Marktgemeinde Wildon Steiermark Südsteiermark

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Marktgemeinde Wildon Steiermark Südsteiermark

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Foto: HTBLA Kaindorf an der Sulm
Foto: HTBLA Kaindorf an der Sulm

Freitag, 30.01.2015, von 12:00 - 17:00 Uhr
Samstag 31.01.2015, von 09:00 - 12:00 Uhr

HTBLA-KAINDORF
Grazerstraße 202, 8430 Kaindorf/Sulm
Eibiswalderstraße 74, 8454 Arnfels

Abteilungen: Informatik, Automatisierungstechnik, Mechatronik

Die HTBLA KAINDORF veranstaltet einen Tag der offenen Tür an unseren beiden Standorten in Kaindorf und Arnfels. Zwei Tage lang verschaffen Schüler und Lehrer allen Interessierten einen Einblick in ihren Schulalltag.

Die Abteilung Informatik stellt ihre Schwerpunkte Softwareentwicklung, Netzwerk- und Datenbanktechnik, Webdesign und Betriebliches Management vor. Weiters können Sie auch unsere Klassen mit Englisch als Arbeitssprache kennenlernen.

Die Abteilung Automatisierungstechnik zeigt die Konstruktion und die Steuerung von Maschinen und Robotern.

Die Abteilung Mechatronik präsentiert sich mit ihren Inhalten Fahrzeugtechnik, Elektronik und Informatik.

Außerdem erwarten Sie an der HTBLA KAINDORF besondere Highlights wie Internet Security, Diplomarbeiten und Projekte mit Firmen.
Weitere Informationen finden Sie unter www.htl-kaindorf.at

11/04/14

30.01.2015: BULME Graz Gösting

Tage der offenen Tür der HTL – BULME in Graz-Gösting
am 30. Jänner 2015 von 14.00 – 19.00 Uhr und
am 31. Jänner 2015 von 9.00 – 13.00 Uhr

Wir zeigen unser gesamtes Ausbildungsspektrum und präsentieren das erreichbare Ausbildungsniveau anhand von Diplomarbeiten.

Die HTL – BULME bietet für Jugendliche ab 14 Jahren, Erwachsene mit und ohne Facharbeiterausbildung, Maturantinnen und Maturanten eine EU anerkannte Ingenieurausbildung kostenfrei an.

Die Abteilungen Elektronik, Elektrotechnik, Maschinenbau und Wirtschaftsingenieurwesen mit ihren jeweiligen Vertiefungen bilden in der Tages- und Abendschule in verschiedenen Studienzweigen aus.

Bitte informieren Sie sich bei: HTL – BULME, 8051 Graz, Ibererstraße 15 – 21, www.bulme.at


11/18/14

31.12.2014: Jahresbericht FF Wildon

Im Jahr 2014 ist viel geschehen. Neben den gewohnten Tätigkeiten wie Übungen, Fortbildungen, Einsätzen und Bewerben galt es, das alte Tanklöschfahrzeug zu ersetzen. Anfang Herbst haben wir es in den verdienten Ruhestand entsendet.

Es wurde durch ein Rüstlöschfahrzeug ersetzt, welches am 28. September gesegnet und offiziell in den Dienst gestellt wurde.

Doch die Vorbereitungen für das kommende Jahr laufen ebenso bereits auf Hochtouren, denn das in die Jahre gekommenes Kleinlöschfahrzeug wird bald durch ein Neues ersetzt werden.

Im Jahr 2014 leisteten alle Kameradinnen und Kameraden zusammen beinahe 10.000 Stunden an freiwilliger Arbeit. Insgesamt zeigt die Statistik 91 Einsätze. Besonders arbeitsintensiv war das Hochwasser an der Kainach im September.

11/18/14

23.12.2014: Friedenslicht FF Wildon

Auch in diesem Jahr gibt es wieder die Möglichkeit das Friedenslicht im Rüsthaus der Freiwilligen Feuerwehr, beim Roten Kreuz sowie beim Bahnhof Wildon abzuholen.

Am 23. Dezember ab 19:00 Uhr und am 24. Dezember von 09:00 bis 12:00 Uhr stehen die Tore des Rüsthauses für Sie offen.

Selbstverständlich bieten wir Ihnen wieder von unserer Jugend gebastelte Laternen an, damit Sie Ihr Friedenslicht sicher nach Hause transportieren können. Die Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wildon freuen sich auf Ihren Besuch.

10/22/14

21.12.2014: Weihnachtslieder

Weihnachtslieder bei den Dorfkapellen:
Sonntag, 21. Dezember 2014

16:00 Uhr   Neudorf und Unterhaus
17:00 Uhr  Aug und Kainach
18:00 Uhr  Afram, Lichendorf, Freundschaftskapelle Stocking
19:00 Uhr  Kollisch, Weitendorf und Wurzing, GH Trummer

Heiliger Abend, 24. Dezember 2014

16:00 Uhr  Weihnachtslieder am Friedhof
21:30 Uhr  Turmblasen am Kirchplatz

 

Wildoner Kasperl und Prinzessin, Foto: Wildoner Kasperltheater
Wildoner Kasperl und Prinzessin, Foto: Wildoner Kasperltheater

19.12.2014: Der Wildoner Kasperl

Hört Ihr Kinder, lasst Euch sagen, der WILDONER KASPERL kommt am

Freitag, 19. Dezember 2014, 20:00 Uhr, offene Generalprobe für „erwachsene“ Kinder mit anschließendem Blick hinter die Kulissen, gemütlichem Beisammensein und kleinem Imbiss !

Samstag, 20. Dezember 2014, 14:00 Uhr, Kindervorstellung
Sonntag, 21. Dezember 2014, 14:00 Uhr, Kindervorstellung
Mittwoch, 24. Dezember 2014, 14:00 Uhr, Kindervorstellung

Eintritt: freiwillige Spenden, Dauer: ca. 1 Stunde
Festsaal, Kulturzentrum Schloss Wildon

Stücke:

Kasperl hilft dem Krokodil
Kasperlss abenteuerlicher Flug
Kasperl und der Räuber Hotzenplotz

Es wirken mit: Christian Bauer, Michaela Haselbacher-Berner, Reinhard Hoier, Gottlieb Höfler, Ingrid Lotz, Resi Matejka, Barbara Neumeister, Ingrid Pansi, Franz Peier, Karl Pirsch, Wolfgang Rath, Gerti und Helmut Ritz, Gerd Schalk, Josef Urdl, Malvine und Peter Vasold

Geschichtenschreiberin und Regie: Ingrid Weber

Info Hotline: 0664/8410 360, Homepage: www.wildoner-kasperltheater.at

Auf Ihren/Euren Besuch freut sich das Team des Wildoner Kasperltheaters
mit Obfrau Ingrid Lotz.

10/22/14

13.12.2014: Konzert zur Weihnachtszeit

„Zeit für Natur“ - Weihnachtskonzert der Marktkapelle Wildon

Kulturzentrum Schloss Wildon

Samstag, 13.12.2014,  19:30 Uhr
Sonntag, 14.12.2014, 16:00 Uhr

Musikalische Leitung: Mag. Daniel Neubauer
Eintritt: Freiwillige Spende 

Programm

„Zeit für Natur“

Fanfare Hayabusa
von  Satoshi Yagisawa

Zeit für Natur

Impressionen im Jahreskreis von Reinhard Summerer

Cordilleras de Los Andes
von Kees Vlak

1. Cotopaxi
2. Illimani
3. Coropuna

Steiermark Suite
von Siegmund Andraschek

Pause

Einlage:
Zwergenblasorchester der
Herrand- von- Wildon
Musikschule
Leitung Mag. Peter Vasold

Fire and Ice
von  Otto M. Schwarz

Bugatti Step
von Jaroslav Jezek
Arr.: Karel Belohoubek

La Fantastica – Die Schöne
von  Manfred Rechberger

You Raise Me Up
von  Brendan Graham
Arr.: Heinz Briegel

Winter Wonderland
von  Felix Bernard
Arr.: Heinz Briegel

 

 

Foto: Musikverein Marktkapelle Wildon
Foto: Musikverein Marktkapelle Wildon

10/22/14

13.12.2014: Musikverein dankt

Das Jahr 2014 geht langsam zu Ende und wir blicken auf ein ereignisreiches Jahr zurück. Viele festliche Anlässe, Aufmärsche und Konzerte haben wir mit großem Erfolg musikalisch gestaltet.

Der Höhepunkt dieses Jahres war sicherlich die Neueinkleidung unserer Musikerinnen und Musiker in die Wildoner Tracht. Dieses große Vorhaben konnte nur durch die großzügige Unterstützung des Landes Steiermark, der drei Gemeinden Stocking, Weitendorf und Wildon und der überaus erfolgreichen Haussammlung umgesetzt werden.

Sie, geschätzte Bevölkerung haben uns mit Ihrer Spendenbereitschaft Ihre Anerkennung der Arbeit des Musikvereines gezeigt und dafür sei nochmals „danke“ gesagt.

Unser bevorstehendes Konzert zur Weihnachtszeit bildet traditionell den würdigen Abschluss unseres Musikjahres. Wir freuen uns, Sie bei unserem Konzert begrüßen zu dürfen.

Für das kommende Jahr wünschen wir Ihnen viel Gesundheit, Glück und Wohlergehen und verbleiben mit musikalischen Grüßen

Vorstand, Musikerinnen  und Musiker des Musikvereins „Marktkapelle Wildon“

 

Büste des Stifters Ernst von Dombrowsky der Stiftungspräsident Curt Schnecker, rechts Landesrat Christian Buchmann. Foto: Pachernegg
Büste des Stifters Ernst von Dombrowsky der Stiftungspräsident Curt Schnecker, rechts Landesrat Christian Buchmann. Foto: Pachernegg

11/18/14

12.12.2014: Lesung Anna Aldrian

Buchpräsentation und Lesung
Anna Aldrian präsentiert erstmals „Wär Seligkeit für mich“

Freitag, 12. Dezember, 19.30 Uhr, Schloss Wildon, Bibliothek

„Vivaldis Fächer“
– diese wunderbare Erzählung, durchwirkt mit Musik aus den „Vier Jahreszeiten“ des Barockkomponisten  Antonio Vivaldi und des Argentiniers Astor Piazzolla, prägen die erste Präsentation des Buches „Wär Seligkeit für mich“. Anna Aldrian, die als Anna Neuwirth in Wildon aufgewachsene Autorin, liest; Kerstin Feltz-Köstler und Elisabeth Köstler, Wildon, begleiten die Lesung am Cello und an der Geige.

In einer Feierstunde im Grazer Steiermarkhof mit mehr als 150 Festgästen empfing Anna Aldrian den angesehenen Dombrowsky-Literaturpreis. Neben der Büste des Stifters Ernst von Dombrowsky der Stiftungspräsident Curt Schnecker, rechts Landesrat Christian Buchmann. Foto: Pachernegg

10/20/14

23.11.2014: Adventmarkt FF Wildon

Sonntag, 23.11.2014, von 10:00 Uhr bis 18:00 Uhr, Rüsthaus Wildon
Kunsthandwerk aus der Region mit Vorführungen
Musikalische Umrahmung mit
Chor der Volksschule
Jugendchor der Musikschule
Blechbläser der Marktmusikkapelle

Für leibliches Wohl ist gesorgt!

Adventkränze von der Feuerwehrjugend
Die Freiwillige Feuerwehr Wildon freut sich auf Ihren Besuch!

Foto: Alpenverein Wildon, Werner Vodenik
Foto: Alpenverein Wildon, Werner Vodenik

11/20/14

20.11.2014: Alpenverein

Notfall Lawine Update

Nur 46% der Ganzverschütteten überleben in der Lawine. Durch effiziente Kameradenrettung kann diese Zahl gesenkt werden. Voraussetzung dafür ist, dass sowohl die Ausrüstung als auch die Kenntnisse über die richtige Anwendung parat sind und die lebensrettenden Sofortmaßnahmen beherrscht werden. Rechtzeitig zum Beginn der Wintersaison gibt es dieses Angebot für alle Schneeschuhwanderer, Schitourengeher, Winterwanderer und Interessierte. Für Mitglieder ist diese Weiterbildung kostenlos, Gäste zahlen € 10,-. Termin: 7. Dez., Abfahrt 8:00 Uhr Bahnhof  Wildon.

Schneeschuhwandern

Unsere Schneeschuhwandersaison startet am 11. 1. auf den Geierkogel (Klippitztörl). Gleichzeitig besteht die Möglichkeit für alle Schifahrer am Klippitztörl  Schi zu fahren. Diese Kombitour wird ab 20 Personen mit einer Busfahrt durchgeführt (siehe Veranstaltungskalender). Ich möchte darauf  hinweisen das bei unseren Schneeschuhtouren ausnahmslos LVS- Set Pflicht besteht. Das hat nichts mit der Schwierigkeit zu tun, wie es so oft geglaubt wird, sondern dient der Sicherheit um im Notfall gerüstet zu sein.

Frohe Weihnachten und ein erlebnisreiches Jahr 2015 wünscht Alpenverein Wildon und 
Werner Vodenik.

Skikurs
Skikurs

Die Marktgemeinde Wildon veranstaltet einen Schikurs für Kinder
ab 5 Jahren vom 27. bis 30. Dezember auf der Hebalm.

Kursbeitrag 160,00 Euro

Folgende Leistungen sind inbegriffen: Mittagessen mit Getränk, Liftkarte, Schikurskosten, Bus, Siegerehrung am 30. Dezember im Schloss Wildon

Abfahrt
täglich um 8:30 Uhr, Bahnhof Wildon
Ankunft ca. um 17:00 Uhr, Bahnhof Wildon

Wir bitten Sie, die Schi, Schistöcke, Helm und Schuhe Ihrer Kinder zu kennzeichnen und die Schibrille mitzubringen. Da nur eine beschränkte Teilnehmerzahl (100 Kinder) möglich ist, bitten wir Sie, die Anmeldungen so rasch wie möglich und die Anzahlung von 60,00 Euro ausschließlich bei Herrn Reinhard HOIER, St. Georgenerstraße 27, 8410 Wildon, Telefon 03182 / 76 06 oder 0676 / 62 000 66, abzugeben.

Die Teilnahme erfolgt auf eigene Gefahr! Ansprüche aus Personen-, Sach- und Vermögensschäden sind ausgeschlossen, auch wenn sie durch Dritte verursacht werden. Der Veranstalter übernimmt keinerlei Haftung. Um die Sicherheit zu gewährleisten, bitten wir Sie, die Funktionstüchtigkeit der Schiausrüstung fachmännisch überprüfen zu lassen.

Jugendzentrum Wildon, Foto: WIKI
Jugendzentrum Wildon, Foto: WIKI

11/20/14

20.11.2014: Jugendzentrum

Über die kalte Jahreszeit haben wir unsere Öffnungszeit am Mittwoch leicht angepasst. So öffnet das Jugendzentrum mittwochs bereits ab 15:00 Uhr seine Tore, um der Finsternis ein wenig zu entkommen.

Des Weiteren macht das Jugendzentrum Wildon vom 24.12.2014 bis 06.01.2015 Urlaub. Danach starten wir mit Vollgas ins neue Jahr 2015.

Um über das weitere bevorstehende Programm und die geplanten Projekte/Aktivitäten des Jugendzentrums, sowie allgemeine Infos zu erfahren, ist ein Besuch im Jugendzentrum unausweichlich.Auf der Facebookseite „Jugendzentrum Wildon“ kann man sich über das tolle Jugendangebot informieren und einen Eindruck über das Treiben im JUZ gewinnen.

Für euch erreichbar sind wir auch unter 0676/ 3376480 oder yp-wildon@wiki.at! Wir freuen uns auf deinen Besuch, Patricia und Pascal.

 

Clara Stubenrauch, Foto: VS Wildon
Clara Stubenrauch, Foto: VS Wildon

20.11.2014: Clara Stubenrauch

Als die Kinderbuchautorin Karin Ammerer im letzten Schuljahr an unserer Schule eine Lesung hielt, lud sie die Schüler und Schülerinnen zu einem Ratekrimi-Schreibwettbewerb ein. Unsere Nachwuchsautorin Clara Stubenrauch aus der vierten Klasse ließ sich nicht lange bitten und verfasste einen spannenden Krimi, den sie an den Verlag schickte.

Ihre Geschichte wurde von einer Fachjury als die beste aus allen Einsendungen ausgewählt und im neuen Buch von Karin Ammerer "Spuk auf Schloss Fürchtenstein" veröffentlicht. Der Titel lautet "Brandstiftung in der Schule". Wir freuen uns mit Clara und gratulieren herzlich zu diesem beeindruckenden Erfolg!

SV Wildon, Fotos: pixelmaker
SV Wildon, Fotos: pixelmaker

Für den Sportverein Wildon geht ein abwechslungsreiches Jahr dem Ende entgegen. Nach dem bitteren Abstieg der Kampfmannschaft aus der Landesliga mit nur einem Punkt Rückstand auf den Nichtabstiegsplatz galt es den Kader für die Oberliga neu auszurichten.

Um einige langgediente Spieler wurde ein neues Team geformt, das nach anfänglichen Abstimmungsproblemen immer besser in Schwung kam.

Mit einem 6:0-Sieg gegen Gössendorf, dem 5:2 gegen Ragnitz, dem 4:0 gegen Andritz und dem 4:1 gegen den bis dahin Führenden SC Werndorf konnten den Zusehern teil wirklich sehenswerte Spiele geboten werden.

Der Aufstieg wird diese Saison realistischerweise noch nicht angepeilt – mit Liga-„Millionär“ Maria Lankowitz ist der Favorit nämlich klar definiert. Dennoch will man die Saison zumindest am dritten Platz beschließen, was angesichts der Klasse des Teams auch möglich sein sollte.

Der SV Raiffeisen Wildon möchte sich bei allen Anhängern, Unterstützern und Funktionären des Vereines bedanken und wünscht ein Frohes Weihnachtsfest und ein erfolgreiches Jahr 2015.

Unterstützen Sie unseren Verein mit dem Kauf eines Jugendkalenders – Fotograf Robert Sommerauer (Pixelmaker) hat wieder eine tolle Auswahl an Fotomotiven zusammengestellt.

Aktuelle Informationen auf unserer Homepage: www.svwildon.at

Die neuen Antragsformulare für die Ökoförderung des Landes Steiermark (Vorprüfungsverfahren Stufe1) sind inhaltlich gleich geblieben, bestehen aber jetzt neu aus zwei Formular-Teilen:  

Teil 1: Formular Förderansuchen Stammblatt (persönliche und objektbezogen Daten)

Teil 2: Formular Beilage (je nach Ökoförderung - Holzheizungen, Solaranlagen oder Photovoltaikanlagen - ist ein eigenes Beilagenblatt mit anlagenspezifischen Daten auszufüllen).

Diese Antragsformulare sind bis 31.12.2014 gültig und werden im Jänner 2015 voraussichtlich angepasst. Bis Ende dieses Jahres können die alten bzw. letztgültigen Formulare noch weiterverwendet werden. Die aktuellen Unterlagen können Sie auch von unserer Homepage downloaden – siehe folgender Link:

http://www.regionalenergie.at/index.php/foerderungen-kosten/steiermark

OSR Gustav Oberdorfer
OSR Gustav Oberdorfer

11/18/14

14.11.2014: Gustav Oberdorfer

Die Marktgemeinde Wildon
erfüllt die traurige Pflicht mitzuteilen, dass Herr
Dir. OSR Gustav Oberdorfer
Direktor der privaten Volksschule Wildon von 1973 bis 1985,
Träger des Ehrenzeichens in Gold der Marktgemeinde Wildon
,

am 14. November 2014 im 91. Lebensjahr verstorben ist.

Herr Gustav Oberdorfer hat mit seiner besonnenen und liebevollen Art als Lehrer und Direktor der privaten Volksschule Wildon viele junge Menschen in ihrer Pflichtschulzeit begleitet und war Vorbild nicht nur für die Kinder. Durch seine Tätigkeit als langjähriger Vorsitzender des Pfarrgemeinderates und Leiter der Pfarr– und Gemeindebibliothek sowie als Unterstützer vieler Vereine war er über die Gemeindegrenzen hinaus bekannt und beliebt. Wir danken dem Verstorbenen für sein umfangreiches und gütiges Wirken und werden ihn als wertvollen Menschen stets ehrend in Erinnerung behalten.

Die Begräbnisfeierlichkeiten beginnen am Donnerstag, 20. November 2014, um 13:45 Uhr,  bei der Aufbahrungshalle Wildon.

Foto: Laternenfest Kindergarten Stocking im Schloss Neudorf
Foto: Laternenfest Kindergarten Stocking im Schloss Neudorf

11/19/14

11.11.2014: Laternenfest

Kindergarten Stocking

Am 10.11.2014 war es wieder soweit. Die Kinder feierten gemeinsam mit ihren Eltern, Verwandten und Freunden das alljährliche Laternenfest im wundervollen Schloss Neudorf. Mit ihren wunderschönen selbstgestalteten Laternen brachten sie den Schlosshof zum Strahlen und sie präsentierten voller Stolz  ihre Lieder, Gedichte und Tänze. Ein großes Dankeschön an alle Eltern , welche so fleißig gebacken haben. Mit dem Erlös der Einnahmen können wir für unsere Kinder wieder qualitative Spiele und Utensilien kaufen. Ohne das Engagement unserer Eltern wäre so ein schönes Fest nicht möglich gewesen.

11/12/14

11.11.2014: Gemeinderatsbeschlüsse

Bei der Gemeinderatssitzung am 11.11.2014 wurde Gemeinderat DI Gunnar Michelitsch (ProW) angelobt und folgende Beschlüsse gefasst:

Der Jahresabschluss zum 31.12.2013 der Firma Südsteirische Weinlandregion Leibnitz Thermalwassererschließungs- und Verwertungs-GmbH wurde genehmigt. Die Beteiligung wurde inzwischen veräußert.

Bürgermeister Ing. Sommer berichtet, dass derzeit 16 Asylwerber in Wildon untergebracht sind. Es gilt als vereinbart, dass maximal 1 % der Bevölkerung, also maximal 26 Asylwerber in Wildon untergebracht werden.

Bgm. Ing. Sommer berichtet, dass derzeit ein Vertrag zur Vermögensaufteilung der Gemeinde Stocking ausgearbeitet wird. Unter anderem geht es um die Aufteilung der Schulden und des Immobilienvermögens in Höhe von etwa 2 Mio. Euro zwischen St. Georgen an der Stiefing und Wildon.

Die Budgetrechnungen 2015 für Volksschule, Neue Mittelschule, Polytechnische Schule und Freiwillige Feuerwehr Wildon wurden beschlossen.

Ein Auftrag zur Planung eines Hochwasserschutzprojektes zur Sicherung des Trinkwasserbrunnens Im Langfeld wurde erteilt.

Der Heizkostenzuschuss in Höhe von 100,00 Euro pro Antragstellerinnenhaushalt für die Heizperiode 2014/2015 wurde beschlossen. Es gelten die Kriterien, die für den Bezug des Heizkostenzuschuss des Landes Steiermark maßgeblich sind. Für den Antrag im Gemeindeamt sind bitte Einkommensnachweise und Heizkostenrechnung sowie die IBAN (Kontonummer) mitzubringen.

Beim Gemeindewohnhaus Unterer Markt 25 wurde eine Dachsanierung um rund 7.000,00 Euro und die Sanierung des Regenwasserkanalsystems in der Höhe von rund 37.000,00 Euro in Auftrag gegeben.

Weiters wurden die Musikschulbeiträge für außerordentliche Schüler der Herrand-von-Wildon Musikschule festgelegt:
Hauptfach (1 Stunde) 800,00 Euro pro Person,
Hauptfach (1/2 Stunde) 400,00 Euro pro Person,
Kursfach (bei 6 und mehr Personen im Gruppenunterricht) 205,00 Euro pro Person,
Kursfach (mit 4 – 5 Gruppenmitgliedern) 305,00 Euro pro Person.
 



