzeugsegnung

Fahrzeugsegnung RLF-A 2000 Wildon

Bei strahlend blauem Himmel lud die Freiwillige Feuerwehr Wildon am Sonntag, den 28.09.2014 zur Segnung des frisch in den Dienst gestellten Rüstlöschfahrzeuges. In der herbstlich geschmückten Fahrzeughalle des Rüsthauses feierte Pfarrer Mag. Slawek Bialkowski als neuer Feuerwehrkurat der Freiwilligen Feuerwehr Wildon, zusammen mit den Gästen den Gottesdienst.

Im Rahmen des Festaktes überbrachten die zahlreichen Ehrengäste, Nationalratsabgeordneter Josef Muchtisch, Landtagsabgeordneter Peter Tschernko, Bürgermeister von Wildon Gerhard Sommer, Vizebürgermeisterin von Stocking Helga Stangl und der stellvertretende Kommandant des Feuerwehrbereiches Leibnitz, Brandrat Friedrich Partl ihre Lobesworte.

Nach der Segnung spielte der Musikverein Marktkapelle Wildon zu einem fröhlichen Frühschoppen auf und begeisterte die Besucherinnen und Besucher mit einem bunten Repertoire. Ebenso bat sich für Groß und Klein die Möglichkeit das neue Rüstlöschfahrzeug genauer in Augenschein zu nehmen.

Für ein gelungenes Fest darf auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Um die kulinarische Verköstigung kümmerte sich ein großes Team aus FeuerwehrkameradInnen und FreundInnen der Feuerwehr. Allen helfenden Händen sei auf diesem Weg noch einmal herzlich gedankt!

Bericht: FM Katharina Grager

Foto: UTC Wildon, U 17 mit Florian u. Sebastian Kurzmann, Bernd Gstrein, Niklas Krenn
Foto: UTC Wildon, U 17 mit Florian u. Sebastian Kurzmann, Bernd Gstrein, Niklas Krenn

16.10.2014

28.09.2014: Meistertitel für U17 Burschen UTC

Meistertitel für die U17 Burschen des UTC Sparkasse Wildon

Mannschaftsführer Bernd Gstrein ging in diesem Jahr mit einem starken U17 Team in die Meisterschaft. Mit einem Spielerkader bestehend aus  Sebastian Kurzmann, Niklas Krenn, Florian Kurzmann, Matthias Fink und Volker Büchsenmeister waren die Hoffnungen groß, ein gutes Resultat am Ende der Saison zu erzielen.

Nach einem zweiten Platz in der Vorrunde startete die Mannschaft extrem stark ins obere Play-Off und ließ dem Gegner  TC Sportunion Bad Radkersburg 1 in zwei Einzel- und einem Doppelspiel nur 4 Games! Ebenso erfolgreich verlief die zweite Runde gegen TC Raika Pirching 1. Einzig gegen TC Raiba Heiligenkreuz/w. 1 wurde ein Einzelspiel abgegeben. Das bedeutete für die Mannschaft, dass sie als Gruppensieger unter den besten sechs U17-Teams der Steiermark stand und in den Play-Offs um den Meistertitel kämpfen würde.

Ausgetragen wurden das Halbfinale und Finale vom 27. bis 28.09.2014 im Landesleistungszentrum Leibnitz, und auch hier zeigte die Mannschaft des UTC Sparkasse Wildon hervorragende Leistungen! Am Samstag fand das Halbfinale gegen den Grazer Tennisclub 1 statt, welches mit 2:1 für Wildon entschieden werden konnte! Die Freude war groß hinsichtlich des bevorstehenden Finalspiels am Sonntag. Allerdings wartete hier mit dem ESV Knittelfeld-Tennis ein sehr starker Gegner.

Die Brüder Alexander und Julian Fröhlich forderten Sebastian Kurzmann und Niklas Krenn. Ein 1:1 nach den Einzeln machte die Partie bis zum Schluss spannend. Zu Beginn des Doppels wurden die Nerven der Fans weiterhin auf die Probe gesetzt. Mit 7:6 konnten die Wildoner allerdings den ersten Satz für sich entscheiden. Dies gab Selbstvertrauen, und unsere Burschen ließen ihren Gegnern keine Chance mehr, mit einem 6:0 im zweiten Satz wurde der Meistertitel gesichert!

Der UTC Sparkasse Wildon bedankt sich bei den Spielern der U17 Mannschaft für ihren Einsatz und ihren Kampfgeist! Herzliche Gratulation an das gesamte Team!

Ebenso ein großes Dankeschön an Bernd Gstrein, der als Mannschaftsführer die Betreuung der Burschen übernommen hat und mit ihnen gemeinsam den Weg bis zum steirischen Meistertitel gegangen ist!

Fotos: Clubturnier UTC Wildon
Fotos: Clubturnier UTC Wildon

16.10.2014

27.09.2014: Tennisclub Turnier

Sensation: 100-jährige gewinnen Clubmeistertitel

Am 27. September fand bei herrlichstem Herbstwetter das Clubturnier mit insgesamt 22 Spielerinnen und Spielern statt. Das Teilnehmerfeld war bunt gemischt.

Angefangen vom Landesligaspieler bis zum Turnierneuling, vom Teenager bis zum reiferen Pensionisten war alles dabei. Es wurde ein gemischter Doppelbewerb ausgetragen, wobei aus der Reihung der Teilnehmer nach Spielstärke jeweils ein Spieler der stärkeren Gruppe mit einem Spieler der schwächeren Gruppe als Partner zusammengelost wurde.

In der ersten Phase des Turniers wurden in 3 Gruppen zu jeweils 4 bzw. 3 Paarungen im Spiel jeder gegen jeden die Gruppensieger ermittelt. Anschließend spielten die jeweiligen Gruppensieger gegeneinander und am Ende setzten sich die zusammen hundertjährigen Helmut Ritz (71 Jahre) und Daniel Csuk (29 Jahre) klar durch. Analog dazu wurde jeder Platz ausgespielt.

Die Ergebnisse der Gruppensieger untereinander:
Daniel Csuk/Helmut Ritz - Franz Höller/Robert Papst 6:2
Stefan Sirec/Karin Reichhardt - Franz Höller/Robert Papst 6:3
Daniel Csuk/Helmut Ritz - Stefan Sirec/Karin Reichhardt 6:1

Zusätzlich zu diesem Doppelbewerb fand in diesem Jahr erstmals auch ein Clubturnier für Kinder statt! 9 begeisterte Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und im Team wurde um den Clubturniersieg gekämpft.

Jedes Team benötigte seinen eigenen Namen um die Spiele absolvieren zu können. So kämpften die „5 Coolen Kids“ gegen die „Super-Girls“. Mit Teamgeist und Geschicklichkeit mussten die Übungen durchgeführt werden und den Abschluss bildeten Tennismatches aller Kinder gegeneinander.

Nach tollen und hart umkämpften Partien, konnten die „Super-Girls“ den Sieg ganz knapp für sich entscheiden!Der Vorstand des UTC Wildon gratuliert sehr herzlich und bedankt sich bei allen Kindern für ihre Motivation und ihren Einsatz, wodurch ein lustiger Nachmittag zustande gekommen ist!

Ebenso ein großes Dankeschön an Jugendwart Robert Szarka für die Organisation des Turniers! Außerdem ein herzliches Danke an unseren sportlichen Leiter Erwin Kraker für die gelungene Organisation des Doppelbewerbes!

18.09.2014

18.09.2014: Grüner Bericht 2014 ist Online

Wir möchten Sie darüber informieren, dass der Grüne Bericht 2014, der über die Situation der Land- und Forstwirtschaft im Jahr 2013 berichtet, unter www.gruenerbericht.at zum Download bereitsteht.

Der Bericht wird als pdf-file angeboten (Größe 23 MB). Der Tabellenteil steht auch in Form von Excel-Dateien zur Verfügung. Diese können auch direkt unter www.awi.bmlfuw.gv.at/gb angesteuert werden.

Weiters werden auch die Grafiken des Grünen Berichtes in den beiden Formaten .eps und .jpg unter www.gruenerbericht.at zum Download angeboten.

Hochwasser Einsätze, Foto: FF Wildon
Hochwasser Einsätze, Foto: FF Wildon

16.09.2014

14.09.2014: Hochwasser Einsätze

Über ein einsatzreiches Wochenende kann die Freiwillige Feuerwehr Wildon berichten. Aufgrund der Niederschläge der vergangenen Monate und Tage kam es am Samstag, den 13.09.2014 zu zahlreichen Alarmierungen und Einsätzen, die sich bis in die Nacht- und Morgenstunden des nächsten Tages zogen. Über den Tag verteilt waren die Kameradinnen und Kameraden mit Pumparbeiten an verschiedenen Orten beschäftigt.

Um 23:49 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einer Fahrzeugbergung gerufen. Eine Fahrzeuglenkerin hatte die Tiefe einer Überflutung im Bereich der Firma AKG unterschätzt und konnte das Fahrzeug nicht mehr manövrieren.

Während der Fahrzeugbergung erreichte uns seitens des Bürgermeisters, Ing. Gerhard Sommer die Nachricht, dass die Pegelstände der Kainach steigen und der Fluss über die Ufer treten wird.

Die Kainach überschwemmte das Maisfeld hinter der Autowaschanlage und verließ auch im Bereich des Radweges beim Badesee ihr Flussbett. Über einen Durchfluss unter der Bundesstraße 67 fand das Wasser seinen Weg in den Badesee, welcher dadurch das gesamte Freizeitareal sowie den Rennweg überflutete. Um die Anwohner des Badesees bestmöglich zu schützen, wurden zahlreiche Sandsäcke gefüllt und versucht den See innerhalb der Freizeitanlage zu halten.  

Als es am Sonntagmorgen hell wurde zeigt sich das gesamte Ausmaß der Überschwemmungen. Der Pegelstand der Kainach ging daraufhin glücklicherweise zurück. Während der gesamten Nachtstunden waren zwischen zwölf und achtzehn Kameradinnen und Kameraden im Einsatz. Auch tagsüber wurden die gesetzten Maßnahmen kontrolliert und die Anliegen und Anrufe aus der Bevölkerung bearbeitet.

Bericht: OLM d.V. DI Andreas Stumpfl

Hochwasser Kainach, Fotos: Markus Pichler
Hochwasser Kainach, Fotos: Markus Pichler

16.09.2014

14.09.2014: Hochwasser Kainach

Fotos ÖKB Wildon: Reisegruppe und Großglockner
Fotos ÖKB Wildon: Reisegruppe und Großglockner

20.10.2014

09.09.2014: ÖKB 3-Tage Ausflug Osttirol

Im Mittelpunkt des heurigen dreitägigen ÖKB-Ausflugs von Montag, 8. bis Mittwoch, 10. September stand Osttirol.Die Anreise führte von Wildon über Radstadt, St. Johann im Pongau zunächst nach Bruck an der Glocknerstraße. Dort stieß Reiseführer Roland zur Gruppe aus Wildon. Gestärkt ging es nach dem Mittagessen die berühmte Großglockner Hochalpenstraße hinauf zum Hochtor, wo ein Fotostop mit Blick auf den höchsten Berg Österreichs gemacht wurde. Obwohl die Tage davor im ganzen Land noch Regenwetter auf der Tagesordnung gestanden war, zeigte sich der 3798 Meter hohe Großglockner an diesem Tag seinen steirischen Besuchern von seiner sonnigsten Seite. Selbst die gar nicht scheuen Murmeltiere genossen die wohlige Wärme.Über Heiligenblut wurde die Fahrt nach Obertilliach in Osttirol zum Hotel Unterwöger fortgesetzt, wo Quartier bezogen wurde.Tags darauf ging es ins schöne Villgratental und nach dem Mittagessen in Lienz wurde in St. Veit und St. Jakob im Defreggental bei einem gemütlichen Spaziergang die eine und andere Sehenswürdigkeit besichtigt. Am Abend spielte nach dem Abendessen im Hotel noch die Hausmusik zum Tanz auf.Der letzte Reisetag stand im Zeichen der Kunst: Das Stadtmuseum im Schloss Bruck bei Lienz, in dem viele Bilder des weltbekannten Künstlers Albin Egger-Lienz ausgestellt sind, stand auf dem Besuchsprogramm. Nach dem Mittagessen in Greifenburg wurde über Spittal an der Drau und das Kärntner Lavanttal die Heimreise nach Wildon angetreten. Die Reisegruppe dankte Obmann Willi Peier herzlich für drei unvergessliche Tage.Fotos:Diesen Anblick des majestätischen Großglockners konnte die Reisegruppe aus Wildon genießen.Das überraschend schöne Wetter spiegelt sich in den fröhlichen Gesichtern der Reiseteilnehmer wider. 

 

Müller Glas & Co GmbH
Müller Glas & Co GmbH

Müller Glas & Co. Handelsges.m.b.H.
Landstrasse 100
2464 Göttlesbrunn

Filiale Wildon
Markus Auer
St. Georgener Straße 20
8410 Wildon
Tel. +43 (0) 3182 20 440

Web: www.thm.at.: ATU 62103805,
UID-NrFirmenbuch-Nr.: 271121h, Gerichtsstand: Korneuburg

31.07.2014

11.08.2014: Blut Spende Aktion

Jährlich werden in der Steiermark rund 60.000 Blutkonserven für Verletzte und Kranke benötigt. Immer weniger Menschen sind jedoch bereit, ihr Blut freiwillig und unentgeltlich einem anderen Menschen zu geben.

Blutspende Termin in Wildon, Rüsthaus Feuerwehr, St. Georgener Straße 8,
am Montag, 11. August 2014, von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
Fragen und Informationen unter 0800 / 190 190 oder blutspendedienst@st.roteskreuz.at

ZVR 531631892, www.st.roteskreuz.at

Fotos: BC Wildon
Fotos: BC Wildon

03.08.2014: Bogensport Landesmeisterschaft

Am 2. und 3. August 2014 fand auf dem Areal des Bogenclubs Wildon-Weitendorf die diesjährige Steirische Landesmeisterschaft 2014 und Steirische Meisterschaft 2014 Outdoor im Bogensport statt.

Neben der Wertung zur Landesmeisterin/ zum Landesmeister  hatte dieses Turnier auch Weltrekordberechtigung und Sternstatus, und es wurden die Steirischen Meisterinnen gekürt. Am Nachmittag fand jeweils das Finale statt,  in dem die Tagesturniersiegerinnen ermittelt wurden.

