Marktgemeinde Wildon Steiermark Südsteiermark

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Schnupperstunde Kindertanz, Happy Feet
Schnupperstunde Kindertanz, Happy Feet
Briefmarke Philatelietag Wildon 22.08.2014, Post AG
Briefmarke Philatelietag Wildon 22.08.2014, Post AG

06/16/14

22.08.2014: Philatelietag im Postamt 8410

Die Marke vom Philatelietag Wildon erhalten Kunden beim Kauf von Philatelieprodukten ab einem Einkaufswert von € 20.- gratis dazu.

 

1. Country u. Linedance Fest, Bauhof Stocking
1. Country u. Linedance Fest, Bauhof Stocking

07/18/14

09.08.2014: Country u. Linedance Fest

07/28/14

04.08.2014: ÖBB Gleisstopfarbeiten Info

Arbeiten an den Bahnanlagen.

Kurz und effizient gestaltete Baumaßnahmen sowie die Aufrechterhaltung des Zugverkehrs sind dabei unsere vorrangigen Ziele. Wir bitten daher um Ihr Verständnis, dass die Arbeiten nachts, jeweils von 20:00 Uhr bis 5:00 Uhr, stattfinden.

 4./5. August 2014: Kalsdorf – Wildon, Sperre der Eisenbahnkreuzung Rennweg im Bereich Wildon

07/28/14

28.07.2014: Kundmachung Jagdpacht

Auszahlungstermine Hengsberg.

Kapitaler Wels, Foto: Spofize, Helfried Reimoser
Kapitaler Wels, Foto: Spofize, Helfried Reimoser

07/28/14

24.07.2014: Kapitaler Wels beim Spofize

Kapitaler Wels  mit 64,20 kg und einer Größe von 2,20 Meter gefangen am 19. Juli 2014 im "Spofize" Spontanfischzentrum mit über 30 Fischarten in Werndorf,  von Kevin KNÖRL aus Wildon. Kevin ist 10 Jahre alt. Es ist der Fisch seines Lebens, sein schönstes Ferienerlebnis und Geburtstagsgeschenk.

 

Helfried Reimoser

07/15/14

15.07.2014: Stipendien zur Gründung von Künstlerateliers

Von der Steiermärkischen Landesregierung werden für 2015/2016 erstmals Stipendien, die für die Gründung und nachhaltige Etablierung von Arbeitsräumen/Ateliers im gesamten Bundesland vorgesehen sind, vergeben. Die Einreichbedingungen sind der beiliegenden Ausschreibung zu entnehmen sowie am Kulturserver des Landes Steiermark abrufbar. http://www.kultur.steiermark.at/cms/ziel/2168404/DE/

07/15/14

15.07.2014: Schachtzustandserhebung

Wir möchten darüber informieren, dass die Firma SOLJOY GmbH, Unterthalstraße 2, 8051 Thal, im Auftrag des Abwasserverbandes Grazerfeld in den nächsten Wochen Schachtzustandserhebungen im Gemeindegebiet Wildon durchführt.

Da sich viele Schächte des Abwasserverbandes Grazerfeld auf Privatgrund befinden, ersuchen wir Sie höflich, allen Mitarbeitern der Firma Soljoy GmbH Zutritt zu ihrem Grundstück für die Schachtzustandserhebung zu gewähren. Jede dieser befugten Personen wird natürlich gerne bereit sein, sich auszuweisen.

Wir bitten um Ihr Verständnis sowie um Ihre Mithilfe.
Michael Lechner, Geschäftsführer Abwasserverband Grazerfeld

Tennisclub Sommerprogramm
Tennisclub Sommerprogramm

05/21/14

07.07.2014: Tennisclub Sommerprogramm

Tenniskurse für Kinder, 7. - 11. Juli, 4. - 8. August, 1. - 5. Sept. 2014, jeweils 9 - 12 Uhr, Kosten 80,00 Euro für Tennisclub Mitglieder, 90,00 Euro für Nicht-Mitglieder, bei Geschwisterpaaren gibt es 20 % Rabatt
Anmeldung bei Robert Szarka, Tel 0650 88 29 802 oder r_szarka@yahoo.com

UTC Sparkasse Wildon, Aframer Straße 19, 8410 Wildon

Foto: Robienen, Knöterich, Essigbäume, HO
Foto: Robienen, Knöterich, Essigbäume, HO

drüsiges Springkraut
Goldrute
Riesenbärenklau
Ambrosie oder Ragweed
Staudenknöterich

Fotos: Essigbäume, Staudenknöterich, HO
Fotos: Essigbäume, Staudenknöterich, HO

Riesenbärenklau, Ambrosie, Staudenknöterich, Drüsiges Springkraut und Goldrute haben ein gemeinsames Merkmal: Sie zählen zu den invasiven Neophyten. Das sind nicht-heimische Pflanzenarten, die durch den Menschen ab 1500 absichtlich als Zier- oder Nutzpflanzen oder unabsichtlich über Straße, Schiene, Luft- und Wasserweg eingeführt worden sind.

Sie gefährden unsere Gesundheit, unsere heimischen Lebensräume, Pflanzen- und Tierarten und verursachen große volkswirtschaftliche Schäden, die mit hohen Folgekosten verbunden sind.

Um dem überaus raschen Voranschreiten Einhalt zu gebieten, initiiert die Steiermärkische Landesregierung Abteilung 13 -  Referat Naturschutz zusammen mit der Steiermärkischen Berg- und Naturwacht zum Schutz heimischer Lebensräume in der gesamten Steiermark einen jährlich wiederkehrenden

Aktionstag zum Eindämmen der invasiven Neophyten

am Samstag, dem 5. Juli 2014

 So wie in den vergangenen Jahren, soll auch heuer wieder gegen die oben genannten Arten vorgegangen werden, vor allem gegen den Riesenbärenklau, dessen Saft schlimme Verbrennungen verursachen kann.

Auf jeden Fall müssen die Haut und Augen bei der Bekämpfung dieser Art durch die entsprechende Kleidung und Brillen gut vor dem Pflanzensaft geschützt sein. Die beste Zeit für Bekämpfungsmaßnahmen ist bei bewölktem und kühlem Wetter oder am Abend bzw. im Schatten.

  • Die wirksamste Art der Bekämpfung ist das Durchstechen der Wurzel  mit einem Spaten 10-15 cm unter der Erde. Dann hebt man die gesamte Pflanze von der übrigen Wurzel ab. Die Pflanze – ohne Fruchtstände - kann man zum Vertrocknen liegen lassen.
  • Mahd kurz vor der Blütezeit, tötet die Pflanzen nicht ab sondern schwächt sie nur. Zumindest können keine Blüten mehr gebildet werden. Diese Maßnahme ist sehr zeit- und arbeitsaufwendig, denn sie muss 6 – 8 mal (alle 2 - 4 Wochen) während der Vegetationsperiode durchgeführt werden und in 5 darauf folgenden Jahren.

Keinesfalls dürfen Blüten- oder Fruchtstände im Bio- und Restmüll entsorgt werden, da die Gefahr der Verbreitung zu groß ist. Am geeignetsten ist eine professionelle Kompostieranlage, in der hohe Temperaturen entstehen, da die Samen erst ab 70° Celsius keimunfähig werden.

Die Maßnahmen gegen Riesenbärenklau und Co sind der angeschlossenen Tabelle zu entnehmen.

Wir ersuchen Sie, diese Aktion – „Gelebter Naturschutz“ – genauso wie die erfolgreiche steirische Aktion „Saubere Steiermark“ der Bevölkerung nahe zu bringen (Gemeindezeitung, Postwurfsendung, Aushang…) und uns bei unserem Vorhaben kräftig zu unterstützen.

Jede/r Grundeigentümer/in sollte sein Grundstück, so gut es geht, frei von invasiven Neophyten halten.

Werden einzelne und kleinere Bestände vor der Samenbildung gezielt entfernt, kann damit ein weiteres Ausbreiten dieser Problemarten verhindert werden.

Film vom Marktfest Wildon  auf Youtube unter http://www.youtube.com/watch?v=G0N34-cwDP8 

06/12/14

11.06.2014: Stmk. Veranstaltungssicherheitsverordnung

Die Stmk. Veranstaltungssicherheitsverordnung 2014 (VSVO) wurde am 11.06.2014 kundgemacht und gilt es von Veranstaltern bei öffentlichen Veranstaltungen zu beachten.

06/10/14

10.06.2014: Wasserzählerstand melden

Bitte melden Sie den Wasserzählerstand bis 30.06.2014.

Foto: Kulturpark Hengist, Wildoner Jakobsweg
Foto: Kulturpark Hengist, Wildoner Jakobsweg

05/21/14

ELEKTRO SIETEC, Restposten Abverkauf

ELEKTRO SIETEC, Restposten aus Geschäftsauflösung zu Abverkaufspreisen, Kostenlose Zustellung, Informationen über die lagernden Artikel erhalten Sie unter 0664 7327 9637 oder office@sietec.at

05/25/14

25.05.2014: EU Parlament Wahl

Wahlergebnis Marktgemeinde Wildon
684 abgegebene Stimmen, Wahlbeteiligung 33 %
 13 ungültige Stimmen
671 gültige Stimmen
135 ÖVP oder 20 %
133 SPÖ oder 20 %
198 FPÖ oder 30 %
 90 Grüne oder 13 %
   7 BZÖ oder 1 %
 59 NEOS oder 9 %
 12 REKOS oder 2 %
 20 ANDERS oder 3 %
 17 EUSTOP oder 3 %

Foto: Max Neubauer
Foto: Max Neubauer

06/02/14

18.05.2014: Max Neubauer, Harmonika

Am Sonntag, 18. Mai 2014 fand der 8. Josef Peyer Wettbewerb für Steirische Harmonika in Rottenmann statt. Junge Musikerinnen aus der Steiermark, Niederösterreich, Kärnten und Oberösterreich stellten sich der fachkundigen Jury. Aus der Ausbildungsklasse von Robert Hafner - Steirische Harmonika und Harmonika - aus der Musikschule Wildon war Max Neubauer dabei.

Er hat mit seiner Leistung in der Kategorie:

Solo C1 - bis 14 Jahre

nicht nur eine "Auszeichnung" erspielt sondern auch diese Stufe mit der Tageshöchstwertung gewonnen!

Herzliche Gratulation für diese hervorragende Leistung.

Aber auch herzliche Gratulation an alle Schülerinnen und Schüler der Ausbildungsklasse von Robert Hafner für die hervorragende Arbeit die im Schuljahr 2013/2014 am Instrument geleistet wurde.

Ein Schnuppern und Kennenlernen von Steirischer Harmonika und Hackbrett in der Musikschule Wildon bei Robert Hafner ist unter 0650-5747601 jederzeit möglich.

Foto: Galadinner in der Fachschule Schloss Neudorf
Foto: Galadinner in der Fachschule Schloss Neudorf

05/21/14

20.05.2014: Fachschule Schloss Neudorf

Galadinner

Schülerinnen und Schüler der 2. Klasse verwöhnten Gäste aus Nah und Fern beim diesjährigen 7-gängigen Galadinner im wunderschönen Ambiente der Fachschule Schloss Neudorf. Bereits erworbenes Wissen aus Küche und Service wurde auf hohem Niveau praktisch umgesetzt. Besonderes Augenmerk wurde auf den Einsatz  von regionalen und saisonalen Produkten  gelegt. Professionelle Unterstützung bekamen die Schülerinnen und Schüler von Haubenkoch Jürgen Kleinhappl. Für die entsprechende Weinbegleitung  sorgten Schüler der Weinbauschule Silberberg.