Einweihungsfeier Fa. Kubelka am 08.11.2014, Foto: Fa. Kubelka
Einweihungsfeier Fa. Kubelka am 08.11.2014, Foto: Fa. Kubelka

11/17/14

08.11.2014: Farben Kubelka

Herr Mag. Johannes Kubelka ist in einer Wiener Farbenerzeugung und –handel groß geworden. Da konnte er viel Erfahrung auf diesem Gebiet sammeln, er erlebte aber auch sehr unmittelbar, wie bedenklich chemische Farben sind. Deshalb beschäftigte er sich mit seiner Gattin Gabriele seit 1983 sehr intensiv mit Naturfarben  und machte sich 1987 selbständig.

Seit 1923 gab es in Wildon die Farbenhandlung Schulz im Unteren Markt 20. Diese wurde von Familie Kubelka 1987 übernommen und der klassische Farbenhandel weitergeführt. Aus Überzeugung gilt ihr besonderes Engagement weiterhin den Naturfarben: Farben aus pflanzlichen Ölen und Naturharzen, die sich wohltuend auf das Raumklima auswirken. Nach und nach gelingt die Ausweitung des Geschäftsbetriebes durch die Übernahme des Großhandels für 3 Naturfarbenfirmen.

Als sich nun die Notwendigkeit ergab, aus Platzgründen in ein neues Gebäude zu übersiedeln, war klar, dass dieses nach ökologischen Grundsätzen errichtet wird.

Am 01.09.2014 war es (nach nur eineinhalb Jahren Bauzeit) soweit: die nach außen hin ganz kleine Farbenhandlung konnte aus dem Markt in ihren neuen Standort Grazer Straße 7 übersiedeln und sich endlich richtig entfalten. Jetzt können die Kunden noch besser betreut werden.

Das Sortiment umfasst in jedem Bereich sowohl die herkömmlichen Produkte als auch Produkte aus natürlichen Rohstoffen, wobei in der Beratung auf die jeweiligen Vor- und Nachteile hingewiesen wird. Firma Kubelka ist bemüht, dass jeder das bekommt, womit er ein zufriedenstellendes Ergebnis erzielt. Es gibt Wand- und Fassadenfarben, Farben und Lacke für Holz– und Metalloberflächen, Industrielacke in allen RAL Farbtönen, Holzlasuren für innen und außen, natürliche Harzöle und  Bienenwachsbalsame, ökologische Pflege und Reinigungsmittel und natürlich das nötige Werkzeug zur richtigen Verarbeitung. Der großzügig gestaltete Beratungsraum erleichtert die Farbauswahl.

Mit zwei Farbmischcomputern werden wie gewohnt Farben in genau der Menge gemischt, die benötigt wird. Außerdem können die Kunden jetzt selbst im anschließenden Regallager aus dem großen Sortiment ihre gewünschten Produkte auswählen. 11 Kundenparkplätze vor dem Haus tragen zu einem entspannten Einkauf bei.

Am 08.11.2014 fand die Einweihungsfeier mit Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer und Pfarrer Mag. Slawomir Bialkowski und zahlreichen Gästen, Nachbarn und Kunden statt.

11/05/14

05.11.2014: Kleinmaschinenbrigade strafbar!

Sammelaktionen durch „Kleinmaschinenbrigaden“ sind gesetzwidrig und daher verwaltungsstrafrechtlich zu ahnden. Neben den Vertreterinnen dieser Brigade können auch die Liegenschaftseigentümerinnen verwaltungsstrafrechtlich zur Verantwortung gezogen werden, wenn sie ihre Siedlungsabfälle nicht in die öffentliche Abfuhr einbringen bzw. gefährliche Abfälle einem nicht berechtigten Sammler übergeben.

Diese „Kleinmaschinenbrigade“ verfügt über keine wie immer geartete Sammlerberechtigung gemäß den abfallwirtschaftsrechtlichen Bestimmungen, weshalb die durchgeführten Sammlungen rechtswidrig sind.

Mit einer Verwaltungsstrafe haben daher zu rechnen:

1.) Die
„Kleinmaschinenbrigade“ könnte einerseits gemäß § 79 Abs. 1 Z 7 AWG 2002 (Strafrahmen: € 850,-- bis € 41.200,--) bzw. gemäß § 79 Abs. 2 Z 6 Abfallwirtschaftsgesetz (AWG) 2002 (Strafrahmen: € 450,-- bis € 8.400,--) wegen fehlender Sammlerberechtigungen bestraft werden.

2.) Die Liegenschaftseigentümer/innen, die nicht gefährliche Siedlungsabfälle gemäß § 4 Abs. 4 Stmk. Abfallwirtschaftsgesetz (StAWG) 2004 nicht der zuständigen Gemeinde oder dem von ihr beauftragten Unternehmen zuführen, sind gemäß § 18 Abs. 1 Z 1 StAWG 2004 (Strafrahmen bis € 30.000,--) zur Verantwortung zu ziehen.

Werden jedoch seitens des Liegenschaftseigentümers/der Liegenschaftseigentümerin gefährliche Abfälle ausgehändigt, so ist der Straftatbestand des § 79 Abs. 1 Z 2 AWG 2002 (Strafrahmen: € 840,-- bis € 41.200,--) erfüllt.

Die Gemeinde sorgt gemäß § 6 Abs. 1 StAWG 2004 für eine geordnete Sammlung und Abfuhr der in ihrem Gemeindegebiet anfallenden Siedlungsabfälle (§ 4 Abs. 4 StAWG 2004).

Gemäß § 8 Abs. 1 StAWG 2004 sind die Liegenschaftseigentümerinnen berechtigt und verpflichtet, die auf ihren Grundstücken anfallenden Siedlungsabfälle durch die öffentliche Abfuhr sammeln und abführen zu lassen.

11/04/14

04.11.2014: Ebola Hotline 050 555 555

Was ist Ebola?

Ebola-Viruserkrankung (Ebola) ist eine seltene, schwere Infektionskrankheit, die durch Ebola-Viren verursacht wird. Je nach Virus-Typ verläuft die Erkrankung in 25 – 90 Prozent der Fälle tödlich. Im März 2014 wurde der bisher größte Ausbruch in Westafrika bekannt, der sich derzeit auf drei Länder Guinea, Liberia und Sierra Leone ausbreitet.

Wie wird die Krankheit übertragen?

Die Übertragung des Erregers erfolgt über direkten Kontakt mit Blut oder anderen Körperflüssigkeiten (z.B. Erbrochenes, Urin, Samenflüssigkeit) von lebenden oder toten an Ebola erkrankten Menschen. Ansteckungsgefahr besteht auch bei direktem Kontakt mit infizierten lebenden oder toten Wildtieren, insbesondere von Flughunden und Menschenaffen. Das Virus kann auch durch die Zubereitung und den Verzehr von rohem Fleisch wilder Tiere, sogenanntem Buschfleisch, vom Tier auf den Menschen übertragen werden. Heimische Wildtiere und Haustiere tragen keine Ebolaviren in sich.

Wie äußert sich die Krankheit?

Die ersten Beschwerden ähneln einem grippalen Infekt: plötzliches hohes Fieber, Muskelschmerzen, Schwächegefühl, Kopf- und Halsschmerzen. Das nächste Stadium der Erkrankung ist gekennzeichnet durch Erbrechen, Durchfall, Ausschlag sowie Leber- und Nierenfunktionsstörungen. Patienten können auch starke innere und äußere Blutungen sowie Multiorganversagen aufweisen. Dadurch endet die Krankheit oft tödlich. Personen ohne Beschwerden sind nicht ansteckend.

Wann bricht die Krankheit aus und wie lange ist man ansteckend?

Die Dauer bis zum Auftreten von Krankheitszeichen nach einer Ansteckung mit Ebolaviren beträgt mindestens 2 Tage und höchstens 21 Tage, meist jedoch 8 bis 10 Tage. Betroffene sind ansteckend, sobald sie Krankheitszeichen entwickeln und so lange sie Fieber haben. In Samenflüssigkeit können die Viren noch bis zu drei Monate nach der Genesung enthalten sein.

HOTLINE: Auskunft bei Fragen zu Ebola, täglich 8 bis 22 Uhr: 050 555 555

INTERNET:
www.bmg.gv.at

Energie sparen und gewinnen: Gehen Sie mit Ich tu’s auf die Jagd

Die Energiejagdsaison wird demnächst eröffnet. Wer sich ab 1. November 2014 auf die Suche nach Energiefressern im Haushalt macht und dabei bis 28. Februar 2015 mehr als 9 % einspart, kann nicht nur bei der nächsten Stromrechnung vor Freude strahlen.

Der Gewinnerin oder dem Gewinner mit den größten Einsparungen winken 800 Euro, der oder die Zweite gewinnt 400 Euro und der oder die Dritte 200 Euro. D s gibt es drei Sonderpreise und bei den wöchentlichen Spielen während der Jagdzeit können Sie laufend gewinnen: Testwochenenden mit Elektrofahrzeugen und anderes mehr.

Die Aktion hat aber nicht nur einen spielerischen Hintergrund, sondern zeigt ganz reale Erfolge: In den ersten beiden Jahren der Energiejagd sparten die SiegerInnen rund 26 % Energie ein, im Schnitt wurde in allen Haushalten knapp 10 % Energie eingespart. Insgesamt wurde der Verbrauch um rund 115.000 kWh Energie gesenkt, das entspricht 44 Tonnen CO2 – oder anders ausgedrückt: die eingesparte Energiemenge entspricht dem Jahresertrag einer 750 m² großen Photovoltaikanlage.

ICH TU’S TIPP: Holen Sie sich als TeilnehmerIn der Energiejagd die Ich tu´s Energiesparberatung und gehen Sie perfekt vorbereitet an den Start. Die ersten 250 TeilnehmerInnen, die sich für die Beratung anmelden, erhalten diese kostenlos.

Infos und Anmeldung: www.energiejagd.at

Gib und Nimm Tauschladen, Hauptplatz 54, Foto: HO, Eröffnung 29.10.2014, Fotos: Andreas Perner
Gib und Nimm Tauschladen, Hauptplatz 54, Foto: HO, Eröffnung 29.10.2014, Fotos: Andreas Perner

11/18/14

29.10.2014: Gib u. Nimm Laden

„Gib und Nimm“ Laden. Der 1. Tauschladen in Wildon, Hauptplatz 54.

Die Türe des kleinen Tauschladens steht seit dem 29. Oktober 2014 am Hauptplatz 54 für alle Interessierten und Tauschenden von Montag bis Freitag (9.00 Uhr – 19.00 Uhr) , Samstag (9.00 Uhr bis 12.00 Uhr) – und wenn das Licht brennt - offen.

Ein recht herzliches Dankeschön an Volker Liebmann, der mutig für dieses Projekt die Räumlichkeit des „Gib und Nimm“ Ladens in Form einer Zwischennutzung mietfrei zur Verfügung stellt. Die Bereitschaft die Räumlichkeit zum Experimentieren zu öffnen kann somit für eine langfristige Nutzung wiederendeckt werden. 


Weiterer Dank geht an die Initialgeber und Umsetzer Hans Assinger, Jasmin Abfalter, Daniel Lindner, Rainer Rosegger, Mario Rampitsch, Lisa Dietersdorfer, Jakob Esslinger und Andreas Perner.

Im Rahmen des Projektes Dorf 2.0, das vom Zukunftsfonds Steiermark wesentlich mitfinanziert wird, wurde mit der Nutzung eines Leerstandes inmitten des Ortskerns ein weiterer Schritt in Richtung eines funktionierenden Marktgefüges gesetzt. Eine aktive Revitalisierung im Sinne von „Wiederbelebung“ ist dabei die wesentliche Voraussetzung für die Erhaltung historischer Bausubstanz und die Aktivierung des innerörtlichen Lebens.

Was ist ein Tauschladen?

Der “Gib und Nimm” Laden ist ein sich selbst überlassener  [MR4] Raum zum Tauschen von Gütern, [MR5] Fähigkeiten und Talenten. Jede und jeder kann sich am Tauschladen beteiligen, etwas mitbringen und das Angebot in Anspruch nehmen. In größeren Städten gibt es schon zahlreiche Tauschläden.

Die Eröffnung des Tauschladens in einer kleineren Ortschaft im Zentrum von Wildon ist ein gemeinsames Experimentierfeld, wie die Funktionen eines Greißlers bzw. eines Dorfgasthauses neu interpretiert und an die Gegebenheiten unserer heutigen Zeit angepasst werden können. Dabei kann es sich um Generationencafés, FabLabs uvm. handeln.

Dieses Projekt dient als Anregung und Plattform für einen Weg der Reaktivierung, die bestmöglich weitere Bedürfnisse aus unserem Gemeindeleben sichtbar macht.

Tauschen statt wegwerfen.

Im Tauschladen kann man ungewollte und nicht mehr getragene Kleidung, Schuhe, Schmuck, Bücher und CDs uvm. abgeben und mit Dingen tauschen die von anderen abgegeben wurden.

Talente und Fähigkeiten tauschen.

Außer materiellen Gütern kann man auch seine Talente (handwerkliche Fähigkeiten, Zeit zum Kinderschauen oder Katzensitten oder auch Rezepte, etc.) anbieten oder die Fähigkeiten anderer in Anspruch nehmen.

Regional statt langer Wege.

Über den Tauschladen bleiben Ressourcen, die wir vor Ort haben im Ort. Somit stärken wir anstelle von Großunternehmen unsere Region.

Produkte länger nutzen.

Produkte, die wir nicht länger benötigen, werden nicht weggeworfen, sondern finden ein neues Zuhause. So verlängert sich die Nutzungsdauer eines Produktes und wir produzieren weniger Müll, weil wir einen umweltfreundlichen Umgang mit Gütern haben.

Sozialer Austausch.

Nicht zuletzt bietet der Tauschladen auch den Raum für ein gemütliches Plauscherl-der Tauschladen ist schließlich ein Raum für Austausch (jeder Art).

Das Sortiment des Tauschladens wächst mit der Bereitschaft der Menschen unserer Orts- Gemeinschaft.

Wie funktioniert unser Tauschladen?


Der Tauschladen ist nicht besetzt. Tauschwaren werden selbstständig eingeordnet und mitgenommen - es ist auch möglich nur zu nehmen oder auch nur zu bringen.

Kleidungsstücke können nur gewaschen und Geräte nur funktionierend gebracht werden. Größere Objekte, Talente und Fähigkeiten können auf einer Pinnwand mit Kontaktdaten “inseriert” werden. Am besten erklärt sich der “Gib und Nimm” jedoch von selbst – daher gilt: vorbeischauen und teilhaben.

Vor dem Hintergrund der Zersiedelung des ländlichen Raums, mit all ihren Symptomen und Folgewirkungen, wie Supermärkten auf der grünen Wiese mit der Notwendigkeit bzw. Selbstverständlichkeit motorisierten Verkehrs und zunehmenden Leerständen in den aussterbenden Ortskernen, stellt sich die Frage wie der historische Bestand und die Siedlungsstruktur im ländlichen Raum mit dem nachhaltig erhalten, verbessert und belebt werden können.

Dieser Tauschladen ist ein Schritt, Antworten auf diese Herausforderungen zu finden. Im Rahmen des Projekts Dorf 2.0 können nur Impulse gesetzt werden. Eine nachhaltige Veränderung wird sich nur ergeben, wenn alle gemeinsam an einem Strang ziehen und zu einem neuen Leben in unseren Ortskernen beitragen.

Tauschbörse, Hauptplatz 54, Foto: HO
Tauschbörse, Hauptplatz 54, Foto: HO

Am 29.10.2014 eröffnen Rainer Rosegger und Mario Rampitsch am Hauptplatz 54 in Wildon einen Tauschladen. Man kann dort Kleidung, Bücher, Elektrogeräte und anderes hinterlassen und andere Dinge mitnehmen. Es funktioniert ohne Geld. Und vielleicht können wir auch eine Talentetauschbörse starten.

10/23/14

23.10.2014: Berichte A15 Luftreinhaltung

Berichte des Referates Luftreinhaltung sind erschienen und stehen nun als pdf-Dateien zur Verfügung.

 

Link:

 

http://www.umwelt.steiermark.at/cms/beitrag/12102413/19221910/   Jahresbericht 2013

http://app.luis.steiermark.at/berichte/Download/Fachberichte/Lu_05_2014_Plabutschstudie_C.pdf

http://app.luis.steiermark.at/berichte/Download/Fachberichte/LU_04_14_Geruchsmodellierung_Tierhaltung_C.pdf

 

Land Steiermark

Abteilung 15
Referat Luftreinhaltung
Landhausgasse 7
A-8010 GRAZ
Tel  0316-877 4919

Öffentliche Verkehrsmittel:

Straßenbahn Linien 1,3,4,5,6,7 Haltestelle Hauptplatz

Bus Linie 67 Haltestelle Andreas-Hofer-Platz

gertrude.mikula@stmk.gv.at

luft@stmk.gv.at

 

10/23/14

23.10.2014: Artist-in-Europe-Stipendien

Für das Jahr 2015 werden zwei Artist-in-Europe Stipendien des Landes Steiermark ausgeschrieben. Die Einreichbedingungen sind der beiliegenden Ausschreibung zu entnehmen sowie am Kulturserver des Landes Steiermark abrufbar. Einreichfrist ist bis 01.12.2015, 13 Uhr.
 

www.kultur.steiermark.at

www.kulturfoerderportal.steiermark.at

Mag. Christiane Kada

Amt der Steiermärkischen Landesregierung

Abteilung 9  Kultur, Europa, Außenbeziehungen

Tel.: 0316 / 877 5832

christiane.kada@stmk.gv.at

 

Foto: VS Wildon, Lernen in der Waldschule
Foto: VS Wildon, Lernen in der Waldschule

10/20/14

20.10.2014: Lernen in der Waldschule

Einen herrlichen Herbsttag verbrachte die 4b Klasse kürzlich im nahen Waldstück der Familie Knopp. Passend zum laufenden Projekt  der Klasse, erfuhren die Kinder sehr viel Neues über Bäume, Pflanzen und Tiere. Vor allem konnte aber wieder sehr viel Interessantes hautnah erlebt werden und sich somit wirkungsvoller in den Köpfen der Kinder einprägen. So macht lernen Spaß!

Herzlichen Dank  an die Waldpädagogen Willi und Margit Lechner und vielen Dank an die Familie Knopp, die uns den wunderschönen Platz mitten in der Natur zur Verfügung gestellt hat!

Foto: Aktion 1000 Schreibtische, Volkshilfe und Ö3
Foto: Aktion 1000 Schreibtische, Volkshilfe und Ö3

Gemeinsam mit Ö3 starteten wir Anfang September die Aktion "1.000 Schreibtische – 1.000 Plätze für die Zukunft". Im Zuge dieser Aktion spendete die Ö3-Gemeinde ausreichend Geld, um 1.000 Schreibtische für Kinder aus armutsgefährdeten Familien zur Verfügung stellen zu können.

Kinder und Jugendliche bekommen die Chance auf einen eigenen Lernplatz in einer Umgebung, in der es oft an Vielem fehlt.

Um einen Antrag für einen Schreibtisch zu stellen, bitten wir die Familien, das Antragsformular auszufüllen. Dieses finden Sie auch online auf unserer Homepage (http://www.volkshilfe.at/schreibtischaktion) bzw. kann es per E-Mail (kommunikation@volkshilfe.at) oder telefonisch (0676 / 83 402 224) angefordert werden.

Vergeben werden die Schreibtische an Familien, die über ein niedriges monatliches Nettoeinkommen verfügen. Die Einkommensgrenzen sind die gleichen wie für die Befreiung von der Rundfunkgebühr, die Auflistung finden Sie im Antragsformular. Es können pro Familie auch mehrere Schreibtische beantragt werden. Wichtig ist, dass:

• AntragstellerIn und Kind/er in einem gemeinsamen Haushalt leben und
• das/die Kind/er das Alter von 16 Jahren nicht überschreitet/n.

Fotos: WIKI Youth Point Wildon
Fotos: WIKI Youth Point Wildon

10/20/14

20.10.2014: WIKI Youth Point Wildon

Auch im JUZ Wildon „herbstelt“ es!

Trotz der nun wiedergekehrten sommerlichen Temperaturen, hat der Herbst, im Wahrsten Sinne des Wortes, nämlich in Form des „steirischen Herbstes“, im Jugendzentrum Einzug gehalten. Zu Besuch war bei uns die Berliner Gruppe MachinaEx, welche sich Computerspieltheater in Echtzeit zum Beruf gemacht hat. Unter dem Motto „Die Realität hat die geilste Grafik“ bekamen unsere Jugendlichen die Chance mit einfachen Hilfsmitteln (Klebebänder, Kreide, Gummibärchen, etc.) ein Spiel in Echtzeit zu designen. In drei Kleingruppen wurden eifrig Ideen gesammelt und dann auch realisiert. Im Anschluss durften die frisch designten Spiele natürlich untereinander ausprobiert werden. Man kann sagen, dass sich diese Aktion als voller Erfolg entpuppt hat. Sollten wir nun Ihr Interesse geweckt haben, können Sie sich gerne im Internet unter www.machinaex.de einen weiteren Einblick in die Tätigkeiten von dieser etwas anderen Theatergruppe verschaffen.

Fußball in Graz

Spannend ging der Herbst dann auch gleich weiter. Mit insgesamt 32 Jugendlichen (in Kooperation mit dem Jugendzentrum Lebring) machten wir uns auf, um das Fußballspiel Sturm gegen Grödig in Graz zu besuchen. Der Zug brachte uns quasi direkt vor die Tore der UPC Arena. Nach einem knappen Sieg für Sturm, ließen wir den Abend dann schon etwas müde und mit einem Bärenhunger, gemütlich bei MC-Donalds ausklingen. Dort wurde mit Freude der eine oder andere Burger verdrückt. Doch auch einige Sandwiches von Subway fanden in unseren Jugendlichen hungrige AbnehmerInnen
J.

DJxSound

Ein weiteres Programmhighlight in diesem Herbst war der Besuch von DJxSound. Dahinter verbirgt sich Philipp, welcher selbst oft im Jugendzentrum (allerdings vermehrt in Lebring) anzufinden ist. Mit seiner Soundanlage, welche sogar ein echtes Mischpult inkludiert, heizte er dem Jugendzentrum mit guter Musik ein. Unsere Jugendlichen bekamen zudem die Möglichkeit sich selbst am Mischpult auszuprobieren und erhielten von Philipp eine kleine Einführung in die Welt des „Auflegens“.

Was gibt´s sonst noch zu berichten?

Seit kurzem gibt es bei uns ein Pfandsystem auf Flaschen, Teller und „Süßigkeitenpapierl“. Pro Flasche und Teller zahlen die Jugendlichen 50ct mehr, bei Süßem 20ct. Nach erfolgreicher Rückgabe des Leergutes, erhalten die Jungs und Mädels ihren Einsatz wieder retour. Der einfache Grund ist, dass wir herumliegenden Müll im JUZ vermeiden möchten.

Eine weitere Neuheit betrifft die X-Box-Spieler unter euch. Wir sind stolz verkünden zu können, dass auch bei uns Fifa15 auf der Tagesordnung steht. Für alle weniger Spielkonsolen-Interessierten: Fifa ist ein Fußballspiel für die X-Box/Playstation, welches sich an der realen Fußballwelt orientiert.

Zukunft

Folgende Programmpunkte sind in nächster Zeit geplant: Wir tauschen Weißwurst und Brezel gegen Frankfurter und Semmeln – gratis Hotdogs für jeden Besucher. Zudem wird es uns wieder nach Graz verschlagen. Diesmal allerdings um uns bei Popcorn und Chips einen Film im Kino anzuschauen. Welcher das sein wird? Wir lassen uns diesbezüglich von unseren Jugendlichen überraschen.