Rund 70 Bogenschützen traten in den Bogenklassen Blankbogen, Langbogen, Instinktivbogen, Recurve- und Compoundbogen an. Nicht nur Bogenschützen aus der Steiermark nahmen teil, sondern auch aus Kärnten und Niederösterreich gab es Teilnehmer.

Das Schiedsrichterteam bestand aus Bruno Kobath und Christoph Schillinger, die die Veranstaltung souverän und routiniert nach dem Regelwerk des WA (World Archery) überwachten. Turnierleiter war  Robert Zahradnik vom BC Wildon-Weitendorf.

Bei der Landesmeisterschaft 2014 konnte der BC Wildon-Weitendorf wieder beweisen, dass unser Bogenclub einer der besten Österreichs ist. Von 14 Turnierteilnehmerinnen und - teilnehmern des Vereins konnten insgesamt 5 Goldmedaillen errungen werden: Heinz Kossek (Instinktiv Herren Senioren I), Birgit Polak (Instinktiv Damen Allgemein), Othmar Gombocz (Blankbogen Herren Allgemein), Wolfgang Kanduth (Blankbogen Herren Senioren I), Christine Mlinaric (Compound Damen Allgemein). 3 Silbermedaillen ergingen an Eva-Maria Probst (Compound Damen Allgemein), Gerlinde Rehrl (Recurve Damen Allgemein) und Helmut Polak (Instinktivbogen Herren Senioren I). Bronze erreichten Sonja Csuk (Blankbogen Damen Allgemein) und Paul Polak (Compound Herren Allgemein).

In den am Nachmittag stattfindenden Final-Bewerben konnten nochmals einige Medaillen errungen werden. Diese Bewerbe wurden nicht nach dem Geschlecht getrennt ausgeführt. So konnten auch unsere Schützinnen gegen Schützen antreten, und haben den männlichen Sportlern ordentlich Paroli geboten.

Gold ging an Heinz Kossek (Instinktivbogen), Silber errangen Birgit Polak (Instinktivbogen) und Wolfgang Kanduth (Blankbogen).  Die Bronzemedaillen gingen an Paul Polak (Compoundbogen) und Helmut Polak (Instinktivbogen).

Auch die restlichen Schützinnen und Schützen des BC Wildon-Weitendorf konnten sich gleich hinter den vorderen Medaillenplätzen platzieren.

Als Gäste konnten wir u.a. Bürgermeister  Ing. Franz Plasser, Gemeinde Weitendorf, begrüßen. Am 2. Turniertag überreichte der Präsident des Steirischen Fachverbandes für Bogenschießen – Andreas Kolar –  die Medaillen. Und auch der Präsident des Kärntner Bogensportverbandes, Johann Uschounig, war beim Turnier anwesend.

Wir danken sehr herzlich auch allen Sponsoren, vor allem KFZ Kitzmüller, Bogensport-Bogenbau Kaufmann (Graz) und Copy & Print Haltmeyer (Graz).

Nicht zuletzt ist aber allen freiwilligen Helfern des BC Wildon-Weitendorf zu danken! Viele ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden beim Streichen der Halle, der Wartung des Turniermaterials, der gastronomischen Betreuung, und der fleißigen Mithilfe bei sämtlichen weiteren für dieses Turnier anfallenden Arbeiten, haben die bestens organisierte und reibungslos verlaufende Durchführung der Landesmeisterschaft ermöglicht.

Stefan Mlinaric, Obmann BC Wildon-Weitendorf

Foto: Robienen, Knöterich, Essigbäume, HO
Foto: Robienen, Knöterich, Essigbäume, HO

drüsiges Springkraut
Goldrute
Riesenbärenklau
Ambrosie oder Ragweed
Staudenknöterich

Film vom Marktfest Wildon  auf Youtube unter http://www.youtube.com/watch?v=G0N34-cwDP8 

12.06.2014

11.06.2014: Stmk. Veranstaltungssicherheitsverordnung

Die Stmk. Veranstaltungssicherheitsverordnung 2014 (VSVO) wurde am 11.06.2014 kundgemacht und gilt es von Veranstaltern bei öffentlichen Veranstaltungen zu beachten.

Foto: Kulturpark Hengist, Wildoner Jakobsweg
Foto: Kulturpark Hengist, Wildoner Jakobsweg

25.05.2014

25.05.2014: EU Parlament Wahl

Wahlergebnis Marktgemeinde Wildon
684 abgegebene Stimmen, Wahlbeteiligung 33 %
 13 ungültige Stimmen
671 gültige Stimmen
135 ÖVP oder 20 %
133 SPÖ oder 20 %
198 FPÖ oder 30 %
 90 Grüne oder 13 %
   7 BZÖ oder 1 %
 59 NEOS oder 9 %
 12 REKOS oder 2 %
 20 ANDERS oder 3 %
 17 EUSTOP oder 3 %

Jakobsweg Wildon, Foto: Kulturpark Hengist, MR
Jakobsweg Wildon, Foto: Kulturpark Hengist, MR

20.05.2014

20.05.2014: Wildoner Jakobsweg

 

Mur-Auen

Unser Sommerprogramm startete traditionellerweise mit der Murauenwanderung am 26. April in Bachsdorf. Trotz schlechter Wetterprognose fanden sich 20 TeilnehmerInnen ein, um mit dem Biologen Dr. Werner Kammel das Leben in den Murauen zu erforschen.

10. Generalversammlung

Am 28. April fand im Gasthaus Draxler am Dexenberg die 10. Generalversammlung des Vereins Kulturpark Hengist statt. Präsident Bgm. Joachim Schnabel konnte rund 50 Mitglieder begrüßen, die in Folge von Dr. Gernot Obersteiner einen Rückblick auf das Veranstaltungsjahr 2013 erhielten sowie eine Vorschau auf die heurigen Aktivitäten. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung hielt der Archäologe Dr. Christoph Gutjahr einen Vortrag über den „Teufelsgraben im Leibnitzer Feld“.

Frühlingswanderung

Bei regnerischem und eher kühlem Wetter erkundeten rund 20 Personen im Rahmen der Hengsberger Frühlingswanderung die Lassnitz. Der Biologe Mag. Richard Trampusch ging auf die Tier- und Pflanzenwelt an diesem Fluss ein, erklärte aber auch die durch Wasserbau und Landwirtschaft verursachten Eingriffe in den Naturhaushalt.

Markierung des Jakobsweges

Der Jakobsweg führt im Süden Österreichs auch durch die Gemeinden Wildon, Lebring-St. Margarethen und Lang.

Im Frühjahr 2014 wurde der Jakobsweg im Hengist-Gebiet von unserem Team neu markiert. Am 1. Juni fand die erste gemeinsame Begehung dieses Abschnittes statt.

Sommerhits für Kids

Auch heuer gibt es wieder ein Hengist-Sommerprogramm für Kinder und Jugendliche. Bereits fixiert sind folgende Termine:

Waldforschertage:

14. – 16. Juli (6-8jährige); 28. – 31. Juli (6-12jährige); 25. – 28. Aug. (9-12jährige)

Abenteuertage:
4.-6. August (ab 8 Jahren)

Kinderkreativtage:
21.-22. August (ab 6 Jahren)

Anmeldungen ab sofort unter 0676/5300575 bzw. für die Kinderkreativtage unter 03182 / 24 710 möglich!

Weitere Termine und Details entnehmen Sie dem Folder „Sommerhits für Kids 2014“, der im Juni an alle 6- bis 14-Jährigen der fünf Henigst-Gemeinden per Post verschickt wird.

Sie können das Programm aber auch im Gemeindeamt beziehen bzw. auf unserer Homepage
www.hengist.at downloaden!

Marktfest

Der Kulturpark Hengist ist beim Wildoner Marktfest am 15. Juni, Schloss Wildon, ab 10:30 Uhr mit folgenden Programmpunkten vertreten:

Tag des offenen Museums
Präsentation aktueller archäologischer Grabungs- und Forschungsergebnisse
Bücherflohmarkt (gemeinsam mit der Bibliothek Wildon)
Ausstellung „Straße, Fluss und Schiene – Verkehrswesen in alter Zeit“
Fachberatung zur historischen Haus-, Hof- und Familienforschung.


Veranstaltungstermine siehe Veranstaltungskalender.

Gratis Hengist-Newsletter: Senden Sie ein email mit dem Betreff „Hengist-Newsletter“ an info@hengist.at und Sie erhalten regelmäßig Infos zu unseren Veranstaltungen!

25.02.2014

SeneCura Pflegestammtisch

26.02.2014

22.02.2014: Alois Keutz verstorben

Die Marktgemeinde Wildon erfüllt die traurige Pflicht, mitzuteilen, dass Herr
Alois Keutz
Ehrenzeichen in Gold und Ehrenringträger der Marktgemeinde Wildon
Langjähriger Gemeinderat und Gemeindekassier a. D.

am 22. Februar 2014 im 90. Lebensjahr verstorben ist.

Herr Alois Keutz hat sich in all seinen Funktionen mit großer Selbstlosigkeit und Engagement für die Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben eingesetzt. Für die, durch sein Wirken zum Wohle der Bevölkerung, erreichten Ziele gebührt ihm unser Dank und unsere Hochachtung. Wir werden ihn als wertvollen Menschen und guten Freund ehrend in Erinnerung behalten. Die Verabschiedung findet am Donnerstag, 27. Februar 2014, um 13:30 Uhr bei der Aufbahrungshalle Wildon statt.

Für die Marktgemeinde Wildon
Bgm. Gerhard Sommer

13.02.2014

Essen auf Rädern Wildon

Seit gut einem halben Jahr ist „Essen auf Rädern Wildon“ mit einem umweltfreundlichen Auto zur Mittagszeit unterwegs. Gerade bei oftmaligem Halten und Kurzstreckenbetrieb ist dieses Elektroauto die ideale Lösung. Obwohl anfänglich ungewohnt in der Handhabung ist das Fahrzeug für das Team nicht mehr wegzudenken.

Danke dem Sponsor  E n e r g i e   S t e i e r m a r k.

Bei Fragen zu „Essen auf Rädern Wildon“ bitte mit Elfriede Bauer 0664 416 23 46 oder Rosa Egger 0664 738 460 97 Kontakt aufnehmen.

Das Essen auf  Rädern-Team Wildon, GeRos Februar 2014

23.01.2014: Apotheken App

In Österreich gibt es mehr als 1330 Apotheken. Für Notfälle versehen regelmäßig 350 Apotheken Nacht-, Feiertags- oder Wochenenddienst. Der Apothekenruf 1455 ist eine kostelose Telefonservicenummer, wo die nächste diensthabende Apotheke abgefragt werden kann. Die kostenlose Apo-APP zeigt das gesamte Apothekensortiment mit rund 70.000 Artikel an. Arzneimittel werden mit Gebrauchsinformation angezeigt. Mehr auf www.apotheker.or.at

Bahnhof Wildon, Foto: HO
Bahnhof Wildon, Foto: HO

21.02.2014: ÖBB modernisieren Bahnhof

Für die barrierefreie Neugestaltung des Bahnhofes Wildon investieren die ÖBB rund 3 Mio. Euro. In nur knapp einem Jahr Bauzeit wird der Bahnhof in Wildon bis Anfang 2015 zu einer modernen Verkehrsstation umgebaut.

Eine erste Vorstellung des Projektes fand am 10.01.2014 in der Marktgemeinde mit Vertretern des Landes Steiermark, der ÖBB Infrastruktur und der ÖBB Immobilienmanagement GmbH statt. 

Mehr als drei Millionen Euro werden in den kommenden 14 Monaten Bauzeit durch die ÖBB investiert, um den Bahnhof zu einem kundenfreundlichen Eintrittstor zur Bahn zu machen.

Das Land Steiermark fördert die Maßnahmen im Rahmen der steirischen Regional- und Nahverkehrsförderung.

Die Maßnahmen im Detail 

Den Start der Bauarbeiten bildet die Baufeldfreimachung durch den Abtrag der Ladegleise 6 und 6a inklusive dazugehöriger Oberleitung und der Weiche  4 entlang des Lagerhauses bis Mitte Februar 2014, gefolgt vom Stellen der neuen Oberleitungsmaste.

Ab Anfang April erfolgt der Abtrag des Bahnsteiges 1, des Gleises 4, der Weichen 3 und 31, sowie der Rampe. In weiterer Folge wird die Weiche 2 und teilweise das Gleis 2 zur Vorbereitung des neuen Bahnsteiges erneuert und bis Mitte April 2014 in eine neue Lage gebracht. 

Der weitere Bauablauf gliedert sich in folgende Maßnahmen: 

Errichtung eines 160m langen Mittelbahnsteiges mit einer Kantenhöhe von 55cm zum niveaufreien Zustieg in Nahverkehrsfahrzeuge

Errichtung eines stirnseitigen Zugang als Konzentration der Zugänge zum Bahnsteig auf einen definierten öffentlichen Zugangsbereich über das neue Gleis 4

Errichtung eines 20m langen überdachten Wartebereiches am Mittelbahnsteig  inkl. dreiseitig seitlich umschlossener  Wartekoje

Erneuerung der Lautsprecheranlage, Neuerrichtung eines Monitors für die Reisendeninformation sowie Erneuerung der Bahnsteig- u. Gleisfeldbeleuchtung

Anpassung der bestehenden Sicherungsanlage und der Außenanlage

Erneuerung des Gleis 2 nach Herstellung des neuen Mittelbahnsteiges

Beibehaltung der örtlichen Besetzung mit Fahrdienstleiter

Blindenleitsystem vom Bahnhofsvorplatz bis zum Bahnsteig sowie am Bahnsteig

Das Bahnhofsgebäude erhält eine neue Fassade

Am Bahnhofsvorplatz wird die P&R Anlage für Fahrräder, Mopeds und PKWs  modernisiert, adaptiert und ergänzt

Die Inbetriebnahme des neuen Mittelbahnsteiges ist für Anfang September 2014 geplant.

Der Bahnverkehr ist von den Baumaßnahmen nicht betroffen, allerdings sind während der Bauarbeiten Teile der Verkehrsstation und die Infrastruktur am Bahnhof Wildon nur mit Einschränkungen benutzbar bzw. kommt es zu geänderten Kundenwegen, Parkplatzmöglichkeiten und Zufahrten.