Get a job – deine Chancen im Tourismus

Ein Projekt der WKO, Sparte Tourismus und dem Verein BEN (Berufs-Eingliederung und Nachwuchskräfteförderung) wurde mit den beiden ersten Jahrgängen der FS Neudorf  durchgeführt. Dabei setzen sich die Jugendlichen mit Sonnen- und Schattenseiten der Tourismusberufe auseinander. Wertvolle Tipps und Informationen konnten sie sich dabei von Gewerbetreibenden der Gastro-Szene holen. Ziel dieses Projektes ist es, den Schülerinnen und Schülern wertvolle Impulse zu geben, damit sie herausfinden können, ob ein Job im Tourismus für sie als berufliche Zukunftsperspektive in Frage kommt.

Sommerfest im Schloss Neudorf

Am Sonntag, 15. Juni 2014 beginnt um 11:00 Uhr das traditionelle Sommerfest. Köstlichkeiten aus der Schulküche und Schlossbackstube verwöhnen die Besucher. Um 14:30 Uhr gibt es eine große Modenschau mit selbstgefertigten Modellen und eine flotte Tanzshow.

Bericht und Fotos: Dir. Roswitha Walch

 

Landeswettbewerb Elektrotechnik, Fotos: PTS Wildon, Johann Wallner
Landeswettbewerb Elektrotechnik, Fotos: PTS Wildon, Johann Wallner

05/20/14

15.05.2014: PTS Landeswettbewerb Elektrotechnik

 

Nach vielen Jahren Landeswettbewerb an der  LBS Eibiswald, trafen sich am 15. Mai 2014 die Vertreter der steirischen Polytechnischen Schulen in der PTS Wildon zum Landesentscheid im Fachbereich Elektrotechnik an Polytechnischen Schulen.

Das Organisationsteam rund um Projektleiter Heinz Jauk (Fa. Hereschwerke) und Dir. Johann Wallner (PTS Wildon) konnte dabei ein durchaus herausforderndes Programm für die teilnehmenden SchülerInnen bieten.

So stellte der Praxisteil mit der fachgerechten Installation einer Wechselschaltung mit Schukosteckdose in „Unter-Putz-Ausführung“ sowie der normgerechten Anfertigung einer Verlängerungsleitung für die Teilnehmer eine ansprechende Herausforderung dar.

Weiters verlangte eine erstmalig angebotene „Laborübung“ - betreut von OL
Werner Thaler (PTS Birkfeld) –  im Theorieblock neben der Beherrschung grundlegender Gesetzmäßigkeiten der Elektrotechnik in Fachrechnen und Fachtheorie auch die unmittelbare praktische Umsetzung derselben.

Eine Herausforderung der sich die Wettbewerbsteilnehmer mit Begeisterung stellten! Nach Stunden angestrengter und konzentrierter Arbeit war es schließlich Benjamin Höfler (PTS Birkfeld, 93 Punkte), der hauchdünn vor
Benjamin Loibner (PTS Deutschlandsberg, 92 Punkte)  als Landessieger 2014 feststand. Beide werden sicherlich in der Lage sein, die Steiermark beim Bundeswettbewerb Elektro, durchgeführt in der Lehrwerkstätte der VOEST in Linz, würdig zu vertreten.

Peter Weixler (PTS Kirchbach, 89 Punkte) konnte sich auf dem 3. Gesamtrang platzieren.

Bei der Siegerehrung gab Dir.
Johann Wallner seiner Freude darüber Ausdruck, dass neben zahlreich erschienenen Ehrengästen –  Walpurga Auer (LBA, Fa. Hereschwerke), Gerald Leth (Techn. Leiter, Fa. Hereschwerke), Klaus Lückl (RB Wildon) – auch  der „Mentor“ des Fachbereichs Elektro in Österreich, SR Rudolf Rettenbacher, den Weg nach Wildon gefunden hat. Als Leiter der Jury war er mit seiner Sachkompetenz maßgeblich am großen Erfolg des Bewerbs beteiligt.

Walpurga Auer bestätigte im Namen der Jury allen Startern durchwegs große Fertigkeit und praktisches Können in den Grundtätigkeiten der Installationstechnik, sowohl in praktischer als auch in theoretischer Hinsicht und beglückwünschte die Jugendlichen zu ihren hervorragenden Leistungen.

Besonderer Dank gilt natürlich auch den Sponsoren dieses Wettbewerbs, der Firma Hereschwerke, Firma Conrad, Firma SLC sowie der Raiffeisenbank Wildon-Lebring, durch deren Unterstützung immer einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen einer derartigen Veranstaltung beiträgt.

Bericht und Fotos: Polytechnische Schule Wildon, Johann Wallner

 

Jakobsweg Wildon, Foto: Kulturpark Hengist, MR
Jakobsweg Wildon, Foto: Kulturpark Hengist, MR

05/20/14

20.05.2014: Wildoner Jakobsweg

 

Mur-Auen

Unser Sommerprogramm startete traditionellerweise mit der Murauenwanderung am 26. April in Bachsdorf. Trotz schlechter Wetterprognose fanden sich 20 TeilnehmerInnen ein, um mit dem Biologen Dr. Werner Kammel das Leben in den Murauen zu erforschen.

10. Generalversammlung

Am 28. April fand im Gasthaus Draxler am Dexenberg die 10. Generalversammlung des Vereins Kulturpark Hengist statt. Präsident Bgm. Joachim Schnabel konnte rund 50 Mitglieder begrüßen, die in Folge von Dr. Gernot Obersteiner einen Rückblick auf das Veranstaltungsjahr 2013 erhielten sowie eine Vorschau auf die heurigen Aktivitäten. Im Anschluss an die Jahreshauptversammlung hielt der Archäologe Dr. Christoph Gutjahr einen Vortrag über den „Teufelsgraben im Leibnitzer Feld“.

Frühlingswanderung

Bei regnerischem und eher kühlem Wetter erkundeten rund 20 Personen im Rahmen der Hengsberger Frühlingswanderung die Lassnitz. Der Biologe Mag. Richard Trampusch ging auf die Tier- und Pflanzenwelt an diesem Fluss ein, erklärte aber auch die durch Wasserbau und Landwirtschaft verursachten Eingriffe in den Naturhaushalt.

Markierung des Jakobsweges

Der Jakobsweg führt im Süden Österreichs auch durch die Gemeinden Wildon, Lebring-St. Margarethen und Lang.

Im Frühjahr 2014 wurde der Jakobsweg im Hengist-Gebiet von unserem Team neu markiert. Am 1. Juni fand die erste gemeinsame Begehung dieses Abschnittes statt.

Sommerhits für Kids

Auch heuer gibt es wieder ein Hengist-Sommerprogramm für Kinder und Jugendliche. Bereits fixiert sind folgende Termine:

Waldforschertage:

14. – 16. Juli (6-8jährige); 28. – 31. Juli (6-12jährige); 25. – 28. Aug. (9-12jährige)

Abenteuertage:
4.-6. August (ab 8 Jahren)

Kinderkreativtage:
21.-22. August (ab 6 Jahren)

Anmeldungen ab sofort unter 0676/5300575 bzw. für die Kinderkreativtage unter 03182 / 24 710 möglich!

Weitere Termine und Details entnehmen Sie dem Folder „Sommerhits für Kids 2014“, der im Juni an alle 6- bis 14-Jährigen der fünf Henigst-Gemeinden per Post verschickt wird.

Sie können das Programm aber auch im Gemeindeamt beziehen bzw. auf unserer Homepage
www.hengist.at downloaden!

Marktfest

Der Kulturpark Hengist ist beim Wildoner Marktfest am 15. Juni, Schloss Wildon, ab 10:30 Uhr mit folgenden Programmpunkten vertreten:

Tag des offenen Museums
Präsentation aktueller archäologischer Grabungs- und Forschungsergebnisse
Bücherflohmarkt (gemeinsam mit der Bibliothek Wildon)
Ausstellung „Straße, Fluss und Schiene – Verkehrswesen in alter Zeit“
Fachberatung zur historischen Haus-, Hof- und Familienforschung.


Veranstaltungstermine siehe Veranstaltungskalender.

Gratis Hengist-Newsletter: Senden Sie ein email mit dem Betreff „Hengist-Newsletter“ an info@hengist.at und Sie erhalten regelmäßig Infos zu unseren Veranstaltungen!

Frühlingslauf, Foto: LWG Plattfuß, Horst Hoier
Frühlingslauf, Foto: LWG Plattfuß, Horst Hoier

05/20/14

27.04.2014: Frühlingslauf

 

Der diesjährige Frühlingslauf, eine Veranstaltung zum Saisonauftakt, wurde aufgrund des 20-Jahr-Jubiläums der ” Roten Nasen ” als Rote Nasen-Lauf durchgeführt. Der Vorstand der LWG Plattfuß hat daher beschlossen, für jeden Kilometer, den die Teilnehmer zurückgelegt haben, 1.00 Euro an die Organisation Rote Nasen als Spende zu übergeben. Der Betrag von 225,00 Euro, der aus der Vereinskasse bestritten wurde, ist von Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer privat und von der Marktgemeinde Wildon um 255,00 Euro auf somit 500,00 Euro  aufgestockt worden. Dieser Betrag wird in den nächsten Tagen an die Rote Nasen-Organisation übergeben werden.

 

04/03/14

BH Leibnitz: Hundekunde Kurse

Folgende Termine für die Ablegung eines erforderlichen Hundekundenachweises werden von der Bezirkshauptmannschaft Leibnitz angeboten:  

 

28.06.2014, 20.09.2014, 22.11.2014

 

Die Kurse finden jeweils am Samstag in der Zeit von 9.00 Uhr bis 13.00 Uhr in der Bezirkshauptmannschaft Leibnitz, Kadagasse 12, 8430 Leibnitz, im Parterre, statt. Die Kursgebühr beträgt  € 40,--   und ist  vor Beginn des Kurses vor Ort zu bezahlen.  Hund/e nicht mitnehmen. Die telefonische  Anmeldung ist unter der Nummer  03452 / 82911 - 260 bzw. 262  möglich.

02/25/14

SeneCura Pflegestammtisch

02/26/14

22.02.2014: Alois Keutz verstorben

Die Marktgemeinde Wildon erfüllt die traurige Pflicht, mitzuteilen, dass Herr
Alois Keutz
Ehrenzeichen in Gold und Ehrenringträger der Marktgemeinde Wildon
Langjähriger Gemeinderat und Gemeindekassier a. D.

am 22. Februar 2014 im 90. Lebensjahr verstorben ist.

Herr Alois Keutz hat sich in all seinen Funktionen mit großer Selbstlosigkeit und Engagement für die Erfüllung der ihm übertragenen Aufgaben eingesetzt. Für die, durch sein Wirken zum Wohle der Bevölkerung, erreichten Ziele gebührt ihm unser Dank und unsere Hochachtung. Wir werden ihn als wertvollen Menschen und guten Freund ehrend in Erinnerung behalten. Die Verabschiedung findet am Donnerstag, 27. Februar 2014, um 13:30 Uhr bei der Aufbahrungshalle Wildon statt.

Für die Marktgemeinde Wildon
Bgm. Gerhard Sommer

02/13/14

Essen auf Rädern Wildon

Seit gut einem halben Jahr ist „Essen auf Rädern Wildon“ mit einem umweltfreundlichen Auto zur Mittagszeit unterwegs. Gerade bei oftmaligem Halten und Kurzstreckenbetrieb ist dieses Elektroauto die ideale Lösung. Obwohl anfänglich ungewohnt in der Handhabung ist das Fahrzeug für das Team nicht mehr wegzudenken.

Danke dem Sponsor  E n e r g i e   S t e i e r m a r k.