Um über das weitere bevorstehende Programm und die geplanten Projekte/Aktivitäten des Jugendzentrums, sowie allgemeine Infos zu erfahren, ist ein Besuch im Jugendzentrum unausweichlich. Auf der Facebookseite „Jugendzentrum Wildon“ kann man sich über das tolle Jugendangebot informieren und einen Eindruck über das Treiben im JUZ gewinnen.

Wir freuen uns auf deinen Besuch,
Patricia und Pascal

Für euch erreichbar sind wir auch unter 0676/3376480 oder yp-wildon@wiki.at!

Mittwoch und Samstag von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr. Schau vorbei!

Anna Aldrian, Foto: Rosenkranz
Anna Aldrian, Foto: Rosenkranz

10/20/14

20.10.2014: Anna Aldrian

Anna Aldrian, Autorin aus Wildoner Familie: Zwei neue Bücher, ein Literaturpreis

Als Anneli Neuwirth ist Anna Aldrian im Oberen Markt, auf der Gassleiten, aufgewachsen, und in Wildon hat sie an der Knabenvolksschule und an der Hauptschule unterrichtet.

Nach drei Jahrzehnten in Südamerika kehrte sie vor einigen Jahren mit ihrer Familie in die Südsteiermark zurück und begann Erzählungen zu schreiben. So gute Erzählungen, dass der ORF s
ie als die Vertreterin Steiermarks  bei den gesendeten "9 besten Texten Österreichs" würdigte. Und im November wird Anna Aldrian mit dem namhaften Literaturpreis der Dombrowski-Stiftung ausgezeichnet.

Ganz neu im Buchhandel sind zwei Bücher von Anna Aldrian:

„Wär Seligkeit für mich“ aus dem Württemberger Verlag Stories & Friends. Unter den sieben Erzählungen, die den Zauber der Musik in Worte fassen und kraftvolle und sensible Bilder voller Schönheit und Tragik erzeugen, ist auch eine, die Anna Aldrian vor vier Jahren erstmals in der Wildoner Bücherei bei einem Leseabend im Hengist-Museum vortrug.

Dieses Buch wird im Dezember in Wildon erstmals präsentiert.

„Sonnseitig.Schattseitig – Erzählungen aus dem Steirischen Himmelreich“ heißt das zweite Buch, das im Styria-Verlag erschienen ist und mit seinen Erzählungen aus der uns vertrauten Umwelt sehr unterschiedliche Menschen zum Lachen und zum Weinen bringt.

Nach der musikalischen Lesung und Präsentation des Buches im Kernölmuseum Hartlieb, zu der über hundert begeisterte Frauen und Männer gekommen sind, gibt es im November noch weitere Lesungen mit unterschiedlichem Programm.


DEXENBERG, Lang bei Lebring,
Samstag, 15. November, 19:30 Uhr
Gasthaus Draxler-Golli, Dexenberg 42, 8403 Lang.
Gelesen werden Erzählungen aus der Südsteiermark.
Musik: Steirische Harmonika

LASSENBERG, Freitag, 28. November, 19:00 Uhr
Bauernmuseum Buchenhansl, 8521 Wettmanstätten 32.
Gelesen wird unter anderem der Kurzkrimi mit einer noch nie dagewesenen Tötungsart. Musik: Steirische Harmonika

EIBISWALD, Sonntag, 30. November, 17:00 Uhr
Kulturzentrum Lerchhaus, 8552 Eibiswald 82.
Gelesen wird „Elias“, Musik aus dem Oratorium „Elias“ von Felix Mendelssohn Bartholdy, Musik: Bläser der Marktmusikkapelle Eibiswald unter der Leitung von Kapellmeister Winfried Rauchegger.
(Text: Gabriele Neuwirth)

Beide Bücher von Frau Aldrian sind in der Bibliothek bereits zur Entlehnung bereit.

Das Datum der Präsentation und Lesung von
„Wär Seligkeit für mich“ wird in der Dezemberausgabe bekannt gegeben werden.

Fotos: 30 Jahre Chorgemeinschaft Wildon, Carmina Burana
Fotos: 30 Jahre Chorgemeinschaft Wildon, Carmina Burana

10/20/14

17.10.2014: 30 Jahre Chorgemeinschaft Wildon

30 Jahre Chorgemeinschaft Wildon – Carmina Burana

Aus Anlass ihres 30-jährigen Bestandes brachte die Chorgemeinschaft Wildon am 17. Oktober Carl Orff’s „Carmina Burana“ im Schloss Wildon zur Aufführung.

Unter der künstlerischen Leitung von Johann Assinger musizierten die beiden Pianistinnen Ursula Innerhofer-Gluderer und Martina Padinger, eine Bläsergruppe mit Lehrern der Musikschulen Leibnitz und Wildon und das Schlagwerkensemble „Studio Percussion Graz“. Birgitta Pakisch-Wetzl (Sopran) berührte mit ihrer von Leichtigkeit getragenen Stimme, André-Raymond De Ro (Tenor) inszenierte den sterbenden Schwan im Saufgelage des 2. Teils. Und in der Paraderolle des Stücks strahlte und glänzte Julian Kumpusch als Bariton.

Im 3. Teil traten dann noch die Ragazzi, die Kinder des Kinderchores der Musikschulen Kalsdorf und Wildon auf und begeisterten mit ihrem erfrischenden Gesang das Publikum.

Besonderes Lob erntete aber der Chor mit seinen mehr als 50 Sängerinnen und Sängern von den Zuhörern. Mächtig im Gesamtklang, wortdeutlich in der Sprache und zart und einfühlsam in den Stellen des Coro piccolo – ein überzeugender Auftritt!

Carl Orff selbst regte die Untermalung mit „magischen“ Bildern an, und so setzte die Medienkünstlerin Nina Ortner die Musik mit einer Video- und Lichtinstallation visuell in Szene.

Das begeisterte Publikum (der Saal wir bis zum letzten Platz gefüllt) spendete großen Applaus, die Zuhörer waren sichtlich begeistert!

Was vor 30 Jahren als kleiner, gemischter Chor begann, entwickelte sich durch die hervorragende Arbeit von Johann Assinger, der den Chor ja gegründet hat, zu einem Spitzenchor in der Steiermark. Seine Begeisterungsfähigkeit, sein permanentes Streben nach neuen musikalischen Herausforderungen spricht immer wieder neue Sänger/innen an. Und damit lebt diese Gemeinschaft sowohl musikalisch als auch gesellschaftlich und stellt für alle Mitwirkenden eine Bereicherung dar.

Foto von links: Bernd Gstrein, Günter Moik (Sportbau Krainz), Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer, Obmann DI (FH) Thomas Papst, Kassier Robert Papst, Platzwart Alfred Ritz, Obmann-Stellvertreter Wolfgang Draxler
Foto von links: Bernd Gstrein, Günter Moik (Sportbau Krainz), Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer, Obmann DI (FH) Thomas Papst, Kassier Robert Papst, Platzwart Alfred Ritz, Obmann-Stellvertreter Wolfgang Draxler

14.10.2014: Spatenstich Tennisplatz Sanierung

Spatenstich für die Generalsanierung der Plätze 4, 5 und 6 auf der Anlage des UTC Sparkasse Wildon

Mit großer Freude möchte der UTC Sparkasse Wildon bekannt geben, dass am 14.10.2014 der Spatenstich zur längst fälligen Generalsanierung der in die Jahre gekommenen Plätze 4 bis 6 erfolgt ist.

Da ein solches Bauvorhaben auch einen großen finanziellen Einschnitt für einen Verein bedeutet, möchte sich der Tennisclub in aller Form bei der Marktgemeinde Wildon für die großzügige Unterstützung und die enge Zusammenarbeit bedanken, ohne die diese unbedingt notwendige Erneuerungsmaßnahme nicht möglich gewesen wäre!

Foto: Karin Augustin, Marathonläuferin
Foto: Karin Augustin, Marathonläuferin

10/13/14

13.10.2014: Karin Augustin, Marathonläuferin

Erfolgreiche Saison für Marathonläuferin Karin Augustin

Bei folgenden Läufen konnte die Wildonerin in der Saison 2014 jeweils den Gesamtsieg erlaufen:

Mai 2014      Lauffestival Bad Blumau (Halbmarathon)
Mai 2014      Welschlauf (Marathon)
Mai 2014      Businesslauf Unterpremstätten (5 km)
Mai 2014      Wüstenlauf Bad Radkersdorf (Halbmarathon)
Juni 2014     Sommeralm Marathon
Juni 2014     Fürstenfeld Marathon
September 2014        Buschenschanklauf Loipersdorf (Halbmarathon)

Auch die persönlichen Bestzeiten konnte Karin in dieser Saison verbessern:
Marathon                    03:04:21 (Wien Marathon)
Halbmarathon            01:26:10 (Bad Blumau)

Weitere große Erfolge waren der Gesamtsieg beim Thermenland Laufcup sowie der Bergmarathon AK-Staats- und Landesmeisterschaftstitel in Kainach.

Grafik: Was Österreichs Gemeinden Leisten, Quelle: Gemeindebund Österreich
Grafik: Was Österreichs Gemeinden Leisten, Quelle: Gemeindebund Österreich

10/06/14

06.10.2014: Was Österreichs Gemeinden leisten

Von Wiege bis zur Bahre – die Gemeinden sind für fast alles, was die Bürger direkt betrifft zuständig. In nahezu jedem Lebensbereich erbringen die Gemeinden Dienstleistungen und Angebote, die jeder Bürger in Anspruch nimmt.

Wussten Sie, dass die Gemeinden 88.700 Kilometer Gemeindestraßen in Schuss halten müssen? Unser Straßennetz ist damit größer als jenes von Bund und Ländern zusammen. Und da sind die 40.000 Kilometer Güterwege noch gar nicht dabei.

Auch die Kinderbetreuung ist in weiten Teilen unsere Sache. Wir sorgen dafür, dass mehr als 90 Prozent der Kinder einen Kindergartenplatz zur Verfügung haben, in einem der mehr als 3.000 Gemeindekindergärten in ganz Österreich.

Es ist selbstverständlich, dass frisches Wasser aus der Leitung fließt, genauso wie wir uns darum kümmern, dass die Abwasserentsorgung funktioniert und die Abwässer umweltfreundlich und nachhaltig in unseren Kläranlagen gesäubert werden.

Die Müllentsorgung organisieren wir ebenso: Hier zählt Österreich zur Spitze im weltweiten Vergleich.

Dass wir als Schulerhalter die Gebäude und Einrichtung praktisch aller Volks- und Mittelschulen auf die Beine stellen und bezahlen, das wissen auch viele Menschen nicht.

Der Österreichische Gemeindebund hat in einer Grafik zusammengefasst, was unsere Gemeinden ausmacht und was sie alles leisten. Werfen Sie einen Blick darauf, Sie werden überrascht sein, wie vielfältig unsere Arbeit und unsere Dienstleistungen sind.

Fotos: Wien Woche NMS
Fotos: Wien Woche NMS

10/20/14

05.10.2014: Wien Woche der 4. Klassen NMS

Österreichs Jugend lernt unsere Bundeshauptstadt kennen - kurz gesagt: Wien-Woche der 4. Klassen der NMS Wildon

Sonntag, 5.10.,14:30 Uhr: 29 Schüler und Schülerinnen der beiden vierten Klassen und vier Lehrkräfte steigen am neu gestalteten Bahnhof  Wildon in den Personenzug Richtung Graz-Hauptbahnhof. Dort angekommen drängen sich alle 33 mit ihren Riesenkoffern in den Rail-Jet Richtung Wien. Vier Stunden später treffen wir in der Jugendherberge Hirschengasse ein.

Die Freude vergeht uns bald, nachdem wir die Zimmer bezogen haben. Leider ist die Jugendherberge kein Vier-Sterne-Hotel! Nach einem ausgedehnten Fußmarsch in der City von Wien, vorbei an der Hofburg, am Kunsthistorischen und am Naturhistorischen Museum, am Parlament bis zum Rathaus und wieder zurück bis zum Stephansdom sind  wir müde genug zum Schlafen. (...denken zumindest unsere Lehrer...)

Der erste Tag vergeht sehr schnell, trotz vieler anstrengender Führungen. Am Abend sitzen wir im Cafe des Donauturms und bestaunen das Lichtermeer der Stadt Wien.

Am Dienstag ist das Highlight der Besuch des Wiener Praters, nachdem wir im Planetarium ein „Kurzschläfchen“ gemacht haben und somit gut ausgerastet sind. Mittwochs interessiert uns der Döner-Stand mehr als das Parlament (...zum Entsetzen unserer Lehrer...)!

Am Abend besuchen wir das Raimundtheater, um das Musical „Mamma Mia“ zu sehen. Die Mädchen sind vor lauter Schönheit fast nicht wieder zu erkennen, auch die Jungs werfen sich in Schale und sehen verdammt gut aus. Leider haben wir donnerstags im Tierpark Schönbrunn wenig Zeit, jedoch gerade soviel, um der Fütterung der Seelöwen beiwohnen zu können. Das ist echt sehenswert! Den letzten Abend verbringen wir sehr zu unserer Freude im Wiener Prater, wo wir unser restliches Geld verbrauchen können. Am Freitag beeindruckt das Technische Museum vor allem die Jungs und die letzte Station unserer Wien-Woche bildet der ORF. Auf dem Heimweg mit dem Bus fallen einige von uns dann in einen Tiefschlaf und obwohl uns die Wien-Woche gut gefallen hat, sind wir froh, wieder zu Hause zu sein.

Hannah Baumhakel, Sebastian Eckert

Musikverein Wildon mit Kapellmeister Daniel Neubauer auf der Wiener Wiesn, Fotos: Harald Lax
Musikverein Wildon mit Kapellmeister Daniel Neubauer auf der Wiener Wiesn, Fotos: Harald Lax

10/13/14

04.10.2014: Musikverein Wildon auf Wiener Wiesn

Marktkapelle Wildon spielte beim Wiener Wiesn Fest

Vor der Kulisse des Wiener Riesenrades fand vom 26. September bis 12. Oktober 2014 die vierte Ausgabe des Wiener Wiesn Festes, des größten Volksfestes in Österreich, statt. Auch heuer war jedem Bundesland ein eigener Tag gewidmet. Im Rahmen des Steiermark-Tages waren 3 steirische Musikkapellen eingeladen, die jeweils in einem der 3 Festzelte zum Frühschoppen aufspielten. Neben der Stadtkapelle Mariazell, der Stadtkapelle Schladming war auch die Marktkapelle Wildon eingeladen, die Farben der Steiermark zu vertreten.

Nach dem Einmarsch der 3 Blaskapellen und gemeinsamen Musizieren spielten die Wildoner Musikerinnen und Musiker im größten der 3 Festzelte, das Platz für 3.500 Besucher bot, ihr Frühschoppenprogramm. Das zahlreich erschienene Publikum war von den musikalischen Leistungen des von Kapellmeister Daniel Neubauer geleiteten Orchesters begeistert. Die launigen Worte des Kapellmeisters heizten die tolle Stimmung zusätzlich an.

Musikalischer Höhepunkt war die grandiose Darbietung des „Zirkus Renz“ durch Daniel Neubauer am Xylophon, die das Publikum zu Begeisterungsstürmen hinriss.

Nach der Wildoner Kapelle sorgten  die „Edelseer“ und am Abend die „Lauser“ für Hochstimmung im restlos überfüllten Festzelt.

Mit einem gemütlichen Abend im Prater klang der erfolgreiche Auftritt in Wien aus.

Zu den Fotos:
Kapellmeister Daniel Neubauer begeisterte am Xylophon
Tolle Stimmung im Riesenzelt

RFL-A 2000 Fahrzeugsegnung, Foto: FF Wildon
RFL-A 2000 Fahrzeugsegnung, Foto: FF Wildon

10/20/14

28.09.2014: RLF-A 2000 Fahrzeugsegnung

Fahrzeugsegnung RLF-A 2000 Wildon

Bei strahlend blauem Himmel lud die Freiwillige Feuerwehr Wildon am Sonntag, den 28.09.2014 zur Segnung des frisch in den Dienst gestellten Rüstlöschfahrzeuges. In der herbstlich geschmückten Fahrzeughalle des Rüsthauses feierte Pfarrer Mag. Slawek Bialkowski als neuer Feuerwehrkurat der Freiwilligen Feuerwehr Wildon, zusammen mit den Gästen den Gottesdienst.

Im Rahmen des Festaktes überbrachten die zahlreichen Ehrengäste, Nationalratsabgeordneter Josef Muchtisch, Landtagsabgeordneter Peter Tschernko, Bürgermeister von Wildon Gerhard Sommer, Vizebürgermeisterin von Stocking Helga Stangl und der stellvertretende Kommandant des Feuerwehrbereiches Leibnitz, Brandrat Friedrich Partl ihre Lobesworte.

Nach der Segnung spielte der Musikverein Marktkapelle Wildon zu einem fröhlichen Frühschoppen auf und begeisterte die Besucherinnen und Besucher mit einem bunten Repertoire. Ebenso bat sich für Groß und Klein die Möglichkeit das neue Rüstlöschfahrzeug genauer in Augenschein zu nehmen.

Für ein gelungenes Fest darf auch das leibliche Wohl nicht zu kurz kommen. Um die kulinarische Verköstigung kümmerte sich ein großes Team aus FeuerwehrkameradInnen und FreundInnen der Feuerwehr. Allen helfenden Händen sei auf diesem Weg noch einmal herzlich gedankt!

Bericht: FM Katharina Grager

Foto: UTC Wildon, U 17 mit Florian u. Sebastian Kurzmann, Bernd Gstrein, Niklas Krenn
Foto: UTC Wildon, U 17 mit Florian u. Sebastian Kurzmann, Bernd Gstrein, Niklas Krenn

10/16/14

28.09.2014: Meistertitel für U17 Burschen UTC

Meistertitel für die U17 Burschen des UTC Sparkasse Wildon

Mannschaftsführer Bernd Gstrein ging in diesem Jahr mit einem starken U17 Team in die Meisterschaft. Mit einem Spielerkader bestehend aus  Sebastian Kurzmann, Niklas Krenn, Florian Kurzmann, Matthias Fink und Volker Büchsenmeister waren die Hoffnungen groß, ein gutes Resultat am Ende der Saison zu erzielen.

Nach einem zweiten Platz in der Vorrunde startete die Mannschaft extrem stark ins obere Play-Off und ließ dem Gegner  TC Sportunion Bad Radkersburg 1 in zwei Einzel- und einem Doppelspiel nur 4 Games! Ebenso erfolgreich verlief die zweite Runde gegen TC Raika Pirching 1. Einzig gegen TC Raiba Heiligenkreuz/w. 1 wurde ein Einzelspiel abgegeben. Das bedeutete für die Mannschaft, dass sie als Gruppensieger unter den besten sechs U17-Teams der Steiermark stand und in den Play-Offs um den Meistertitel kämpfen würde.

Ausgetragen wurden das Halbfinale und Finale vom 27. bis 28.09.2014 im Landesleistungszentrum Leibnitz, und auch hier zeigte die Mannschaft des UTC Sparkasse Wildon hervorragende Leistungen! Am Samstag fand das Halbfinale gegen den Grazer Tennisclub 1 statt, welches mit 2:1 für Wildon entschieden werden konnte! Die Freude war groß hinsichtlich des bevorstehenden Finalspiels am Sonntag. Allerdings wartete hier mit dem ESV Knittelfeld-Tennis ein sehr starker Gegner.

Die Brüder Alexander und Julian Fröhlich forderten Sebastian Kurzmann und Niklas Krenn. Ein 1:1 nach den Einzeln machte die Partie bis zum Schluss spannend. Zu Beginn des Doppels wurden die Nerven der Fans weiterhin auf die Probe gesetzt. Mit 7:6 konnten die Wildoner allerdings den ersten Satz für sich entscheiden. Dies gab Selbstvertrauen, und unsere Burschen ließen ihren Gegnern keine Chance mehr, mit einem 6:0 im zweiten Satz wurde der Meistertitel gesichert!

Der UTC Sparkasse Wildon bedankt sich bei den Spielern der U17 Mannschaft für ihren Einsatz und ihren Kampfgeist! Herzliche Gratulation an das gesamte Team!

Ebenso ein großes Dankeschön an Bernd Gstrein, der als Mannschaftsführer die Betreuung der Burschen übernommen hat und mit ihnen gemeinsam den Weg bis zum steirischen Meistertitel gegangen ist!

Fotos: Clubturnier UTC Wildon
Fotos: Clubturnier UTC Wildon

10/16/14

27.09.2014: Tennisclub Turnier

Sensation: 100-jährige gewinnen Clubmeistertitel

Am 27. September fand bei herrlichstem Herbstwetter das Clubturnier mit insgesamt 22 Spielerinnen und Spielern statt. Das Teilnehmerfeld war bunt gemischt.

Angefangen vom Landesligaspieler bis zum Turnierneuling, vom Teenager bis zum reiferen Pensionisten war alles dabei. Es wurde ein gemischter Doppelbewerb ausgetragen, wobei aus der Reihung der Teilnehmer nach Spielstärke jeweils ein Spieler der stärkeren Gruppe mit einem Spieler der schwächeren Gruppe als Partner zusammengelost wurde.

In der ersten Phase des Turniers wurden in 3 Gruppen zu jeweils 4 bzw. 3 Paarungen im Spiel jeder gegen jeden die Gruppensieger ermittelt. Anschließend spielten die jeweiligen Gruppensieger gegeneinander und am Ende setzten sich die zusammen hundertjährigen Helmut Ritz (71 Jahre) und Daniel Csuk (29 Jahre) klar durch. Analog dazu wurde jeder Platz ausgespielt.

Die Ergebnisse der Gruppensieger untereinander:
Daniel Csuk/Helmut Ritz - Franz Höller/Robert Papst 6:2
Stefan Sirec/Karin Reichhardt - Franz Höller/Robert Papst 6:3
Daniel Csuk/Helmut Ritz - Stefan Sirec/Karin Reichhardt 6:1

Zusätzlich zu diesem Doppelbewerb fand in diesem Jahr erstmals auch ein Clubturnier für Kinder statt! 9 begeisterte Teilnehmer wurden in zwei Gruppen aufgeteilt und im Team wurde um den Clubturniersieg gekämpft.

Jedes Team benötigte seinen eigenen Namen um die Spiele absolvieren zu können. So kämpften die „5 Coolen Kids“ gegen die „Super-Girls“. Mit Teamgeist und Geschicklichkeit mussten die Übungen durchgeführt werden und den Abschluss bildeten Tennismatches aller Kinder gegeneinander.

Nach tollen und hart umkämpften Partien, konnten die „Super-Girls“ den Sieg ganz knapp für sich entscheiden!Der Vorstand des UTC Wildon gratuliert sehr herzlich und bedankt sich bei allen Kindern für ihre Motivation und ihren Einsatz, wodurch ein lustiger Nachmittag zustande gekommen ist!

Ebenso ein großes Dankeschön an Jugendwart Robert Szarka für die Organisation des Turniers! Außerdem ein herzliches Danke an unseren sportlichen Leiter Erwin Kraker für die gelungene Organisation des Doppelbewerbes!

Klimabündnis Mobilitätswoche
Klimabündnis Mobilitätswoche

09/16/14

16.09.2014: Mobilitätswoche

Über 120 Gemeinden machen mit: Neuer Teilnehmerrekord bei der Mobilitätswoche in der Steiermark

Naturerlebnistag, Pendleraktion, Ideenwettbewerb, Regionalbahntag, ÖBB VORTEILScard Aktion zum Kennenlernen, Straßenmal-Aktionen, Öffi-Schnupperangebote, Alltagsradeln-BLOG und andere Fahrradaktionen  – das sind die Schwerpunkte der vom Klimabündnis organisierten Europäischen Mobilitätswoche (16. bis 22.9.).