Quelle: ÖBB-Holding AG, Konzernkommunikation Villach

16.01.2014

Finanzamt sucht Lehrlinge

Das Bundesministerium für Finanzen zählt mit rund 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ganz Österreich zu einem der größten Verwaltungszweige im öffentlichen Bereich. Hier zu arbeiten bedeutet in einem der spannendsten Bereiche der öffentlichen Verwaltung tätig zu sein. Wer in der Finanzverwaltung arbeitet, hat nicht nur die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Politik Österreichs zu blicken, sondern kann Österreich auch in gewisser Weise mitgestalten. Nirgendwo werden so weitreichende Entscheidungen getroffen wie im Finanzressort. Die Finanzverwaltung stellt die Finanzierung des Gemeinwesens sicher und schafft die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb in der Wirtschaft.Du suchst eine Ausbildung, die viele Entwicklungsmöglichkeiten bietet? Du bist motiviert, zielstrebig und leistungsorientiert?Lehrlinge gesucht!Wir suchen im Zuge der Ausbildungsinitiative „Steuerassistent/in“ engagierte Lehrlinge, die in die spannende Welt der Steuern eintauchen wollen und Freude an Zahlen und wirtschaftlichem Denken haben und zwar bei folgenden Dienstbehörden:

·         Finanzamt Graz-Stadt

·         Finanzamt Graz-Umgebung

·         Finanzamt Bruck Leoben Mürzzuschlag (Standort Leoben)

·         Finanzamt Judenburg Liezen (Standorte Judenburg und Liezen)

·         Finanzamt Deutschlandsberg Leibnitz Voitsberg (Standorte Leibnitz u. Voitsberg)

·         Finanzamt Oststeiermark (Standort Hartberg)

·         Zollamt Graz (Verwaltungsassistent/in)


Wie kannst Du Dich bewerben?

Nähere Informationen findest du auf der Homepage der Finanzverwaltung (www.bmf.gv.at/jobs -Lehrlingsstellen für die Lehrberufe Steuerassistent/in bzw. Verwaltungsassistent/in).

Du kannst dich bis spätestens 15. Februar 2014 ausschließlich
Online
um eine konkrete Lehrstelle in deiner Nähe bewerben.
Für Rückfragen stehen wir dir unter den Telefonnummern 0664-8291799 oder 0664-1401488 gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns bereits auf deine Online-Bewerbung!

07.01.2014

ELGA OptOut

Neu ist seit 1.1.2014 die Möglichkeit zum ELGA-Widerspruch ("OptOut").

Wem seine sensiblen Gesundheitsdaten zu schade für fragwürdige IT-Experimente sind, kann "zur Sicherheit" Widerspruch einlegen.

Die ARGE DATEN hat die wichtigsten Punkte zusammen gefasst und ein gesetzeskonformes, einfaches Widerspruchsformular entwickelt. Weitere Informationen:

- Infos zum OptOut http://www.argedaten.at/elga-optout

- Widerspruchsformular der ARGE DATEN

  http://ftp.freenet.at/privacy/muster/elga-optout.doc

- Widerspruchsformular des Gesundheitsministeriums

  http://www.argedaten.at/elga-online-optout

- Hintergrundinformationen Gesundheit

  http://www.argedaten.at/php/cms_monitor.php?q=E-CARD

02.01.2014

HELP 4 Baby App

Die neue App des Bundeskanzleramtes fasst alle wichtigen Termine für Ihr Baby übersichtlich zusammen und liefert dazu die passenden Informationen von Help.gv.at zum Thema Geburt direkt auf Ihr Handy.

01.12.2013

Einbruchzeit Dämmerungszeit

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände bedeutet für viele Menschen einen großen Schock.

Für die Betroffenen wiegt die Verletzung der Privatsphäre oft schwerer als der materielle Schaden.  Die nachfolgenden Tipps sollen aufzeigen, wie man sich und sein Eigentum wirksamer gegen Einbrecher schützen kann. Dabei ist das richtige Verhalten genauso wichtig wie sinnvolle technische Einbruchssicherungen am Haus.

Melden sie verdächtige Wahrnehmungen unverzüglich der nächsten Polizeidienststelle.

Die Hinweise der Bevölkerung sind für die Aufklärung von Straftaten sehr wichtig.

Allgemeine Maßnahmen und Tipps

Inventarverzeichnis der wertvollen Gegenstände erstellen. 
Das Formular ist kostenlos auf der Polizeiinspektion erhältlich.

Schmuck- und Kunstgegenstände fotografieren

Gerätenummer Ihrer wertvollen Gegenstände notieren und fotografieren

Mieten Sie bei längerer Abwesenheit Bankschließfächer

Sparbuch und Losungswort getrennt aufbewahren

In den Abendstunden Zeitschaltuhren für Beleuchtung verwenden

Terrassentüren sind die Schwachstellen von Wohnungen und Häusern. Diese durch einbruchshemmende Rollos, Verriegelungen oder Türkontakte sichern.

Lassen Sie eine möglichst lückenlose Außenbeleuchtung installieren

Bewegungsmelder anbringen und Außenkellerabgänge beleuchten.

Nur hochwertige Schlösser und Schließzylinder einbauen lassen

Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit. Während des Urlaubes oder sonstiger Abwesenheit sollten die Briefkästen geleert und Werbematerial beseitigt werden.

Das Haus sollte keinen unbewohnten Eindruck machen.

Nachbarschaftshilfe!

Vergessen Sie nicht, Fenster, Terrassentüren und Balkontüren zu schließen. Gekippte Fenster sind offene Fenster!

Keine Wohnungsschlüssel unter Fußabstreifer und Blumentöpfen verstecken

Räumen Sie weg, was Einbrechern nützen könnte (Leitern, Kisten usw.

Sie können auf der Polizeiinspektion auch einen Termin für ein kostenloses persönliches Beratungsgespräch vor Ort vereinbaren.

Die Beamtinnen und Beamten sind um Ihre Sicherheit bemüht.

01.12.2013

Anrainerverpflichtungen StVO

Seitens der Marktgemeinde Wildon wird auf die gesetzlichen Anrainerverpflichtungen, insbesondere gemäß § 93 Straßenverkehrsordnung 1960 - StVO 1960, BGBl 1960/159 idgF, hingewiesen:

§ 93 StVO 1960 lautet

„(1) Die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten, ausgenommen die Eigentümer von unverbauten land- und forstwirtschaftlich genutzten Liegenschaften, haben dafür zu sorgen, dass die entlang der Liegenschaft in einer Entfernung von nicht mehr als 3 m vorhandenen, dem öffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege einschließlich der in ihrem Zuge befindlichen Stiegenanlagen entlang der ganzen Liegenschaft

in der Zeit von
6.00 bis 22.00 Uhr von Schnee und Verunreinigungen gesäubert sowie bei Schnee und Glatteis bestreut sind.

Ist ein Gehsteig (Gehweg) nicht vorhanden, so ist der Straßenrand in einer Breite von 1 m zu säubern und zu bestreuen. Die gleiche Verpflichtung trifft Eigentümer von Verkaufshütten.

(1a) In einer Fußgängerzone oder Wohnstraße ohne Gehsteige gilt die Verpflichtung nach Abs. 1 für einen 1 m breiten Streifen entlang der Häuserfronten.

(2) Die in Abs. 1 genannten Personen haben ferner dafür zu sorgen, dass Schneewächten oder Eisbildungen von den Dächern ihrer an der Straße gelegenen Gebäude bzw. Verkaufshütten entfernt werden.

[…]

(6) Zum Ablagern von Schnee aus Häusern oder Grundstücken auf die Straße ist eine Bewilligung der Behörde erforderlich. Die Bewilligung ist zu erteilen, wenn das Vorhaben die Sicherheit, Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs nicht beeinträchtigt.“

Im Zuge der Durchführung des Winterdienstes auf öffentlichen Verkehrsflächen kann es aus arbeitstechnischen Gründen vorkommen, dass die Straßenverwaltung Flächen räumt und streut, hinsichtlich derer die Anrainer/Grundeigentümer im Sinne der vorstehend genannten bzw. anderer gesetzlicher Bestimmungen selbst zur Räumung und Streuung verpflichtet sind.

Die Marktgemeinde Wildon weist ausdrücklich darauf hin, dass

Þ es sich dabei um eine (zufällige) unverbindliche Arbeitsleistung der Gemeinde Wildon handelt, aus der kein Rechtsanspruch abgeleitet werden kann;

Þ die gesetzliche Verpflichtung sowie die damit verbundene zivilrechtliche Haftung für die zeitgerechte und ordnungsgemäße Durchführung der Arbeiten in jedem Fall beim verpflichteten Anrainer bzw. Grundeigentümer verbleibt;

Þ eine Übernahme dieser Räum- und Streupflicht durch stillschweigende Übung im Sinne des § 863 Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch (ABGB) hiermit ausdrücklich ausgeschlossen wird.

Die Marktgemeinde Wildon ersucht um Kenntnisnahme und hofft, dass durch ein gutes Zusammenwirken der kommunalen Einrichtungen und des privaten Verantwortungsbewusstseins auch im kommenden Winter wieder eine sichere und gefahrlose Benützung der Gehsteige, Gehwege und öffentlichen Straßen im Gemeindegebiet möglich ist. (Quelle: Gemeindebund, Dr. Martin Huber, Salzburg)

 

Hauptplatz Wildon, Foto: AH
Hauptplatz Wildon, Foto: AH

16.12.2013

Agenda 21 - Gemeindeentwicklungsprojekt

Schwerpunkt Verkehr

Im Sinne einer mittelfristig umsetzbaren und nachhaltigen Verkehrslösung für Wildon wird in einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit Verkehrsexperten an einem umfassendes Gesamtkonzept zur Verkehrsentlastung und Verkehrsberuhigung im Ortskern von Wildon gearbeitet, das gemeinsam den zuständigen Behörden vorgelegt werden soll.

Schwerpunkt Rad

In der Fokusgruppe Rad wurde für das kommende Jahr der  Schwerpunkt „RAD und SCHULE“ und die Verbesserung der Radinfrastruktur festgelegt.

Gerade auch wenn es darum geht, Kinder vermehrt zum Radfahren auf dem Weg zur Schule aber auch in der Freizeit zu animieren, steht der Sicherheitsfaktor und die Optimierung der Infrastruktur natürlich an prioritärer Stelle.

Die gezielte Arbeit an konkreten Projekten an der Verbesserung der Radinfrastruktur und im Bereich der Bewusstseinsbildung vom Kind bis zum Erwachsenen, sowie Projekte in den Schulen stehen im Mittelpunkt der Arbeit.

Mögliche Stoßrichtungen:

Begegnungszone, Kiss & Ride/Mobilitätsprojekt Schulen, Verknüpfung Bahn u. Rad für Pendler (Faltrad zum Ausleihen), Einbinden der Ärzte u. Apotheke(Rad u. Gesundheit).

Grundsätzlich sind die Entfernungen zu den wichtigsten Zielen (Wohnquartiere, Einkaufs-möglichkeiten, Freizeit…) in Wildon optimal für das Rad. Dieses Potential muss gehoben werden.

In der Gemeinderatssitzung vom 12.11.2013 wurde Fr. Roswitha Schedler (Mitglied in der Fokusgruppe Rad) zur Radbeauftragten der Marktgemeinde Wildon ernannt.

Schwerpunkt leerstehende Wohn- und Geschäftsflächen im Ortskern von Wildon

Der Ortskern von Wildon, welcher zugleich die Visitenkarte einer Gemeinde darstellt, ist gekennzeichnet von einer Reihe von leerstehenden Geschäftsflächen im Erdgeschossbereich.

Um diese Situation zu verbessern und Leerstände zu minimieren fand am 13. November 2013 das 1.Treffen mit Eigentümern leerstehender Wohn- bzw. Geschäftsflächen im Ortskern von Wildon statt.

Ziel war es, über die aktuellen Leerstandsdatenerhebung im Ortszentrum von Wildon zu berichten und bewusst zu machen, dass es gemeinsamer Anstrengungen bedarf, diesen Leerstand dauerhaft zu reduzieren.

Gewerbe und Büroflächen

82 Gewerbe- und Büroflächen im Erdgeschoß, 19 davon Leerstand. Das sind 23% leerstehende Gewerbe- und Büroflächen.

Wohnen

425 Wohnungseinheiten im Ortszentrum,132 davon Leerstand, 45 davon im Erdgeschoss. Das entspricht einem Wohnungsleerstand von annähernd einem Drittel (31%) der Wohneinheiten im Ortszentrum.

(Auszug aus Leerstandsdatenerhebung, SCAN Agentur für Markt-und Gesellschaftsanalytik, August 2013)

Einen weiteren Schwerpunkt stellte die  Information über Fördermöglichkeiten zur Sanierung von Gebäuden dar und es wurden Beispiele für Nutzungskonzepte dargestellt.

In der gemeinsamen Diskussion mit den Eigentümern wurde sichtbar, dass sowohl der Erhalt der Liegenschaft, als auch die Renovierung und Vermietung mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden ist.

Ziel im Rahmen der Gemeindeentwicklungsinitiative Lokale Agenda 21 „Wildon wacht auf“ muss es sein, Hauseigentümer zu finden, die bereit sind über ihr Haus und sein Potentiale nachzudenken und mit Unterstützung die leerstehenden Flächen temporär oder dauerhaft einer Nutzung zuzuführen, um so das Bild des Ortskernes von Wildon zu verbessern und die Belebung des Zentrums voranzutreiben.

Grundsätzlich gilt weiterhin: Wir müssen in all diesen komplexen Themen gemeinsam aktive Schritte setzen, damit Veränderungen stattfinden können.

Bericht: Ing. Astrid Holler, Prozessbegleitung der Landentwicklung Steiermark

06.12.2013

Wildon sucht Drogerie

Die Marktgemeinde Wildon möchte Drogerieunternehmen anregen, die Marktchancen in Wildon zu nutzen und eine Filiale in Wildon zu gründen.

Seit der Schließung der beiden Schlecker bzw. Dayli Standorte in Wildon und des Standortes in Lebring liegen Rückmeldungen aus der Bevölkerung vor, dass sich die Nahversorgung mit Drogeriewaren im Raum Wildon verschlechtert hat. 

Die Versorgung mit Drogeriewaren der Lebensmittelketten Billa, Hofer, Spar, Unimarkt wird von der Bevölkerung als nicht ausreichend empfunden, dies einerseits was die Sortimentstiefe, andererseits was die Preise betrifft - höherwertige Drogeriewaren fehlen.