Bei Fragen zu „Essen auf Rädern Wildon“ bitte mit Elfriede Bauer 0664 416 23 46 oder Rosa Egger 0664 738 460 97 Kontakt aufnehmen.

Das Essen auf  Rädern-Team Wildon, GeRos Februar 2014

23.01.2014: Apotheken App

In Österreich gibt es mehr als 1330 Apotheken. Für Notfälle versehen regelmäßig 350 Apotheken Nacht-, Feiertags- oder Wochenenddienst. Der Apothekenruf 1455 ist eine kostelose Telefonservicenummer, wo die nächste diensthabende Apotheke abgefragt werden kann. Die kostenlose Apo-APP zeigt das gesamte Apothekensortiment mit rund 70.000 Artikel an. Arzneimittel werden mit Gebrauchsinformation angezeigt. Mehr auf www.apotheker.or.at

Bahnhof Wildon, Foto: HO
Bahnhof Wildon, Foto: HO

21.02.2014: ÖBB modernisieren Bahnhof

Für die barrierefreie Neugestaltung des Bahnhofes Wildon investieren die ÖBB rund 3 Mio. Euro. In nur knapp einem Jahr Bauzeit wird der Bahnhof in Wildon bis Anfang 2015 zu einer modernen Verkehrsstation umgebaut.

Eine erste Vorstellung des Projektes fand am 10.01.2014 in der Marktgemeinde mit Vertretern des Landes Steiermark, der ÖBB Infrastruktur und der ÖBB Immobilienmanagement GmbH statt. 

Mehr als drei Millionen Euro werden in den kommenden 14 Monaten Bauzeit durch die ÖBB investiert, um den Bahnhof zu einem kundenfreundlichen Eintrittstor zur Bahn zu machen.

Das Land Steiermark fördert die Maßnahmen im Rahmen der steirischen Regional- und Nahverkehrsförderung.

Die Maßnahmen im Detail 

Den Start der Bauarbeiten bildet die Baufeldfreimachung durch den Abtrag der Ladegleise 6 und 6a inklusive dazugehöriger Oberleitung und der Weiche  4 entlang des Lagerhauses bis Mitte Februar 2014, gefolgt vom Stellen der neuen Oberleitungsmaste.

Ab Anfang April erfolgt der Abtrag des Bahnsteiges 1, des Gleises 4, der Weichen 3 und 31, sowie der Rampe. In weiterer Folge wird die Weiche 2 und teilweise das Gleis 2 zur Vorbereitung des neuen Bahnsteiges erneuert und bis Mitte April 2014 in eine neue Lage gebracht. 

Der weitere Bauablauf gliedert sich in folgende Maßnahmen: 

Errichtung eines 160m langen Mittelbahnsteiges mit einer Kantenhöhe von 55cm zum niveaufreien Zustieg in Nahverkehrsfahrzeuge

Errichtung eines stirnseitigen Zugang als Konzentration der Zugänge zum Bahnsteig auf einen definierten öffentlichen Zugangsbereich über das neue Gleis 4

Errichtung eines 20m langen überdachten Wartebereiches am Mittelbahnsteig  inkl. dreiseitig seitlich umschlossener  Wartekoje

Erneuerung der Lautsprecheranlage, Neuerrichtung eines Monitors für die Reisendeninformation sowie Erneuerung der Bahnsteig- u. Gleisfeldbeleuchtung

Anpassung der bestehenden Sicherungsanlage und der Außenanlage

Erneuerung des Gleis 2 nach Herstellung des neuen Mittelbahnsteiges

Beibehaltung der örtlichen Besetzung mit Fahrdienstleiter

Blindenleitsystem vom Bahnhofsvorplatz bis zum Bahnsteig sowie am Bahnsteig

Das Bahnhofsgebäude erhält eine neue Fassade

Am Bahnhofsvorplatz wird die P&R Anlage für Fahrräder, Mopeds und PKWs  modernisiert, adaptiert und ergänzt

Die Inbetriebnahme des neuen Mittelbahnsteiges ist für Anfang September 2014 geplant.

Der Bahnverkehr ist von den Baumaßnahmen nicht betroffen, allerdings sind während der Bauarbeiten Teile der Verkehrsstation und die Infrastruktur am Bahnhof Wildon nur mit Einschränkungen benutzbar bzw. kommt es zu geänderten Kundenwegen, Parkplatzmöglichkeiten und Zufahrten.

Quelle: ÖBB-Holding AG, Konzernkommunikation Villach

01/16/14

Finanzamt sucht Lehrlinge

Das Bundesministerium für Finanzen zählt mit rund 11.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in ganz Österreich zu einem der größten Verwaltungszweige im öffentlichen Bereich. Hier zu arbeiten bedeutet in einem der spannendsten Bereiche der öffentlichen Verwaltung tätig zu sein. Wer in der Finanzverwaltung arbeitet, hat nicht nur die Möglichkeit, hinter die Kulissen der Politik Österreichs zu blicken, sondern kann Österreich auch in gewisser Weise mitgestalten. Nirgendwo werden so weitreichende Entscheidungen getroffen wie im Finanzressort. Die Finanzverwaltung stellt die Finanzierung des Gemeinwesens sicher und schafft die Rahmenbedingungen für einen fairen Wettbewerb in der Wirtschaft.Du suchst eine Ausbildung, die viele Entwicklungsmöglichkeiten bietet? Du bist motiviert, zielstrebig und leistungsorientiert?Lehrlinge gesucht!Wir suchen im Zuge der Ausbildungsinitiative „Steuerassistent/in“ engagierte Lehrlinge, die in die spannende Welt der Steuern eintauchen wollen und Freude an Zahlen und wirtschaftlichem Denken haben und zwar bei folgenden Dienstbehörden:

·         Finanzamt Graz-Stadt

·         Finanzamt Graz-Umgebung

·         Finanzamt Bruck Leoben Mürzzuschlag (Standort Leoben)

·         Finanzamt Judenburg Liezen (Standorte Judenburg und Liezen)

·         Finanzamt Deutschlandsberg Leibnitz Voitsberg (Standorte Leibnitz u. Voitsberg)

·         Finanzamt Oststeiermark (Standort Hartberg)

·         Zollamt Graz (Verwaltungsassistent/in)


Wie kannst Du Dich bewerben?

Nähere Informationen findest du auf der Homepage der Finanzverwaltung (www.bmf.gv.at/jobs -Lehrlingsstellen für die Lehrberufe Steuerassistent/in bzw. Verwaltungsassistent/in).

Du kannst dich bis spätestens 15. Februar 2014 ausschließlich
Online
um eine konkrete Lehrstelle in deiner Nähe bewerben.
Für Rückfragen stehen wir dir unter den Telefonnummern 0664-8291799 oder 0664-1401488 gerne zur Verfügung.
Wir freuen uns bereits auf deine Online-Bewerbung!

01/07/14

ELGA OptOut

Neu ist seit 1.1.2014 die Möglichkeit zum ELGA-Widerspruch ("OptOut").

Wem seine sensiblen Gesundheitsdaten zu schade für fragwürdige IT-Experimente sind, kann "zur Sicherheit" Widerspruch einlegen.

Die ARGE DATEN hat die wichtigsten Punkte zusammen gefasst und ein gesetzeskonformes, einfaches Widerspruchsformular entwickelt. Weitere Informationen:

- Infos zum OptOut http://www.argedaten.at/elga-optout

- Widerspruchsformular der ARGE DATEN

  http://ftp.freenet.at/privacy/muster/elga-optout.doc

- Widerspruchsformular des Gesundheitsministeriums

  http://www.argedaten.at/elga-online-optout

- Hintergrundinformationen Gesundheit

  http://www.argedaten.at/php/cms_monitor.php?q=E-CARD

01/02/14

HELP 4 Baby App

Die neue App des Bundeskanzleramtes fasst alle wichtigen Termine für Ihr Baby übersichtlich zusammen und liefert dazu die passenden Informationen von Help.gv.at zum Thema Geburt direkt auf Ihr Handy.

12/01/13

Einbruchzeit Dämmerungszeit

Ein Einbruch in die eigenen vier Wände bedeutet für viele Menschen einen großen Schock.

Für die Betroffenen wiegt die Verletzung der Privatsphäre oft schwerer als der materielle Schaden.  Die nachfolgenden Tipps sollen aufzeigen, wie man sich und sein Eigentum wirksamer gegen Einbrecher schützen kann. Dabei ist das richtige Verhalten genauso wichtig wie sinnvolle technische Einbruchssicherungen am Haus.

Melden sie verdächtige Wahrnehmungen unverzüglich der nächsten Polizeidienststelle.

Die Hinweise der Bevölkerung sind für die Aufklärung von Straftaten sehr wichtig.

Allgemeine Maßnahmen und Tipps

Inventarverzeichnis der wertvollen Gegenstände erstellen. 
Das Formular ist kostenlos auf der Polizeiinspektion erhältlich.

Schmuck- und Kunstgegenstände fotografieren

Gerätenummer Ihrer wertvollen Gegenstände notieren und fotografieren

Mieten Sie bei längerer Abwesenheit Bankschließfächer

Sparbuch und Losungswort getrennt aufbewahren

In den Abendstunden Zeitschaltuhren für Beleuchtung verwenden

Terrassentüren sind die Schwachstellen von Wohnungen und Häusern. Diese durch einbruchshemmende Rollos, Verriegelungen oder Türkontakte sichern.

Lassen Sie eine möglichst lückenlose Außenbeleuchtung installieren

Bewegungsmelder anbringen und Außenkellerabgänge beleuchten.

Nur hochwertige Schlösser und Schließzylinder einbauen lassen

Vermeiden Sie Zeichen der Abwesenheit. Während des Urlaubes oder sonstiger Abwesenheit sollten die Briefkästen geleert und Werbematerial beseitigt werden.

Das Haus sollte keinen unbewohnten Eindruck machen.

Nachbarschaftshilfe!

Vergessen Sie nicht, Fenster, Terrassentüren und Balkontüren zu schließen. Gekippte Fenster sind offene Fenster!

Keine Wohnungsschlüssel unter Fußabstreifer und Blumentöpfen verstecken

Räumen Sie weg, was Einbrechern nützen könnte (Leitern, Kisten usw.

Sie können auf der Polizeiinspektion auch einen Termin für ein kostenloses persönliches Beratungsgespräch vor Ort vereinbaren.

Die Beamtinnen und Beamten sind um Ihre Sicherheit bemüht.

12/01/13

Anrainerverpflichtungen StVO

Seitens der Marktgemeinde Wildon wird auf die gesetzlichen Anrainerverpflichtungen, insbesondere gemäß § 93 Straßenverkehrsordnung 1960 - StVO 1960, BGBl 1960/159 idgF, hingewiesen:

§ 93 StVO 1960 lautet

„(1) Die Eigentümer von Liegenschaften in Ortsgebieten, ausgenommen die Eigentümer von unverbauten land- und forstwirtschaftlich genutzten Liegenschaften, haben dafür zu sorgen, dass die entlang der Liegenschaft in einer Entfernung von nicht mehr als 3 m vorhandenen, dem öffentlichen Verkehr dienenden Gehsteige und Gehwege einschließlich der in ihrem Zuge befindlichen Stiegenanlagen entlang der ganzen Liegenschaft

in der Zeit von
6.00 bis 22.00 Uhr von Schnee und Verunreinigungen gesäubert sowie bei Schnee und Glatteis bestreut sind.

Ist ein Gehsteig (Gehweg) nicht vorhanden, so ist der Straßenrand in einer Breite von 1 m zu säubern und zu bestreuen. Die gleiche Verpflichtung trifft Eigentümer von Verkaufshütten.

(1a) In einer Fußgängerzone oder Wohnstraße ohne Gehsteige gilt die Verpflichtung nach Abs. 1 für einen 1 m breiten Streifen entlang der Häuserfronten.