Zum 15. Mal organisiert das Klimabündnis mit Unterstützung des BMLFUW und der ÖBB–Personenverkehr AG die weltweit größte Kampagne für sanfte Mobilität in Österreich. In der Steiermark wird die Durchführung der Mobilitätswoche vom Land Steiermark unterstützt.

Viele neue Aktionen in der Steiermark:

20.9.: Naturerlebnistag in der Südsteiermark: Fahrrad, ÖBB-Vorteilscard und Aufenthalt in der Südsteiermark zu gewinnen. Das Klimabündnis veranstaltet in Kooperation mit den ÖBB einen sanft-mobilen Ausflug von Graz zum Naturpark Südsteiermark.
Für einen Unkostenbeitrag von € 5 können die TeilnehmerInnen mit der S-Bahn von Graz nach Leibnitz fahren. Vom neuen Bahnhof geht es zum Naturpark Südsteiermark, wo ein vielfältiges Programm  auf die TeilnehmerInnen wartet (Geführte Rundgänge, Bienenlehrpfad, Kräutergarten, Kinderführungen, Kostenloser Eintritt ins Regioneum, Klimaquizrad, Radlsalon - lustige Fahrräder zum Ausprobieren, Winzerrestaurant Rebenholz, "Tritt saftig" (Smoothies selbst erradeln), Testen von Elektro-Rollern und Elektro-Autos, geführte Weinerlebniswanderung. Unter allen Personen werden ein Fahrrad, eine ÖBB Vorteilscard und ein Aufenthalt in der Südsteiermark verlost. Die Rückfahrt mit der S-Bahn nach Graz ist im Unkostenbeirtag bereits enthalten. 
www.mobilitaetswoche.at/naturerlebnistag

Pendleraktion: 50 Personen testen 1 Woche lang gratis den ÖV
In Kooperation mit den ÖBB suchte das Klimabündnis 50 PendlerInnen, die während der Mobilitätswoche das Auto stehen lassen und stattdessen mit Öffentlichen Verkehrsmitteln zur Arbeit pendeln. Am 16.9. startet der steiermark weite einwöchige Test. www.mobilitaetswoche.at/umsteigen

Ideenwettbewerb
Im Rahmen des Ideenwettbewerbs können SteirerInnen noch bis zum 30.9. ihre Ideen zur Verbesserung sanfter Mobilität an das Klimabündnis schicken. Dabei gibt es schöne Preise (ÖBB Vorteilscard, Aufenthalt in der Südsteiermark, …) zu gewinnen. www.mobilitaetswoche.at/ideenwettbewerb

Alltagsradeln-BLOG
AlltagsradlerInnen sind aufgerufen uns 1 oder 2 Fotos und ein paar Zeilen von ihren Alltagsradeln-Erfahrungen zu schicken. Alle Beiträge werden in einem BLOG unter www.alltagsradeln.net veröffentlicht. Aus den 12 aussagekräftigsten Beiträgen wird ein Alltagsradeln Kalender gestaltet, den alle EinsenderInne kostenlos erhalten. www.mobilitaetswoche.at/alltagsradeln

Straßenmalen
"Blühende Straßen", der erfolgreiche Mobilitätswochen-Wettbewerb des Vorjahres wird wiederholt. Statt grauem Beton und Asphalt werden auch 2014 in zahlreichen Gemeinden vor Schulen und auf Plätzen Malereien von Blumen, Wiesen, Bäumen, Tieren, Teichen die Straßenflächen schmücken. Die besten Gestaltungen werden mit attraktiven Preisen belohnt. Als steirischer Hauptpreis winkt ein Ausflug in den Naturpark Südsteiermark (inkl. kostenloser An/Abreise zur Verfügung gestellt von den ÖBB). www.mobilitaetswoche.at/strassenmalen

Attraktive Gratisangebote im Mobilitätswochen-Bonusheft
Mit dem Mobilitätswochen-Bonusheft stehen den BürgerInnen der teilnehmenden Gemeinden attraktive Schnupper- und Gratisangebote zur Verfügung. Dies reicht von der ÖBB VORTEILSCARD-Aktion zum Kennenlernen, einer Gratisversicherung für FußgängerInnen und RadfahrerInnen (in Kooperation mit VCÖ: Unfall, Rechtschutz, Haftpflicht) über Sonderangebote für autofreien Urlaub bei den Alpine Pearls, Schnupperaktionen im Öffentlichem Verkehr bis zu Ermäßigungen beim Kauf von Fahrrädern, Radanhängern und Elektrobikes. www.mobilitaetswoche.at/bonusheft

08/28/14

14.10.2014: MFZ Steingruber - Elternabende

Kinder bringen Freude, Glück und Hoffnung in das Leben. Sie auf ihre Zukunft bestmöglich vorzubereiten und sie auf dem Weg zum Erwachsenenwerden verständnisvoll und hilfreich zu begleiten, ist eine spannende, vielseitige – doch nicht immer einfache Aufgabe.

Die MFZ-Steingruber OG in Allerheiligen bei Wildon bietet ab Oktober 2014 jeden zweiten Dienstag im Monat ab 19:30 Uhr Elternabende rund um das Thema „Familie mit Kindern“ an. Ort: MFZ-STEINGRUBER OG, 8412 Allerheiligen bei Wildon 211.

Termine:

14.10.2014Geschwister zwischen Liebe und Rivalität
(Peter Steingruber MSc, Psychotherapeut)

11.11.2014Abenteuer Pubertät
(Mag. Ursula Schober-Selinger, Psychotherapeutin)

09.12.2014Was Kinder zum Spielen brauchen – und was nicht
(Mag. Katrin Mayer, Psychologin und Sigrid Vogl, Psychotherapeutin)

Kosten pro Abend und pro Teilnehmer: EUR 5,--
Oder: kostenfrei mit dem Familienpass vom Land Steiermark

Wir bitten um telefonische Voranmeldung und freuen uns auf Ihr Kommen! MFZ-Steingruber OG, Tel 03182 / 8527

Koordinationstraining für Kinder, Foto: UTC
Koordinationstraining für Kinder, Foto: UTC

Auch in den Wintermonaten soll für Bewegung gesorgt sein! Deshalb bietet der Tennisclub Wildon einmal pro Woche in der Volksschule Wildon ein Koordinationstraining in der Turnhalle für Kinder ab 4 Jahren an.

Ballspiele, Koordinations-, Gleichgewichts– und Turnübungen werden durchgeführt.

„Freude an Bewegung“ soll unser Motto sein und so sollen wichtige Übungen, die das Tennisspiel unterstützen, spielerisch erlernt werden.

Mitzubringen sind Trainingskleidung und saubere Turnschuhe.

Das Training findet jeden Freitag ab 10. Oktober 2014 in der VS Wildon statt.

4 bis 8 jährige Kinder von 17 bis 18 Uhr
9 bis 13 jährige Kinder von 18 bis 19 Uhr.

11 Einheiten bis zu den Weihnachtsferien kosten 44,00 Euro.
11 weitere Einheiten bis zu den Osterferien kosten 44,00 Euro.
Einzeleinheiten kosten 6,00 Euro pro Stunde.

Anmeldungen bitte bei Robert Szarka unter 0650 882 98 02 oder per E-Mail an r_szarka@yahoo.com .

Informationen zum Union Tennisclub Wildon finden Sie bitte auf www.utcwildon.at .

09/18/14

18.09.2014: Grüner Bericht 2014 ist Online

Wir möchten Sie darüber informieren, dass der Grüne Bericht 2014, der über die Situation der Land- und Forstwirtschaft im Jahr 2013 berichtet, unter www.gruenerbericht.at zum Download bereitsteht.

Der Bericht wird als pdf-file angeboten (Größe 23 MB). Der Tabellenteil steht auch in Form von Excel-Dateien zur Verfügung. Diese können auch direkt unter www.awi.bmlfuw.gv.at/gb angesteuert werden.

Weiters werden auch die Grafiken des Grünen Berichtes in den beiden Formaten .eps und .jpg unter www.gruenerbericht.at zum Download angeboten.

Hochwasser Einsätze, Foto: FF Wildon
Hochwasser Einsätze, Foto: FF Wildon

09/16/14

14.09.2014: Hochwasser Einsätze

Über ein einsatzreiches Wochenende kann die Freiwillige Feuerwehr Wildon berichten. Aufgrund der Niederschläge der vergangenen Monate und Tage kam es am Samstag, den 13.09.2014 zu zahlreichen Alarmierungen und Einsätzen, die sich bis in die Nacht- und Morgenstunden des nächsten Tages zogen. Über den Tag verteilt waren die Kameradinnen und Kameraden mit Pumparbeiten an verschiedenen Orten beschäftigt.

Um 23:49 Uhr wurden die Einsatzkräfte zu einer Fahrzeugbergung gerufen. Eine Fahrzeuglenkerin hatte die Tiefe einer Überflutung im Bereich der Firma AKG unterschätzt und konnte das Fahrzeug nicht mehr manövrieren.

Während der Fahrzeugbergung erreichte uns seitens des Bürgermeisters, Ing. Gerhard Sommer die Nachricht, dass die Pegelstände der Kainach steigen und der Fluss über die Ufer treten wird.

Die Kainach überschwemmte das Maisfeld hinter der Autowaschanlage und verließ auch im Bereich des Radweges beim Badesee ihr Flussbett. Über einen Durchfluss unter der Bundesstraße 67 fand das Wasser seinen Weg in den Badesee, welcher dadurch das gesamte Freizeitareal sowie den Rennweg überflutete. Um die Anwohner des Badesees bestmöglich zu schützen, wurden zahlreiche Sandsäcke gefüllt und versucht den See innerhalb der Freizeitanlage zu halten.  

Als es am Sonntagmorgen hell wurde zeigt sich das gesamte Ausmaß der Überschwemmungen. Der Pegelstand der Kainach ging daraufhin glücklicherweise zurück. Während der gesamten Nachtstunden waren zwischen zwölf und achtzehn Kameradinnen und Kameraden im Einsatz. Auch tagsüber wurden die gesetzten Maßnahmen kontrolliert und die Anliegen und Anrufe aus der Bevölkerung bearbeitet.

Bericht: OLM d.V. DI Andreas Stumpfl

Hochwasser Kainach, Fotos: Markus Pichler
Hochwasser Kainach, Fotos: Markus Pichler

09/16/14

14.09.2014: Hochwasser Kainach

Feuerwehr Jugend, Foto: FF Wildon
Feuerwehr Jugend, Foto: FF Wildon

13.09.2014: Feuerwehr Jugend

Die Feuerwehrjugend Wildon hat am 13. September 2014 an einem Kegelturnier des Abschnittes 8 des Bezirkes Leibnitz teilgenommen. Nach einem eifrigen und lustigen Training konnten unsere 6 Jungfeuerwehrfrauen und Jungfeuerwehrmänner beim Turnier den guten 3. Platz erreichen. Wir gratulieren ganz herzlich!

Am selben Tag fand der Funkleistungsbewerb Bronze des Bereiches Leibnitz in Gralla statt. Einige Feuerwehrfrauen und Feuerwehrmänner stellten sich dieser Herausforderung. Es waren 6 Stationen zu absolvieren, wobei natürlich viel gefunkt werden musste. Aber auch schriftliche Arbeiten, Kartenkunde und technisches Wissen waren wichtig, um das Leistungsabzeichen zu erhalten.

Die Teilnehmer haben viele Stunden mit unserem Ortsfunkbeauftragten LMdF Daniel Resch und mit dem Abschnittsfunkbeauftragten OBI Ing. Stephan Grager gelernt und konnten bei diesem Bewerb drei Pokale mit nach Hause nehmen. So belegte in der Einzelwertung FULA-Allgemein FM Stefan Seewald (300P, 90Zeitpunkte) den ausgezeichneten 3. Platz und FM Fabian Gostencnik (298P, 90ZP)  den 10. Platz.

In der Teamwertung erreichte das Team „Wildon 1“ mit FM Michael Roschker (297P, 55ZP), LMdV August Hirschmann (294P, 80ZP) und FM Fabian Gostencnik  den 5. Platz.

Das Funkleistungsabzeichen in Bronze erhielten neben den Pokalgewinnern auch noch FF Anja Kainz (289P,70ZP), FF Julia Schreiner (294p,95ZP) und FM Wolfgang Steinbacher (261P,45ZP). Nun können auch sie das Abzeichen stolz auf ihrer Uniform tragen.

Am  Pokalbewerb hat LMdF Adelheid Vodenik (294P,135ZP) teilgenommen.

Wir gratulieren den Bewerbern für ihre tolle Leistung und danken für die Bereitschaft sich solchen Leistungsprüfungen zu stellen.

Bericht: LMdF Adelheid Vodenik

Fotos ÖKB Wildon: Reisegruppe und Großglockner
Fotos ÖKB Wildon: Reisegruppe und Großglockner

10/20/14

09.09.2014: ÖKB 3-Tage Ausflug Osttirol

Im Mittelpunkt des heurigen dreitägigen ÖKB-Ausflugs von Montag, 8. bis Mittwoch, 10. September stand Osttirol.Die Anreise führte von Wildon über Radstadt, St. Johann im Pongau zunächst nach Bruck an der Glocknerstraße. Dort stieß Reiseführer Roland zur Gruppe aus Wildon. Gestärkt ging es nach dem Mittagessen die berühmte Großglockner Hochalpenstraße hinauf zum Hochtor, wo ein Fotostop mit Blick auf den höchsten Berg Österreichs gemacht wurde. Obwohl die Tage davor im ganzen Land noch Regenwetter auf der Tagesordnung gestanden war, zeigte sich der 3798 Meter hohe Großglockner an diesem Tag seinen steirischen Besuchern von seiner sonnigsten Seite. Selbst die gar nicht scheuen Murmeltiere genossen die wohlige Wärme.Über Heiligenblut wurde die Fahrt nach Obertilliach in Osttirol zum Hotel Unterwöger fortgesetzt, wo Quartier bezogen wurde.Tags darauf ging es ins schöne Villgratental und nach dem Mittagessen in Lienz wurde in St. Veit und St. Jakob im Defreggental bei einem gemütlichen Spaziergang die eine und andere Sehenswürdigkeit besichtigt. Am Abend spielte nach dem Abendessen im Hotel noch die Hausmusik zum Tanz auf.Der letzte Reisetag stand im Zeichen der Kunst: Das Stadtmuseum im Schloss Bruck bei Lienz, in dem viele Bilder des weltbekannten Künstlers Albin Egger-Lienz ausgestellt sind, stand auf dem Besuchsprogramm. Nach dem Mittagessen in Greifenburg wurde über Spittal an der Drau und das Kärntner Lavanttal die Heimreise nach Wildon angetreten. Die Reisegruppe dankte Obmann Willi Peier herzlich für drei unvergessliche Tage.Fotos:Diesen Anblick des majestätischen Großglockners konnte die Reisegruppe aus Wildon genießen.Das überraschend schöne Wetter spiegelt sich in den fröhlichen Gesichtern der Reiseteilnehmer wider. 

 

Landeswasserwehr-Leistungsbewerb, Foto: FF Wildon
Landeswasserwehr-Leistungsbewerb, Foto: FF Wildon

09/16/14

30.08.2014: Landeswasserwehr-Leistungsbewerb

18. Steirischer Landeswasserwehr-Leistungsbewerb

Am Samstag, den 30. August 2014, traten drei Mannschaften der Freiwilligen Feuerwehr Wildon (Zillen Zweier) beim 18. steirischen Landeswasserwehr-Leistungsbewerb in St. Michael in der Obersteiermark an.

Nach langen, harten und sehr zahlreichen Trainingseinheiten konnten sie ihre körperliche Ausdauer und ihr Können unter Beweis stellen. Trotz widrigsten Wetterlage (Dauerregen) und Strömungsverhältnissen, wie sie von Wildwasserbewerben bekannt sind, konnten alle drei Zillen-Mannschaften den Bewerb fehlerfrei und mit beachtlichen Laufzeiten absolvieren.

Der Zillen Zweier (FM Roschker M. mit OLM DI Reichmann R.) belegte den 2. Rang und wurde Vizelandesmeister. Der Zillen Zweier (HBM d. F Merker R. mit FM Keutz M.) den 9. Rang und der Zillen Zweier (FM Predota M. mit FM Lechner E.) den 13. Rang.

Der Wasserdienst (Zillen Zweier) der freiwillige Feuerwehr Wildon stellte sich damit als stärkster Wasserdienststützpunkt des Bereiches Leibnitz heraus. Wir gratulieren recht herzlich!

Bericht: OLM DI Reichmann

Müller Glas & Co GmbH
Müller Glas & Co GmbH

Müller Glas & Co. Handelsges.m.b.H.
Landstrasse 100
2464 Göttlesbrunn

Filiale Wildon
Markus Auer
St. Georgener Straße 20
8410 Wildon
Tel. +43 (0) 3182 20 440

Web: www.thm.at.: ATU 62103805,
UID-NrFirmenbuch-Nr.: 271121h, Gerichtsstand: Korneuburg

07/31/14

11.08.2014: Blut Spende Aktion

Jährlich werden in der Steiermark rund 60.000 Blutkonserven für Verletzte und Kranke benötigt. Immer weniger Menschen sind jedoch bereit, ihr Blut freiwillig und unentgeltlich einem anderen Menschen zu geben.

Blutspende Termin in Wildon, Rüsthaus Feuerwehr, St. Georgener Straße 8,
am Montag, 11. August 2014, von 16:00 Uhr bis 20:00 Uhr.
Fragen und Informationen unter 0800 / 190 190 oder blutspendedienst@st.roteskreuz.at

ZVR 531631892, www.st.roteskreuz.at

Fotos: BC Wildon
Fotos: BC Wildon

03.08.2014: Bogensport Landesmeisterschaft

Am 2. und 3. August 2014 fand auf dem Areal des Bogenclubs Wildon-Weitendorf die diesjährige Steirische Landesmeisterschaft 2014 und Steirische Meisterschaft 2014 Outdoor im Bogensport statt.

Neben der Wertung zur Landesmeisterin/ zum Landesmeister  hatte dieses Turnier auch Weltrekordberechtigung und Sternstatus, und es wurden die Steirischen Meisterinnen gekürt. Am Nachmittag fand jeweils das Finale statt,  in dem die Tagesturniersiegerinnen ermittelt wurden.

Rund 70 Bogenschützen traten in den Bogenklassen Blankbogen, Langbogen, Instinktivbogen, Recurve- und Compoundbogen an. Nicht nur Bogenschützen aus der Steiermark nahmen teil, sondern auch aus Kärnten und Niederösterreich gab es Teilnehmer.

Das Schiedsrichterteam bestand aus Bruno Kobath und Christoph Schillinger, die die Veranstaltung souverän und routiniert nach dem Regelwerk des WA (World Archery) überwachten. Turnierleiter war  Robert Zahradnik vom BC Wildon-Weitendorf.

Bei der Landesmeisterschaft 2014 konnte der BC Wildon-Weitendorf wieder beweisen, dass unser Bogenclub einer der besten Österreichs ist. Von 14 Turnierteilnehmerinnen und - teilnehmern des Vereins konnten insgesamt 5 Goldmedaillen errungen werden: Heinz Kossek (Instinktiv Herren Senioren I), Birgit Polak (Instinktiv Damen Allgemein), Othmar Gombocz (Blankbogen Herren Allgemein), Wolfgang Kanduth (Blankbogen Herren Senioren I), Christine Mlinaric (Compound Damen Allgemein). 3 Silbermedaillen ergingen an Eva-Maria Probst (Compound Damen Allgemein), Gerlinde Rehrl (Recurve Damen Allgemein) und Helmut Polak (Instinktivbogen Herren Senioren I). Bronze erreichten Sonja Csuk (Blankbogen Damen Allgemein) und Paul Polak (Compound Herren Allgemein).

In den am Nachmittag stattfindenden Final-Bewerben konnten nochmals einige Medaillen errungen werden. Diese Bewerbe wurden nicht nach dem Geschlecht getrennt ausgeführt. So konnten auch unsere Schützinnen gegen Schützen antreten, und haben den männlichen Sportlern ordentlich Paroli geboten.

Gold ging an Heinz Kossek (Instinktivbogen), Silber errangen Birgit Polak (Instinktivbogen) und Wolfgang Kanduth (Blankbogen).  Die Bronzemedaillen gingen an Paul Polak (Compoundbogen) und Helmut Polak (Instinktivbogen).

Auch die restlichen Schützinnen und Schützen des BC Wildon-Weitendorf konnten sich gleich hinter den vorderen Medaillenplätzen platzieren.

Als Gäste konnten wir u.a. Bürgermeister  Ing. Franz Plasser, Gemeinde Weitendorf, begrüßen. Am 2. Turniertag überreichte der Präsident des Steirischen Fachverbandes für Bogenschießen – Andreas Kolar –  die Medaillen. Und auch der Präsident des Kärntner Bogensportverbandes, Johann Uschounig, war beim Turnier anwesend.

Wir danken sehr herzlich auch allen Sponsoren, vor allem KFZ Kitzmüller, Bogensport-Bogenbau Kaufmann (Graz) und Copy & Print Haltmeyer (Graz).

Nicht zuletzt ist aber allen freiwilligen Helfern des BC Wildon-Weitendorf zu danken! Viele ehrenamtlich geleisteten Arbeitsstunden beim Streichen der Halle, der Wartung des Turniermaterials, der gastronomischen Betreuung, und der fleißigen Mithilfe bei sämtlichen weiteren für dieses Turnier anfallenden Arbeiten, haben die bestens organisierte und reibungslos verlaufende Durchführung der Landesmeisterschaft ermöglicht.

Stefan Mlinaric, Obmann BC Wildon-Weitendorf

Kapitaler Wels, Foto: Spofize, Helfried Reimoser
Kapitaler Wels, Foto: Spofize, Helfried Reimoser

07/28/14

24.07.2014: Kapitaler Wels beim Spofize

Kapitaler Wels  mit 64,20 kg und einer Größe von 2,20 Meter gefangen am 19. Juli 2014 im "Spofize" Spontanfischzentrum mit über 30 Fischarten in Werndorf,  von Kevin KNÖRL aus Wildon. Kevin ist 10 Jahre alt. Es ist der Fisch seines Lebens, sein schönstes Ferienerlebnis und Geburtstagsgeschenk.

 

Helfried Reimoser

Foto: Robienen, Knöterich, Essigbäume, HO
Foto: Robienen, Knöterich, Essigbäume, HO

drüsiges Springkraut
Goldrute
Riesenbärenklau
Ambrosie oder Ragweed
Staudenknöterich

Film vom Marktfest Wildon  auf Youtube unter http://www.youtube.com/watch?v=G0N34-cwDP8 

06/12/14

11.06.2014: Stmk. Veranstaltungssicherheitsverordnung

Die Stmk. Veranstaltungssicherheitsverordnung 2014 (VSVO) wurde am 11.06.2014 kundgemacht und gilt es von Veranstaltern bei öffentlichen Veranstaltungen zu beachten.

Foto: Kulturpark Hengist, Wildoner Jakobsweg
Foto: Kulturpark Hengist, Wildoner Jakobsweg

05/25/14

25.05.2014: EU Parlament Wahl

Wahlergebnis Marktgemeinde Wildon
684 abgegebene Stimmen, Wahlbeteiligung 33 %
 13 ungültige Stimmen
671 gültige Stimmen
135 ÖVP oder 20 %
133 SPÖ oder 20 %
198 FPÖ oder 30 %
 90 Grüne oder 13 %
   7 BZÖ oder 1 %
 59 NEOS oder 9 %
 12 REKOS oder 2 %
 20 ANDERS oder 3 %
 17 EUSTOP oder 3 %

Jakobsweg Wildon, Foto: Kulturpark Hengist, MR
Jakobsweg Wildon, Foto: Kulturpark Hengist, MR

05/20/14

20.05.2014: Wildoner Jakobsweg

 

Mur-Auen

Unser Sommerprogramm startete traditionellerweise mit der Murauenwanderung am 26. April in Bachsdorf. Trotz schlechter Wetterprognose fanden sich 20 TeilnehmerInnen ein, um mit dem Biologen Dr. Werner Kammel das Leben in den Murauen zu erforschen.