Das Einzugsgebiet von Wildon umfasst etwa 20.000 Einwohner mit den Gemeinden Wildon, Weitendorf, Stocking, Allerheiligen bei Wildon, St. Georgen an der Stiefing, Lebring, Lang, Hengsberg, Werndorf, Wundschuh und Zwaring Pöls.

Aus Verkehrsstudien wissen wir, dass täglich ca. 9000 Fahrzeuge durch den Ortskern von Wildon fahren. Die Marktgemeinde Wildon liegt verkehrsgünstig und zentral zwischen Graz und Leibnitz.

Die nächsten Drogeriemärkte von DM, BIPA, Müller sind in Leibnitz bzw. Gralla etwa 20 km entfernt, in Kalsdorf etwa 10 km entfernt bzw. in der Shoppingcity Seiersberg.

Die ehemaligen Schlecker bzw. Dayli Geschäftslokale stehen derzeit zur Vermietung. Eine Übersicht über verfügbare Geschäftslokale bietet die Homepage der Marktgemeinde Wildon unter http://www.wildon.gv.at/Immobilien.173.0.html. Teilweise haben Vermieter signalisiert, dass sie sich an Umbaukosten beteiligen.

Wirtschaftsförderungen bei einer Neugründung eines Betriebes in Wildon gemäß Gemeinderatsbeschluss vom 11.12.2012:
 

1. Als Arbeitsplatzförderung wird die Kommunalsteuer in den ersten 3 Betriebsjahren mit 50% gefördert. Die Förderungsnehmer haben die laufenden Kommunalsteuerzahlungen zu leisten. Nach Vorliegen der Kommunalsteuererklärung – diese ist von den Abgabepflichtigen bis spätestens 31. März des Folgejahres abzugeben – wird die Förderung ausbezahlt.

2. Bei Neu-, Zu-, Um-, und Aufbauten bei Neugründung eines Betriebes wird eine Förderung in Höhe von 25% des Wasserleitungsbeitrages und des Kanalisationsbeitrages gewährt.

3. Für steuerlich anerkannte Betriebsinvestitionen anlässlich einer Betriebsneugründung in Wildon wird eine Förderung von 10% der Gesamtinvestitionskosten, maximal werden jedoch € 800,00 gewährt.

Die Förderung wird bis zu € 1.600,00 erhöht, wenn der Betrieb im Bereich Unterer Markt, Hauptplatz oder Oberer Markt angesiedelt wird.

Die Förderung wird nach Vorlage entsprechender Rechnungen inklusive der Zahlungsnachweise ausbezahlt.

Diese Förderung kommt zur Anwendung, wenn der neu gegründete Betrieb keine Förderung nach Punkt 1 und 2 erhalten kann, bzw. wenn diese Förderungen insgesamt (Anschlussgebühren und Kommunalsteuer für 3 Jahre) weniger als € 800,00 bzw. € 1.600,00 für Betriebe in den Bereichen Unterer Markt, Hauptplatz und Oberer Markt betragen.

Der Antrag auf die Wirtschaftsförderung muss innerhalb von einem Jahr ab Betriebseröffnung beim Marktgemeindeamt Wildon gestellt werden. 
 

Mag. Hermann Ofner, Bereichsleitung Bürgerservice und Hoheitsverwaltung steht interessierten Unternehmen für Fragen gerne zur Verfügung. Kontakt: Marktgemeindeamt Wildon, Hauptplatz 55, 8410 Wildon, 03182 / 32 27 – 21, E-mail Hermann.ofner@wildon.steiermark.gv.at

PKW mit italienischem Kennzeichen, Foto: ES
PKW mit italienischem Kennzeichen, Foto: ES

06.12.2013

Trickbetrüger im Raum Wildon

Es wird vor Trickbetrügern im Raum Wildon gewarnt, die vor den Supermärkten scheinbar günstige Waren an die Laufkundschaft abgeben wollen.

Die Männer mit PKW mit italienischem Kennzeichen geben vor, dass sie den Weg zum Flughafen suchen und zuvor eine Messe in Graz mit ihren Waren besuchten.

Nun treten sie die Heimreise an, möchten aber lieber die Warenmuster günstig abgeben, um nicht die Übergepäckgebühr für den Flug zu bezahlen.

Es kann davon ausgegangen werden, dass es sich um minderwertige, evt. gefälschte Markenwaren (Geschirr, Mode) handeln könnte.

Es wird gebeten, diesbezügliche Beobachtungen der Polizeiinspektion zu melden und solche Angebote nicht in Anspruch zu nehmen.

Foto: Steiermark-Card
Foto: Steiermark-Card

Steiermark-Card 2014
Über 100 Ausflugsziele starten in die neue Saison

2014 startet die Steiermark-Card in ihre 3. Saison. Über 100 Ausflugsziele – von der Grazer Schlossbergbahn bis zum Lipizzanergestüt Piber und vom Kindermuseum Frida & Fred bis zur Tierwelt Herberstein –  gibt es mit der Steiermark-Card zu entdecken. Card-Besitzern stehen vom 1. April bis 31. Oktober die Türen der Ausflugsziele bei freiem Eintritt offen. Der Gesamt-Wert der Eintrittspreise liegt bei über 800 Euro für einen Erwachsenen, bei einmaligem Besuch aller Ausflugsziele.

 „Die Steiermark-Card soll ganz nach dem Motto „Das grüne Herz schlägt auch für dich“ den Steirern zeigen, welche Vielfalt die Heimat zu bieten hat.“ sagt Doris Wolkner-Steinberger, die Obfrau des Vereins IG Steiermark Card.

Die Steiermark-Card gibt’s ab sofort bis 31. März 2014 zum Frühbucher-Preis von 69 € (statt 72,-) für Erwachsene. Für Senioren kostet die Card  59 € (statt 61,-) und für Kinder 33 €
(statt € 35,-). Steiermark-Cards und sämtliche Ermäßigungen sind in allen Verkaufsstellen erhältlich: online auf
www.steiermark-card.net, in den meisten steirischen Raiffeisenbanken, in den Büros der Kleinen Zeitung, bei Graz Tourismus, der Shopping City Seiersberg, Steiermark-Tourismus, bei einigen Ausflugszielen, Tourismusverbänden …  

Über 100 Ausflugsziele – ein bunter Mix …

Das Freizeit-Angebot der Card ist umfangreich und spricht Museums- und Ausstellungsbesucher, Naturliebhaber und Freizeitgenießer, Wanderer und Erholungssuchende an. Hier ein paar Beispiele:
Tierwelt Herberstein, Lipizzanergestüt Piber, die Museen des Joanneums, Salzwelten Altaussee, Stift Admont, Wipfelwanderweg Rachau, Planetarium Judenburg, Asia Spa, Wörschachklamm, Schöckl, Loser, Tauplitzalm, Frida und Fred, Stainzer Flascherlzug, Mariazeller Bürgeralpe, Abenteuerwelt Mautern, Tierpark Preding.

Zehn neue Ausflugsziele

Nachfolgende Ausflugsziele sind „neue“ Steiermark-Card Partner in der Saison 2014:

Auster Wellnessbad/Graz, Benediktinerabtei Seckau, Dr. Karl Renner Museum/Gloggnitz, Künstlerhaus KM–, Halle für Kunst & Medien/Graz, kunstGarten - Kulturraum & Open Air Museum/Graz, Museum im Tabor/Feldbach, Naturkundemuseum Neuberg, Schlossbergbahn Graz, Schloß Aichberg/ Rohrbach an der Lafnitz, Tempelmuseum Frauenberg/Seggauberg.

Die Steiermark-Card versteht sich als Marketingplattform und wird als unabhängiger Verein geführt. Ziel des Vereins ist es, die Interessen der Ausflugsziele zu vertreten.

Kontakt: Verein Interessensgemeinschaft Steiermark Card
Buchberg 50, A-8223 Stubenberg am See,
Tel.: 03176/800 27, info@steiermark-card.net, www.steiermark-card.net

PM Inter - Projekt zur Feinstaubreduktion
PM Inter - Projekt zur Feinstaubreduktion

Das seit 2010 laufende Projekt PMInter beschäftigt sich mit Maßnahmen zur Reduktion der Feinstaubbelastung aus Hausbrand und Verkehr im Grenzgebiet Slowenien-Österreich. Die Projektfortschritte sind detailliert in einem Folder auf http://links.steiermark.at/pminter
nachzulesen und werden hier kurz zusammengefasst:

Messungen an Holzfeuerungsanlagen der Region wurden durchgeführt.
Daraus wurde die Ausbreitung der Gase und Partikel berechnet.
Ein Trainingsprogramm für Rauchfangkehrer soll diese als kompetente Berater von Holzofenbesitzern in Fragen Umweltschutz und Energieeffizienz unterstützen.
Dazu wurden ihnen Feinstaubmesskoffer zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus wurde in Marburg eine Pilot-Umweltzone eingerichtet, um Luftverschmutzung aus dem Straßenverkehr zu reduzieren.

Hochwasserstudie Kainach, WERNER Consult, 2013
Hochwasserstudie Kainach, WERNER Consult, 2013

Im Gemeindeamt liegt die neue Hochwasserstudie für die Kainach der Firma WERNER CONSULT  zur Einsicht auf. Betroffen ist der Bereich Badesee bis Grazerstraße. Für Bauvorhaben in diesem Bereich bedeutet das, dass diese Studie für die Beurteilung der Bauplatzeignung herangezogen wird. Bitte informieren Sie sich im Zuge der kostenlosen Bauberatung im Beisein des Bausachverständigen und des Planers.

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen
Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

21.03.2013

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

Wir sind der Verein SOS Katze, Verein zur Rettung und Vermittlung von in Not geratenen Katzen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, armen, verletzten, herrenlosen Katzen und Katzenbabys zu helfen, sie tierärztlich versorgen zu lassen, auf unseren Pflegestellen aufzunehmen und für sie gute Lebensplätze zu finden – www.soskatze.at

Diese rein ehrenamtliche Arbeit ist sehr erfüllend, aber sie erfordert auch sehr viel persönlichen Einsatz, Anstrengung, Freizeit, hohe Kosten und vor allem sehr viel Substanz wenn man das Katzenleid, das leider auch in Österreich sehr präsent ist, sieht. Vor allem die Katzen auf Bauernhöfen werden sehr oft nicht versorgt oder gar kastriert. Es werden noch immer unzählige Katzenbabys getötet oder einfach ihrem Schicksal überlassen. Sie müssen oft aufgrund von nicht behandelten Krankheiten einen qualvollen Tod sterben.

Wir versuchen mit unserem Einsatz Aufklärungsarbeit zu leisten und auf die seit 1.1.2005 bestehende Kastrationspflicht für Katzen mit Freigang (auch Bauernhofkatzen!!!) aufmerksam zu machen. Leider gelingt uns das nicht immer.

Wie wir bei unserer Arbeit sehr oft feststellen müssen, wissen sehr viele Menschen nicht, dass die Kastrationspflicht besteht. Vor allem wird immer die „bäuerliche Haltung“ falsch interpretiert. Gemeint sind damit nicht die Katzen, die tatsächlich dem Bauern zuzuordnen sind, sondern die Streuner, die meist auf den Bauernhöfen Unterschlupf suchen und die dem Bauern nicht gehören. 

Es besteht auch Kastrationspflicht für Bauernhofkatzen!!!

Leider stoßen wir immer wieder auf Unverständnis bei den Leuten und können den armen Tieren nicht helfen.

Wir bitten daher um Ihre Hilfe! Helfen Sie uns, die Menschen auf die Kastrationspflicht noch mehr aufmerksam zu machen!

Klassentreffen, Fotos: Franz Pirker

08.11.2012

08.11.2012: Klassentreffen

40-jähriges Klassentreffen des Jahrgangs 1971/72 der HS Wildon.

Im Enzianhof am Reinischkogel trafen am Wochende einander die ehemaligen Schüler und Schülerinnen der 4a und 4b des Jahrgangs 1971/72 der Hauptschule Wildon zu ihrem 40-jährigen Klassentreffen.

Dem Organisationsteam mit Hermi Garber, Lisi Fuchs, Andrea Wiedner, Ulli Steiner sowie Alois Kickmaier und Hans Hackl ist zu danken, dass über 30 ehemalige Wildoner Hauptschüler anreisten.

Von den damaligen Lehrern gesellten sich Emilie Höller, Hans Holler und Franz Pirker zu der fröhlichen Runde. In launigen Worten begrüßte Hans Hackl die anwesenden Damen und Herren, die danach in kurzen Worten ihre persönliche Lebensgeschichte erzählten. Dabei war so manch berufliche Erfolgsgeschichte, von Familie, Kindern, Enkelkindern war die Rede.

Die beiden Lehrer Hans Holler und Franz Pirker trugen humorvoll Eintragungen aus den Klassenbüchern vor, wie:  „Schwätzt – ist faul – keine Aufgabe – fehlt am Wandertag – ist vorlaut ….“  Dabei wurden Erinnerungen an die gute alte Schulzeit wieder wach und so mancher Schwank machte die Runde. Gerüchteweise sollen ja die Gespräche unter der Leitung des Ragnitzer Bürgermeisters, Rudi Rauch, bis in die frühen Morgenstunden angehalten haben. Eine tolle Veranstaltung, die in 5 Jahren ihre Fortsetzung finden sollte. Alles Gute inzwischen und wir sehen einander wieder 2017. Oder vielleicht schon früher?

Die Schulungsteilnehmer mit Dr. Anton Wankhammer und Frau Dr. Konrad, Foto: RK Wildon

Am 27. Oktober fand in der Dienststelle des Roten Kreuzes Wildon das jährliche intensive Wiederbelebungstraining (Megacodetraining) mit den Ärzten Dr. Anton Wankhammer und Frau Dr. Manuela Konrad statt.

An diesem Tag beübten und perfektionierten die teilnehmenden RettungssanitäterInnen die Wiederbelebung eines Erwachsenen und die Assistenz des/der praktischen Arztes/Ärztin.

Damit hat das Rote Kreuz Wildon, unter organisatorischer Leitung von Dr. Anton Wankhammer, einen weiteren Schritt zur Qualitätssicherung im Rettungsdienst gesetzt.

Alle Fotos und weitere Termine (Erste
Hilfe Kurse, Blutspendetermine, Jugendstunde, etc.) finden Sie unter www.rk-wildon.at

22.10.2012

ASZ Karte bitte bei Anlieferung mitbringen

 Bitte bringen Sie zur Altstoffanlieferung beim Sammelzentrum Wildon immer die ASZ Karte mit.