(2) Die in Abs. 1 genannten Personen haben ferner dafür zu sorgen, dass Schneewächten oder Eisbildungen von den Dächern ihrer an der Straße gelegenen Gebäude bzw. Verkaufshütten entfernt werden.

[…]

(6) Zum Ablagern von Schnee aus Häusern oder Grundstücken auf die Straße ist eine Bewilligung der Behörde erforderlich. Die Bewilligung ist zu erteilen, wenn das Vorhaben die Sicherheit, Leichtigkeit und Flüssigkeit des Verkehrs nicht beeinträchtigt.“

Im Zuge der Durchführung des Winterdienstes auf öffentlichen Verkehrsflächen kann es aus arbeitstechnischen Gründen vorkommen, dass die Straßenverwaltung Flächen räumt und streut, hinsichtlich derer die Anrainer/Grundeigentümer im Sinne der vorstehend genannten bzw. anderer gesetzlicher Bestimmungen selbst zur Räumung und Streuung verpflichtet sind.

Die Marktgemeinde Wildon weist ausdrücklich darauf hin, dass

Þ es sich dabei um eine (zufällige) unverbindliche Arbeitsleistung der Gemeinde Wildon handelt, aus der kein Rechtsanspruch abgeleitet werden kann;

Þ die gesetzliche Verpflichtung sowie die damit verbundene zivilrechtliche Haftung für die zeitgerechte und ordnungsgemäße Durchführung der Arbeiten in jedem Fall beim verpflichteten Anrainer bzw. Grundeigentümer verbleibt;

Þ eine Übernahme dieser Räum- und Streupflicht durch stillschweigende Übung im Sinne des § 863 Allgemeines Bürgerliches Gesetzbuch (ABGB) hiermit ausdrücklich ausgeschlossen wird.

Die Marktgemeinde Wildon ersucht um Kenntnisnahme und hofft, dass durch ein gutes Zusammenwirken der kommunalen Einrichtungen und des privaten Verantwortungsbewusstseins auch im kommenden Winter wieder eine sichere und gefahrlose Benützung der Gehsteige, Gehwege und öffentlichen Straßen im Gemeindegebiet möglich ist. (Quelle: Gemeindebund, Dr. Martin Huber, Salzburg)

 

Hauptplatz Wildon, Foto: AH
Hauptplatz Wildon, Foto: AH

12/16/13

Agenda 21 - Gemeindeentwicklungsprojekt

Schwerpunkt Verkehr

Im Sinne einer mittelfristig umsetzbaren und nachhaltigen Verkehrslösung für Wildon wird in einer Arbeitsgruppe gemeinsam mit Verkehrsexperten an einem umfassendes Gesamtkonzept zur Verkehrsentlastung und Verkehrsberuhigung im Ortskern von Wildon gearbeitet, das gemeinsam den zuständigen Behörden vorgelegt werden soll.

Schwerpunkt Rad

In der Fokusgruppe Rad wurde für das kommende Jahr der  Schwerpunkt „RAD und SCHULE“ und die Verbesserung der Radinfrastruktur festgelegt.

Gerade auch wenn es darum geht, Kinder vermehrt zum Radfahren auf dem Weg zur Schule aber auch in der Freizeit zu animieren, steht der Sicherheitsfaktor und die Optimierung der Infrastruktur natürlich an prioritärer Stelle.

Die gezielte Arbeit an konkreten Projekten an der Verbesserung der Radinfrastruktur und im Bereich der Bewusstseinsbildung vom Kind bis zum Erwachsenen, sowie Projekte in den Schulen stehen im Mittelpunkt der Arbeit.

Mögliche Stoßrichtungen:

Begegnungszone, Kiss & Ride/Mobilitätsprojekt Schulen, Verknüpfung Bahn u. Rad für Pendler (Faltrad zum Ausleihen), Einbinden der Ärzte u. Apotheke(Rad u. Gesundheit).

Grundsätzlich sind die Entfernungen zu den wichtigsten Zielen (Wohnquartiere, Einkaufs-möglichkeiten, Freizeit…) in Wildon optimal für das Rad. Dieses Potential muss gehoben werden.

In der Gemeinderatssitzung vom 12.11.2013 wurde Fr. Roswitha Schedler (Mitglied in der Fokusgruppe Rad) zur Radbeauftragten der Marktgemeinde Wildon ernannt.

Schwerpunkt leerstehende Wohn- und Geschäftsflächen im Ortskern von Wildon

Der Ortskern von Wildon, welcher zugleich die Visitenkarte einer Gemeinde darstellt, ist gekennzeichnet von einer Reihe von leerstehenden Geschäftsflächen im Erdgeschossbereich.

Um diese Situation zu verbessern und Leerstände zu minimieren fand am 13. November 2013 das 1.Treffen mit Eigentümern leerstehender Wohn- bzw. Geschäftsflächen im Ortskern von Wildon statt.

Ziel war es, über die aktuellen Leerstandsdatenerhebung im Ortszentrum von Wildon zu berichten und bewusst zu machen, dass es gemeinsamer Anstrengungen bedarf, diesen Leerstand dauerhaft zu reduzieren.

Gewerbe und Büroflächen

82 Gewerbe- und Büroflächen im Erdgeschoß, 19 davon Leerstand. Das sind 23% leerstehende Gewerbe- und Büroflächen.

Wohnen

425 Wohnungseinheiten im Ortszentrum,132 davon Leerstand, 45 davon im Erdgeschoss. Das entspricht einem Wohnungsleerstand von annähernd einem Drittel (31%) der Wohneinheiten im Ortszentrum.

(Auszug aus Leerstandsdatenerhebung, SCAN Agentur für Markt-und Gesellschaftsanalytik, August 2013)

Einen weiteren Schwerpunkt stellte die  Information über Fördermöglichkeiten zur Sanierung von Gebäuden dar und es wurden Beispiele für Nutzungskonzepte dargestellt.

In der gemeinsamen Diskussion mit den Eigentümern wurde sichtbar, dass sowohl der Erhalt der Liegenschaft, als auch die Renovierung und Vermietung mit vielen Fragen und Unsicherheiten verbunden ist.

Ziel im Rahmen der Gemeindeentwicklungsinitiative Lokale Agenda 21 „Wildon wacht auf“ muss es sein, Hauseigentümer zu finden, die bereit sind über ihr Haus und sein Potentiale nachzudenken und mit Unterstützung die leerstehenden Flächen temporär oder dauerhaft einer Nutzung zuzuführen, um so das Bild des Ortskernes von Wildon zu verbessern und die Belebung des Zentrums voranzutreiben.

Grundsätzlich gilt weiterhin: Wir müssen in all diesen komplexen Themen gemeinsam aktive Schritte setzen, damit Veränderungen stattfinden können.

Bericht: Ing. Astrid Holler, Prozessbegleitung der Landentwicklung Steiermark

12/06/13

Wildon sucht Drogerie

Die Marktgemeinde Wildon möchte Drogerieunternehmen anregen, die Marktchancen in Wildon zu nutzen und eine Filiale in Wildon zu gründen.

Seit der Schließung der beiden Schlecker bzw. Dayli Standorte in Wildon und des Standortes in Lebring liegen Rückmeldungen aus der Bevölkerung vor, dass sich die Nahversorgung mit Drogeriewaren im Raum Wildon verschlechtert hat. 

Die Versorgung mit Drogeriewaren der Lebensmittelketten Billa, Hofer, Spar, Unimarkt wird von der Bevölkerung als nicht ausreichend empfunden, dies einerseits was die Sortimentstiefe, andererseits was die Preise betrifft - höherwertige Drogeriewaren fehlen.

Das Einzugsgebiet von Wildon umfasst etwa 20.000 Einwohner mit den Gemeinden Wildon, Weitendorf, Stocking, Allerheiligen bei Wildon, St. Georgen an der Stiefing, Lebring, Lang, Hengsberg, Werndorf, Wundschuh und Zwaring Pöls.

Aus Verkehrsstudien wissen wir, dass täglich ca. 9000 Fahrzeuge durch den Ortskern von Wildon fahren. Die Marktgemeinde Wildon liegt verkehrsgünstig und zentral zwischen Graz und Leibnitz.

Die nächsten Drogeriemärkte von DM, BIPA, Müller sind in Leibnitz bzw. Gralla etwa 20 km entfernt, in Kalsdorf etwa 10 km entfernt bzw. in der Shoppingcity Seiersberg.

Die ehemaligen Schlecker bzw. Dayli Geschäftslokale stehen derzeit zur Vermietung. Eine Übersicht über verfügbare Geschäftslokale bietet die Homepage der Marktgemeinde Wildon unter http://www.wildon.gv.at/Immobilien.173.0.html. Teilweise haben Vermieter signalisiert, dass sie sich an Umbaukosten beteiligen.

Wirtschaftsförderungen bei einer Neugründung eines Betriebes in Wildon gemäß Gemeinderatsbeschluss vom 11.12.2012:
 

1. Als Arbeitsplatzförderung wird die Kommunalsteuer in den ersten 3 Betriebsjahren mit 50% gefördert. Die Förderungsnehmer haben die laufenden Kommunalsteuerzahlungen zu leisten. Nach Vorliegen der Kommunalsteuererklärung – diese ist von den Abgabepflichtigen bis spätestens 31. März des Folgejahres abzugeben – wird die Förderung ausbezahlt.

2. Bei Neu-, Zu-, Um-, und Aufbauten bei Neugründung eines Betriebes wird eine Förderung in Höhe von 25% des Wasserleitungsbeitrages und des Kanalisationsbeitrages gewährt.

3. Für steuerlich anerkannte Betriebsinvestitionen anlässlich einer Betriebsneugründung in Wildon wird eine Förderung von 10% der Gesamtinvestitionskosten, maximal werden jedoch € 800,00 gewährt.

Die Förderung wird bis zu € 1.600,00 erhöht, wenn der Betrieb im Bereich Unterer Markt, Hauptplatz oder Oberer Markt angesiedelt wird.

Die Förderung wird nach Vorlage entsprechender Rechnungen inklusive der Zahlungsnachweise ausbezahlt.

Diese Förderung kommt zur Anwendung, wenn der neu gegründete Betrieb keine Förderung nach Punkt 1 und 2 erhalten kann, bzw. wenn diese Förderungen insgesamt (Anschlussgebühren und Kommunalsteuer für 3 Jahre) weniger als € 800,00 bzw. € 1.600,00 für Betriebe in den Bereichen Unterer Markt, Hauptplatz und Oberer Markt betragen.

Der Antrag auf die Wirtschaftsförderung muss innerhalb von einem Jahr ab Betriebseröffnung beim Marktgemeindeamt Wildon gestellt werden. 
 

Mag. Hermann Ofner, Bereichsleitung Bürgerservice und Hoheitsverwaltung steht interessierten Unternehmen für Fragen gerne zur Verfügung. Kontakt: Marktgemeindeamt Wildon, Hauptplatz 55, 8410 Wildon, 03182 / 32 27 – 21, E-mail Hermann.ofner@wildon.steiermark.gv.at

PKW mit italienischem Kennzeichen, Foto: ES
PKW mit italienischem Kennzeichen, Foto: ES

12/06/13

Trickbetrüger im Raum Wildon

Es wird vor Trickbetrügern im Raum Wildon gewarnt, die vor den Supermärkten scheinbar günstige Waren an die Laufkundschaft abgeben wollen.

Die Männer mit PKW mit italienischem Kennzeichen geben vor, dass sie den Weg zum Flughafen suchen und zuvor eine Messe in Graz mit ihren Waren besuchten.