10. Generalversammlung

Am 28. April fand im Gasthaus Draxler am Dexenberg die 10. Generalversammlung des Vereins Kulturpark Hengist statt. Präsident Bgm. Joachim Schnabel konnte rund 50 Mitglieder begrüßen, die in Folge von Dr. Gernot Obersteiner einen Rückblick auf das Veranstaltungsjahr 2013 erhielten sowie eine Vorschau auf die heurigen Aktivitäten. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung hielt der Archäologe Dr. Christoph Gutjahr einen Vortrag über den „Teufelsgraben im Leibnitzer Feld“.

Frühlingswanderung

Bei regnerischem und eher kühlem Wetter erkundeten rund 20 Personen im Rahmen der Hengsberger Frühlingswanderung die Lassnitz. Der Biologe Mag. Richard Trampusch ging auf die Tier- und Pflanzenwelt an diesem Fluss ein, erklärte aber auch die durch Wasserbau und Landwirtschaft verursachten Eingriffe in den Naturhaushalt.

Markierung des Jakobsweges

Der Jakobsweg führt im Süden Österreichs auch durch die Gemeinden Wildon, Lebring-St. Margarethen und Lang.

Im Frühjahr 2014 wurde der Jakobsweg im Hengist-Gebiet von unserem Team neu markiert. Am 1. Juni fand die erste gemeinsame Begehung dieses Abschnittes statt.

Sommerhits für Kids

Auch heuer gibt es wieder ein Hengist-Sommerprogramm für Kinder und Jugendliche. Bereits fixiert sind folgende Termine:

Waldforschertage:

14. – 16. Juli (6-8jährige); 28. – 31. Juli (6-12jährige); 25. – 28. Aug. (9-12jährige)

Abenteuertage:
4.-6. August (ab 8 Jahren)

Kinderkreativtage:
21.-22. August (ab 6 Jahren)

Anmeldungen ab sofort unter 0676/5300575 bzw. für die Kinderkreativtage unter 03182 / 24 710 möglich!

Weitere Termine und Details entnehmen Sie dem Folder „Sommerhits für Kids 2014“, der im Juni an alle 6- bis 14-Jährigen der fünf Henigst-Gemeinden per Post verschickt wird.

Sie können das Programm aber auch im Gemeindeamt beziehen bzw. auf unserer Homepage
www.hengist.at downloaden!

Marktfest

Der Kulturpark Hengist ist beim Wildoner Marktfest am 15. Juni, Schloss Wildon, ab 10:30 Uhr mit folgenden Programmpunkten vertreten:

Tag des offenen Museums
Präsentation aktueller archäologischer Grabungs- und Forschungsergebnisse
Bücherflohmarkt (gemeinsam mit der Bibliothek Wildon)
Ausstellung „Straße, Fluss und Schiene – Verkehrswesen in alter Zeit“
Fachberatung zur historischen Haus-, Hof- und Familienforschung.


Veranstaltungstermine siehe Veranstaltungskalender.

Gratis Hengist-Newsletter: Senden Sie ein email mit dem Betreff „Hengist-Newsletter“ an info@hengist.at und Sie erhalten regelmäßig Infos zu unseren Veranstaltungen!

02/25/14

SeneCura Pflegestammtisch

02/26/14

22.02.2014: Alois Keutz verstorben

Die Marktgemeinde Wildon erfüllt die traurige Pflicht, mitzuteilen, dass Herr
Alois Keutz
Ehrenzeichen in Gold und Ehrenringträger der Marktgemeinde Wildon
Langjähriger Gemeinderat und Gemeindekassier a. D.

am 22. Februar 2014 im 90. Lebensjahr verstorben ist.

Herr Alois Keutz hat sich in all seinen Funktionen mit großer Selbstlosigkeit und Engagement für die Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben eingesetzt. Für die, durch sein Wirken zum Wohle der Bevölkerung, erreichten Ziele gebührt ihm unser Dank und unsere Hochachtung. Wir werden ihn als wertvollen Menschen und guten Freund ehrend in Erinnerung behalten. Die Verabschiedung findet am Donnerstag, 27. Februar 2014, um 13:30 Uhr bei der Aufbahrungshalle Wildon statt.

Für die Marktgemeinde Wildon
Bgm. Gerhard Sommer

02/13/14

Essen auf Rädern Wildon

Seit gut einem halben Jahr ist „Essen auf Rädern Wildon“ mit einem umweltfreundlichen Auto zur Mittagszeit unterwegs. Gerade bei oftmaligem Halten und Kurzstreckenbetrieb ist dieses Elektroauto die ideale Lösung. Obwohl anfänglich ungewohnt in der Handhabung ist das Fahrzeug für das Team nicht mehr wegzudenken.

Danke dem Sponsor  E n e r g i e   S t e i e r m a r k.

Bei Fragen zu „Essen auf Rädern Wildon“ bitte mit Elfriede Bauer 0664 416 23 46 oder Rosa Egger 0664 738 460 97 Kontakt aufnehmen.

Das Essen auf  Rädern-Team Wildon, GeRos Februar 2014

23.01.2014: Apotheken App

In Österreich gibt es mehr als 1330 Apotheken. Für Notfälle versehen regelmäßig 350 Apotheken Nacht-, Feiertags- oder Wochenenddienst. Der Apothekenruf 1455 ist eine kostelose Telefonservicenummer, wo die nächste diensthabende Apotheke abgefragt werden kann. Die kostenlose Apo-APP zeigt das gesamte Apothekensortiment mit rund 70.000 Artikel an. Arzneimittel werden mit Gebrauchsinformation angezeigt. Mehr auf www.apotheker.or.at

Bahnhof Wildon, Foto: HO
Bahnhof Wildon, Foto: HO

21.02.2014: ÖBB modernisieren Bahnhof

Für die barrierefreie Neugestaltung des Bahnhofes Wildon investieren die ÖBB rund 3 Mio. Euro. In nur knapp einem Jahr Bauzeit wird der Bahnhof in Wildon bis Anfang 2015 zu einer modernen Verkehrsstation umgebaut.

Eine erste Vorstellung des Projektes fand am 10.01.2014 in der Marktgemeinde mit Vertretern des Landes Steiermark, der ÖBB Infrastruktur und der ÖBB Immobilienmanagement GmbH statt. 

Mehr als drei Millionen Euro werden in den kommenden 14 Monaten Bauzeit durch die ÖBB investiert, um den Bahnhof zu einem kundenfreundlichen Eintrittstor zur Bahn zu machen.

Das Land Steiermark fördert die Maßnahmen im Rahmen der steirischen Regional- und Nahverkehrsförderung.

Die Maßnahmen im Detail 

Den Start der Bauarbeiten bildet die Baufeldfreimachung durch den Abtrag der Ladegleise 6 und 6a inklusive dazugehöriger Oberleitung und der Weiche  4 entlang des Lagerhauses bis Mitte Februar 2014, gefolgt vom Stellen der neuen Oberleitungsmaste.

Ab Anfang April erfolgt der Abtrag des Bahnsteiges 1, des Gleises 4, der Weichen 3 und 31, sowie der Rampe. In weiterer Folge wird die Weiche 2 und teilweise das Gleis 2 zur Vorbereitung des neuen Bahnsteiges erneuert und bis Mitte April 2014 in eine neue Lage gebracht. 

Der weitere Bauablauf gliedert sich in folgende Maßnahmen: 

Errichtung eines 160m langen Mittelbahnsteiges mit einer Kantenhöhe von 55cm zum niveaufreien Zustieg in Nahverkehrsfahrzeuge

Errichtung eines stirnseitigen Zugang als Konzentration der Zugänge zum Bahnsteig auf einen definierten öffentlichen Zugangsbereich über das neue Gleis 4

Errichtung eines 20m langen überdachten Wartebereiches am Mittelbahnsteig  inkl. dreiseitig seitlich umschlossener  Wartekoje

Erneuerung der Lautsprecheranlage, Neuerrichtung eines Monitors für die Reisendeninformation sowie Erneuerung der Bahnsteig- u. Gleisfeldbeleuchtung

Anpassung der bestehenden Sicherungsanlage und der Außenanlage

Erneuerung des Gleis 2 nach Herstellung des neuen Mittelbahnsteiges

Beibehaltung der örtlichen Besetzung mit Fahrdienstleiter

Blindenleitsystem vom Bahnhofsvorplatz bis zum Bahnsteig sowie am Bahnsteig

Das Bahnhofsgebäude erhält eine neue Fassade

Am Bahnhofsvorplatz wird die P&R Anlage für Fahrräder, Mopeds und PKWs  modernisiert, adaptiert und ergänzt

Die Inbetriebnahme des neuen Mittelbahnsteiges ist für Anfang September 2014 geplant.

Der Bahnverkehr ist von den Baumaßnahmen nicht betroffen, allerdings sind während der Bauarbeiten Teile der Verkehrsstation und die Infrastruktur am Bahnhof Wildon nur mit Einschränkungen benutzbar bzw. kommt es zu geänderten Kundenwegen, Parkplatzmöglichkeiten und Zufahrten.

Quelle: ÖBB-Holding AG, Konzernkommunikation Villach

01/16/14

Finanzamt sucht Lehrlinge

Das Bundesministerium für Finanzen zählt mit rund 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ganz Österreich zu einem der größten Verwaltungszweige im öffentlichen Bereich. Hier zu arbeiten bedeutet in einem der spannendsten Bereiche der öffentlichen Verwaltung tätig zu sein. Wer in der Finanzverwaltung arbeitet, hat nicht nur die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Politik Österreichs zu blicken, sondern kann Österreich auch in gewisser Weise mitgestalten. Nirgendwo werden so weitreichende Entscheidungen getroffen wie im Finanzressort. Die Finanzverwaltung stellt die Finanzierung des Gemeinwesens sicher und schafft die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb in der Wirtschaft.Du suchst eine Ausbildung, die viele Entwicklungsmöglichkeiten bietet? Du bist motiviert, zielstrebig und leistungsorientiert?Lehrlinge gesucht!Wir suchen im Zuge der Ausbildungsinitiative „Steuerassistent/in“ engagierte Lehrlinge, die in die spannende Welt der Steuern eintauchen wollen und Freude an Zahlen und wirtschaftlichem Denken haben und zwar bei folgenden Dienstbehörden:

·         Finanzamt Graz-Stadt

·         Finanzamt Graz-Umgebung

·         Finanzamt Bruck Leoben Mürzzuschlag (Standort Leoben)

·         Finanzamt Judenburg Liezen (Standorte Judenburg und Liezen)

·         Finanzamt Deutschlandsberg Leibnitz Voitsberg (Standorte Leibnitz u. Voitsberg)

·         Finanzamt Oststeiermark (Standort Hartberg)

·         Zollamt Graz (Verwaltungsassistent/in)


Wie kannst Du Dich bewerben?

Nähere Informationen findest du auf der Homepage der Finanzverwaltung (www.bmf.gv.at/jobs -Lehrlingsstellen für die Lehrberufe Steuerassistent/in bzw. Verwaltungsassistent/in).

Du kannst dich bis spätestens 15. Februar 2014 ausschließlich
Online
um eine konkrete Lehrstelle in deiner Nähe bewerben.
Für Rückfragen stehen wir dir unter den Telefonnummern 0664-8291799 oder 0664-1401488 gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns bereits auf deine Online-Bewerbung!

01/07/14

ELGA OptOut

Neu ist seit 1.1.2014 die Möglichkeit zum ELGA-Widerspruch ("OptOut").

Wem seine sensiblen Gesundheitsdaten zu schade für fragwürdige IT-Experimente sind, kann "zur Sicherheit" Widerspruch einlegen.

Die ARGE DATEN hat die wichtigsten Punkte zusammen gefasst und ein gesetzeskonformes, einfaches Widerspruchsformular entwickelt. Weitere Informationen:

- Infos zum OptOut http://www.argedaten.at/elga-optout

- Widerspruchsformular der ARGE DATEN

  http://ftp.freenet.at/privacy/muster/elga-optout.doc

- Widerspruchsformular des Gesundheitsministeriums

  http://www.argedaten.at/elga-online-optout

- Hintergrundinformationen Gesundheit

  http://www.argedaten.at/php/cms_monitor.php?q=E-CARD

01/02/14

HELP 4 Baby App

Die neue App des Bundeskanzleramtes fasst alle wichtigen Termine für Ihr Baby übersichtlich zusammen und liefert dazu die passenden Informationen von Help.gv.at zum Thema Geburt direkt auf Ihr Handy.

12/01/13

Einbruchzeit Dämmerungszeit

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände bedeutet für viele Menschen einen großen Schock.

Für die Betroffenen wiegt die Verletzung der Privatsphäre oft schwerer als der materielle Schaden.  Die nachfolgenden Tipps sollen aufzeigen, wie man sich und sein Eigentum wirksamer gegen Einbrecher schützen kann. Dabei ist das richtige Verhalten genauso wichtig wie sinnvolle technische Einbruchssicherungen am Haus.

Melden sie verdächtige Wahrnehmungen unverzüglich der nächsten Polizeidienststelle.

Die Hinweise der Bevölkerung sind für die Aufklärung von Straftaten sehr wichtig.

Allgemeine Maßnahmen und Tipps

Inventarverzeichnis der wertvollen Gegenstände erstellen. 
Das Formular ist kostenlos auf der Polizeiinspektion erhältlich.

Schmuck- und Kunstgegenstände fotografieren

Gerätenummer Ihrer wertvollen Gegenstände notieren und fotografieren

Mieten Sie bei längerer Abwesenheit Bankschließfächer

Sparbuch und Losungswort getrennt aufbewahren

In den Abendstunden Zeitschaltuhren für Beleuchtung verwenden

Terrassentüren sind die Schwachstellen von Wohnungen und Häusern. Diese durch einbruchshemmende Rollos, Verriegelungen oder Türkontakte sichern.

Lassen Sie eine möglichst lückenlose Außenbeleuchtung installieren

Bewegungsmelder anbringen und Außenkellerabgänge beleuchten.

Nur hochwertige Schlösser und Schließzylinder einbauen lassen

Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit. Während des Urlaubes oder sonstiger Abwesenheit sollten die Briefkästen geleert und Werbematerial beseitigt werden.

Das Haus sollte keinen unbewohnten Eindruck machen.

Nachbarschaftshilfe!

Vergessen Sie nicht, Fenster, Terrassentüren und Balkontüren zu schließen. Gekippte Fenster sind offene Fenster!

Keine Wohnungsschlüssel unter Fußabstreifer und Blumentöpfen verstecken

Räumen Sie weg, was Einbrechern nützen könnte (Leitern, Kisten usw.

Sie können auf der Polizeiinspektion auch einen Termin für ein kostenloses persönliches Beratungsgespräch vor Ort vereinbaren.

Die Beamtinnen und Beamten sind um Ihre Sicherheit bemüht.

12/01/13

Anrainerverpflichtungen StVO

Seitens der Marktgemeinde Wildon wird auf die gesetzlichen Anrainerverpflichtungen, insbesondere gemäß § 93 Straßenverkehrsordnung 1960 - StVO 1960, BGBl 1960/159 idgF, hingewiesen:

§ 93 StVO 1960 lautet

„(1) Die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten, ausgenommen die Eigentümer von unverbauten land- und forstwirtschaftlich genutzten Liegenschaften, haben dafür zu sorgen, dass die entlang der Liegenschaft in einer Entfernung von nicht mehr als 3 m vorhandenen, dem öffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege einschließlich der in ihrem Zuge befindlichen Stiegenanlagen entlang der ganzen Liegenschaft

in der Zeit von
6.00 bis 22.00 Uhr von Schnee und Verunreinigungen gesäubert sowie bei Schnee und Glatteis bestreut sind.

Ist ein Gehsteig (Gehweg) nicht vorhanden, so ist der Straßenrand in einer Breite von 1 m zu säubern und zu bestreuen. Die gleiche Verpflichtung trifft Eigentümer von Verkaufshütten.

(1a) In einer Fußgängerzone oder Wohnstraße ohne Gehsteige gilt die Verpflichtung nach Abs. 1 für einen 1 m breiten Streifen entlang der Häuserfronten.

(2) Die in Abs. 1 genannten Personen haben ferner dafür zu sorgen, dass Schneewächten oder Eisbildungen von den Dächern ihrer an der Straße gelegenen Gebäude bzw. Verkaufshütten entfernt werden.

[…]

(6) Zum Ablagern von Schnee aus Häusern oder Grundstücken auf die Straße ist eine Bewilligung der Behörde erforderlich. Die Bewilligung ist zu erteilen, wenn das Vorhaben die Sicherheit, Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs nicht beeinträchtigt.“

Im Zuge der Durchführung des Winterdienstes auf öffentlichen Verkehrsflächen kann es aus arbeitstechnischen Gründen vorkommen, dass die Straßenverwaltung Flächen räumt und streut, hinsichtlich derer die Anrainer/Grundeigentümer im Sinne der vorstehend genannten bzw. anderer gesetzlicher Bestimmungen selbst zur Räumung und Streuung verpflichtet sind.

Die Marktgemeinde Wildon weist ausdrücklich darauf hin, dass

Þ es sich dabei um eine (zufällige) unverbindliche Arbeitsleistung der Gemeinde Wildon handelt, aus der kein Rechtsanspruch abgeleitet werden kann;

Þ die gesetzliche Verpflichtung sowie die damit verbundene zivilrechtliche Haftung für die zeitgerechte und ordnungsgemäße Durchführung der Arbeiten in jedem Fall beim verpflichteten Anrainer bzw. Grundeigentümer verbleibt;

Þ eine Übernahme dieser Räum- und Streupflicht durch stillschweigende Übung im Sinne des § 863 Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch (ABGB) hiermit ausdrücklich ausgeschlossen wird.

Die Marktgemeinde Wildon ersucht um Kenntnisnahme und hofft, dass durch ein gutes Zusammenwirken der kommunalen Einrichtungen und des privaten Verantwortungsbewusstseins auch im kommenden Winter wieder eine sichere und gefahrlose Benützung der Gehsteige, Gehwege und öffentlichen Straßen im Gemeindegebiet möglich ist. (Quelle: Gemeindebund, Dr. Martin Huber, Salzburg)

 

Hauptplatz Wildon, Foto: AH
Hauptplatz Wildon, Foto: AH

12/16/13

Agenda 21 - Gemeindeentwicklungsprojekt

Schwerpunkt Verkehr

Im Sinne einer mittelfristig umsetzbaren und nachhaltigen Verkehrslösung für Wildon wird in einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit Verkehrsexperten an einem umfassendes Gesamtkonzept zur Verkehrsentlastung und Verkehrsberuhigung im Ortskern von Wildon gearbeitet, das gemeinsam den zuständigen Behörden vorgelegt werden soll.

Schwerpunkt Rad

In der Fokusgruppe Rad wurde für das kommende Jahr der  Schwerpunkt „RAD und SCHULE“ und die Verbesserung der Radinfrastruktur festgelegt.

Gerade auch wenn es darum geht, Kinder vermehrt zum Radfahren auf dem Weg zur Schule aber auch in der Freizeit zu animieren, steht der Sicherheitsfaktor und die Optimierung der Infrastruktur natürlich an prioritärer Stelle.

Die gezielte Arbeit an konkreten Projekten an der Verbesserung der Radinfrastruktur und im Bereich der Bewusstseinsbildung vom Kind bis zum Erwachsenen, sowie Projekte in den Schulen stehen im Mittelpunkt der Arbeit.

Mögliche Stoßrichtungen:

Begegnungszone, Kiss & Ride/Mobilitätsprojekt Schulen, Verknüpfung Bahn u. Rad für Pendler (Faltrad zum Ausleihen), Einbinden der Ärzte u. Apotheke(Rad u. Gesundheit).

Grundsätzlich sind die Entfernungen zu den wichtigsten Zielen (Wohnquartiere, Einkaufs-möglichkeiten, Freizeit…) in Wildon optimal für das Rad. Dieses Potential muss gehoben werden.

In der Gemeinderatssitzung vom 12.11.2013 wurde Fr. Roswitha Schedler (Mitglied in der Fokusgruppe Rad) zur Radbeauftragten der Marktgemeinde Wildon ernannt.

Schwerpunkt leerstehende Wohn- und Geschäftsflächen im Ortskern von Wildon

Der Ortskern von Wildon, welcher zugleich die Visitenkarte einer Gemeinde darstellt, ist gekennzeichnet von einer Reihe von leerstehenden Geschäftsflächen im Erdgeschossbereich.

Um diese Situation zu verbessern und Leerstände zu minimieren fand am 13. November 2013 das 1.Treffen mit Eigentümern leerstehender Wohn- bzw. Geschäftsflächen im Ortskern von Wildon statt.

Ziel war es, über die aktuellen Leerstandsdatenerhebung im Ortszentrum von Wildon zu berichten und bewusst zu machen, dass es gemeinsamer Anstrengungen bedarf, diesen Leerstand dauerhaft zu reduzieren.

Gewerbe und Büroflächen

82 Gewerbe- und Büroflächen im Erdgeschoß, 19 davon Leerstand. Das sind 23% leerstehende Gewerbe- und Büroflächen.

Wohnen

425 Wohnungseinheiten im Ortszentrum,132 davon Leerstand, 45 davon im Erdgeschoss. Das entspricht einem Wohnungsleerstand von annähernd einem Drittel (31%) der Wohneinheiten im Ortszentrum.

(Auszug aus Leerstandsdatenerhebung, SCAN Agentur für Markt-und Gesellschaftsanalytik, August 2013)

Einen weiteren Schwerpunkt stellte die  Information über Fördermöglichkeiten zur Sanierung von Gebäuden dar und es wurden Beispiele für Nutzungskonzepte dargestellt.

In der gemeinsamen Diskussion mit den Eigentümern wurde sichtbar, dass sowohl der Erhalt der Liegenschaft, als auch die Renovierung und Vermietung mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden ist.

Ziel im Rahmen der Gemeindeentwicklungsinitiative Lokale Agenda 21 „Wildon wacht auf“ muss es sein, Hauseigentümer zu finden, die bereit sind über ihr Haus und sein Potentiale nachzudenken und mit Unterstützung die leerstehenden Flächen temporär oder dauerhaft einer Nutzung zuzuführen, um so das Bild des Ortskernes von Wildon zu verbessern und die Belebung des Zentrums voranzutreiben.

Grundsätzlich gilt weiterhin: Wir müssen in all diesen komplexen Themen gemeinsam aktive Schritte setzen, damit Veränderungen stattfinden können.

Bericht: Ing. Astrid Holler, Prozessbegleitung der Landentwicklung Steiermark

12/06/13

Wildon sucht Drogerie

Die Marktgemeinde Wildon möchte Drogerieunternehmen anregen, die Marktchancen in Wildon zu nutzen und eine Filiale in Wildon zu gründen.

Seit der Schließung der beiden Schlecker bzw. Dayli Standorte in Wildon und des Standortes in Lebring liegen Rückmeldungen aus der Bevölkerung vor, dass sich die Nahversorgung mit Drogeriewaren im Raum Wildon verschlechtert hat. 

Die Versorgung mit Drogeriewaren der Lebensmittelketten Billa, Hofer, Spar, Unimarkt wird von der Bevölkerung als nicht ausreichend empfunden, dies einerseits was die Sortimentstiefe, andererseits was die Preise betrifft - höherwertige Drogeriewaren fehlen.