 Bei Verlust der Karte wird ein Unkostenbeitrag von 5,00 Euro in Rechnung gestellt.

 Wir bitten Sie aus diesem Grund, mit der ASZ Karte sorgsam umzugehen.

 

Zagreb Marathon, Foto: LWG

22.10.2012

07.10.2012: LWG Plattfuß

Marathon in Zagreb

Beim Zagreb-Marathon am 7. Oktober erreichten unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer trotz widriger Wetterverhältnisse und schlechter Organisation gute Platzierungen in den jeweiligen Altersklassen.

Wohlmann Gaby, 4:28:03, 2. Platz,

Hoier Alfreda, 4:43:25, 1. Platz,

Gillich Rudi, 4:42:33, 20. Platz,

Hel Horst, 5:01:09, 16. Platz.

Die Teilnehmer möchten sich bei den mitgereisten Betreuern Wohlmann Hans, Hoier Renate, Gillich Manuela und Dominik recht herzlich bedanken.

King oft he Lake

Beim Einzelzeitfahren in Seewalchen am Attersee
über 46,2 km belegte Angelika Sturm mit einer Zeit von 1:17:02 in der Klasse U50w den 1. Platz.

Mehr auf
www.lwgplattfuss.at/

 

Das Lehrerteam der Neuen Mittelschule Wildon mit Direktor Walter Kölli, Foto: NMSW

22.10.2012

22.10.2012 Neue Mittelschule und Lehrerteam

Grundgedanke der Neuen Mittelschule (NMS) ist eine gemeinsame Schule der 10- bis 14jährigen. Damit möchte man verhindern, dass Schüler und Eltern zu früh eine Entscheidung über die künftige Schullaufbahn treffen müssen.

Schülerinnen und Schüler bekommen mehr Zeit, sich nach ihren individuellen Begabungen und eigenem Tempo entwickeln zu können. Die Kinder sollen zu mehr Selbständigkeit, eigenverantwortlichem Arbeiten und entdeckendem Lernen hingeführt werden.

Nach wie vor wird größter Wert darauf gelegt, dass alle SchülerInnen eine möglichst breit gefächerte Basisausbildung erlangen. Darüber hinaus wird genügend Erweiterungsstoff
angeboten, damit alle SchülerInnen nach ihren Begabungen und Talenten bestmöglich gefördert werden.

In den meisten Stunden der Schularbeitenfächer unterrichten zwei LehrerInnen im Team - davon profitieren die Kinder im besonderen Maß: Mehr individuelle Betreuung und größere Objektivität bei der Benotung.

Um den unterschiedlichen Leistungspotenzialen der SchülerInnen gerecht zu werden, wurde für die Pflichtgegenstände Deutsch, Mathematik und erste lebende Fremdsprache die Differenzierung in grundlegende und vertiefende Beurteilung ab der 7. Schulstufe eingeführt.  Die Berechtigungen zum Besuch weiterführender Schulen wird im Zeugnis klar ausgewiesen.

Die Ziffernnoten bleiben erhalten
, dazu kommen jedoch ergänzende Leistungsbeschreibungen, die den Zeugnissen beigelegt werden.

Die Fachlehrpläne der Neuen Mittelschule und der AHS Unterstufe sind ident. Darüber hinaus werden an der Neuen Mittelschule ab der 7. Schulstufe besondere Schwerpunkte angeboten.

Das Lehrerteam der NMS Wildon legt weiterhin großen Wert auf eine ganzheitliche Bildung der Jugendlichen, die umfassendes Allgemeinwissen, gute Umgangsformen und Achtung vor dem Nächsten einschließt.

Neue Homepage der NMS Wildon:
www.nms-wildon.at
Umfassende Infos auf:
www.neuemittelschule.at

Direktor Walter Kölli 

Bereichsbootsübung, Fotos: FFW

22.10.2012

29.09.2012: FF Wildon Bereichsbootsübung

Die letzte Bereichswasserdienstübung des Jahres 2012 fand am 29. September am Stausee Soboth statt. An der Übung nahmen insgesamt 41 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden mit sechs Booten teil. Die Freiwillige Feuerwehr Wildon rückte mit 15 Feuerwehrfrauen und Männern und dem Sturmboot an. Die Aufgaben wurden sehr realitätsnah gestaltet. Dabei wurde zum Beispiel mit einer Holzpuppe die Rettung einer in Not geratenen Person simuliert. Des Weiteren wurde das richtige Aufbringen von Ölsperren unter fachgerechter Anleitung geübt.  Nach dem öffentlichen Teil der Übung mit anschließender Jause gab es noch die Möglichkeit auf dem Stausee frei zu fahren.

Bericht: LMd.V. Andreas Stumpfl, Fotos: LMd.V. Gerhard Schrei (FF Preding) und FF Wildon Mehr Bilder unter ff-wildon.at

 

MGV Wildon, 160-jähriges Bestandsfest und Ehrungen, Fotos: MGV

10.10.2012

10.10.2012: MGV Wildon Bestandsfest, Ehrungen

Der Steirische Sängerbund hat anläßlich der Feier der Erstgründung des MGV Wildon vor nunmehr 160 Jahren, einige seiner langjährigen Sänger geehrt.

Mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Steirischen Sängerbundes für langjährige Kulturarbeit und besondere Verdienste um Lied und Heimat:

Mag. Johann Assinger
Dr. Ernst Fürnau

Für über 25 jährige aktive Mitgliedschaft die Herren:

Mag. Johann Assinger
Reinhard Hoier
Johann Jazenko
Werner Körver
Franz Kaiser
Friedrich Mayerhofer
Karl Neubauer
Hans Pöschl
Harald Pöschl
Josef Schweiger
Josef Urdl

Für über 40 jährige aktive Mitgliedschaft die Herren:

Dr. Ernst Fürnau
Johann Holler
OschR.Vinzenz Lechner
Herbert Mitteregger
Ferdinand Pöschl
Franz Walter

Für über 50 jährige aktive Mitgliedschaft die Herren:

Albin Laber
Ing. Helmuth Ritz

WIKI Youth Point Wildon, Fotos: WIKI

10.10.2012

05.10.2012 WIKI Youth Point eröffnet

Der neue WIKI Youth Point (YP) in Wildon

Liebe Jugendliche! Liebe Erwachsene!

Mit einem umfangreichen Jugendbeteiligungsprojekt startete Mitte Oktober 2011 die offene Jugendarbeit in der Markgemeinde Wildon. In Kooperation mit WIKI wurde dabei mit Jugendlichen an einer attraktiven Gestaltung eines neuen Jugendangebotes gearbeitet. Nach zahlreichen gemeinsamen Jugendtreffen wurde Ende des Jahres 2011 das Ergebnis präsentiert:

Besonders der Wunsch nach einer Räumlichkeit in denen Jugendliche sich treffen und ohne Zwang oder Verpflichtungen vom stressigen Alltag erholen und zurückziehen können, wurde stetig gefordert und angeregt. Diesem dringlichen Wunsch wurde Folge geleistet! Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer, Jugendreferentin Christina Knippitsch und Ing. Markus Pichler gingen daraufhin auf die Suche nach einer geeigneten Räumlichkeit und wurden im alten Gemeindeamt fündig.

Letzte Details wurden geklärt, die Räumlichkeiten mit den Jugendlichen besichtigt – der einhellige Tenor war, dass die Räume sehr gut geeignet sind! Damit stand einer Öffnung für die Jugend nichts mehr im Wege und im April 2012 startete der Aufbau des Jugendzentrums. Gemeinsam mit Jugendlichen und dem Jugendarbeiterteam wurde in wenigen Monaten ein „Youth Point“ für Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren errichtet.

Am 5. Oktober 2012 wurde – nachdem der betrieb schon seit einigen Monaten regulär läuft – das neue Jugendzentrum offiziell und feierlich eröffnet.

Das Jugendzentrum bietet den Jugendlichen zahlreiche Möglichkeiten ihre Freizeit sinnvoll und vor allem unverbindlich zu gestalten. Neben einer gemütliche Cafebar, einer „Chill Out Lounge“, mit X-Box und Internet, gibt es das Angebot Billard zu spielen, am Drehfußballtisch ordentlich zu „wuzzeln“ oder beim Tischtennis die Künste unter Beweis zu stellen. Wer einfach nur abhängen und den Schulalltag einmal vergessen möchte, macht es sich auf den vielen Sitzsofas bequem.

Neben den verschiedenen Fixangeboten veranstaltet das Jugendzentrum, unter der Leitung von Katrin Kainz und Manuel Haybach unterschiedlichste Aktionen, Konzerte, Turniere und vieles mehr im Bereich Sport, Musik, Kunst, Kultur – eben alles was Jugendliche bewegt. Von Geburtstagsfeiern bis hin zu einem großen Musikkonzert ist alles möglich. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, dass auch die Jugendlichen ihre Ideen einbringen und gemeinsam mit dem Team umsetzen.

Abseits von Aktionen, Veranstaltungen und Partys finden regelmäßig bewußtseinsbildende Workshops zu Themen wie Sucht, Gewalt und Sexualität statt.

Ebenso werden aktuelle Trends oder gesellschaftliche Veränderungen aufgegriffen und mit den Jugendlichen thematisiert. Weiters ist das Jugendarbeiterteam in der Gemeinde gut vernetzt um auch gemeinsame Aktionen mit Vereinen und Schulen zu veranstalten.

Das Jugendzentrum ist ein neutraler Raum abseits vom Vereinswesen oder sonstigen Institutionen und steht daher für jeden Jugendlichen unverbindlich und ohne Mitgliedschaft zur Verfügung.

Wir laden daher alle interessierten Jugendlichen sehr herzlich ein, uns zu Besuchen! Wer schon vorab einen Blick ins Jugendzentrum werfen möchte, schaut auf Facebook: „Jugendzentrum Wildon“.

Wir freuen uns auf euren Besuch,
Kati und Manuel

Mehr Infos gibt es auf www.wiki.at sowie unter 0676 / 337 64 80 und yp-wildon@wiki.at!

Wir sind ein:
alkoholfreier Jugendtreff
gewaltfreier Jugendtreff
drogenfreier Jugendtreff
rauchfreier Jugendtreff

Wir stehen für die Einhaltung:
der Menschenrechte
des Jugendschutzgesetzes
unsere Youth Point-Regeln

Unsere Öffnungszeiten:

Samstag 14.00 bis 18.00 Uhr, Hauptplatz 61, Wildon

Feuerwehrausflug, Fotos: FFW

01.10.2012

18.08.2012: Feuerwehrausflug Salzkammergut

Feuerwehrausflug

Von 17. - 18. August 2012 unternahm die Freiwillige Feuerwehr Wildon einen Ausflug ins Salzkammergut.
Abfahrt war um 07.00 Uhr vor dem Rüsthaus Wildon, mit Ziel Brauerei Schloss Eggenberg, wo eine Brauereibesichtigung am Programm stand.

Danach gab es Mittagessen in Kirchham und Zimmergewehrschießen. Anschließend fuhren wir weiter nach Altmünster am Traunsee, wo die Unterkunft bezogen wurde.

Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Am Abend traf sich die Reisegruppe wieder zum gemeinsamen Essen in der Pension.

Am zweiten Tag fuhren wir nach dem Frühstück mit dem Schiff von Traunkirchen nach Gmunden, wo wir an
einer Stadtführung teilnahmen. Nach dem Mittagessen traten wir die Heimreise über Bad Ischl an. (Bericht: LM Andreas Stumpfl)

21. Wildoner Radmarathon

Der Volkslauf ist Geschichte, uns bleibt der Radmarathon, als größte Veranstaltung des Jahres in Wildon.

Am 2. September 2012 fand bereits der 21. Radmarathon in unserer Gemeinde statt.

Wie jedes Jahr waren wieder viele Sportlerinnen und Sportler nach Wildon gekommen um die verschiedenen Radstrecken zu befahren.

Damit dies ohne Zwischenfälle über die Bühne gehen kann, sind im Hintergrund, unter anderen auch unsere Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wildon tätig, um beispielsweise den Ort von Kraftfahrzeugen frei zu halten, oder den Radfahrern den richtigen Weg zu weisen.

Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an alle Feuerwehrfrauen und
Feuerwehrmänner für Ihren Einsatz. (Bericht: LM Andreas Stumpfl)

Es hat gefunkt

Zwei Kameradinnen, vier Kameraden und drei Jugendliche der Feuerwehr Wildon traten am Samstag, den 15. September 2012 zum Funkleistungsbewerb in St. Andrä im Sausal an.

In 6 Stationen bewiesen die KameradInnen ihr funkerisches Können. Verschiedenste Funkgespräche absetzen, richtiges Umgehen mit Landkarten, technische und organisatorische Fragen rund um das Funkwesen und viele weitere Aufgaben waren zu bewältigen.

FM Heidi Vodenik, FM Peter Gostencnik und FM Daniel Schreiner erwarben dabei das Funkleistungsabzeichen in Bronze.

JFM Anja Kainz, JFM Sarah Stroicz und JFM Fabian Gostencnik errangen das Funkfertigkeitsabzeichen in Bronze.

Bei Bewerben werden besonders der Teamgeist und die Gruppendynamik gefördert. Es ergibt sich die Möglichkeit, KameradInnen anderer Wehren kennenzulernen. Ebenso schulen Bewerbe das richtige Reagieren in Stresssituationen und sind damit eine gute Übung für den Ernstfall.
(Bericht: FM Katharina Grager)

Runde Geburtstage

30 Jahre: HFM Haberl Karl
40 Jahre: PFM Jagersbacher Dieter
50 Jahre: OFM Ulz Ewald

Die Wehrgemeinschaft der Freiwilligen Feuerwehr Wildon gratuliert den oben genannten Kameraden zu Ihren runden Geburtstagen ganz herzlich.

Bilder: FF WIldon,
Mehr Bilder unter ff-wildon.at

Volle Besucher-Tribüne, Foto: SVW

01.10.2012

01.10.2012: SV Wildon Start in die Meisterschaft

Einen gelungenen Start in die Meisterschaft verzeichnete der SV Raiffeisen Wildon in der Landesliga.

Nachdem man sich nach fünf Runden sogar als Tabellenführer feiern lassen durfte, hat man nach der Verletzung eines der Schlüsselspielers – Tormann Georg Winkler fällt mit Kreuzbandriss bis zum Frühjahr aus – die Tabellenspitze wieder eingebüßt.