Nun treten sie die Heimreise an, möchten aber lieber die Warenmuster günstig abgeben, um nicht die Übergepäckgebühr für den Flug zu bezahlen.

Es kann davon ausgegangen werden, dass es sich um minderwertige, evt. gefälschte Markenwaren (Geschirr, Mode) handeln könnte.

Es wird gebeten, diesbezügliche Beobachtungen der Polizeiinspektion zu melden und solche Angebote nicht in Anspruch zu nehmen.

Foto: Steiermark-Card
Foto: Steiermark-Card

Steiermark-Card 2014
Über 100 Ausflugsziele starten in die neue Saison

2014 startet die Steiermark-Card in ihre 3. Saison. Über 100 Ausflugsziele – von der Grazer Schlossbergbahn bis zum Lipizzanergestüt Piber und vom Kindermuseum Frida & Fred bis zur Tierwelt Herberstein –  gibt es mit der Steiermark-Card zu entdecken. Card-Besitzern stehen vom 1. April bis 31. Oktober die Türen der Ausflugsziele bei freiem Eintritt offen. Der Gesamt-Wert der Eintrittspreise liegt bei über 800 Euro für einen Erwachsenen, bei einmaligem Besuch aller Ausflugsziele.

 „Die Steiermark-Card soll ganz nach dem Motto „Das grüne Herz schlägt auch für dich“ den Steirern zeigen, welche Vielfalt die Heimat zu bieten hat.“ sagt Doris Wolkner-Steinberger, die Obfrau des Vereins IG Steiermark Card.

Die Steiermark-Card gibt’s ab sofort bis 31. März 2014 zum Frühbucher-Preis von 69 € (statt 72,-) für Erwachsene. Für Senioren kostet die Card  59 € (statt 61,-) und für Kinder 33 €
(statt € 35,-). Steiermark-Cards und sämtliche Ermäßigungen sind in allen Verkaufsstellen erhältlich: online auf
www.steiermark-card.net, in den meisten steirischen Raiffeisenbanken, in den Büros der Kleinen Zeitung, bei Graz Tourismus, der Shopping City Seiersberg, Steiermark-Tourismus, bei einigen Ausflugszielen, Tourismusverbänden …  

Über 100 Ausflugsziele – ein bunter Mix …

Das Freizeit-Angebot der Card ist umfangreich und spricht Museums- und Ausstellungsbesucher, Naturliebhaber und Freizeitgenießer, Wanderer und Erholungssuchende an. Hier ein paar Beispiele:
Tierwelt Herberstein, Lipizzanergestüt Piber, die Museen des Joanneums, Salzwelten Altaussee, Stift Admont, Wipfelwanderweg Rachau, Planetarium Judenburg, Asia Spa, Wörschachklamm, Schöckl, Loser, Tauplitzalm, Frida und Fred, Stainzer Flascherlzug, Mariazeller Bürgeralpe, Abenteuerwelt Mautern, Tierpark Preding.

Zehn neue Ausflugsziele

Nachfolgende Ausflugsziele sind „neue“ Steiermark-Card Partner in der Saison 2014:

Auster Wellnessbad/Graz, Benediktinerabtei Seckau, Dr. Karl Renner Museum/Gloggnitz, Künstlerhaus KM–, Halle für Kunst & Medien/Graz, kunstGarten - Kulturraum & Open Air Museum/Graz, Museum im Tabor/Feldbach, Naturkundemuseum Neuberg, Schlossbergbahn Graz, Schloß Aichberg/ Rohrbach an der Lafnitz, Tempelmuseum Frauenberg/Seggauberg.

Die Steiermark-Card versteht sich als Marketingplattform und wird als unabhängiger Verein geführt. Ziel des Vereins ist es, die Interessen der Ausflugsziele zu vertreten.

Kontakt: Verein Interessensgemeinschaft Steiermark Card
Buchberg 50, A-8223 Stubenberg am See,
Tel.: 03176/800 27, info@steiermark-card.net, www.steiermark-card.net

PM Inter - Projekt zur Feinstaubreduktion
PM Inter - Projekt zur Feinstaubreduktion

Das seit 2010 laufende Projekt PMInter beschäftigt sich mit Maßnahmen zur Reduktion der Feinstaubbelastung aus Hausbrand und Verkehr im Grenzgebiet Slowenien-Österreich. Die Projektfortschritte sind detailliert in einem Folder auf http://links.steiermark.at/pminter
nachzulesen und werden hier kurz zusammengefasst:

Messungen an Holzfeuerungsanlagen der Region wurden durchgeführt.
Daraus wurde die Ausbreitung der Gase und Partikel berechnet.
Ein Trainingsprogramm für Rauchfangkehrer soll diese als kompetente Berater von Holzofenbesitzern in Fragen Umweltschutz und Energieeffizienz unterstützen.
Dazu wurden ihnen Feinstaubmesskoffer zur Verfügung gestellt.
Darüber hinaus wurde in Marburg eine Pilot-Umweltzone eingerichtet, um Luftverschmutzung aus dem Straßenverkehr zu reduzieren.

Hochwasserstudie Kainach, WERNER Consult, 2013
Hochwasserstudie Kainach, WERNER Consult, 2013

Im Gemeindeamt liegt die neue Hochwasserstudie für die Kainach der Firma WERNER CONSULT  zur Einsicht auf. Betroffen ist der Bereich Badesee bis Grazerstraße. Für Bauvorhaben in diesem Bereich bedeutet das, dass diese Studie für die Beurteilung der Bauplatzeignung herangezogen wird. Bitte informieren Sie sich im Zuge der kostenlosen Bauberatung im Beisein des Bausachverständigen und des Planers.

05/06/13

Pool - Nasses Vergnügen mit Verantwortung

Eine neue Broschüre richtet sich an alle Poolbesitzer, um in verständlicher Form einen möglichst gewässerschutzschonenden Betrieb von privaten Schwimmbädern aufzuzeigen.

Die gleichzeitige Befüllung von Schwimmbädern kann zu Versorgungsengpässen mit Trinkwasser führen.

Die private Wasserentnahme aus Hydranten zur Poolbefüllung ist verboten.

Eine Desinfektion des Wassers ist in jedem Schwimmbecken notwendig. Mit ein paar einfachen Maßnahmen schützen Sie die Umwelt und ihre Gesundheit.

Die Broschüre mit praktischen Tipps steht zum Download bereit.
www.wasserwirtschaft.steiermark.at

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen
Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

03/21/13

Kastrationspflicht für freilaufende Katzen

Wir sind der Verein SOS Katze, Verein zur Rettung und Vermittlung von in Not geratenen Katzen, der es sich zur Aufgabe gemacht hat, armen, verletzten, herrenlosen Katzen und Katzenbabys zu helfen, sie tierärztlich versorgen zu lassen, auf unseren Pflegestellen aufzunehmen und für sie gute Lebensplätze zu finden – www.soskatze.at

Diese rein ehrenamtliche Arbeit ist sehr erfüllend, aber sie erfordert auch sehr viel persönlichen Einsatz, Anstrengung, Freizeit, hohe Kosten und vor allem sehr viel Substanz wenn man das Katzenleid, das leider auch in Österreich sehr präsent ist, sieht. Vor allem die Katzen auf Bauernhöfen werden sehr oft nicht versorgt oder gar kastriert. Es werden noch immer unzählige Katzenbabys getötet oder einfach ihrem Schicksal überlassen. Sie müssen oft aufgrund von nicht behandelten Krankheiten einen qualvollen Tod sterben.

Wir versuchen mit unserem Einsatz Aufklärungsarbeit zu leisten und auf die seit 1.1.2005 bestehende Kastrationspflicht für Katzen mit Freigang (auch Bauernhofkatzen!!!) aufmerksam zu machen. Leider gelingt uns das nicht immer.

Wie wir bei unserer Arbeit sehr oft feststellen müssen, wissen sehr viele Menschen nicht, dass die Kastrationspflicht besteht. Vor allem wird immer die „bäuerliche Haltung“ falsch interpretiert. Gemeint sind damit nicht die Katzen, die tatsächlich dem Bauern zuzuordnen sind, sondern die Streuner, die meist auf den Bauernhöfen Unterschlupf suchen und die dem Bauern nicht gehören. 

Es besteht auch Kastrationspflicht für Bauernhofkatzen!!!

Leider stoßen wir immer wieder auf Unverständnis bei den Leuten und können den armen Tieren nicht helfen.

Wir bitten daher um Ihre Hilfe! Helfen Sie uns, die Menschen auf die Kastrationspflicht noch mehr aufmerksam zu machen!

Klassentreffen, Fotos: Franz Pirker

11/08/12

08.11.2012: Klassentreffen

40-jähriges Klassentreffen des Jahrgangs 1971/72 der HS Wildon.

Im Enzianhof am Reinischkogel trafen am Wochende einander die ehemaligen Schüler und Schülerinnen der 4a und 4b des Jahrgangs 1971/72 der Hauptschule Wildon zu ihrem 40-jährigen Klassentreffen.

Dem Organisationsteam mit Hermi Garber, Lisi Fuchs, Andrea Wiedner, Ulli Steiner sowie Alois Kickmaier und Hans Hackl ist zu danken, dass über 30 ehemalige Wildoner Hauptschüler anreisten.

Von den damaligen Lehrern gesellten sich Emilie Höller, Hans Holler und Franz Pirker zu der fröhlichen Runde. In launigen Worten begrüßte Hans Hackl die anwesenden Damen und Herren, die danach in kurzen Worten ihre persönliche Lebensgeschichte erzählten. Dabei war so manch berufliche Erfolgsgeschichte, von Familie, Kindern, Enkelkindern war die Rede.

Die beiden Lehrer Hans Holler und Franz Pirker trugen humorvoll Eintragungen aus den Klassenbüchern vor, wie:  „Schwätzt – ist faul – keine Aufgabe – fehlt am Wandertag – ist vorlaut ….“  Dabei wurden Erinnerungen an die gute alte Schulzeit wieder wach und so mancher Schwank machte die Runde. Gerüchteweise sollen ja die Gespräche unter der Leitung des Ragnitzer Bürgermeisters, Rudi Rauch, bis in die frühen Morgenstunden angehalten haben. Eine tolle Veranstaltung, die in 5 Jahren ihre Fortsetzung finden sollte. Alles Gute inzwischen und wir sehen einander wieder 2017. Oder vielleicht schon früher?

Die Schulungsteilnehmer mit Dr. Anton Wankhammer und Frau Dr. Konrad, Foto: RK Wildon

Am 27. Oktober fand in der Dienststelle des Roten Kreuzes Wildon das jährliche intensive Wiederbelebungstraining (Megacodetraining) mit den Ärzten Dr. Anton Wankhammer und Frau Dr. Manuela Konrad statt.

An diesem Tag beübten und perfektionierten die teilnehmenden RettungssanitäterInnen die Wiederbelebung eines Erwachsenen und die Assistenz des/der praktischen Arztes/Ärztin.

Damit hat das Rote Kreuz Wildon, unter organisatorischer Leitung von Dr. Anton Wankhammer, einen weiteren Schritt zur Qualitätssicherung im Rettungsdienst gesetzt.

Alle Fotos und weitere Termine (Erste
Hilfe Kurse, Blutspendetermine, Jugendstunde, etc.) finden Sie unter www.rk-wildon.at

10/22/12

ASZ Karte bitte bei Anlieferung mitbringen

 Bitte bringen Sie zur Altstoffanlieferung beim Sammelzentrum Wildon immer die ASZ Karte mit.

 Bei Verlust der Karte wird ein Unkostenbeitrag von 5,00 Euro in Rechnung gestellt.

 Wir bitten Sie aus diesem Grund, mit der ASZ Karte sorgsam umzugehen.