Das Einzugsgebiet von Wildon umfasst etwa 20.000 Einwohner mit den Gemeinden Wildon, Weitendorf, Stocking, Allerheiligen bei Wildon, St. Georgen an der Stiefing, Lebring, Lang, Hengsberg, Werndorf, Wundschuh und Zwaring Pöls.

Aus Verkehrsstudien wissen wir, dass täglich ca. 9000 Fahrzeuge durch den Ortskern von Wildon fahren. Die Marktgemeinde Wildon liegt verkehrsgünstig und zentral zwischen Graz und Leibnitz.

Die nächsten Drogeriemärkte von DM, BIPA, Müller sind in Leibnitz bzw. Gralla etwa 20 km entfernt, in Kalsdorf etwa 10 km entfernt bzw. in der Shoppingcity Seiersberg.

Die ehemaligen Schlecker bzw. Dayli Geschäftslokale stehen derzeit zur Vermietung. Eine Übersicht über verfügbare Geschäftslokale bietet die Homepage der Marktgemeinde Wildon unter http://www.wildon.gv.at/Immobilien.173.0.html. Teilweise haben Vermieter signalisiert, dass sie sich an Umbaukosten beteiligen.

Wirtschaftsförderungen bei einer Neugründung eines Betriebes in Wildon gemäß Gemeinderatsbeschluss vom 11.12.2012:
 

1. Als Arbeitsplatzförderung wird die Kommunalsteuer in den ersten 3 Betriebsjahren mit 50% gefördert. Die Förderungsnehmer haben die laufenden Kommunalsteuerzahlungen zu leisten. Nach Vorliegen der Kommunalsteuererklärung – diese ist von den Abgabepflichtigen bis spätestens 31. März des Folgejahres abzugeben – wird die Förderung ausbezahlt.

2. Bei Neu-, Zu-, Um-, und Aufbauten bei Neugründung eines Betriebes wird eine Förderung in Höhe von 25% des Wasserleitungsbeitrages und des Kanalisationsbeitrages gewährt.

3. Für steuerlich anerkannte Betriebsinvestitionen anlässlich einer Betriebsneugründung in Wildon wird eine Förderung von 10% der Gesamtinvestitionskosten, maximal werden jedoch € 800,00 gewährt.

Die Förderung wird bis zu € 1.600,00 erhöht, wenn der Betrieb im Bereich Unterer Markt, Hauptplatz oder Oberer Markt angesiedelt wird.

Die Förderung wird nach Vorlage entsprechender Rechnungen inklusive der Zahlungsnachweise ausbezahlt.

Diese Förderung kommt zur Anwendung, wenn der neu gegründete Betrieb keine Förderung nach Punkt 1 und 2 erhalten kann, bzw. wenn diese Förderungen insgesamt (Anschlussgebühren und Kommunalsteuer für 3 Jahre) weniger als € 800,00 bzw. € 1.600,00 für Betriebe in den Bereichen Unterer Markt, Hauptplatz und Oberer Markt betragen.

Der Antrag auf die Wirtschaftsförderung muss innerhalb von einem Jahr ab Betriebseröffnung beim Marktgemeindeamt Wildon gestellt werden. 
 

Mag. Hermann Ofner, Bereichsleitung Bürgerservice und Hoheitsverwaltung steht interessierten Unternehmen für Fragen gerne zur Verfügung. Kontakt: Marktgemeindeamt Wildon, Hauptplatz 55, 8410 Wildon, 03182 / 32 27 – 21, E-mail Hermann.ofner@wildon.steiermark.gv.at

PKW mit italienischem Kennzeichen, Foto: ES
PKW mit italienischem Kennzeichen, Foto: ES

12/06/13

Trickbetrüger im Raum Wildon

Es wird vor Trickbetrügern im Raum Wildon gewarnt, die vor den Supermärkten scheinbar günstige Waren an die Laufkundschaft abgeben wollen.

Die Männer mit PKW mit italienischem Kennzeichen geben vor, dass sie den Weg zum Flughafen suchen und zuvor eine Messe in Graz mit ihren Waren besuchten.

Nun treten sie die Heimreise an, möchten aber lieber die Warenmuster günstig abgeben, um nicht die Übergepäckgebühr für den Flug zu bezahlen.

Es kann davon ausgegangen werden, dass es sich um minderwertige, evt. gefälschte Markenwaren (Geschirr, Mode) handeln könnte.

Es wird gebeten, diesbezügliche Beobachtungen der Polizeiinspektion zu melden und solche Angebote nicht in Anspruch zu nehmen.

Foto: Steiermark-Card
Foto: Steiermark-Card

Steiermark-Card 2014
Über 100 Ausflugsziele starten in die neue Saison

2014 startet die Steiermark-Card in ihre 3. Saison. Über 100 Ausflugsziele – von der Grazer Schlossbergbahn bis zum Lipizzanergestüt Piber und vom Kindermuseum Frida & Fred bis zur Tierwelt Herberstein –  gibt es mit der Steiermark-Card zu entdecken. Card-Besitzern stehen vom 1. April bis 31. Oktober die Türen der Ausflugsziele bei freiem Eintritt offen. Der Gesamt-Wert der Eintrittspreise liegt bei über 800 Euro für einen Erwachsenen, bei einmaligem Besuch aller Ausflugsziele.

 „Die Steiermark-Card soll ganz nach dem Motto „Das grüne Herz schlägt auch für dich“ den Steirern zeigen, welche Vielfalt die Heimat zu bieten hat.“ sagt Doris Wolkner-Steinberger, die Obfrau des Vereins IG Steiermark Card.

Die Steiermark-Card gibt’s ab sofort bis 31. März 2014 zum Frühbucher-Preis von 69 € (statt 72,-) für Erwachsene. Für Senioren kostet die Card  59 € (statt 61,-) und für Kinder 33 €
(statt € 35,-). Steiermark-Cards und sämtliche Ermäßigungen sind in allen Verkaufsstellen erhältlich: online auf
www.steiermark-card.net, in den meisten steirischen Raiffeisenbanken, in den Büros der Kleinen Zeitung, bei Graz Tourismus, der Shopping City Seiersberg, Steiermark-Tourismus, bei einigen Ausflugszielen, Tourismusverbänden …  

Über 100 Ausflugsziele – ein bunter Mix …

Das Freizeit-Angebot der Card ist umfangreich und spricht Museums- und Ausstellungsbesucher, Naturliebhaber und Freizeitgenießer, Wanderer und Erholungssuchende an. Hier ein paar Beispiele:
Tierwelt Herberstein, Lipizzanergestüt Piber, die Museen des Joanneums, Salzwelten Altaussee, Stift Admont, Wipfelwanderweg Rachau, Planetarium Judenburg, Asia Spa, Wörschachklamm, Schöckl, Loser, Tauplitzalm, Frida und Fred, Stainzer Flascherlzug, Mariazeller Bürgeralpe, Abenteuerwelt Mautern, Tierpark Preding.

Zehn neue Ausflugsziele

Nachfolgende Ausflugsziele sind „neue“ Steiermark-Card Partner in der Saison 2014:

Auster Wellnessbad/Graz, Benediktinerabtei Seckau, Dr. Karl Renner Museum/Gloggnitz, Künstlerhaus KM–, Halle für Kunst & Medien/Graz, kunstGarten - Kulturraum & Open Air Museum/Graz, Museum im Tabor/Feldbach, Naturkundemuseum Neuberg, Schlossbergbahn Graz, Schloß Aichberg/ Rohrbach an der Lafnitz, Tempelmuseum Frauenberg/Seggauberg.

Die Steiermark-Card versteht sich als Marketingplattform und wird als unabhängiger Verein geführt. Ziel des Vereins ist es, die Interessen der Ausflugsziele zu vertreten.

Kontakt: Verein Interessensgemeinschaft Steiermark Card
Buchberg 50, A-8223 Stubenberg am See,
Tel.: 03176/800 27, info@steiermark-card.net, www.steiermark-card.net

PM Inter - Projekt zur Feinstaubreduktion
PM Inter - Projekt zur Feinstaubreduktion

Das seit 2010 laufende Projekt PMInter beschäftigt sich mit Maßnahmen zur Reduktion der Feinstaubbelastung aus Hausbrand und Verkehr im Grenzgebiet Slowenien-Österreich. Die Projektfortschritte sind detailliert in einem Folder auf http://links.steiermark.at/pminter
nachzulesen und werden hier kurz zusammengefasst:

Messungen an Holzfeuerungsanlagen der Region wurden durchgeführt.
Daraus wurde die Ausbreitung der Gase und Partikel berechnet.
Ein Trainingsprogramm für Rauchfangkehrer soll diese als kompetente Berater von Holzofenbesitzern in Fragen Umweltschutz und Energieeffizienz unterstützen.
Dazu wurden ihnen Feinstaubmesskoffer zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus wurde in Marburg eine Pilot-Umweltzone eingerichtet, um Luftverschmutzung aus dem Straßenverkehr zu reduzieren.

Hochwasserstudie Kainach, WERNER Consult, 2013
Hochwasserstudie Kainach, WERNER Consult, 2013

Im Gemeindeamt liegt die neue Hochwasserstudie für die Kainach der Firma WERNER CONSULT  zur Einsicht auf. Betroffen ist der Bereich Badesee bis Grazerstraße. Für Bauvorhaben in diesem Bereich bedeutet das, dass diese Studie für die Beurteilung der Bauplatzeignung herangezogen wird. Bitte informieren Sie sich im Zuge der kostenlosen Bauberatung im Beisein des Bausachverständigen und des Planers.

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen
Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

03/21/13

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

Wir sind der Verein SOS Katze, Verein zur Rettung und Vermittlung von in Not geratenen Katzen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, armen, verletzten, herrenlosen Katzen und Katzenbabys zu helfen, sie tierärztlich versorgen zu lassen, auf unseren Pflegestellen aufzunehmen und für sie gute Lebensplätze zu finden – www.soskatze.at

Diese rein ehrenamtliche Arbeit ist sehr erfüllend, aber sie erfordert auch sehr viel persönlichen Einsatz, Anstrengung, Freizeit, hohe Kosten und vor allem sehr viel Substanz wenn man das Katzenleid, das leider auch in Österreich sehr präsent ist, sieht. Vor allem die Katzen auf Bauernhöfen werden sehr oft nicht versorgt oder gar kastriert. Es werden noch immer unzählige Katzenbabys getötet oder einfach ihrem Schicksal überlassen. Sie müssen oft aufgrund von nicht behandelten Krankheiten einen qualvollen Tod sterben.

Wir versuchen mit unserem Einsatz Aufklärungsarbeit zu leisten und auf die seit 1.1.2005 bestehende Kastrationspflicht für Katzen mit Freigang (auch Bauernhofkatzen!!!) aufmerksam zu machen. Leider gelingt uns das nicht immer.

Wie wir bei unserer Arbeit sehr oft feststellen müssen, wissen sehr viele Menschen nicht, dass die Kastrationspflicht besteht. Vor allem wird immer die „bäuerliche Haltung“ falsch interpretiert. Gemeint sind damit nicht die Katzen, die tatsächlich dem Bauern zuzuordnen sind, sondern die Streuner, die meist auf den Bauernhöfen Unterschlupf suchen und die dem Bauern nicht gehören. 

Es besteht auch Kastrationspflicht für Bauernhofkatzen!!!

Leider stoßen wir immer wieder auf Unverständnis bei den Leuten und können den armen Tieren nicht helfen.

Wir bitten daher um Ihre Hilfe! Helfen Sie uns, die Menschen auf die Kastrationspflicht noch mehr aufmerksam zu machen!

Klassentreffen, Fotos: Franz Pirker

11/08/12

08.11.2012: Klassentreffen

40-jähriges Klassentreffen des Jahrgangs 1971/72 der HS Wildon.

Im Enzianhof am Reinischkogel trafen am Wochende einander die ehemaligen Schüler und Schülerinnen der 4a und 4b des Jahrgangs 1971/72 der Hauptschule Wildon zu ihrem 40-jährigen Klassentreffen.

Dem Organisationsteam mit Hermi Garber, Lisi Fuchs, Andrea Wiedner, Ulli Steiner sowie Alois Kickmaier und Hans Hackl ist zu danken, dass über 30 ehemalige Wildoner Hauptschüler anreisten.

Von den damaligen Lehrern gesellten sich Emilie Höller, Hans Holler und Franz Pirker zu der fröhlichen Runde. In launigen Worten begrüßte Hans Hackl die anwesenden Damen und Herren, die danach in kurzen Worten ihre persönliche Lebensgeschichte erzählten. Dabei war so manch berufliche Erfolgsgeschichte, von Familie, Kindern, Enkelkindern war die Rede.

Die beiden Lehrer Hans Holler und Franz Pirker trugen humorvoll Eintragungen aus den Klassenbüchern vor, wie:  „Schwätzt – ist faul – keine Aufgabe – fehlt am Wandertag – ist vorlaut ….“  Dabei wurden Erinnerungen an die gute alte Schulzeit wieder wach und so mancher Schwank machte die Runde. Gerüchteweise sollen ja die Gespräche unter der Leitung des Ragnitzer Bürgermeisters, Rudi Rauch, bis in die frühen Morgenstunden angehalten haben. Eine tolle Veranstaltung, die in 5 Jahren ihre Fortsetzung finden sollte. Alles Gute inzwischen und wir sehen einander wieder 2017. Oder vielleicht schon früher?

Die Schulungsteilnehmer mit Dr. Anton Wankhammer und Frau Dr. Konrad, Foto: RK Wildon

Am 27. Oktober fand in der Dienststelle des Roten Kreuzes Wildon das jährliche intensive Wiederbelebungstraining (Megacodetraining) mit den Ärzten Dr. Anton Wankhammer und Frau Dr. Manuela Konrad statt.

An diesem Tag beübten und perfektionierten die teilnehmenden RettungssanitäterInnen die Wiederbelebung eines Erwachsenen und die Assistenz des/der praktischen Arztes/Ärztin.

Damit hat das Rote Kreuz Wildon, unter organisatorischer Leitung von Dr. Anton Wankhammer, einen weiteren Schritt zur Qualitätssicherung im Rettungsdienst gesetzt.

Alle Fotos und weitere Termine (Erste
Hilfe Kurse, Blutspendetermine, Jugendstunde, etc.) finden Sie unter www.rk-wildon.at

10/22/12

ASZ Karte bitte bei Anlieferung mitbringen

 Bitte bringen Sie zur Altstoffanlieferung beim Sammelzentrum Wildon immer die ASZ Karte mit.

 Bei Verlust der Karte wird ein Unkostenbeitrag von 5,00 Euro in Rechnung gestellt.

 Wir bitten Sie aus diesem Grund, mit der ASZ Karte sorgsam umzugehen.

 

Zagreb Marathon, Foto: LWG

10/22/12

07.10.2012: LWG Plattfuß

Marathon in Zagreb

Beim Zagreb-Marathon am 7. Oktober erreichten unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer trotz widriger Wetterverhältnisse und schlechter Organisation gute Platzierungen in den jeweiligen Altersklassen.

Wohlmann Gaby, 4:28:03, 2. Platz,

Hoier Alfreda, 4:43:25, 1. Platz,

Gillich Rudi, 4:42:33, 20. Platz,

Hel Horst, 5:01:09, 16. Platz.

Die Teilnehmer möchten sich bei den mitgereisten Betreuern Wohlmann Hans, Hoier Renate, Gillich Manuela und Dominik recht herzlich bedanken.

King oft he Lake

Beim Einzelzeitfahren in Seewalchen am Attersee
über 46,2 km belegte Angelika Sturm mit einer Zeit von 1:17:02 in der Klasse U50w den 1. Platz.

Mehr auf
www.lwgplattfuss.at/

 

Das Lehrerteam der Neuen Mittelschule Wildon mit Direktor Walter Kölli, Foto: NMSW

10/22/12

22.10.2012 Neue Mittelschule und Lehrerteam

Grundgedanke der Neuen Mittelschule (NMS) ist eine gemeinsame Schule der 10- bis 14jährigen. Damit möchte man verhindern, dass Schüler und Eltern zu früh eine Entscheidung über die künftige Schullaufbahn treffen müssen.

Schülerinnen und Schüler bekommen mehr Zeit, sich nach ihren individuellen Begabungen und eigenem Tempo entwickeln zu können. Die Kinder sollen zu mehr Selbständigkeit, eigenverantwortlichem Arbeiten und entdeckendem Lernen hingeführt werden.

Nach wie vor wird größter Wert darauf gelegt, dass alle SchülerInnen eine möglichst breit gefächerte Basisausbildung erlangen. Darüber hinaus wird genügend Erweiterungsstoff
angeboten, damit alle SchülerInnen nach ihren Begabungen und Talenten bestmöglich gefördert werden.

In den meisten Stunden der Schularbeitenfächer unterrichten zwei LehrerInnen im Team - davon profitieren die Kinder im besonderen Maß: Mehr individuelle Betreuung und größere Objektivität bei der Benotung.

Um den unterschiedlichen Leistungspotenzialen der SchülerInnen gerecht zu werden, wurde für die Pflichtgegenstände Deutsch, Mathematik und erste lebende Fremdsprache die Differenzierung in grundlegende und vertiefende Beurteilung ab der 7. Schulstufe eingeführt.  Die Berechtigungen zum Besuch weiterführender Schulen wird im Zeugnis klar ausgewiesen.

Die Ziffernnoten bleiben erhalten
, dazu kommen jedoch ergänzende Leistungsbeschreibungen, die den Zeugnissen beigelegt werden.

Die Fachlehrpläne der Neuen Mittelschule und der AHS Unterstufe sind ident. Darüber hinaus werden an der Neuen Mittelschule ab der 7. Schulstufe besondere Schwerpunkte angeboten.

Das Lehrerteam der NMS Wildon legt weiterhin großen Wert auf eine ganzheitliche Bildung der Jugendlichen, die umfassendes Allgemeinwissen, gute Umgangsformen und Achtung vor dem Nächsten einschließt.

Neue Homepage der NMS Wildon:
www.nms-wildon.at
Umfassende Infos auf:
www.neuemittelschule.at

Direktor Walter Kölli 

Bereichsbootsübung, Fotos: FFW

10/22/12

29.09.2012: FF Wildon Bereichsbootsübung

Die letzte Bereichswasserdienstübung des Jahres 2012 fand am 29. September am Stausee Soboth statt. An der Übung nahmen insgesamt 41 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden mit sechs Booten teil. Die Freiwillige Feuerwehr Wildon rückte mit 15 Feuerwehrfrauen und Männern und dem Sturmboot an. Die Aufgaben wurden sehr realitätsnah gestaltet. Dabei wurde zum Beispiel mit einer Holzpuppe die Rettung einer in Not geratenen Person simuliert. Des Weiteren wurde das richtige Aufbringen von Ölsperren unter fachgerechter Anleitung geübt.  Nach dem öffentlichen Teil der Übung mit anschließender Jause gab es noch die Möglichkeit auf dem Stausee frei zu fahren.

Bericht: LMd.V. Andreas Stumpfl, Fotos: LMd.V. Gerhard Schrei (FF Preding) und FF Wildon Mehr Bilder unter ff-wildon.at

 

MGV Wildon, 160-jähriges Bestandsfest und Ehrungen, Fotos: MGV

10/10/12

10.10.2012: MGV Wildon Bestandsfest, Ehrungen

Der Steirische Sängerbund hat anläßlich der Feier der Erstgründung des MGV Wildon vor nunmehr 160 Jahren, einige seiner langjährigen Sänger geehrt.

Mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Steirischen Sängerbundes für langjährige Kulturarbeit und besondere Verdienste um Lied und Heimat:

Mag. Johann Assinger
Dr. Ernst Fürnau

Für über 25 jährige aktive Mitgliedschaft die Herren:

Mag. Johann Assinger
Reinhard Hoier
Johann Jazenko
Werner Körver
Franz Kaiser
Friedrich Mayerhofer
Karl Neubauer
Hans Pöschl
Harald Pöschl
Josef Schweiger
Josef Urdl

Für über 40 jährige aktive Mitgliedschaft die Herren:

Dr. Ernst Fürnau
Johann Holler
OschR.Vinzenz Lechner
Herbert Mitteregger
Ferdinand Pöschl
Franz Walter

Für über 50 jährige aktive Mitgliedschaft die Herren:

Albin Laber
Ing. Helmuth Ritz

WIKI Youth Point Wildon, Fotos: WIKI

10/10/12

05.10.2012 WIKI Youth Point eröffnet

Der neue WIKI Youth Point (YP) in Wildon

Liebe Jugendliche! Liebe Erwachsene!

Mit einem umfangreichen Jugendbeteiligungsprojekt startete Mitte Oktober 2011 die offene Jugendarbeit in der Markgemeinde Wildon. In Kooperation mit WIKI wurde dabei mit Jugendlichen an einer attraktiven Gestaltung eines neuen Jugendangebotes gearbeitet. Nach zahlreichen gemeinsamen Jugendtreffen wurde Ende des Jahres 2011 das Ergebnis präsentiert:

Besonders der Wunsch nach einer Räumlichkeit in denen Jugendliche sich treffen und ohne Zwang oder Verpflichtungen vom stressigen Alltag erholen und zurückziehen können, wurde stetig gefordert und angeregt. Diesem dringlichen Wunsch wurde Folge geleistet! Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer, Jugendreferentin Christina Knippitsch und Ing. Markus Pichler gingen daraufhin auf die Suche nach einer geeigneten Räumlichkeit und wurden im alten Gemeindeamt fündig.

Letzte Details wurden geklärt, die Räumlichkeiten mit den Jugendlichen besichtigt – der einhellige Tenor war, dass die Räume sehr gut geeignet sind! Damit stand einer Öffnung für die Jugend nichts mehr im Wege und im April 2012 startete der Aufbau des Jugendzentrums. Gemeinsam mit Jugendlichen und dem Jugendarbeiterteam wurde in wenigen Monaten ein „Youth Point“ für Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren errichtet.

Am 5. Oktober 2012 wurde – nachdem der betrieb schon seit einigen Monaten regulär läuft – das neue Jugendzentrum offiziell und feierlich eröffnet.

Das Jugendzentrum bietet den Jugendlichen zahlreiche Möglichkeiten ihre Freizeit sinnvoll und vor allem unverbindlich zu gestalten. Neben einer gemütliche Cafebar, einer „Chill Out Lounge“, mit X-Box und Internet, gibt es das Angebot Billard zu spielen, am Drehfußballtisch ordentlich zu „wuzzeln“ oder beim Tischtennis die Künste unter Beweis zu stellen. Wer einfach nur abhängen und den Schulalltag einmal vergessen möchte, macht es sich auf den vielen Sitzsofas bequem.

Neben den verschiedenen Fixangeboten veranstaltet das Jugendzentrum, unter der Leitung von Katrin Kainz und Manuel Haybach unterschiedlichste Aktionen, Konzerte, Turniere und vieles mehr im Bereich Sport, Musik, Kunst, Kultur – eben alles was Jugendliche bewegt. Von Geburtstagsfeiern bis hin zu einem großen Musikkonzert ist alles möglich. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, dass auch die Jugendlichen ihre Ideen einbringen und gemeinsam mit dem Team umsetzen.

Abseits von Aktionen, Veranstaltungen und Partys finden regelmäßig bewußtseinsbildende Workshops zu Themen wie Sucht, Gewalt und Sexualität statt.

Ebenso werden aktuelle Trends oder gesellschaftliche Veränderungen aufgegriffen und mit den Jugendlichen thematisiert. Weiters ist das Jugendarbeiterteam in der Gemeinde gut vernetzt um auch gemeinsame Aktionen mit Vereinen und Schulen zu veranstalten.

Das Jugendzentrum ist ein neutraler Raum abseits vom Vereinswesen oder sonstigen Institutionen und steht daher für jeden Jugendlichen unverbindlich und ohne Mitgliedschaft zur Verfügung.

Wir laden daher alle interessierten Jugendlichen sehr herzlich ein, uns zu Besuchen! Wer schon vorab einen Blick ins Jugendzentrum werfen möchte, schaut auf Facebook: „Jugendzentrum Wildon“.