Dennoch ist das Spiel der Mannschaft in dieser Saison zumeist attraktiv anzusehen, was sich auch in den Besucherzahlen niederschlägt:
Knapp 400 Zuseher gegen Frohnleiten, 350 gegen Anger und Voitsberg sowie 700 Fans, die dem Derby gegen Heiligenkreuz beiwohnten!


Jetzt hofft man bei den Wildoner Kickern natürlich, diesen Trend aufrecht erhalten zu können.

Die nächsten Auftritte unserer Mannschaft:

Freitag, 5. Oktober 2012, um 19.00 Uhr in Fürstenfeld
Samstag, 13. Oktober 2012, 17.00 Uhr gegen Lafnitz, Stadion Wildon.
Freitag, 19. Oktober 2012, 19.00 Uhr in Pachern
Samstag, 27. Oktober 2012, 16.00 Uhr gegen Gleinstätten, Stadion Wildon.
Samstag, 3. November 2012, 15.00 Uhr in Gleisdorf

Der SV Raiffeisen Wildon freut sich auf Ihren Besuch!
Aktuelle Informationen auf
www.svwildon.at

Alle Sieger des Styrian Gran Slam, Peter Kazianschütz, Sieger Herren, Marion Zapf, Siegerin Damen, Fotos: UTC

01.10.2012

19.08.2012: 13. Wildoner Tenniscup

Bereits zum 13. Mal fand heuer der Wildoner Tenniscup auf der Anlage des UTC Wildon statt.

In 11 Bewerben wurde von 11. bis 19. August um ein Preisgeld von 2.500 Euro gekämpft.

Mit 219 unterschiedlichen Spielern und Spielerinnen und 274 Nennungen wurde der Teilnehmerrekord des Vorjahres abermals gebrochen.

Ein Grund für diesen neuerlichen Rekord war sicher die Einführung einer Turnierserie zusammen mit den Vereinen aus Leibnitz, Vogau und Eggersdorf.

Wildon war die letzte Station der Turnierserie, genannt
Styrian Grand Slam, und durfte die feierliche Ehrung der Gesamtsieger austragen.

Insgesamt durften sich die vier Turniere über 820 Nennungen freuen und zeigten eindrucksvoll, dass der Tennissport in der Südsteiermark noch immer boomt.

In der Gesamtwertung schaffte es mit
Stefan Graupner im Herren A Bewerb (3. Platz), Gloria Kaufmann im Damen A Bewerb (1. Platz) und Stefan Steiner im Herren Kombi Bewerb (2. Platz) jeweils ein Wildoner Klubmitglied aufs Podest.

Auch beim Wildoner Tenniscup selbst schlugen sich die heimischen Spieler und Spielerinnen hervorragend.
Besonders hervorzuheben sind die Leistungen des erst 13-jährigen
Sebastian Kurzmann, der den Herren Kombi Bewerb gewann und bis zum Finale lediglich zwei Games abgeben musste.

Im Damen Doppel waren
Gloria Kaufmann und Ramona Loibner bereits im 3. Jahr hintereinander nicht zu schlagen.

Die Sieger der weiteren Bewerbe heißen
Peter Kazianschütz (Herren A), Marion Zapf (Damen A), Markus Golob und Christoph Waltl (Herren Doppel), Alexander Wolf und Ramona Loibner (Mixed Doppel) und Jakob Peer (Jugend u15).

Der UTC Wildon bedankt sich nochmals bei allen Sponsoren, Organisatoren, Helfern, Zuschauern und Spielern, die dieses Turnier Jahr für Jahr zu einem besonderen Ereignis machen.

Ein letztes Highlight kann der UTC Wildon in diesem Jahr noch anbieten. Die
Damenmannschaft könnte heuer noch Meister in der Landesliga B werden und somit in die höchste steirische Liga aufsteigen.

Getroffen wird diese Entscheidung am 6. Oktober um 10.00 Uhr in einem Fernduell zwischen Stattegg und Schwanberg.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Mannschaft aus Schwanberg gewinnen – aktueller Zwischenstand 2:2. (Bericht:
Daniel Csuk)

 

Kainachtalstraße, Foto: HO

03.12.2013

11.09.2012: FWP 4.09 Kainachtalstraße

Mit Gemeinderatsbeschluss vom 11.09.2012 wurde die Auflage zur Änderung des Flächenwidmungsplanes 4.09  — Kainachtalstraße (Pfarre / GWS) beschlossen.

Im Kundmachungszeitraum vom 12.09.2012 bis 12.11.2012 konnte im Gemeindeamt oder auf der Homepage www.wildon.gv.at Einsicht in die Unterlagen genommen werden.

Aufgrund der Gefährdung der Bauplätze durch Kainach Hochwässer gemäß Studie WERNER Consult vom Februar 2013 konnte die Widmung nicht abgeschlossen werden. Die Grundstücke 9/10 und 9/31 KG Wildon bleiben Freiland.

01.10.2012

Gelbe Säcke

Gelbe Säcke können bei Bedarf im Marktgemeindeamt abgeholt werden.

Gelbe Säcke werden von den Bauhofmitarbeitern im Dezember ausgeteilt. Die Rollen werden sparsam ausgeteilt, weil die Marktgemeinde Wildon von der ARA nur eine bestimmte Anzahl nach Einwohnerzahl pro Jahr ausgeliefert erhält.

Die Gelben Säcke sind nur für Haushalte gedacht.

Für Gewerbebetriebe oder für Wohnhäuser können Gelbe Tonnen bei der
Firma Öko & More Dienstleistungs GmbH (Poscharnegg Transporte),
 St. Johann 19, 8453 St. Johann im Saggautal, unter der Tel. 03455 / 6011, bestellt werden.

01.10.2012

Biotonne

Maisstärkesäcke für 120 Liter und 240 Liter Biotonnen können bei Bedarf im Marktgemeindeamt abgeholt werden.

Vor der Entleerung bitte die Maisstärkesäcke vom Tonnenrand lösen. Dadurch wird eine vollständige Entleerung der Biotonne ermöglicht.

24.08.2012

Soziale Dienste

Die Marktgemeinde Wildon ist Mitglied im gesetzlich geregelten Gemeindeverband ISGS Leibnitz-Nord, welcher die „SOZIALEN DIENSTE“ im integrierten Sozial- und Gesundheitssprengel (ISGS) zu besorgen hat.

Das Ziel dieser Einrichtung ist es, Betreuungsbedürftigen, aber vor allem älteren Menschen das Verbleiben bei Pflegebedürftigkeit in ihrer gewohnten Umgebung bzw. bei der Familie auch zu ermöglichen.

Gemeinden im ISGS Leibnitz Nord: Allerheiligen bei Wildon, Empersdorf, Heiligenkreuz am Waasen, Hengsberg, Lang, Lebring, Ragnitz, St. Georgen an der Stiefing, St. Ulrich am Waasen, Stocking, Weitendorf und
Wildon. Einwohnerzahl: 18.034,
Obmann Bgm. Franz PLATZER, Tel. 03134 / 22 21-0

Gemeindevertreter Wildon: Ing. Gert Egger und Vzbgm. Anton WERNER.

Hauskrankenpflege

Krankenpflegerische Betreuung in der eigenen Wohnung
Trägerorganisation:
Rotes Kreuz Wildon
(03182 / 23 88)
und Hilfswerk Steiermark - Sozialstation (03134 / 25 46)
Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 20,47
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Altenhilfe und Pflegehilfe

Betreuung pflegebedürftiger Klienten
Trägerorganisation: Hilfswerk Steiermark –
Sozialstation (03134 / 25 46) – Hilfswerk Graz (0316 / 81 381)
Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 14,94
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Heimhilfe

Hilfe im Haus u. Haushalt –Mahlzeiten, Aufräumen, Heizen, Einkaufen, Hilfe bei Körperpflege
Trägerorganisation: Hilfswerk Steiermark – Sozialstation (03134 / 25 46) –Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 7,62
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Familienhilfe

Hilfe bei vorübergehendem Ausfall der haushaltsführenden Person (Geburt, Spitalsaufenthalt, Krankheit)
Trägerorganisation: Caritas, Graz (0316/8015-410)
Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 11,54
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Essenszustellung

1. Essen auf Rädern Wildon: Gasthaus Draxler 03182 / 23 53.
2. Zustellung von Tiefkühlkost der Firma GAUMENFREUND,
5 verschiedene Kostformen (Diabetes, Schonkost etc.) erhältlich; Nähere Informationen unter 0676 / 82 41 88 16, Hr. Zinegger 0316 / 81 31 81 - 4017 oder bei der Sozialstation

Notruftelefon

Trägerorganisation: Hilfswerk Steiermark, nähere Information bei der
Sozialstation Tel. 03134 / 25 46,
Fr. Bauer 0676 / 82 41 51 13
oder unter 0800 / 800 408
Monatsmiete € 25,40

Sozialstation

Hilfswerk Steiermark
Marktplatz 6
8081 Heiligenkreuz / Waasen

Tel. 03134 / 25 46
Fax 03134 / 49 79
Leitung:  DKS Dorothea Mayer,
Tel. 0664 / 807 855 120,
Büro: 0676 / 807 855 105

Bürozeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch,  8.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Freitag, 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

24.08.2012

Das WC ist kein Mistkübel!

Merkblatt: Das WC ist kein Mistkübel!
Schütz den Kanal!

24.08.2012

Schütz den Kanal, Schütz dein Haus

Unerlaubte Fremdwassereinleitungen im Trennsystem.
Extreme Regenfälle, sintflutartige Niederschläge und heftige Unwetter führen immer öfter zu überfluteten Kellern.

Wer das Niederschlagswasser einfach widerrechtlich in den Kanal ableitet fördert Überschwemmungen und macht sich strafbar!

„Denk KLObal, schütz’ den Kanal!“ klärt über Schutzmaßnahmen auf. Jede Einleitung von Niederschlagswässern (z.B. von Dachrinnen oder Hofflächen), ist bei im Trennsystem ausgelegten Kanalisationsanlagen (nur Abwassersammlung – kein Regenwasser) strengstens verboten.

In Extremsituationen (Hochwasser nach starken Regenfällen) hat dies schwerwiegende Folgen! Es kommt zur Überlastung der Kanalisationsanlagen, da diese sowie die Pumpstationen für solche zusätzliche Wassermengen nicht ausgelegt sind. In der Kanalisation entsteht ein Rückstau, der zu Überflutungen von tiefer liegenden Objekten führt. Die Folgen zeigten die Unwetter im Sommer deutlich: in vielen Teilen der Steiermark waren hunderte Häuser überflutet, Straßen unpassierbar und Menschen verletzt worden. 

Die Rückstausicherung.

Nach heftigen Regenfällen herrscht in vielen steirischen Kellern „Alarmstufe Rot“: Die Räume stehen unter Wasser, das heimische Kanalnetz kann den Wassereinbruch nicht mehr aufnehmen. Die Lösung gegenüber dem von Fachleuten als „Rückstau“ bezeichneten Problem ist denkbar einfach: die Rückstausicherung. Die Klappe bzw. Pumpe verhindert den Rückfluss des Wassers aus dem öffentlichen Kanal ins Haus und bewahrt so vor der Zerstörung von Elektrogeräten, Verwüstungen und Umweltschäden durch auslaufendes Heizöl.

Letztlich ist das steirische Kanalnetz für die immer häufiger werdenden sintflutartigen Regenfälle technisch nicht ausgelegt.

„Die Rohre müssten größer sein, was eine weitere finanzielle Belastung für die GebührenzahlerInnen bedeuten würde. Um den zusätzlichen kurzfristigen Überlastungen daher im wahrsten Sinn des Wortes einen „Riegel“ vorzuschieben, ist es im Interesse jedes Hausbesitzers eine Rückstausicherung einzubauen“, so DI Franz Hammer, Obmann der Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger und empfiehlt „Dies sollte man aber unbedingt in die Hände von Fachleuten legen – sonst steht einem bald wieder das ‚Wasser bis zum Hals’!“

Übrigens, die Rückstausicherung ist nicht nur im eigenen Interesse, sondern sogar Pflicht: Entsprechend der geltenden Normen und Richtlinien müssen Entwässerungsanlagen, welche tiefer als die Rückstauebene liegen, in Eigenverantwortung jedes/r Einzelnen wirkungsvoll dauerhaft gegen Rückstau gesichert werden.

Betroffen sind Bodenabläufe und Waschbecken, Duschen und Waschmaschinen, die im Keller eingebaut sind.

Eröffnung Musikschule Wildon, Foto: HO
Eröffnung Musikschule Wildon, Foto: HO

07.07.2012

29.06.2012 Finis Festivus, Eröffnung Musikschule

Die neuen Räumlichkeiten werden von der Musikschule schon seit 27. Februar 2012 von den 15 Lehrerinnen und Lehrern samt Direktor Mag. Johann Assinger und den rund 260 Schülerinnen und Schülern genutzt.

 Das Schulschlussfest der Musikschule namens „Finis Festivus“ am Freitag, 29. Juni 2012, bot jedoch den würdigen Rahmen zur festlichen Eröffnung unserer Wildoner Musikschule am neuen Standort in der Alten Reichsstraße 3.

Um 15.00 Uhr wurde mit einem musikalischen Empfang in der Musikschule begonnen.

Unter den Ehrengästen konnte Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer unter anderem LAbg. Peter Tschernko begrüßen.

In den Festansprachen wurde  der Umbau gewürdigt, der nun zugleich Polytechnische Schule als auch Herrand-von-Wildon Musikschule beherbergt.

Goldenes Ehrenzeichen für Direktor Mag. Johann Assinger

Die Feierstunde bot auch Anlass und würdigen Rahmen für eine Auszeichnung seitens des Gemeinderates Wildon: Direktor Mag. Johann Assinger wurde für seine Verdienste als Musikschuldirektor, Chorleiter und Initiativkraft im Wildoner Kulturleben mit dem goldenen Ehrenzeichen der Marktgemeinde Wildon ausgezeichnet.

Pfarrer Johann Jandrasits führte in einer kurzen Andacht die Segnung des Gebäudes durch.

Anschließend bot sich den zahlreichen Gästen die Gelegenheit, die Räumlichkeiten zu besichtigen.

Musikalische Darbietungen von Schülerinnen und Schülern der Musikschule lockerten den Reigen der Ansprachen auf und das Buffet vom Bockmoar bereitete einen kulinarischen Genuss.

Am Abend fand „Finis Festivus“ mit dem Darbietungen des Bandprojekts im Schloss Wildon seinen lautstarken Abschluss.