 

Zagreb Marathon, Foto: LWG

10/22/12

07.10.2012: LWG Plattfuß

Marathon in Zagreb

Beim Zagreb-Marathon am 7. Oktober erreichten unsere Teilnehmerinnen und Teilnehmer trotz widriger Wetterverhältnisse und schlechter Organisation gute Platzierungen in den jeweiligen Altersklassen.

Wohlmann Gaby, 4:28:03, 2. Platz,

Hoier Alfreda, 4:43:25, 1. Platz,

Gillich Rudi, 4:42:33, 20. Platz,

Hel Horst, 5:01:09, 16. Platz.

Die Teilnehmer möchten sich bei den mitgereisten Betreuern Wohlmann Hans, Hoier Renate, Gillich Manuela und Dominik recht herzlich bedanken.

King oft he Lake

Beim Einzelzeitfahren in Seewalchen am Attersee
über 46,2 km belegte Angelika Sturm mit einer Zeit von 1:17:02 in der Klasse U50w den 1. Platz.

Mehr auf
www.lwgplattfuss.at/

 

Das Lehrerteam der Neuen Mittelschule Wildon mit Direktor Walter Kölli, Foto: NMSW

10/22/12

22.10.2012 Neue Mittelschule und Lehrerteam

Grundgedanke der Neuen Mittelschule (NMS) ist eine gemeinsame Schule der 10- bis 14jährigen. Damit möchte man verhindern, dass Schüler und Eltern zu früh eine Entscheidung über die künftige Schullaufbahn treffen müssen.

Schülerinnen und Schüler bekommen mehr Zeit, sich nach ihren individuellen Begabungen und eigenem Tempo entwickeln zu können. Die Kinder sollen zu mehr Selbständigkeit, eigenverantwortlichem Arbeiten und entdeckendem Lernen hingeführt werden.

Nach wie vor wird größter Wert darauf gelegt, dass alle SchülerInnen eine möglichst breit gefächerte Basisausbildung erlangen. Darüber hinaus wird genügend Erweiterungsstoff
angeboten, damit alle SchülerInnen nach ihren Begabungen und Talenten bestmöglich gefördert werden.

In den meisten Stunden der Schularbeitenfächer unterrichten zwei LehrerInnen im Team - davon profitieren die Kinder im besonderen Maß: Mehr individuelle Betreuung und größere Objektivität bei der Benotung.

Um den unterschiedlichen Leistungspotenzialen der SchülerInnen gerecht zu werden, wurde für die Pflichtgegenstände Deutsch, Mathematik und erste lebende Fremdsprache die Differenzierung in grundlegende und vertiefende Beurteilung ab der 7. Schulstufe eingeführt.  Die Berechtigungen zum Besuch weiterführender Schulen wird im Zeugnis klar ausgewiesen.

Die Ziffernnoten bleiben erhalten
, dazu kommen jedoch ergänzende Leistungsbeschreibungen, die den Zeugnissen beigelegt werden.

Die Fachlehrpläne der Neuen Mittelschule und der AHS Unterstufe sind ident. Darüber hinaus werden an der Neuen Mittelschule ab der 7. Schulstufe besondere Schwerpunkte angeboten.

Das Lehrerteam der NMS Wildon legt weiterhin großen Wert auf eine ganzheitliche Bildung der Jugendlichen, die umfassendes Allgemeinwissen, gute Umgangsformen und Achtung vor dem Nächsten einschließt.

Neue Homepage der NMS Wildon:
www.nms-wildon.at
Umfassende Infos auf:
www.neuemittelschule.at

Direktor Walter Kölli 

Bereichsbootsübung, Fotos: FFW

10/22/12

29.09.2012: FF Wildon Bereichsbootsübung

Die letzte Bereichswasserdienstübung des Jahres 2012 fand am 29. September am Stausee Soboth statt. An der Übung nahmen insgesamt 41 Feuerwehrkameradinnen und Kameraden mit sechs Booten teil. Die Freiwillige Feuerwehr Wildon rückte mit 15 Feuerwehrfrauen und Männern und dem Sturmboot an. Die Aufgaben wurden sehr realitätsnah gestaltet. Dabei wurde zum Beispiel mit einer Holzpuppe die Rettung einer in Not geratenen Person simuliert. Des Weiteren wurde das richtige Aufbringen von Ölsperren unter fachgerechter Anleitung geübt.  Nach dem öffentlichen Teil der Übung mit anschließender Jause gab es noch die Möglichkeit auf dem Stausee frei zu fahren.

Bericht: LMd.V. Andreas Stumpfl, Fotos: LMd.V. Gerhard Schrei (FF Preding) und FF Wildon Mehr Bilder unter ff-wildon.at

 

MGV Wildon, 160-jähriges Bestandsfest und Ehrungen, Fotos: MGV

10/10/12

10.10.2012: MGV Wildon Bestandsfest, Ehrungen

Der Steirische Sängerbund hat anläßlich der Feier der Erstgründung des MGV Wildon vor nunmehr 160 Jahren, einige seiner langjährigen Sänger geehrt.

Mit dem Goldenen Ehrenzeichen des Steirischen Sängerbundes für langjährige Kulturarbeit und besondere Verdienste um Lied und Heimat:

Mag. Johann Assinger
Dr. Ernst Fürnau

Für über 25 jährige aktive Mitgliedschaft die Herren:

Mag. Johann Assinger
Reinhard Hoier
Johann Jazenko
Werner Körver
Franz Kaiser
Friedrich Mayerhofer
Karl Neubauer
Hans Pöschl
Harald Pöschl
Josef Schweiger
Josef Urdl

Für über 40 jährige aktive Mitgliedschaft die Herren:

Dr. Ernst Fürnau
Johann Holler
OschR.Vinzenz Lechner
Herbert Mitteregger
Ferdinand Pöschl
Franz Walter

Für über 50 jährige aktive Mitgliedschaft die Herren:

Albin Laber
Ing. Helmuth Ritz

WIKI Youth Point Wildon, Fotos: WIKI

10/10/12

05.10.2012 WIKI Youth Point eröffnet

Der neue WIKI Youth Point (YP) in Wildon

Liebe Jugendliche! Liebe Erwachsene!

Mit einem umfangreichen Jugendbeteiligungsprojekt startete Mitte Oktober 2011 die offene Jugendarbeit in der Markgemeinde Wildon. In Kooperation mit WIKI wurde dabei mit Jugendlichen an einer attraktiven Gestaltung eines neuen Jugendangebotes gearbeitet. Nach zahlreichen gemeinsamen Jugendtreffen wurde Ende des Jahres 2011 das Ergebnis präsentiert:

Besonders der Wunsch nach einer Räumlichkeit in denen Jugendliche sich treffen und ohne Zwang oder Verpflichtungen vom stressigen Alltag erholen und zurückziehen können, wurde stetig gefordert und angeregt. Diesem dringlichen Wunsch wurde Folge geleistet! Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer, Jugendreferentin Christina Knippitsch und Ing. Markus Pichler gingen daraufhin auf die Suche nach einer geeigneten Räumlichkeit und wurden im alten Gemeindeamt fündig.

Letzte Details wurden geklärt, die Räumlichkeiten mit den Jugendlichen besichtigt – der einhellige Tenor war, dass die Räume sehr gut geeignet sind! Damit stand einer Öffnung für die Jugend nichts mehr im Wege und im April 2012 startete der Aufbau des Jugendzentrums. Gemeinsam mit Jugendlichen und dem Jugendarbeiterteam wurde in wenigen Monaten ein „Youth Point“ für Jugendliche zwischen 12 und 19 Jahren errichtet.

Am 5. Oktober 2012 wurde – nachdem der betrieb schon seit einigen Monaten regulär läuft – das neue Jugendzentrum offiziell und feierlich eröffnet.

Das Jugendzentrum bietet den Jugendlichen zahlreiche Möglichkeiten ihre Freizeit sinnvoll und vor allem unverbindlich zu gestalten. Neben einer gemütliche Cafebar, einer „Chill Out Lounge“, mit X-Box und Internet, gibt es das Angebot Billard zu spielen, am Drehfußballtisch ordentlich zu „wuzzeln“ oder beim Tischtennis die Künste unter Beweis zu stellen. Wer einfach nur abhängen und den Schulalltag einmal vergessen möchte, macht es sich auf den vielen Sitzsofas bequem.

Neben den verschiedenen Fixangeboten veranstaltet das Jugendzentrum, unter der Leitung von Katrin Kainz und Manuel Haybach unterschiedlichste Aktionen, Konzerte, Turniere und vieles mehr im Bereich Sport, Musik, Kunst, Kultur – eben alles was Jugendliche bewegt. Von Geburtstagsfeiern bis hin zu einem großen Musikkonzert ist alles möglich. Dabei ist es von besonderer Bedeutung, dass auch die Jugendlichen ihre Ideen einbringen und gemeinsam mit dem Team umsetzen.

Abseits von Aktionen, Veranstaltungen und Partys finden regelmäßig bewußtseinsbildende Workshops zu Themen wie Sucht, Gewalt und Sexualität statt.

Ebenso werden aktuelle Trends oder gesellschaftliche Veränderungen aufgegriffen und mit den Jugendlichen thematisiert. Weiters ist das Jugendarbeiterteam in der Gemeinde gut vernetzt um auch gemeinsame Aktionen mit Vereinen und Schulen zu veranstalten.

Das Jugendzentrum ist ein neutraler Raum abseits vom Vereinswesen oder sonstigen Institutionen und steht daher für jeden Jugendlichen unverbindlich und ohne Mitgliedschaft zur Verfügung.

Wir laden daher alle interessierten Jugendlichen sehr herzlich ein, uns zu Besuchen! Wer schon vorab einen Blick ins Jugendzentrum werfen möchte, schaut auf Facebook: „Jugendzentrum Wildon“.

Wir freuen uns auf euren Besuch,
Kati und Manuel

Mehr Infos gibt es auf www.wiki.at sowie unter 0676 / 337 64 80 und yp-wildon@wiki.at!

Wir sind ein:
alkoholfreier Jugendtreff
gewaltfreier Jugendtreff
drogenfreier Jugendtreff
rauchfreier Jugendtreff

Wir stehen für die Einhaltung:
der Menschenrechte
des Jugendschutzgesetzes
unsere Youth Point-Regeln

Unsere Öffnungszeiten:

Samstag 14.00 bis 18.00 Uhr, Hauptplatz 61, Wildon

Feuerwehrausflug, Fotos: FFW

10/01/12

18.08.2012: Feuerwehrausflug Salzkammergut

Feuerwehrausflug

Von 17. - 18. August 2012 unternahm die Freiwillige Feuerwehr Wildon einen Ausflug ins Salzkammergut.
Abfahrt war um 07.00 Uhr vor dem Rüsthaus Wildon, mit Ziel Brauerei Schloss Eggenberg, wo eine Brauereibesichtigung am Programm stand.

Danach gab es Mittagessen in Kirchham und Zimmergewehrschießen. Anschließend fuhren wir weiter nach Altmünster am Traunsee, wo die Unterkunft bezogen wurde.

Der Nachmittag stand zur freien Verfügung. Am Abend traf sich die Reisegruppe wieder zum gemeinsamen Essen in der Pension.

Am zweiten Tag fuhren wir nach dem Frühstück mit dem Schiff von Traunkirchen nach Gmunden, wo wir an
einer Stadtführung teilnahmen. Nach dem Mittagessen traten wir die Heimreise über Bad Ischl an. (Bericht: LM Andreas Stumpfl)

21. Wildoner Radmarathon

Der Volkslauf ist Geschichte, uns bleibt der Radmarathon, als größte Veranstaltung des Jahres in Wildon.