Wir freuen uns auf euren Besuch,
Kati und Manuel

Mehr Infos gibt es auf www.wiki.at sowie unter 0676 / 337 64 80 und yp-wildon@wiki.at!

Wir sind ein:
alkoholfreier Jugendtreff
gewaltfreier Jugendtreff
drogenfreier Jugendtreff
rauchfreier Jugendtreff

Wir stehen für die Einhaltung:
der Menschenrechte
des Jugendschutzgesetzes
unsere Youth Point-Regeln

Unsere Öffnungszeiten:

Samstag 14.00 bis 18.00 Uhr, Hauptplatz 61, Wildon

Feuerwehrausflug, Fotos: FFW

10/01/12

18.08.2012: Feuerwehrausflug Salzkammergut

Feuerwehrausflug

Von 17. - 18. August 2012 unternahm die Freiwillige Feuerwehr Wildon einen Ausflug ins Salzkammergut.
Abfahrt war um 07.00 Uhr vor dem Rüsthaus Wildon, mit Ziel Brauerei Schloss Eggenberg, wo eine Brauereibesichtigung am Programm stand.

Danach gab es Mittagessen in Kirchham und Zimmergewehrschießen. Anschließend fuhren wir weiter nach Altmünster am Traunsee, wo die Unterkunft bezogen wurde.

Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Am Abend traf sich die Reisegruppe wieder zum gemeinsamen Essen in der Pension.

Am zweiten Tag fuhren wir nach dem Frühstück mit dem Schiff von Traunkirchen nach Gmunden, wo wir an
einer Stadtführung teilnahmen. Nach dem Mittagessen traten wir die Heimreise über Bad Ischl an. (Bericht: LM Andreas Stumpfl)

21. Wildoner Radmarathon

Der Volkslauf ist Geschichte, uns bleibt der Radmarathon, als größte Veranstaltung des Jahres in Wildon.

Am 2. September 2012 fand bereits der 21. Radmarathon in unserer Gemeinde statt.

Wie jedes Jahr waren wieder viele Sportlerinnen und Sportler nach Wildon gekommen um die verschiedenen Radstrecken zu befahren.

Damit dies ohne Zwischenfälle über die Bühne gehen kann, sind im Hintergrund, unter anderen auch unsere Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wildon tätig, um beispielsweise den Ort von Kraftfahrzeugen frei zu halten, oder den Radfahrern den richtigen Weg zu weisen.

Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an alle Feuerwehrfrauen und
Feuerwehrmänner für Ihren Einsatz. (Bericht: LM Andreas Stumpfl)

Es hat gefunkt

Zwei Kameradinnen, vier Kameraden und drei Jugendliche der Feuerwehr Wildon traten am Samstag, den 15. September 2012 zum Funkleistungsbewerb in St. Andrä im Sausal an.

In 6 Stationen bewiesen die KameradInnen ihr funkerisches Können. Verschiedenste Funkgespräche absetzen, richtiges Umgehen mit Landkarten, technische und organisatorische Fragen rund um das Funkwesen und viele weitere Aufgaben waren zu bewältigen.

FM Heidi Vodenik, FM Peter Gostencnik und FM Daniel Schreiner erwarben dabei das Funkleistungsabzeichen in Bronze.

JFM Anja Kainz, JFM Sarah Stroicz und JFM Fabian Gostencnik errangen das Funkfertigkeitsabzeichen in Bronze.

Bei Bewerben werden besonders der Teamgeist und die Gruppendynamik gefördert. Es ergibt sich die Möglichkeit, KameradInnen anderer Wehren kennenzulernen. Ebenso schulen Bewerbe das richtige Reagieren in Stresssituationen und sind damit eine gute Übung für den Ernstfall.
(Bericht: FM Katharina Grager)

Runde Geburtstage

30 Jahre: HFM Haberl Karl
40 Jahre: PFM Jagersbacher Dieter
50 Jahre: OFM Ulz Ewald

Die Wehrgemeinschaft der Freiwilligen Feuerwehr Wildon gratuliert den oben genannten Kameraden zu Ihren runden Geburtstagen ganz herzlich.

Bilder: FF WIldon,
Mehr Bilder unter ff-wildon.at

Volle Besucher-Tribüne, Foto: SVW

10/01/12

01.10.2012: SV Wildon Start in die Meisterschaft

Einen gelungenen Start in die Meisterschaft verzeichnete der SV Raiffeisen Wildon in der Landesliga.

Nachdem man sich nach fünf Runden sogar als Tabellenführer feiern lassen durfte, hat man nach der Verletzung eines der Schlüsselspielers – Tormann Georg Winkler fällt mit Kreuzbandriss bis zum Frühjahr aus – die Tabellenspitze wieder eingebüßt.

Dennoch ist das Spiel der Mannschaft in dieser Saison zumeist attraktiv anzusehen, was sich auch in den Besucherzahlen niederschlägt:
Knapp 400 Zuseher gegen Frohnleiten, 350 gegen Anger und Voitsberg sowie 700 Fans, die dem Derby gegen Heiligenkreuz beiwohnten!


Jetzt hofft man bei den Wildoner Kickern natürlich, diesen Trend aufrecht erhalten zu können.

Die nächsten Auftritte unserer Mannschaft:

Freitag, 5. Oktober 2012, um 19.00 Uhr in Fürstenfeld
Samstag, 13. Oktober 2012, 17.00 Uhr gegen Lafnitz, Stadion Wildon.
Freitag, 19. Oktober 2012, 19.00 Uhr in Pachern
Samstag, 27. Oktober 2012, 16.00 Uhr gegen Gleinstätten, Stadion Wildon.
Samstag, 3. November 2012, 15.00 Uhr in Gleisdorf

Der SV Raiffeisen Wildon freut sich auf Ihren Besuch!
Aktuelle Informationen auf
www.svwildon.at

Alle Sieger des Styrian Gran Slam, Peter Kazianschütz, Sieger Herren, Marion Zapf, Siegerin Damen, Fotos: UTC

10/01/12

19.08.2012: 13. Wildoner Tenniscup

Bereits zum 13. Mal fand heuer der Wildoner Tenniscup auf der Anlage des UTC Wildon statt.

In 11 Bewerben wurde von 11. bis 19. August um ein Preisgeld von 2.500 Euro gekämpft.

Mit 219 unterschiedlichen Spielern und Spielerinnen und 274 Nennungen wurde der Teilnehmerrekord des Vorjahres abermals gebrochen.

Ein Grund für diesen neuerlichen Rekord war sicher die Einführung einer Turnierserie zusammen mit den Vereinen aus Leibnitz, Vogau und Eggersdorf.

Wildon war die letzte Station der Turnierserie, genannt
Styrian Grand Slam, und durfte die feierliche Ehrung der Gesamtsieger austragen.

Insgesamt durften sich die vier Turniere über 820 Nennungen freuen und zeigten eindrucksvoll, dass der Tennissport in der Südsteiermark noch immer boomt.

In der Gesamtwertung schaffte es mit
Stefan Graupner im Herren A Bewerb (3. Platz), Gloria Kaufmann im Damen A Bewerb (1. Platz) und Stefan Steiner im Herren Kombi Bewerb (2. Platz) jeweils ein Wildoner Klubmitglied aufs Podest.

Auch beim Wildoner Tenniscup selbst schlugen sich die heimischen Spieler und Spielerinnen hervorragend.
Besonders hervorzuheben sind die Leistungen des erst 13-jährigen
Sebastian Kurzmann, der den Herren Kombi Bewerb gewann und bis zum Finale lediglich zwei Games abgeben musste.

Im Damen Doppel waren
Gloria Kaufmann und Ramona Loibner bereits im 3. Jahr hintereinander nicht zu schlagen.

Die Sieger der weiteren Bewerbe heißen
Peter Kazianschütz (Herren A), Marion Zapf (Damen A), Markus Golob und Christoph Waltl (Herren Doppel), Alexander Wolf und Ramona Loibner (Mixed Doppel) und Jakob Peer (Jugend u15).

Der UTC Wildon bedankt sich nochmals bei allen Sponsoren, Organisatoren, Helfern, Zuschauern und Spielern, die dieses Turnier Jahr für Jahr zu einem besonderen Ereignis machen.

Ein letztes Highlight kann der UTC Wildon in diesem Jahr noch anbieten. Die
Damenmannschaft könnte heuer noch Meister in der Landesliga B werden und somit in die höchste steirische Liga aufsteigen.

Getroffen wird diese Entscheidung am 6. Oktober um 10.00 Uhr in einem Fernduell zwischen Stattegg und Schwanberg.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Mannschaft aus Schwanberg gewinnen – aktueller Zwischenstand 2:2. (Bericht:
Daniel Csuk)

 

Kainachtalstraße, Foto: HO

12/03/13

11.09.2012: FWP 4.09 Kainachtalstraße

Mit Gemeinderatsbeschluss vom 11.09.2012 wurde die Auflage zur Änderung des Flächenwidmungsplanes 4.09  — Kainachtalstraße (Pfarre / GWS) beschlossen.

Im Kundmachungszeitraum vom 12.09.2012 bis 12.11.2012 konnte im Gemeindeamt oder auf der Homepage www.wildon.gv.at Einsicht in die Unterlagen genommen werden.

Aufgrund der Gefährdung der Bauplätze durch Kainach Hochwässer gemäß Studie WERNER Consult vom Februar 2013 konnte die Widmung nicht abgeschlossen werden. Die Grundstücke 9/10 und 9/31 KG Wildon bleiben Freiland.

10/01/12

Gelbe Säcke

Gelbe Säcke können bei Bedarf im Marktgemeindeamt abgeholt werden.

Gelbe Säcke werden von den Bauhofmitarbeitern im Dezember ausgeteilt. Die Rollen werden sparsam ausgeteilt, weil die Marktgemeinde Wildon von der ARA nur eine bestimmte Anzahl nach Einwohnerzahl pro Jahr ausgeliefert erhält.

Die Gelben Säcke sind nur für Haushalte gedacht.

Für Gewerbebetriebe oder für Wohnhäuser können Gelbe Tonnen bei der
Firma Öko & More Dienstleistungs GmbH (Poscharnegg Transporte),
 St. Johann 19, 8453 St. Johann im Saggautal, unter der Tel. 03455 / 6011, bestellt werden.

10/01/12

Biotonne

Maisstärkesäcke für 120 Liter und 240 Liter Biotonnen können bei Bedarf im Marktgemeindeamt abgeholt werden.

Vor der Entleerung bitte die Maisstärkesäcke vom Tonnenrand lösen. Dadurch wird eine vollständige Entleerung der Biotonne ermöglicht.

08/24/12

Soziale Dienste

Die Marktgemeinde Wildon ist Mitglied im gesetzlich geregelten Gemeindeverband ISGS Leibnitz-Nord, welcher die „SOZIALEN DIENSTE“ im integrierten Sozial- und Gesundheitssprengel (ISGS) zu besorgen hat.

Das Ziel dieser Einrichtung ist es, Betreuungsbedürftigen, aber vor allem älteren Menschen das Verbleiben bei Pflegebedürftigkeit in ihrer gewohnten Umgebung bzw. bei der Familie auch zu ermöglichen.

Gemeinden im ISGS Leibnitz Nord: Allerheiligen bei Wildon, Empersdorf, Heiligenkreuz am Waasen, Hengsberg, Lang, Lebring, Ragnitz, St. Georgen an der Stiefing, St. Ulrich am Waasen, Stocking, Weitendorf und
Wildon. Einwohnerzahl: 18.034,
Obmann Bgm. Franz PLATZER, Tel. 03134 / 22 21-0

Gemeindevertreter Wildon: Ing. Gert Egger und Vzbgm. Anton WERNER.

Hauskrankenpflege

Krankenpflegerische Betreuung in der eigenen Wohnung
Trägerorganisation:
Rotes Kreuz Wildon
(03182 / 23 88)
und Hilfswerk Steiermark - Sozialstation (03134 / 25 46)
Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 20,47
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Altenhilfe und Pflegehilfe

Betreuung pflegebedürftiger Klienten
Trägerorganisation: Hilfswerk Steiermark –
Sozialstation (03134 / 25 46) – Hilfswerk Graz (0316 / 81 381)
Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 14,94
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Heimhilfe

Hilfe im Haus u. Haushalt –Mahlzeiten, Aufräumen, Heizen, Einkaufen, Hilfe bei Körperpflege
Trägerorganisation: Hilfswerk Steiermark – Sozialstation (03134 / 25 46) –Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 7,62
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Familienhilfe

Hilfe bei vorübergehendem Ausfall der haushaltsführenden Person (Geburt, Spitalsaufenthalt, Krankheit)
Trägerorganisation: Caritas, Graz (0316/8015-410)
Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 11,54
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Essenszustellung

1. Essen auf Rädern Wildon: Gasthaus Draxler 03182 / 23 53.
2. Zustellung von Tiefkühlkost der Firma GAUMENFREUND,
5 verschiedene Kostformen (Diabetes, Schonkost etc.) erhältlich; Nähere Informationen unter 0676 / 82 41 88 16, Hr. Zinegger 0316 / 81 31 81 - 4017 oder bei der Sozialstation

Notruftelefon

Trägerorganisation: Hilfswerk Steiermark, nähere Information bei der
Sozialstation Tel. 03134 / 25 46,
Fr. Bauer 0676 / 82 41 51 13
oder unter 0800 / 800 408
Monatsmiete € 25,40

Sozialstation

Hilfswerk Steiermark
Marktplatz 6
8081 Heiligenkreuz / Waasen

Tel. 03134 / 25 46
Fax 03134 / 49 79
Leitung:  DKS Dorothea Mayer,
Tel. 0664 / 807 855 120,
Büro: 0676 / 807 855 105

Bürozeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch,  8.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Freitag, 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

08/24/12

Das WC ist kein Mistkübel!

Merkblatt: Das WC ist kein Mistkübel!
Schütz den Kanal!

08/24/12

Schütz den Kanal, Schütz dein Haus

Unerlaubte Fremdwassereinleitungen im Trennsystem.
Extreme Regenfälle, sintflutartige Niederschläge und heftige Unwetter führen immer öfter zu überfluteten Kellern.

Wer das Niederschlagswasser einfach widerrechtlich in den Kanal ableitet fördert Überschwemmungen und macht sich strafbar!

„Denk KLObal, schütz’ den Kanal!“ klärt über Schutzmaßnahmen auf. Jede Einleitung von Niederschlagswässern (z.B. von Dachrinnen oder Hofflächen), ist bei im Trennsystem ausgelegten Kanalisationsanlagen (nur Abwassersammlung – kein Regenwasser) strengstens verboten.

In Extremsituationen (Hochwasser nach starken Regenfällen) hat dies schwerwiegende Folgen! Es kommt zur Überlastung der Kanalisationsanlagen, da diese sowie die Pumpstationen für solche zusätzliche Wassermengen nicht ausgelegt sind. In der Kanalisation entsteht ein Rückstau, der zu Überflutungen von tiefer liegenden Objekten führt. Die Folgen zeigten die Unwetter im Sommer deutlich: in vielen Teilen der Steiermark waren hunderte Häuser überflutet, Straßen unpassierbar und Menschen verletzt worden. 

Die Rückstausicherung.

Nach heftigen Regenfällen herrscht in vielen steirischen Kellern „Alarmstufe Rot“: Die Räume stehen unter Wasser, das heimische Kanalnetz kann den Wassereinbruch nicht mehr aufnehmen. Die Lösung gegenüber dem von Fachleuten als „Rückstau“ bezeichneten Problem ist denkbar einfach: die Rückstausicherung. Die Klappe bzw. Pumpe verhindert den Rückfluss des Wassers aus dem öffentlichen Kanal ins Haus und bewahrt so vor der Zerstörung von Elektrogeräten, Verwüstungen und Umweltschäden durch auslaufendes Heizöl.

Letztlich ist das steirische Kanalnetz für die immer häufiger werdenden sintflutartigen Regenfälle technisch nicht ausgelegt.

„Die Rohre müssten größer sein, was eine weitere finanzielle Belastung für die GebührenzahlerInnen bedeuten würde. Um den zusätzlichen kurzfristigen Überlastungen daher im wahrsten Sinn des Wortes einen „Riegel“ vorzuschieben, ist es im Interesse jedes Hausbesitzers eine Rückstausicherung einzubauen“, so DI Franz Hammer, Obmann der Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger und empfiehlt „Dies sollte man aber unbedingt in die Hände von Fachleuten legen – sonst steht einem bald wieder das ‚Wasser bis zum Hals’!“

Übrigens, die Rückstausicherung ist nicht nur im eigenen Interesse, sondern sogar Pflicht: Entsprechend der geltenden Normen und Richtlinien müssen Entwässerungsanlagen, welche tiefer als die Rückstauebene liegen, in Eigenverantwortung jedes/r Einzelnen wirkungsvoll dauerhaft gegen Rückstau gesichert werden.

Betroffen sind Bodenabläufe und Waschbecken, Duschen und Waschmaschinen, die im Keller eingebaut sind.

Eröffnung Musikschule Wildon, Foto: HO
Eröffnung Musikschule Wildon, Foto: HO

07/07/12

29.06.2012 Finis Festivus, Eröffnung Musikschule

Die neuen Räumlichkeiten werden von der Musikschule schon seit 27. Februar 2012 von den 15 Lehrerinnen und Lehrern samt Direktor Mag. Johann Assinger und den rund 260 Schülerinnen und Schülern genutzt.

 Das Schulschlussfest der Musikschule namens „Finis Festivus“ am Freitag, 29. Juni 2012, bot jedoch den würdigen Rahmen zur festlichen Eröffnung unserer Wildoner Musikschule am neuen Standort in der Alten Reichsstraße 3.

Um 15.00 Uhr wurde mit einem musikalischen Empfang in der Musikschule begonnen.

Unter den Ehrengästen konnte Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer unter anderem LAbg. Peter Tschernko begrüßen.

In den Festansprachen wurde  der Umbau gewürdigt, der nun zugleich Polytechnische Schule als auch Herrand-von-Wildon Musikschule beherbergt.

Goldenes Ehrenzeichen für Direktor Mag. Johann Assinger

Die Feierstunde bot auch Anlass und würdigen Rahmen für eine Auszeichnung seitens des Gemeinderates Wildon: Direktor Mag. Johann Assinger wurde für seine Verdienste als Musikschuldirektor, Chorleiter und Initiativkraft im Wildoner Kulturleben mit dem goldenen Ehrenzeichen der Marktgemeinde Wildon ausgezeichnet.

Pfarrer Johann Jandrasits führte in einer kurzen Andacht die Segnung des Gebäudes durch.

Anschließend bot sich den zahlreichen Gästen die Gelegenheit, die Räumlichkeiten zu besichtigen.

Musikalische Darbietungen von Schülerinnen und Schülern der Musikschule lockerten den Reigen der Ansprachen auf und das Buffet vom Bockmoar bereitete einen kulinarischen Genuss.

Am Abend fand „Finis Festivus“ mit dem Darbietungen des Bandprojekts im Schloss Wildon seinen lautstarken Abschluss.

SV Raiffeisen Wildon: Mit neuem Team

Für den SV Raiffeisen Wildon ist Anfang Juni eine durchwachsene Frühjahrssaison in der Landesliga zu Ende gegangen. Nach der tollen Herbstsaison 2011 mit 26 Punkten, legte das Team einen Fehlstart in die zweite Saisonhälfte hin. Nach einer Niederlagen-Serie wurde im April Trainer Udo Kleindienst durch Klaus Oberkofler ersetzt, der mit der Mannschaft letztlich im Frühjahr acht Punkte erringen konnte. In der Endabrechnung bedeutet dies daher nur den zwölften Platz.Die Gründe für den Unlauf der Wildoner Mannschaft sind vielschichtig. Unter anderem zeigte sich, dass dem Team in schwierigen Phasen ein Spielertyp fehlte, an dem sich die Mannschaft aufrichten hätte können. Spielmacher Igor Perkovic hatte seinen Leistungszenit offenbar überschritten, einige junge Spieler waren noch nicht soweit, um konstant ihre Leistung zu erbringen. Die Verletzung von Matthias Prödl – ohnehin nur einer von drei Stürmern im Kader – war ein weiterer Aspekt, der ein besseres Abschneiden der Wildoner Mannschaft verhinderte.

Für die neue Saison wird bereits an einer schlagfertigen Truppe gearbeitet – einer, der in den letzten sieben Jahren quasi zum Wahl-Wildoner wurde, wird nicht mehr als Spieler auflaufen:

Kapitän
Martin Strobl, von den Sturm Amateuren 2005 zu Wildon gewechselt, beendet seine Karriere, die den Zusehern mit vielen positiven Höhepunkten und schönen Toren in Erinnerung bleiben wird.

Der 32-jährige Spielmacher und Publikumsliebling wird sich in Zukunft vermehrt der Familie sowie seinem Beruf als Architekt in Graz widmen.

01.08.2012 Trauungsort Schloss Neudorf, Stocking

Standesamtliche Trauungen sind nun auch im Schloss Neudorf in Stocking möglich.
Für den Exklusiv Trauungsort fallen zusätzliche Verwaltungsabgaben von 380,00 Euro und 54,90 Euro an. Die Kosten für die Miete des Schlosses sind in der Fachschule Schloss Neudorf zu erfragen, Neudorf 17, 8410 Stocking, Tel. 03182 / 2391, E-mail fs-neudorf@stmk.gv.at, Web www.fs-neudorf.at.

 

Foto: Richard Gröller, SeneCura Pflegezentrum Wildon
Foto: Richard Gröller, SeneCura Pflegezentrum Wildon

Mit April 2012 hat Herr Richard Gröller die Leitung des SeneCura Sozialzentrums in Wildon übernommen.

Als primäres Ziel sieht der neue Heimleiter die Steigerung der Lebenszufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner. Nach zehn Jahren in Betrieb sind erste Adaptierungen des Hauses notwendig, um den hohen Standard in ganzheitlicher Pflege und bewohnernaher Betreuung sicherzustellen.

Als erste Umsetzungsschritte, um dem hohen Qualitätsanspruch der SeneCura Gruppe auch zukünftig gerecht zu werden, wurden etwa die Notrufanlage getauscht und einzelne Bewohnerzimmer renoviert.

Nach dem Motto „Gesund und gut“ wird im Haus frisch gekocht und Aktionen wie das exklusive Candle
-Light-Dinner im April oder Spargel- und Wildwochen setzen kulinarische Akzente. Zahlreiche Freizeitangebote, Fach- und Diavorträge, Ausflüge und Trainingsmaßnahmen zur Erhaltung der geistigen und körperlichen Fitness bieten kreative Abwechslung im Alltag der Bewohner.

Die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen, Schulen und Kindergärten schaffen einen Ort der Begegnung und eine gute Einbindung in die Gemeinde Wildon.

Mit der praktischen Umsetzung des Grundsatzes „Näher am Menschen“ setzt das SeneCura Sozialzentrum Wildon neue Maßstäbe in der qualitätsvollen Betreuung von Senioren.

Für Anfragen kontaktieren Sie:

SeneCura
Sozialzentrum Wildon
Heimleitung Richard Gröller, MA
Herrandstraße 2a
8410 Wildon

Telefon: 03182 / 2002
Mail:
r.groeller@senecura.at
Webseite:
www.senecura.at

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04/18/12

Gratis App für Sicherheit

Wenn ein Unfall passiert, muss alles ganz schnell gehen. Kuratorium für Verkehrssicherheit und Rotes Kreuz bieten mit Drive & Help App ein umfassendes, mobiles Angebot rund um die Themen Unfall, Erste Hilfe und Sicherheit. Alle Nutzer können am Smartphone unter der Webseite www.m.siz.cc aktuelle Infos beziehen.