SV Raiffeisen Wildon: Mit neuem Team

Für den SV Raiffeisen Wildon ist Anfang Juni eine durchwachsene Frühjahrssaison in der Landesliga zu Ende gegangen. Nach der tollen Herbstsaison 2011 mit 26 Punkten, legte das Team einen Fehlstart in die zweite Saisonhälfte hin. Nach einer Niederlagen-Serie wurde im April Trainer Udo Kleindienst durch Klaus Oberkofler ersetzt, der mit der Mannschaft letztlich im Frühjahr acht Punkte erringen konnte. In der Endabrechnung bedeutet dies daher nur den zwölften Platz.Die Gründe für den Unlauf der Wildoner Mannschaft sind vielschichtig. Unter anderem zeigte sich, dass dem Team in schwierigen Phasen ein Spielertyp fehlte, an dem sich die Mannschaft aufrichten hätte können. Spielmacher Igor Perkovic hatte seinen Leistungszenit offenbar überschritten, einige junge Spieler waren noch nicht soweit, um konstant ihre Leistung zu erbringen. Die Verletzung von Matthias Prödl – ohnehin nur einer von drei Stürmern im Kader – war ein weiterer Aspekt, der ein besseres Abschneiden der Wildoner Mannschaft verhinderte.

Für die neue Saison wird bereits an einer schlagfertigen Truppe gearbeitet – einer, der in den letzten sieben Jahren quasi zum Wahl-Wildoner wurde, wird nicht mehr als Spieler auflaufen:

Kapitän
Martin Strobl, von den Sturm Amateuren 2005 zu Wildon gewechselt, beendet seine Karriere, die den Zusehern mit vielen positiven Höhepunkten und schönen Toren in Erinnerung bleiben wird.

Der 32-jährige Spielmacher und Publikumsliebling wird sich in Zukunft vermehrt der Familie sowie seinem Beruf als Architekt in Graz widmen.

01.08.2012 Trauungsort Schloss Neudorf, Stocking

Standesamtliche Trauungen sind nun auch im Schloss Neudorf in Stocking möglich.
Für den Exklusiv Trauungsort fallen zusätzliche Verwaltungsabgaben von 380,00 Euro und 54,90 Euro an. Die Kosten für die Miete des Schlosses sind in der Fachschule Schloss Neudorf zu erfragen, Neudorf 17, 8410 Stocking, Tel. 03182 / 2391, E-mail fs-neudorf@stmk.gv.at, Web www.fs-neudorf.at.

 

Foto: Richard Gröller, SeneCura Pflegezentrum Wildon
Foto: Richard Gröller, SeneCura Pflegezentrum Wildon

Mit April 2012 hat Herr Richard Gröller die Leitung des SeneCura Sozialzentrums in Wildon übernommen.

Als primäres Ziel sieht der neue Heimleiter die Steigerung der Lebenszufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner. Nach zehn Jahren in Betrieb sind erste Adaptierungen des Hauses notwendig, um den hohen Standard in ganzheitlicher Pflege und bewohnernaher Betreuung sicherzustellen.

Als erste Umsetzungsschritte, um dem hohen Qualitätsanspruch der SeneCura Gruppe auch zukünftig gerecht zu werden, wurden etwa die Notrufanlage getauscht und einzelne Bewohnerzimmer renoviert.

Nach dem Motto „Gesund und gut“ wird im Haus frisch gekocht und Aktionen wie das exklusive Candle
-Light-Dinner im April oder Spargel- und Wildwochen setzen kulinarische Akzente. Zahlreiche Freizeitangebote, Fach- und Diavorträge, Ausflüge und Trainingsmaßnahmen zur Erhaltung der geistigen und körperlichen Fitness bieten kreative Abwechslung im Alltag der Bewohner.

Die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen, Schulen und Kindergärten schaffen einen Ort der Begegnung und eine gute Einbindung in die Gemeinde Wildon.

Mit der praktischen Umsetzung des Grundsatzes „Näher am Menschen“ setzt das SeneCura Sozialzentrum Wildon neue Maßstäbe in der qualitätsvollen Betreuung von Senioren.

Für Anfragen kontaktieren Sie:

SeneCura
Sozialzentrum Wildon
Heimleitung Richard Gröller, MA
Herrandstraße 2a
8410 Wildon

Telefon: 03182 / 2002
Mail:
r.groeller@senecura.at
Webseite:
www.senecura.at

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18.04.2012

Gratis App für Sicherheit

Wenn ein Unfall passiert, muss alles ganz schnell gehen. Kuratorium für Verkehrssicherheit und Rotes Kreuz bieten mit Drive & Help App ein umfassendes, mobiles Angebot rund um die Themen Unfall, Erste Hilfe und Sicherheit. Alle Nutzer können am Smartphone unter der Webseite www.m.siz.cc aktuelle Infos beziehen.

Im Bereich „Sicherheit von A bis Z“ ist dort ein Glossar mit wichtigen Infos zu finden. Außerdem bieten die Sicherheitsinformationszentren auf dieser Seite kostenlos auch den SMS-Infodienst für brandaktuelle Themen an. Vorsorgen heißt Verantwortung zeigen. Haushaltsbevorratung, griffbereite Dokumentenmappe, Radio mit Batterienvorrat, Notgepäck, Taschenlampe.

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Foto: Direktor Karl Nagy, von 1954 bis 1981 Direktor der ehemaligen Bezirkssparkasse Wildon im Jahr 1978
Foto: Direktor Karl Nagy, von 1954 bis 1981 Direktor der ehemaligen Bezirkssparkasse Wildon im Jahr 1978

11.04.2012

Nachruf Direktor Karl Nagy

Die Steiermärkische Sparkasse Wildon trauert um Direktor Karl Nagy.

Karl Nagy, Direktor der ehemaligen Bezirkssparkasse Wildon, hat am 19. März 2012 seine Augen für immer geschlossen.

Mit seinem zukunftsorientierten Wirken zum Wohle der Kunden und der Sparkasse hinterlässt er Spuren, die stets an ihn erinnern werden.

Im Jahr 1946 in die damalige Bezirkssparkasse Wildon eingetreten, wurde Karl Nagy bereits neun Jahre später zum Sparkassendirektor bestellt. Unter seiner Leitung wuchs das kleine Geldinstitut zur zweitgrößten Sparkasse der Südsteiermark.

Im Sinne höchstmöglicher Kundenorientierung wurden Service und Beratung laufend modernisiert und das Sparkassengebäude im Herzen Wildons durch mehrmaligen Umbau ausgeweitet.

Sein Weitblick war ausschlaggebend dafür, dass die Sparkasse vergleichbaren Geldinstituten auch technisch immer eine Nasenlänge voraus war und als erste Sparkasse die Buchhaltung EDV-unterstützt führte. Kennzeichnend für seine Ära waren auch die gute Zusammenarbeit zwischen Leitung und Mitarbeitern und der persönliche Kontakt zu den Kunden.

Mit der Gründung der „Südsteirischen Sparkasse“, bestehend aus den Sparkassen Arnfels, Bad Radkersburg, Leibnitz und Wildon, trat Karl Nagy im Jahr 1981 in den wohlverdienten Ruhestand.

Die jährlichen Besuche am Weltspartag nutzte er, um mit „seiner Sparkasse“ in Kontakt zu bleiben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Steiermärkischen Sparkasse werden Karl Nagy stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

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21.03.2012

Kameradschaftsbund: Jahreshauptversammlung

Seit 1994 hatte Dr. Gilbert Frizberg beim Ortsverband Wildon die Funktion eines Protektors des Kameradschaftsbundes inne. Mit Jahreswechsel setzte der den Vereinsvorstand davon in Kenntnis, dass er wegen seiner vielfältigen Verpflichtungen das Amt niederlegen müsse.

Bei der Jahreshauptversammlung, die am 10. März im Gasthof „Spitzwirt“ stattfand, erklärte der scheidende Protektor, er wolle als einfaches Mitglied dem ÖKB weiterhin  die Treue halten. Doch es kam anders: Dr. Gilbert Frizberg wurde wegen seiner großen Verdienste um den Ortsverband von der Versammlung einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt.

Erfreulich war, dass ein geeigneter Nachfolger für Protektor Dr. Gilbert Frizberg gefunden werden konnte: Der Altbürgermeister von Weitendorf, Ökonomierat Alois Kowald, erklärte sich bereit, die Protektorwürde anzunehmen, was von den Anwesenden mit großem Applaus quittiert wurde.

Der Bezirksobmann des ÖKB, Franz Spreitzer, überreichte schließlich an verdiente Kameraden hohe Auszeichnungen:

Für ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ortsverband Wildon wurden Karl Eckert, Herbert Haselbacher, Franz Lechner und Walter Zechner geehrt.

Auf sechzigjährige Mitgliedschaft kann Anton Obenaus zurückblicken.

Mit dem Verdienstkreuz des Landesverbandes in Silber wurden Schussmeister Rudolf Leitinger und Subkassier Ernest Probst ausgezeichnet.

Mit dem Goldenen Ehrenkreuz des Österreichischen Schwarzen Kreuzes wurde die Tätigkeit von Obmann Wilhelm Peier und Schriftführer Johann Eder für die Kriegsgräberfürsorge gewürdigt.

Der verdiente Subkassier Alois Fekonja wurde einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt.

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Konzertsaal in der neuen Musikschule Wildon, Alte Reichsstraße 3, Fotos: Konstanze Mikol
Konzertsaal in der neuen Musikschule Wildon, Alte Reichsstraße 3, Fotos: Konstanze Mikol

Alte Reichsstraße 3: Musikschule eingezogen!

Der Umzug vom alten Gebäude Oberer Markt 100 zur neuen Adresse Alte Reichsstraße 3 wurde in den Semesterferien bewältigt.

Mit Montag, 27. Februar 2012, haben die Musiklehrerinnen und Musiklehrer in den neuen Räumlichkeiten der Villa Schlossberg den Unterricht aufgenommen und wie man hört, kann sich das Ergebnis sehen lassen. 

Der rund 110 Quadratmeter große Konzertsaal wird nicht nur von der Musikschule im Rahmen von Schülerkonzerten und der Polytechnischen Schule sondern auch vom Männergesangverein und der Chorgemeinschaft genutzt.

Großer Dank an die bauausführenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Anleitung von Planer DI Richard Reichmann und Bauleiter Manfred ERHART von der Firma Strabag AG. Die Elektroinstallationen wurden von der Firma TH Anlagenbau aus Lebring, der Dachgeschoßausbau von der Firma Fürnschuss aus Frauental bei Deutschlandsberg, die Malerarbeiten von der Firma Koch aus Wildon ausgeführt. 

Die Liftanlage der Firma Thyssen Krupp Encasa GmbH wird noch Mitte bis Ende April montiert werden. Die Schulaufsichtsbehörde wird das Gebäude noch Mitte März prüfen und für den Betrieb freigeben.

27.09.2011

Ortsbildschutzzone Wildon

Ortsbildschutzzone Wildon: Vom Schlossberg, Markt, Badesee bis hin zur Mur
Ortsbildschutzzone Wildon: Vom Schlossberg, Markt, Badesee bis hin zur Mur

Der Ortsbildschutz soll das prägende Wesen eines Ortes erfassen und dieses weiter entwickeln.

Für die Marktgemeinde Wildon wurde am 03.12.1979 im Landesgesetzblatt Nr. 93/1979 ein Ortsbildschutzgebiet von der Steiermärkischen Landesregierung verordnet. Das Schutzgebiet umfasst die Bausubstanz des alten Marktes, Schlossberg, das Sichtfeld im Bereich Naherholungsgebiet Badesee Wildon bis zur Mur und die Fluss– und Auenlandschaft entlang Kainach und Mur.

Diese Ortsbildschutzzone ist vor allem im Hinblick auf Bauvorhaben zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich bereits in der Planungsphase für ein Bauvorhaben unseren Ortsbildsachverständigen, Herrn DI Daniel Kampus, oder seinen Stellvertreter, Herrn DI Erich Wurzrainer, einzubeziehen und professionellen Rat einzuholen.

Bei denkmalgeschützten Objekten gilt es auch das Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt herzustellen.

Die meisten verantwortungsvollen Bauwerber sind sich des historischen Erbes und der vorhandenen Bausubstanz in Wildon bewusst. Dazu gibt es auch schon einige Erfolge vorzuweisen wie z.B. die Generalsanierung des Alten Rathauses oder der Zubau und die Färbelung bei der Fleischerei Felix Schulter.

Im Zuge des Bauverfahrens hat die Baubehörde ein Ortsbildgutachten zum geplanten Bauvorhaben einzuholen. Dies betrifft nicht nur Änderungen an der Fassade oder Dächern sondern vor allem auch Werbe– und Ankündigungstafeln. 

Derzeit ist eine geringfügige Änderung der Ortsbildschutzzone geplant. Ein Ortsbildkonzept wird die Umsetzung des Ortsbildschutzes in Wildon erleichtern.

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Grundwasserkörper in der Steiermark, Quelle: Amt d. Stmk. Landesregierung
Grundwasserkörper in der Steiermark, Quelle: Amt d. Stmk. Landesregierung

29.08.2011

Erdwärme Tiefensonden

Durch die Wasserrechtsgesetznovelle 2011 wurden gem. § 31c Abs. 5 lit. b WRG Anlagen zur Gewinnung von Erdwärme in Form von Vertikalkollektoren (Tiefsonden) bewilligungsfrei gestellt, sofern sie nicht eine Tiefe von 300 m
überschreiten oder in Gebieten mit gespannten oder artesisch gespannten Grundwasservorkommen bzw. in wasserrechtlich besonders geschützten Gebieten (§§ 33 f, 34, 35 und 54 WRG) und in geschlossenen Siedlungsgebieten ohne zentrale Trinkwasserversorgung errichtet werden.

 In diesen Fällen gilt eine Anzeigepflicht gem. § 114 Wasserrechtsgesetz (WRG) mit einer Befristung auf 25 Jahre.

Die Gebiete, in denen nunmehr Anlagen zur Gewinnung von Erdwärme in Form von Vertikalkollektoren (Tiefsonden) hinsichtlich gespannter oder artesisch gespannter Grundwasservorkommen anzuzeigen sind, umfassen folgende Grundwasserkörper (GK):

GK100168 „TGWK Steirisches und Pannonisches Becken“
GK100169 „TGWK Oststeirisches Becken“
GK100171 „TGWK Weststeirisches Becken“
GK100039 „Mittleres Ennstal“
GK100040 „Oberes Ennstal“
GK100042 „Traun“

Die Gemeinde Wildon befindet sich im Grundwasserkörper „Oststeirisches Becken“.