Am 2. September 2012 fand bereits der 21. Radmarathon in unserer Gemeinde statt.

Wie jedes Jahr waren wieder viele Sportlerinnen und Sportler nach Wildon gekommen um die verschiedenen Radstrecken zu befahren.

Damit dies ohne Zwischenfälle über die Bühne gehen kann, sind im Hintergrund, unter anderen auch unsere Kameradinnen und Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Wildon tätig, um beispielsweise den Ort von Kraftfahrzeugen frei zu halten, oder den Radfahrern den richtigen Weg zu weisen.

Ein herzlicher Dank an dieser Stelle an alle Feuerwehrfrauen und
Feuerwehrmänner für Ihren Einsatz. (Bericht: LM Andreas Stumpfl)

Es hat gefunkt

Zwei Kameradinnen, vier Kameraden und drei Jugendliche der Feuerwehr Wildon traten am Samstag, den 15. September 2012 zum Funkleistungsbewerb in St. Andrä im Sausal an.

In 6 Stationen bewiesen die KameradInnen ihr funkerisches Können. Verschiedenste Funkgespräche absetzen, richtiges Umgehen mit Landkarten, technische und organisatorische Fragen rund um das Funkwesen und viele weitere Aufgaben waren zu bewältigen.

FM Heidi Vodenik, FM Peter Gostencnik und FM Daniel Schreiner erwarben dabei das Funkleistungsabzeichen in Bronze.

JFM Anja Kainz, JFM Sarah Stroicz und JFM Fabian Gostencnik errangen das Funkfertigkeitsabzeichen in Bronze.

Bei Bewerben werden besonders der Teamgeist und die Gruppendynamik gefördert. Es ergibt sich die Möglichkeit, KameradInnen anderer Wehren kennenzulernen. Ebenso schulen Bewerbe das richtige Reagieren in Stresssituationen und sind damit eine gute Übung für den Ernstfall.
(Bericht: FM Katharina Grager)

Runde Geburtstage

30 Jahre: HFM Haberl Karl
40 Jahre: PFM Jagersbacher Dieter
50 Jahre: OFM Ulz Ewald

Die Wehrgemeinschaft der Freiwilligen Feuerwehr Wildon gratuliert den oben genannten Kameraden zu Ihren runden Geburtstagen ganz herzlich.

Bilder: FF WIldon,
Mehr Bilder unter ff-wildon.at

Volle Besucher-Tribüne, Foto: SVW

10/01/12

01.10.2012: SV Wildon Start in die Meisterschaft

Einen gelungenen Start in die Meisterschaft verzeichnete der SV Raiffeisen Wildon in der Landesliga.

Nachdem man sich nach fünf Runden sogar als Tabellenführer feiern lassen durfte, hat man nach der Verletzung eines der Schlüsselspielers – Tormann Georg Winkler fällt mit Kreuzbandriss bis zum Frühjahr aus – die Tabellenspitze wieder eingebüßt.

Dennoch ist das Spiel der Mannschaft in dieser Saison zumeist attraktiv anzusehen, was sich auch in den Besucherzahlen niederschlägt:
Knapp 400 Zuseher gegen Frohnleiten, 350 gegen Anger und Voitsberg sowie 700 Fans, die dem Derby gegen Heiligenkreuz beiwohnten!


Jetzt hofft man bei den Wildoner Kickern natürlich, diesen Trend aufrecht erhalten zu können.

Die nächsten Auftritte unserer Mannschaft:

Freitag, 5. Oktober 2012, um 19.00 Uhr in Fürstenfeld
Samstag, 13. Oktober 2012, 17.00 Uhr gegen Lafnitz, Stadion Wildon.
Freitag, 19. Oktober 2012, 19.00 Uhr in Pachern
Samstag, 27. Oktober 2012, 16.00 Uhr gegen Gleinstätten, Stadion Wildon.
Samstag, 3. November 2012, 15.00 Uhr in Gleisdorf

Der SV Raiffeisen Wildon freut sich auf Ihren Besuch!
Aktuelle Informationen auf
www.svwildon.at

Alle Sieger des Styrian Gran Slam, Peter Kazianschütz, Sieger Herren, Marion Zapf, Siegerin Damen, Fotos: UTC

10/01/12

19.08.2012: 13. Wildoner Tenniscup

Bereits zum 13. Mal fand heuer der Wildoner Tenniscup auf der Anlage des UTC Wildon statt.

In 11 Bewerben wurde von 11. bis 19. August um ein Preisgeld von 2.500 Euro gekämpft.

Mit 219 unterschiedlichen Spielern und Spielerinnen und 274 Nennungen wurde der Teilnehmerrekord des Vorjahres abermals gebrochen.

Ein Grund für diesen neuerlichen Rekord war sicher die Einführung einer Turnierserie zusammen mit den Vereinen aus Leibnitz, Vogau und Eggersdorf.

Wildon war die letzte Station der Turnierserie, genannt
Styrian Grand Slam, und durfte die feierliche Ehrung der Gesamtsieger austragen.

Insgesamt durften sich die vier Turniere über 820 Nennungen freuen und zeigten eindrucksvoll, dass der Tennissport in der Südsteiermark noch immer boomt.

In der Gesamtwertung schaffte es mit
Stefan Graupner im Herren A Bewerb (3. Platz), Gloria Kaufmann im Damen A Bewerb (1. Platz) und Stefan Steiner im Herren Kombi Bewerb (2. Platz) jeweils ein Wildoner Klubmitglied aufs Podest.

Auch beim Wildoner Tenniscup selbst schlugen sich die heimischen Spieler und Spielerinnen hervorragend.
Besonders hervorzuheben sind die Leistungen des erst 13-jährigen
Sebastian Kurzmann, der den Herren Kombi Bewerb gewann und bis zum Finale lediglich zwei Games abgeben musste.

Im Damen Doppel waren
Gloria Kaufmann und Ramona Loibner bereits im 3. Jahr hintereinander nicht zu schlagen.

Die Sieger der weiteren Bewerbe heißen
Peter Kazianschütz (Herren A), Marion Zapf (Damen A), Markus Golob und Christoph Waltl (Herren Doppel), Alexander Wolf und Ramona Loibner (Mixed Doppel) und Jakob Peer (Jugend u15).

Der UTC Wildon bedankt sich nochmals bei allen Sponsoren, Organisatoren, Helfern, Zuschauern und Spielern, die dieses Turnier Jahr für Jahr zu einem besonderen Ereignis machen.

Ein letztes Highlight kann der UTC Wildon in diesem Jahr noch anbieten. Die
Damenmannschaft könnte heuer noch Meister in der Landesliga B werden und somit in die höchste steirische Liga aufsteigen.

Getroffen wird diese Entscheidung am 6. Oktober um 10.00 Uhr in einem Fernduell zwischen Stattegg und Schwanberg.

Um dieses Ziel zu erreichen, muss die Mannschaft aus Schwanberg gewinnen – aktueller Zwischenstand 2:2. (Bericht:
Daniel Csuk)

 

Kainachtalstraße, Foto: HO

12/03/13

11.09.2012: FWP 4.09 Kainachtalstraße

Mit Gemeinderatsbeschluss vom 11.09.2012 wurde die Auflage zur Änderung des Flächenwidmungsplanes 4.09  — Kainachtalstraße (Pfarre / GWS) beschlossen.

Im Kundmachungszeitraum vom 12.09.2012 bis 12.11.2012 konnte im Gemeindeamt oder auf der Homepage www.wildon.gv.at Einsicht in die Unterlagen genommen werden.

Aufgrund der Gefährdung der Bauplätze durch Kainach Hochwässer gemäß Studie WERNER Consult vom Februar 2013 konnte die Widmung nicht abgeschlossen werden. Die Grundstücke 9/10 und 9/31 KG Wildon bleiben Freiland.

10/01/12

Gelbe Säcke

Gelbe Säcke können bei Bedarf im Marktgemeindeamt abgeholt werden.

Gelbe Säcke werden von den Bauhofmitarbeitern im Dezember ausgeteilt. Die Rollen werden sparsam ausgeteilt, weil die Marktgemeinde Wildon von der ARA nur eine bestimmte Anzahl nach Einwohnerzahl pro Jahr ausgeliefert erhält.

Die Gelben Säcke sind nur für Haushalte gedacht.

Für Gewerbebetriebe oder für Wohnhäuser können Gelbe Tonnen bei der
Firma Öko & More Dienstleistungs GmbH (Poscharnegg Transporte),
 St. Johann 19, 8453 St. Johann im Saggautal, unter der Tel. 03455 / 6011, bestellt werden.

10/01/12

Biotonne

Maisstärkesäcke für 120 Liter und 240 Liter Biotonnen können bei Bedarf im Marktgemeindeamt abgeholt werden.

Vor der Entleerung bitte die Maisstärkesäcke vom Tonnenrand lösen. Dadurch wird eine vollständige Entleerung der Biotonne ermöglicht.

08/24/12

Soziale Dienste

Die Marktgemeinde Wildon ist Mitglied im gesetzlich geregelten Gemeindeverband ISGS Leibnitz-Nord, welcher die „SOZIALEN DIENSTE“ im integrierten Sozial- und Gesundheitssprengel (ISGS) zu besorgen hat.

Das Ziel dieser Einrichtung ist es, Betreuungsbedürftigen, aber vor allem älteren Menschen das Verbleiben bei Pflegebedürftigkeit in ihrer gewohnten Umgebung bzw. bei der Familie auch zu ermöglichen.

Gemeinden im ISGS Leibnitz Nord: Allerheiligen bei Wildon, Empersdorf, Heiligenkreuz am Waasen, Hengsberg, Lang, Lebring, Ragnitz, St. Georgen an der Stiefing, St. Ulrich am Waasen, Stocking, Weitendorf und
Wildon. Einwohnerzahl: 18.034,
Obmann Bgm. Franz PLATZER, Tel. 03134 / 22 21-0

Gemeindevertreter Wildon: Ing. Gert Egger und Vzbgm. Anton WERNER.

Hauskrankenpflege

Krankenpflegerische Betreuung in der eigenen Wohnung
Trägerorganisation:
Rotes Kreuz Wildon
(03182 / 23 88)
und Hilfswerk Steiermark - Sozialstation (03134 / 25 46)
Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 20,47
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Altenhilfe und Pflegehilfe

Betreuung pflegebedürftiger Klienten
Trägerorganisation: Hilfswerk Steiermark –
Sozialstation (03134 / 25 46) – Hilfswerk Graz (0316 / 81 381)
Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 14,94
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Heimhilfe

Hilfe im Haus u. Haushalt –Mahlzeiten, Aufräumen, Heizen, Einkaufen, Hilfe bei Körperpflege
Trägerorganisation: Hilfswerk Steiermark – Sozialstation (03134 / 25 46) –Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 7,62
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Familienhilfe

Hilfe bei vorübergehendem Ausfall der haushaltsführenden Person (Geburt, Spitalsaufenthalt, Krankheit)
Trägerorganisation: Caritas, Graz (0316/8015-410)
Normkostenanteil der Gemeinde je Stunde: € 11,54
Kostenanteil des Klienten nach Einkommen gestaffelt!