Im Bereich „Sicherheit von A bis Z“ ist dort ein Glossar mit wichtigen Infos zu finden. Außerdem bieten die Sicherheitsinformationszentren auf dieser Seite kostenlos auch den SMS-Infodienst für brandaktuelle Themen an. Vorsorgen heißt Verantwortung zeigen. Haushaltsbevorratung, griffbereite Dokumentenmappe, Radio mit Batterienvorrat, Notgepäck, Taschenlampe.

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Foto: Direktor Karl Nagy, von 1954 bis 1981 Direktor der ehemaligen Bezirkssparkasse Wildon im Jahr 1978
Foto: Direktor Karl Nagy, von 1954 bis 1981 Direktor der ehemaligen Bezirkssparkasse Wildon im Jahr 1978

04/11/12

Nachruf Direktor Karl Nagy

Die Steiermärkische Sparkasse Wildon trauert um Direktor Karl Nagy.

Karl Nagy, Direktor der ehemaligen Bezirkssparkasse Wildon, hat am 19. März 2012 seine Augen für immer geschlossen.

Mit seinem zukunftsorientierten Wirken zum Wohle der Kunden und der Sparkasse hinterlässt er Spuren, die stets an ihn erinnern werden.

Im Jahr 1946 in die damalige Bezirkssparkasse Wildon eingetreten, wurde Karl Nagy bereits neun Jahre später zum Sparkassendirektor bestellt. Unter seiner Leitung wuchs das kleine Geldinstitut zur zweitgrößten Sparkasse der Südsteiermark.

Im Sinne höchstmöglicher Kundenorientierung wurden Service und Beratung laufend modernisiert und das Sparkassengebäude im Herzen Wildons durch mehrmaligen Umbau ausgeweitet.

Sein Weitblick war ausschlaggebend dafür, dass die Sparkasse vergleichbaren Geldinstituten auch technisch immer eine Nasenlänge voraus war und als erste Sparkasse die Buchhaltung EDV-unterstützt führte. Kennzeichnend für seine Ära waren auch die gute Zusammenarbeit zwischen Leitung und Mitarbeitern und der persönliche Kontakt zu den Kunden.

Mit der Gründung der „Südsteirischen Sparkasse“, bestehend aus den Sparkassen Arnfels, Bad Radkersburg, Leibnitz und Wildon, trat Karl Nagy im Jahr 1981 in den wohlverdienten Ruhestand.

Die jährlichen Besuche am Weltspartag nutzte er, um mit „seiner Sparkasse“ in Kontakt zu bleiben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Steiermärkischen Sparkasse werden Karl Nagy stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

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03/21/12

Kameradschaftsbund: Jahreshauptversammlung

Seit 1994 hatte Dr. Gilbert Frizberg beim Ortsverband Wildon die Funktion eines Protektors des Kameradschaftsbundes inne. Mit Jahreswechsel setzte der den Vereinsvorstand davon in Kenntnis, dass er wegen seiner vielfältigen Verpflichtungen das Amt niederlegen müsse.

Bei der Jahreshauptversammlung, die am 10. März im Gasthof „Spitzwirt“ stattfand, erklärte der scheidende Protektor, er wolle als einfaches Mitglied dem ÖKB weiterhin  die Treue halten. Doch es kam anders: Dr. Gilbert Frizberg wurde wegen seiner großen Verdienste um den Ortsverband von der Versammlung einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt.

Erfreulich war, dass ein geeigneter Nachfolger für Protektor Dr. Gilbert Frizberg gefunden werden konnte: Der Altbürgermeister von Weitendorf, Ökonomierat Alois Kowald, erklärte sich bereit, die Protektorwürde anzunehmen, was von den Anwesenden mit großem Applaus quittiert wurde.

Der Bezirksobmann des ÖKB, Franz Spreitzer, überreichte schließlich an verdiente Kameraden hohe Auszeichnungen:

Für ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ortsverband Wildon wurden Karl Eckert, Herbert Haselbacher, Franz Lechner und Walter Zechner geehrt.

Auf sechzigjährige Mitgliedschaft kann Anton Obenaus zurückblicken.

Mit dem Verdienstkreuz des Landesverbandes in Silber wurden Schussmeister Rudolf Leitinger und Subkassier Ernest Probst ausgezeichnet.

Mit dem Goldenen Ehrenkreuz des Österreichischen Schwarzen Kreuzes wurde die Tätigkeit von Obmann Wilhelm Peier und Schriftführer Johann Eder für die Kriegsgräberfürsorge gewürdigt.

Der verdiente Subkassier Alois Fekonja wurde einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt.

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Konzertsaal in der neuen Musikschule Wildon, Alte Reichsstraße 3, Fotos: Konstanze Mikol
Konzertsaal in der neuen Musikschule Wildon, Alte Reichsstraße 3, Fotos: Konstanze Mikol

Alte Reichsstraße 3: Musikschule eingezogen!

Der Umzug vom alten Gebäude Oberer Markt 100 zur neuen Adresse Alte Reichsstraße 3 wurde in den Semesterferien bewältigt.

Mit Montag, 27. Februar 2012, haben die Musiklehrerinnen und Musiklehrer in den neuen Räumlichkeiten der Villa Schlossberg den Unterricht aufgenommen und wie man hört, kann sich das Ergebnis sehen lassen. 

Der rund 110 Quadratmeter große Konzertsaal wird nicht nur von der Musikschule im Rahmen von Schülerkonzerten und der Polytechnischen Schule sondern auch vom Männergesangverein und der Chorgemeinschaft genutzt.

Großer Dank an die bauausführenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Anleitung von Planer DI Richard Reichmann und Bauleiter Manfred ERHART von der Firma Strabag AG. Die Elektroinstallationen wurden von der Firma TH Anlagenbau aus Lebring, der Dachgeschoßausbau von der Firma Fürnschuss aus Frauental bei Deutschlandsberg, die Malerarbeiten von der Firma Koch aus Wildon ausgeführt. 

Die Liftanlage der Firma Thyssen Krupp Encasa GmbH wird noch Mitte bis Ende April montiert werden. Die Schulaufsichtsbehörde wird das Gebäude noch Mitte März prüfen und für den Betrieb freigeben.

09/27/11

Ortsbildschutzzone Wildon

Ortsbildschutzzone Wildon: Vom Schlossberg, Markt, Badesee bis hin zur Mur
Ortsbildschutzzone Wildon: Vom Schlossberg, Markt, Badesee bis hin zur Mur

Der Ortsbildschutz soll das prägende Wesen eines Ortes erfassen und dieses weiter entwickeln.

Für die Marktgemeinde Wildon wurde am 03.12.1979 im Landesgesetzblatt Nr. 93/1979 ein Ortsbildschutzgebiet von der Steiermärkischen Landesregierung verordnet. Das Schutzgebiet umfasst die Bausubstanz des alten Marktes, Schlossberg, das Sichtfeld im Bereich Naherholungsgebiet Badesee Wildon bis zur Mur und die Fluss– und Auenlandschaft entlang Kainach und Mur.

Diese Ortsbildschutzzone ist vor allem im Hinblick auf Bauvorhaben zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich bereits in der Planungsphase für ein Bauvorhaben unseren Ortsbildsachverständigen, Herrn DI Daniel Kampus, oder seinen Stellvertreter, Herrn DI Erich Wurzrainer, einzubeziehen und professionellen Rat einzuholen.

Bei denkmalgeschützten Objekten gilt es auch das Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt herzustellen.

Die meisten verantwortungsvollen Bauwerber sind sich des historischen Erbes und der vorhandenen Bausubstanz in Wildon bewusst. Dazu gibt es auch schon einige Erfolge vorzuweisen wie z.B. die Generalsanierung des Alten Rathauses oder der Zubau und die Färbelung bei der Fleischerei Felix Schulter.

Im Zuge des Bauverfahrens hat die Baubehörde ein Ortsbildgutachten zum geplanten Bauvorhaben einzuholen. Dies betrifft nicht nur Änderungen an der Fassade oder Dächern sondern vor allem auch Werbe– und Ankündigungstafeln. 

Derzeit ist eine geringfügige Änderung der Ortsbildschutzzone geplant. Ein Ortsbildkonzept wird die Umsetzung des Ortsbildschutzes in Wildon erleichtern.

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Grundwasserkörper in der Steiermark, Quelle: Amt d. Stmk. Landesregierung
Grundwasserkörper in der Steiermark, Quelle: Amt d. Stmk. Landesregierung

08/29/11

Erdwärme Tiefensonden

Durch die Wasserrechtsgesetznovelle 2011 wurden gem. § 31c Abs. 5 lit. b WRG Anlagen zur Gewinnung von Erdwärme in Form von Vertikalkollektoren (Tiefsonden) bewilligungsfrei gestellt, sofern sie nicht eine Tiefe von 300 m
überschreiten oder in Gebieten mit gespannten oder artesisch gespannten Grundwasservorkommen bzw. in wasserrechtlich besonders geschützten Gebieten (§§ 33 f, 34, 35 und 54 WRG) und in geschlossenen Siedlungsgebieten ohne zentrale Trinkwasserversorgung errichtet werden.

 In diesen Fällen gilt eine Anzeigepflicht gem. § 114 Wasserrechtsgesetz (WRG) mit einer Befristung auf 25 Jahre.

Die Gebiete, in denen nunmehr Anlagen zur Gewinnung von Erdwärme in Form von Vertikalkollektoren (Tiefsonden) hinsichtlich gespannter oder artesisch gespannter Grundwasservorkommen anzuzeigen sind, umfassen folgende Grundwasserkörper (GK):

GK100168 „TGWK Steirisches und Pannonisches Becken“
GK100169 „TGWK Oststeirisches Becken“
GK100171 „TGWK Weststeirisches Becken“
GK100039 „Mittleres Ennstal“
GK100040 „Oberes Ennstal“
GK100042 „Traun“

Die Gemeinde Wildon befindet sich im Grundwasserkörper „Oststeirisches Becken“.

 Informationen zur Bewilligungspflicht von Erdwärme Tiefensonden erteilt die Bezirkshauptmannschaft Leibnitz, Referat für Wasserrecht.

Informationen zum Thema Wasserwirtschaft in der Steiermark finden Sie auf der Homepage


www.wasserwirtschaft.steiermark.at

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05/16/11

Hausnummern retten Leben

Schlecht sichtbare oder gar fehlende Objektkennzeichnungen stellen das Rote Kreuz Wildon immer wieder vor Herausforderungen.

Im Wettlauf mit der Zeit können bei der Suche nach der richtigen Adresse oftmals wertvolle Minuten vergehen.

„Auch mit der modernen Navigationshilfe im Rettungswagen stoßen die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen – besonders in der Nacht – immer wieder auf Hindernisse im Norden des Bezirkes Leibnitz. Unsystematische Kennzeichnungen in Ortschaften und Dörfern sind mit der Navigationssoftware oft nicht auffindbar.“, so Schöpf Wolfgang, ehrenamtlicher Rettungsstellenleiter.

Wertvolle Minuten verstreichen, weil die Fahrzeugbesatzungen die Hausnummer an den Häusern schlecht finden können. Manchmal fehlt die Hausnummer völlig. Oft ist die Nummerntafel schlecht einsehbar oder an einer unerwarteten Stelle montiert.

TIPP: Überprüfen Sie die Anbringung Ihrer Hausnummer kritisch!!!

Würde ein Fremder Ihre Hausnummer auf den ersten Blick entdecken?
Ist Ihre Hausnummer von der öffentlichen Straße gut einsehbar?
Ist die Beschriftung groß und deutlich genug, um sie aus der Entfernung zu lesen?
Wäre eine zweite Beschilderung zB bei der Grundstückseinfahrt sinnvoll?

Wir sind da, um zu helfen. Helfen Sie uns helfen!

Weitere Informationen und Tipps auf www.rk-wildon.at

Anmerkung:
Gemäß § 7 Abs. 3 Stmk. Baugesetz ist der Liegenschaftseigentümer verpflichtet, eine Orientierungsnummer (Hausnummer mit Straßenbezeichnung) auf eigene Kosten, gut sichtbar anzubringen und zu erhalten.

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09/23/10

Zivilschutz: Broschüre Alarmsignale

Beschreibung der Sirenensignale beim Zivilschutz-Probealarm am 2. Oktober.

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08/30/10

eAMS: Serviceleistungen des AMS im Internet

Neu: Arbeitslosenantrag im eAMS beantragen.
Fragen Sie nach den Login-Daten bei ihrem Arbeitsamt.

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08/17/10

Halten von Wildtieren - Information der BH Leibnitz

Aufgrund der Vorfälle in den letzten Wochen möchte das Veterinärreferat der BH Leibnitz über die tierschutzrechtlichen Vorgaben, die bei der Haltung von Wildtieren einzuhalten sind, informieren.

Der Begriff „Wildtiere“ umfasst alle Tiere außer Haus- und Heimtiere.

Die Mindestanforderungen für die Haltung von Wildtieren sind in der 2. Tierhaltungsverordnung (BGBl. II Nr. 486/2004 idgF BGBl 384/2007) angeführt.

Wildtiere, die besondere Ansprüche (Klima, Ernährung, Bewegungsbedürfnis, Sozialverhalten) an die Haltung stellen sind in § 8 der 2. Tierhaltungsverordnung aufgezählt (z.B. alle Amphibien, dazu zählen die Schwanz- und Froschlurche, und Reptilien, dazu zählen 35 Schildkröten-Arten, 68 Schlangen-Arten, 23 Echsen-Arten, 8 Chamäleon-Arten und 7 Krokodil-Arten, aber auch die Wildtierarten der Vögel (ausgenommen im Wesentlichen Nymphen- und Wellensittiche) und alle Fische, die in Freiheit mehr als 1 m lang werden).

Diese Wildtiere dürfen nur nach vorheriger Anzeige bei der Bezirksverwaltungsbehörde, gehalten werden.

Die Anzeige hat zu enthalten:

  • Name und Anschrift des Halters,
  • Art und Höchstzahl der gehaltenen Tiere,
  • Ort der Tierhaltung
  • Größe z.B. der Terrarien
  • Nummer der CITES-Papiere und
  •  weitere Angaben, die zur Beurteilung durch die Behörde erforderlich sind, zu enthalten (§ 25 (1) TSchG).

Das gleiche gilt für Schalenwild, das in Gehegen ausschließlich zur Fleischgewinnung gehalten wird sowie für Strauße, wenn die Haltung gewerbsmäßig erfolgt. In diesen Fällen  ist ebenfalls eine Anzeige bei der Bezirksverwaltungsbehörde erforderlich, die Mindestanforderungen regeln die Anlagen 7 und 8 der 1. Tierhaltungsverordnung, BGBl II 485/2004 idgF. BGBl 530/2006.

Aus Tierschutzgründen ist die Haltung bestimmter Wildtierarten (§ 9 der 2. Tierhaltungsverordnung sieht dies z. B. für Menschenaffen, Rüsseltiere, Giraffen, Großbären etc. vor) verboten.

Das Verbot umfasst jene Tierarten, bei denen davon ausgegangen werden muss, dass die Anforderungen, die die Haltung und Pflege dieser Tiere stellen, von herkömmlichen Tierhaltern nicht erfüllt werden können.

Unabhängig von den tierschutzrechtlichen Bestimmungen darf auf die Zuständigkeit der Gemeinden gemäß § 3c Landes-Sicherheitsgesetz, LGBl 24/2005 idgF 19/2009 hingewiesen werden:

Halten von gefährlichen Tieren

(1) Das Halten von gefährlichen Tieren ist nur mit Bewilligung der Gemeinde zulässig.

(2) Als gefährlich gelten Tiere, die auf Grund ihrer arttypischen oder individuellen Verhaltensweise die Sicherheit von Menschen gefährden können (z. B. Schlangen, Giftspinnen, Raubkatzen oder Bären).

(3) Die Bewilligung gemäß Abs. 1 ist zu erteilen, wenn keine Gefährdung der Gesundheit oder des Lebens von Menschen, keine unzumutbare Belästigung von Menschen und keine Gefährdung des Eigentums dritter Personen zu erwarten ist. Zur Gewährleistung dieser Interessen kann die Bewilligung befristet sowie unter Bedingungen oder mit Auflagen erteilt werden.

In solchen Verfahren kann das Veterinärreferat allenfalls als sachverständig hinzugezogen werden.

 

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08/12/10

Meldepflicht bei Wildtierhaltungen

Aus gegebenem Anlass möchten wir Sie über das Prozedere bei der verpflichtenden Meldung von Wildtierhaltungen, insbesondere Schlangenhaltungen, informieren.

Gemäß BTSG § 35 (1) und 2. Tierhaltungsverordnung Anlage 3 (2)  hat der Wildtierhalter dies bei der Bezirkshauptmannschaft zu melden.

Sollte sich ein Tierhalter in der Gemeinde melden, so wird im Anhang ein entsprechendes Anmeldeformular beigelegt. Es wird ersucht, dieses so rasch wie möglich an die Bezirkshauptmannschaft Leibnitz, Veterinärreferat (Fax: 03452-82911-500) zu übermitteln.

§ 3c (1) Steiermärkisches Landes-Sicherheitsgesetz
Halten von gefährlichen Tieren

Das Halten von gefährlichen Tieren ist nur mit Bewilligung der Gemeinde zulässig, d.h. Tierhalter solcher Tiere haben von sich aus bei der Gemeinde um die Bewilligung anzusuchen.

Als gefährlich gelten Tiere, die auf Grund ihrer arttypischen oder individuellen Verhaltensweise die Sicherheit von Menschen gefährden können (z.B. Schlangen, Giftspinnen, Raubkatzen oder Bären).

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12/03/13

Adria-Wien Pipeline GmbH

Information für alle AWP-Grundeigentümer und Bewirtschafter bei Bauvorhaben

Die Adria-Wien Pipeline GmbH versorgt zuverlässig seit 40 Jahren die Raffinerie Schwechat über eine rund 420 km lange Pipeline mit Rohöl und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung Österreichs.

Der Transport von Rohöl mit Pipelines ist im Vergleich mit anderen Transportmitteln die sicherste, umweltfreundlichste und effizienteste Beförderungsmethode.

Die größte Gefahr für den Pipelinebetrieb stellen unerlaubte, nicht genehmigte Bauarbeiten im AWP-Servitutsstreifen dar. Dank großer Bemühungen in den letzten Jahren ist es zwar gelungen, nicht genehmigte Bauaktivitäten zu reduzieren, dennoch kommt es vor, dass Pipelinebetreiber mit solchen Fällen konfrontiert sind.

Für den Fall, dass Sie ein Bauvorhaben planen, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass zum Schutz von Rohrleitungsanlagen die Bestimmungen des Rohrleitungsgesetzes, BGBl. Nr. 411/1975, gelten.

Bei "Vorhaben Dritter" ist eine Bewilligung gem. § 30 RLG durch die Behörde erforderlich (Genehmigung des Landeshauptmannes). Ein Zuwiderhandeln kann rechtliche und kostenpflichtige Konsequenzen nach sich ziehen.

Die AWP steht kostenlos mit einem Beratungsservice zur Verfügung. Kontaktieren Sie die AWP bereits in der Planungsphase des Bauvorhabens. In weiterer Folge stellt die AWP kostenlos eine Bauaufsicht für das Bauvorhaben im Servitutsstreifen.

Sie erreichen das Beratungsservice unter der Telefon-Nr. 0463 / 56 990 - 1617, Herr DI Reinhard Kanduth.

Adria-Wien Pipeline GmbH, St. Ruprechter Straße 113, 9020 Klagenfurt
Webseite
www.awp.at

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Konstituierende Sitzung

Der Wildoner Gemeinderat bei der konstituierenden Sitzung am 20. April 2010.

Gemeinderat Wildon 2010 bis 2015, Konstituierende Sitzung am 20.04.2010, Foto: Mgde. Wildon
Gemeinderat Wildon 2010 bis 2015, Konstituierende Sitzung am 20.04.2010, Foto: Mgde. Wildon

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Gemeinderatswahl 2010

Liste

Partei

Prozente 2010

Prozente 2005

Differenz

Stimmen 2010

Stimmen 2005

Differenz

Mandate 2010

Mandate 2005

1

SPÖ

14.93%26.57%-11.64%190330-14024

2

ÖVP

59.47%49.28%10.19%757612145118

3

leer

        

4

GRÜNE

3.85%6.84%-2.99%4985-3601

5

FPÖ

3.46%  44  00

6

BZÖ

2.67%  34  00

7

ProW

15.63%  199 21522
Wahlberechtigte:  2.052

Abgegebene Stimmen:

  1.301

Ungültige Stimmen:       28

Gültige Stimmen:

  1.273

Wahlbeteiligung:63%
  
vorgezogene Stimmabgabe:56
Ausgestellte Wahlkarten:122
Retournierte Wahlkarten:101
gültige Wahlkarten:100

 

 

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Foto: Kommunalnet.at, Hund beim Chippen

Chippflicht für Hunde

Ab sofort drohen empfindliche Strafen

Schon seit längerem besteht für Hundebesitzer/innen die Verpflichtung, ihrem Tier einen Mikrochip implantieren zu lassen, durch den das Tier eindeutig zugeordnet werden kann. Seit Jahresbeginn 2010 ist die Übergangsregelung ausgelaufen, ab sofort drohen den Besitzern empfindliche Strafen, wenn ein Hund ohne Chip erwischt wird.

"Die Gemeinden haben hier wieder eine zusätzliche Aufgabe: Die Hundehalter/innen zu informieren, von der Sinnhaftigkeit zu überzeugen und darauf aufmerksam zu machen, dass es eine gesetzliche Verpflichtung ist", so Mödlhammer in einem ORF.at verbreiteten Interview. Seit Jahresbeginn kann das Fehlen des Chips bei einem Hund für die Besitzer/innen teuer werden. Im Wiederholungsfall kann die Strafe für diese Verwaltungsübertretung mehr als 3.000 Euro betragen.

BHs für Kontrolle zuständig

An sich sind die Bezirkshauptmannschaften für die Kontrolle zuständig, sie sollten auch über die Geräte zum Auslesen der Funkchips verfügen. Die Gemeinden haben aber die Möglichkeit, sich über die Identität eines Hundes und dessen Besitzer/in zu erkundigen. Generell sollten die Gemeinden über die Handhabung des Gesetzes Bescheid wissen, weil viele Besitzer/innen die Gemeinde als erste Anlaufstelle für derartige Fragen sehen.

Künftig auch Registrierung über Internet möglich

Derzeit können Hundehalter/innen ihre Tiere auf zwei Wegen melden: Sie lassen den gechipten Hund bei der Bezirkshauptmannschaft registrieren. Oder sie beauftragen gleich den Tierarzt beim Chippen mit der Durchführung der Meldung. "Ab dem Sommer wird eine dritte Möglichkeit dazukommen", kündigt Ulrich Herzog, Bereichsleiter der Veterinärbehörde im Gesundheitsministerium: Dann sollen Hundebesitzer/innen die Registrierung auch bequem via Internet mit Hilfe eines Passwortsystems selbst vornehmen können.

Chippflicht besteht seit 2008

Schon seit 30. Juni 2008 gilt für alle Hunde in Österreich die Chippflicht. Mit Ende 2009 ist die Übergangsfrist für erwachsene Hunde ausgelaufen, die bis 31. Dezember elektronisch gekennzeichnet und gemeldet werden mussten.

Der reiskorngroße Mikrochip trägt Informationen in Form einer Zahlenkombination, um jedes Tier identifizieren und seinem Halter zuordnen zu können. Er wird dem Hund mit einer Injektionsnadel international verpflichtend auf der linken Halsseite hinter dem Ohr unter die Haut implantiert.

Veröffentlicht: 12. Jänner 2010
Autor: Marlies Nadlinger
Quelle: Redaktion, ORF

PS: Auf http://www.animaldata.com/index.shtm kann man den Hundebesitzer abfragen, wenn man den Code des gechippten Hundes kennt.

 

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