 Informationen zur Bewilligungspflicht von Erdwärme Tiefensonden erteilt die Bezirkshauptmannschaft Leibnitz, Referat für Wasserrecht.

Informationen zum Thema Wasserwirtschaft in der Steiermark finden Sie auf der Homepage


www.wasserwirtschaft.steiermark.at

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16.05.2011

Hausnummern retten Leben

Schlecht sichtbare oder gar fehlende Objektkennzeichnungen stellen das Rote Kreuz Wildon immer wieder vor Herausforderungen.

Im Wettlauf mit der Zeit können bei der Suche nach der richtigen Adresse oftmals wertvolle Minuten vergehen.

„Auch mit der modernen Navigationshilfe im Rettungswagen stoßen die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen – besonders in der Nacht – immer wieder auf Hindernisse im Norden des Bezirkes Leibnitz. Unsystematische Kennzeichnungen in Ortschaften und Dörfern sind mit der Navigationssoftware oft nicht auffindbar.“, so Schöpf Wolfgang, ehrenamtlicher Rettungsstellenleiter.

Wertvolle Minuten verstreichen, weil die Fahrzeugbesatzungen die Hausnummer an den Häusern schlecht finden können. Manchmal fehlt die Hausnummer völlig. Oft ist die Nummerntafel schlecht einsehbar oder an einer unerwarteten Stelle montiert.

TIPP: Überprüfen Sie die Anbringung Ihrer Hausnummer kritisch!!!

Würde ein Fremder Ihre Hausnummer auf den ersten Blick entdecken?
Ist Ihre Hausnummer von der öffentlichen Straße gut einsehbar?
Ist die Beschriftung groß und deutlich genug, um sie aus der Entfernung zu lesen?
Wäre eine zweite Beschilderung zB bei der Grundstückseinfahrt sinnvoll?

Wir sind da, um zu helfen. Helfen Sie uns helfen!

Weitere Informationen und Tipps auf www.rk-wildon.at

Anmerkung:
Gemäß § 7 Abs. 3 Stmk. Baugesetz ist der Liegenschaftseigentümer verpflichtet, eine Orientierungsnummer (Hausnummer mit Straßenbezeichnung) auf eigene Kosten, gut sichtbar anzubringen und zu erhalten.

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23.09.2010

Zivilschutz: Broschüre Alarmsignale

Beschreibung der Sirenensignale beim Zivilschutz-Probealarm am 2. Oktober.

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30.08.2010

eAMS: Serviceleistungen des AMS im Internet

Neu: Arbeitslosenantrag im eAMS beantragen.
Fragen Sie nach den Login-Daten bei ihrem Arbeitsamt.

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17.08.2010

Halten von Wildtieren - Information der BH Leibnitz

Aufgrund der Vorfälle in den letzten Wochen möchte das Veterinärreferat der BH Leibnitz über die tierschutzrechtlichen Vorgaben, die bei der Haltung von Wildtieren einzuhalten sind, informieren.

Der Begriff „Wildtiere“ umfasst alle Tiere außer Haus- und Heimtiere.

Die Mindestanforderungen für die Haltung von Wildtieren sind in der 2. Tierhaltungsverordnung (BGBl. II Nr. 486/2004 idgF BGBl 384/2007) angeführt.

Wildtiere, die besondere Ansprüche (Klima, Ernährung, Bewegungsbedürfnis, Sozialverhalten) an die Haltung stellen sind in § 8 der 2. Tierhaltungsverordnung aufgezählt (z.B. alle Amphibien, dazu zählen die Schwanz- und Froschlurche, und Reptilien, dazu zählen 35 Schildkröten-Arten, 68 Schlangen-Arten, 23 Echsen-Arten, 8 Chamäleon-Arten und 7 Krokodil-Arten, aber auch die Wildtierarten der Vögel (ausgenommen im Wesentlichen Nymphen- und Wellensittiche) und alle Fische, die in Freiheit mehr als 1 m lang werden).

Diese Wildtiere dürfen nur nach vorheriger Anzeige bei der Bezirksverwaltungsbehörde, gehalten werden.

Die Anzeige hat zu enthalten:

  • Name und Anschrift des Halters,
  • Art und Höchstzahl der gehaltenen Tiere,
  • Ort der Tierhaltung
  • Größe z.B. der Terrarien
  • Nummer der CITES-Papiere und
  •  weitere Angaben, die zur Beurteilung durch die Behörde erforderlich sind, zu enthalten (§ 25 (1) TSchG).

Das gleiche gilt für Schalenwild, das in Gehegen ausschließlich zur Fleischgewinnung gehalten wird sowie für Strauße, wenn die Haltung gewerbsmäßig erfolgt. In diesen Fällen  ist ebenfalls eine Anzeige bei der Bezirksverwaltungsbehörde erforderlich, die Mindestanforderungen regeln die Anlagen 7 und 8 der 1. Tierhaltungsverordnung, BGBl II 485/2004 idgF. BGBl 530/2006.

Aus Tierschutzgründen ist die Haltung bestimmter Wildtierarten (§ 9 der 2. Tierhaltungsverordnung sieht dies z. B. für Menschenaffen, Rüsseltiere, Giraffen, Großbären etc. vor) verboten.

Das Verbot umfasst jene Tierarten, bei denen davon ausgegangen werden muss, dass die Anforderungen, die die Haltung und Pflege dieser Tiere stellen, von herkömmlichen Tierhaltern nicht erfüllt werden können.

Unabhängig von den tierschutzrechtlichen Bestimmungen darf auf die Zuständigkeit der Gemeinden gemäß § 3c Landes-Sicherheitsgesetz, LGBl 24/2005 idgF 19/2009 hingewiesen werden:

Halten von gefährlichen Tieren

(1) Das Halten von gefährlichen Tieren ist nur mit Bewilligung der Gemeinde zulässig.

(2) Als gefährlich gelten Tiere, die auf Grund ihrer arttypischen oder individuellen Verhaltensweise die Sicherheit von Menschen gefährden können (z. B. Schlangen, Giftspinnen, Raubkatzen oder Bären).

(3) Die Bewilligung gemäß Abs. 1 ist zu erteilen, wenn keine Gefährdung der Gesundheit oder des Lebens von Menschen, keine unzumutbare Belästigung von Menschen und keine Gefährdung des Eigentums dritter Personen zu erwarten ist. Zur Gewährleistung dieser Interessen kann die Bewilligung befristet sowie unter Bedingungen oder mit Auflagen erteilt werden.

In solchen Verfahren kann das Veterinärreferat allenfalls als sachverständig hinzugezogen werden.

 

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12.08.2010

Meldepflicht bei Wildtierhaltungen

Aus gegebenem Anlass möchten wir Sie über das Prozedere bei der verpflichtenden Meldung von Wildtierhaltungen, insbesondere Schlangenhaltungen, informieren.

Gemäß BTSG § 35 (1) und 2. Tierhaltungsverordnung Anlage 3 (2)  hat der Wildtierhalter dies bei der Bezirkshauptmannschaft zu melden.

Sollte sich ein Tierhalter in der Gemeinde melden, so wird im Anhang ein entsprechendes Anmeldeformular beigelegt. Es wird ersucht, dieses so rasch wie möglich an die Bezirkshauptmannschaft Leibnitz, Veterinärreferat (Fax: 03452-82911-500) zu übermitteln.

§ 3c (1) Steiermärkisches Landes-Sicherheitsgesetz
Halten von gefährlichen Tieren

Das Halten von gefährlichen Tieren ist nur mit Bewilligung der Gemeinde zulässig, d.h. Tierhalter solcher Tiere haben von sich aus bei der Gemeinde um die Bewilligung anzusuchen.

Als gefährlich gelten Tiere, die auf Grund ihrer arttypischen oder individuellen Verhaltensweise die Sicherheit von Menschen gefährden können (z.B. Schlangen, Giftspinnen, Raubkatzen oder Bären).

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03.12.2013

Adria-Wien Pipeline GmbH

Information für alle AWP-Grundeigentümer und Bewirtschafter bei Bauvorhaben

Die Adria-Wien Pipeline GmbH versorgt zuverlässig seit 40 Jahren die Raffinerie Schwechat über eine rund 420 km lange Pipeline mit Rohöl und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung Österreichs.

Der Transport von Rohöl mit Pipelines ist im Vergleich mit anderen Transportmitteln die sicherste, umweltfreundlichste und effizienteste Beförderungsmethode.

Die größte Gefahr für den Pipelinebetrieb stellen unerlaubte, nicht genehmigte Bauarbeiten im AWP-Servitutsstreifen dar. Dank großer Bemühungen in den letzten Jahren ist es zwar gelungen, nicht genehmigte Bauaktivitäten zu reduzieren, dennoch kommt es vor, dass Pipelinebetreiber mit solchen Fällen konfrontiert sind.

Für den Fall, dass Sie ein Bauvorhaben planen, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass zum Schutz von Rohrleitungsanlagen die Bestimmungen des Rohrleitungsgesetzes, BGBl. Nr. 411/1975, gelten.

Bei "Vorhaben Dritter" ist eine Bewilligung gem. § 30 RLG durch die Behörde erforderlich (Genehmigung des Landeshauptmannes). Ein Zuwiderhandeln kann rechtliche und kostenpflichtige Konsequenzen nach sich ziehen.

Die AWP steht kostenlos mit einem Beratungsservice zur Verfügung. Kontaktieren Sie die AWP bereits in der Planungsphase des Bauvorhabens. In weiterer Folge stellt die AWP kostenlos eine Bauaufsicht für das Bauvorhaben im Servitutsstreifen.

Sie erreichen das Beratungsservice unter der Telefon-Nr. 0463 / 56 990 - 1617, Herr DI Reinhard Kanduth.

Adria-Wien Pipeline GmbH, St. Ruprechter Straße 113, 9020 Klagenfurt
Webseite
www.awp.at

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Konstituierende Sitzung

Der Wildoner Gemeinderat bei der konstituierenden Sitzung am 20. April 2010.

Gemeinderat Wildon 2010 bis 2015, Konstituierende Sitzung am 20.04.2010, Foto: Mgde. Wildon
Gemeinderat Wildon 2010 bis 2015, Konstituierende Sitzung am 20.04.2010, Foto: Mgde. Wildon

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Gemeinderatswahl 2010

Liste

Partei

Prozente 2010

Prozente 2005

Differenz

Stimmen 2010

Stimmen 2005

Differenz

Mandate 2010

Mandate 2005

1

SPÖ

14.93%26.57%-11.64%190330-14024

2

ÖVP

59.47%49.28%10.19%757612145118

3

leer

        

4

GRÜNE

3.85%6.84%-2.99%4985-3601

5

FPÖ

3.46%  44  00

6

BZÖ

2.67%  34  00

7

ProW

15.63%  199 21522
Wahlberechtigte:  2.052

Abgegebene Stimmen:

  1.301

Ungültige Stimmen:       28

Gültige Stimmen:

  1.273

Wahlbeteiligung:63%
  
vorgezogene Stimmabgabe:56
Ausgestellte Wahlkarten:122
Retournierte Wahlkarten:101
gültige Wahlkarten:100

 

 

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Foto: Kommunalnet.at, Hund beim Chippen

Chippflicht für Hunde

Ab sofort drohen empfindliche Strafen

Schon seit längerem besteht für Hundebesitzer/innen die Verpflichtung, ihrem Tier einen Mikrochip implantieren zu lassen, durch den das Tier eindeutig zugeordnet werden kann. Seit Jahresbeginn 2010 ist die Übergangsregelung ausgelaufen, ab sofort drohen den Besitzern empfindliche Strafen, wenn ein Hund ohne Chip erwischt wird.

"Die Gemeinden haben hier wieder eine zusätzliche Aufgabe: Die Hundehalter/innen zu informieren, von der Sinnhaftigkeit zu überzeugen und darauf aufmerksam zu machen, dass es eine gesetzliche Verpflichtung ist", so Mödlhammer in einem ORF.at verbreiteten Interview. Seit Jahresbeginn kann das Fehlen des Chips bei einem Hund für die Besitzer/innen teuer werden. Im Wiederholungsfall kann die Strafe für diese Verwaltungsübertretung mehr als 3.000 Euro betragen.

BHs für Kontrolle zuständig

An sich sind die Bezirkshauptmannschaften für die Kontrolle zuständig, sie sollten auch über die Geräte zum Auslesen der Funkchips verfügen. Die Gemeinden haben aber die Möglichkeit, sich über die Identität eines Hundes und dessen Besitzer/in zu erkundigen. Generell sollten die Gemeinden über die Handhabung des Gesetzes Bescheid wissen, weil viele Besitzer/innen die Gemeinde als erste Anlaufstelle für derartige Fragen sehen.

Künftig auch Registrierung über Internet möglich

Derzeit können Hundehalter/innen ihre Tiere auf zwei Wegen melden: Sie lassen den gechipten Hund bei der Bezirkshauptmannschaft registrieren. Oder sie beauftragen gleich den Tierarzt beim Chippen mit der Durchführung der Meldung. "Ab dem Sommer wird eine dritte Möglichkeit dazukommen", kündigt Ulrich Herzog, Bereichsleiter der Veterinärbehörde im Gesundheitsministerium: Dann sollen Hundebesitzer/innen die Registrierung auch bequem via Internet mit Hilfe eines Passwortsystems selbst vornehmen können.

Chippflicht besteht seit 2008

Schon seit 30. Juni 2008 gilt für alle Hunde in Österreich die Chippflicht. Mit Ende 2009 ist die Übergangsfrist für erwachsene Hunde ausgelaufen, die bis 31. Dezember elektronisch gekennzeichnet und gemeldet werden mussten.

Der reiskorngroße Mikrochip trägt Informationen in Form einer Zahlenkombination, um jedes Tier identifizieren und seinem Halter zuordnen zu können. Er wird dem Hund mit einer Injektionsnadel international verpflichtend auf der linken Halsseite hinter dem Ohr unter die Haut implantiert.

Veröffentlicht: 12. Jänner 2010
Autor: Marlies Nadlinger
Quelle: Redaktion, ORF

PS: Auf http://www.animaldata.com/index.shtm kann man den Hundebesitzer abfragen, wenn man den Code des gechippten Hundes kennt.

 

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