Essenszustellung

1. Essen auf Rädern Wildon: Gasthaus Draxler 03182 / 23 53.
2. Zustellung von Tiefkühlkost der Firma GAUMENFREUND,
5 verschiedene Kostformen (Diabetes, Schonkost etc.) erhältlich; Nähere Informationen unter 0676 / 82 41 88 16, Hr. Zinegger 0316 / 81 31 81 - 4017 oder bei der Sozialstation

Notruftelefon

Trägerorganisation: Hilfswerk Steiermark, nähere Information bei der
Sozialstation Tel. 03134 / 25 46,
Fr. Bauer 0676 / 82 41 51 13
oder unter 0800 / 800 408
Monatsmiete € 25,40

Sozialstation

Hilfswerk Steiermark
Marktplatz 6
8081 Heiligenkreuz / Waasen

Tel. 03134 / 25 46
Fax 03134 / 49 79
Leitung:  DKS Dorothea Mayer,
Tel. 0664 / 807 855 120,
Büro: 0676 / 807 855 105

Bürozeiten:
Montag, Dienstag, Mittwoch,  8.00 Uhr bis 15.00 Uhr
Freitag, 8.00 Uhr bis 12.00 Uhr

08/24/12

Das WC ist kein Mistkübel!

Merkblatt: Das WC ist kein Mistkübel!
Schütz den Kanal!

08/24/12

Schütz den Kanal, Schütz dein Haus

Unerlaubte Fremdwassereinleitungen im Trennsystem.
Extreme Regenfälle, sintflutartige Niederschläge und heftige Unwetter führen immer öfter zu überfluteten Kellern.

Wer das Niederschlagswasser einfach widerrechtlich in den Kanal ableitet fördert Überschwemmungen und macht sich strafbar!

„Denk KLObal, schütz’ den Kanal!“ klärt über Schutzmaßnahmen auf. Jede Einleitung von Niederschlagswässern (z.B. von Dachrinnen oder Hofflächen), ist bei im Trennsystem ausgelegten Kanalisationsanlagen (nur Abwassersammlung – kein Regenwasser) strengstens verboten.

In Extremsituationen (Hochwasser nach starken Regenfällen) hat dies schwerwiegende Folgen! Es kommt zur Überlastung der Kanalisationsanlagen, da diese sowie die Pumpstationen für solche zusätzliche Wassermengen nicht ausgelegt sind. In der Kanalisation entsteht ein Rückstau, der zu Überflutungen von tiefer liegenden Objekten führt. Die Folgen zeigten die Unwetter im Sommer deutlich: in vielen Teilen der Steiermark waren hunderte Häuser überflutet, Straßen unpassierbar und Menschen verletzt worden. 

Die Rückstausicherung.

Nach heftigen Regenfällen herrscht in vielen steirischen Kellern „Alarmstufe Rot“: Die Räume stehen unter Wasser, das heimische Kanalnetz kann den Wassereinbruch nicht mehr aufnehmen. Die Lösung gegenüber dem von Fachleuten als „Rückstau“ bezeichneten Problem ist denkbar einfach: die Rückstausicherung. Die Klappe bzw. Pumpe verhindert den Rückfluss des Wassers aus dem öffentlichen Kanal ins Haus und bewahrt so vor der Zerstörung von Elektrogeräten, Verwüstungen und Umweltschäden durch auslaufendes Heizöl.

Letztlich ist das steirische Kanalnetz für die immer häufiger werdenden sintflutartigen Regenfälle technisch nicht ausgelegt.

„Die Rohre müssten größer sein, was eine weitere finanzielle Belastung für die GebührenzahlerInnen bedeuten würde. Um den zusätzlichen kurzfristigen Überlastungen daher im wahrsten Sinn des Wortes einen „Riegel“ vorzuschieben, ist es im Interesse jedes Hausbesitzers eine Rückstausicherung einzubauen“, so DI Franz Hammer, Obmann der Gemeinschaft Steirischer Abwasserentsorger und empfiehlt „Dies sollte man aber unbedingt in die Hände von Fachleuten legen – sonst steht einem bald wieder das ‚Wasser bis zum Hals’!“

Übrigens, die Rückstausicherung ist nicht nur im eigenen Interesse, sondern sogar Pflicht: Entsprechend der geltenden Normen und Richtlinien müssen Entwässerungsanlagen, welche tiefer als die Rückstauebene liegen, in Eigenverantwortung jedes/r Einzelnen wirkungsvoll dauerhaft gegen Rückstau gesichert werden.

Betroffen sind Bodenabläufe und Waschbecken, Duschen und Waschmaschinen, die im Keller eingebaut sind.

Eröffnung Musikschule Wildon, Foto: HO
Eröffnung Musikschule Wildon, Foto: HO

07/07/12

29.06.2012 Finis Festivus, Eröffnung Musikschule

Die neuen Räumlichkeiten werden von der Musikschule schon seit 27. Februar 2012 von den 15 Lehrerinnen und Lehrern samt Direktor Mag. Johann Assinger und den rund 260 Schülerinnen und Schülern genutzt.

 Das Schulschlussfest der Musikschule namens „Finis Festivus“ am Freitag, 29. Juni 2012, bot jedoch den würdigen Rahmen zur festlichen Eröffnung unserer Wildoner Musikschule am neuen Standort in der Alten Reichsstraße 3.

Um 15.00 Uhr wurde mit einem musikalischen Empfang in der Musikschule begonnen.

Unter den Ehrengästen konnte Bürgermeister Ing. Gerhard Sommer unter anderem LAbg. Peter Tschernko begrüßen.

In den Festansprachen wurde  der Umbau gewürdigt, der nun zugleich Polytechnische Schule als auch Herrand-von-Wildon Musikschule beherbergt.

Goldenes Ehrenzeichen für Direktor Mag. Johann Assinger

Die Feierstunde bot auch Anlass und würdigen Rahmen für eine Auszeichnung seitens des Gemeinderates Wildon: Direktor Mag. Johann Assinger wurde für seine Verdienste als Musikschuldirektor, Chorleiter und Initiativkraft im Wildoner Kulturleben mit dem goldenen Ehrenzeichen der Marktgemeinde Wildon ausgezeichnet.

Pfarrer Johann Jandrasits führte in einer kurzen Andacht die Segnung des Gebäudes durch.

Anschließend bot sich den zahlreichen Gästen die Gelegenheit, die Räumlichkeiten zu besichtigen.

Musikalische Darbietungen von Schülerinnen und Schülern der Musikschule lockerten den Reigen der Ansprachen auf und das Buffet vom Bockmoar bereitete einen kulinarischen Genuss.

Am Abend fand „Finis Festivus“ mit dem Darbietungen des Bandprojekts im Schloss Wildon seinen lautstarken Abschluss.

SV Raiffeisen Wildon: Mit neuem Team

Für den SV Raiffeisen Wildon ist Anfang Juni eine durchwachsene Frühjahrssaison in der Landesliga zu Ende gegangen. Nach der tollen Herbstsaison 2011 mit 26 Punkten, legte das Team einen Fehlstart in die zweite Saisonhälfte hin. Nach einer Niederlagen-Serie wurde im April Trainer Udo Kleindienst durch Klaus Oberkofler ersetzt, der mit der Mannschaft letztlich im Frühjahr acht Punkte erringen konnte. In der Endabrechnung bedeutet dies daher nur den zwölften Platz.Die Gründe für den Unlauf der Wildoner Mannschaft sind vielschichtig. Unter anderem zeigte sich, dass dem Team in schwierigen Phasen ein Spielertyp fehlte, an dem sich die Mannschaft aufrichten hätte können. Spielmacher Igor Perkovic hatte seinen Leistungszenit offenbar überschritten, einige junge Spieler waren noch nicht soweit, um konstant ihre Leistung zu erbringen. Die Verletzung von Matthias Prödl – ohnehin nur einer von drei Stürmern im Kader – war ein weiterer Aspekt, der ein besseres Abschneiden der Wildoner Mannschaft verhinderte.

Für die neue Saison wird bereits an einer schlagfertigen Truppe gearbeitet – einer, der in den letzten sieben Jahren quasi zum Wahl-Wildoner wurde, wird nicht mehr als Spieler auflaufen:

Kapitän
Martin Strobl, von den Sturm Amateuren 2005 zu Wildon gewechselt, beendet seine Karriere, die den Zusehern mit vielen positiven Höhepunkten und schönen Toren in Erinnerung bleiben wird.

Der 32-jährige Spielmacher und Publikumsliebling wird sich in Zukunft vermehrt der Familie sowie seinem Beruf als Architekt in Graz widmen.

01.08.2012 Trauungsort Schloss Neudorf, Stocking

Standesamtliche Trauungen sind nun auch im Schloss Neudorf in Stocking möglich.
Für den Exklusiv Trauungsort fallen zusätzliche Verwaltungsabgaben von 380,00 Euro und 54,90 Euro an. Die Kosten für die Miete des Schlosses sind in der Fachschule Schloss Neudorf zu erfragen, Neudorf 17, 8410 Stocking, Tel. 03182 / 2391, E-mail fs-neudorf@stmk.gv.at, Web www.fs-neudorf.at.

 

Foto: Richard Gröller, SeneCura Pflegezentrum Wildon
Foto: Richard Gröller, SeneCura Pflegezentrum Wildon

Mit April 2012 hat Herr Richard Gröller die Leitung des SeneCura Sozialzentrums in Wildon übernommen.

Als primäres Ziel sieht der neue Heimleiter die Steigerung der Lebenszufriedenheit der Bewohnerinnen und Bewohner. Nach zehn Jahren in Betrieb sind erste Adaptierungen des Hauses notwendig, um den hohen Standard in ganzheitlicher Pflege und bewohnernaher Betreuung sicherzustellen.

Als erste Umsetzungsschritte, um dem hohen Qualitätsanspruch der SeneCura Gruppe auch zukünftig gerecht zu werden, wurden etwa die Notrufanlage getauscht und einzelne Bewohnerzimmer renoviert.

Nach dem Motto „Gesund und gut“ wird im Haus frisch gekocht und Aktionen wie das exklusive Candle
-Light-Dinner im April oder Spargel- und Wildwochen setzen kulinarische Akzente. Zahlreiche Freizeitangebote, Fach- und Diavorträge, Ausflüge und Trainingsmaßnahmen zur Erhaltung der geistigen und körperlichen Fitness bieten kreative Abwechslung im Alltag der Bewohner.

Die enge Zusammenarbeit mit verschiedenen Vereinen, Schulen und Kindergärten schaffen einen Ort der Begegnung und eine gute Einbindung in die Gemeinde Wildon.

Mit der praktischen Umsetzung des Grundsatzes „Näher am Menschen“ setzt das SeneCura Sozialzentrum Wildon neue Maßstäbe in der qualitätsvollen Betreuung von Senioren.

Für Anfragen kontaktieren Sie:

SeneCura
Sozialzentrum Wildon
Heimleitung Richard Gröller, MA
Herrandstraße 2a
8410 Wildon

Telefon: 03182 / 2002
Mail:
r.groeller@senecura.at
Webseite:
www.senecura.at

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04/18/12

Gratis App für Sicherheit

Wenn ein Unfall passiert, muss alles ganz schnell gehen. Kuratorium für Verkehrssicherheit und Rotes Kreuz bieten mit Drive & Help App ein umfassendes, mobiles Angebot rund um die Themen Unfall, Erste Hilfe und Sicherheit. Alle Nutzer können am Smartphone unter der Webseite www.m.siz.cc aktuelle Infos beziehen.

Im Bereich „Sicherheit von A bis Z“ ist dort ein Glossar mit wichtigen Infos zu finden. Außerdem bieten die Sicherheitsinformationszentren auf dieser Seite kostenlos auch den SMS-Infodienst für brandaktuelle Themen an. Vorsorgen heißt Verantwortung zeigen. Haushaltsbevorratung, griffbereite Dokumentenmappe, Radio mit Batterienvorrat, Notgepäck, Taschenlampe.

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Foto: Direktor Karl Nagy, von 1954 bis 1981 Direktor der ehemaligen Bezirkssparkasse Wildon im Jahr 1978
Foto: Direktor Karl Nagy, von 1954 bis 1981 Direktor der ehemaligen Bezirkssparkasse Wildon im Jahr 1978

04/11/12

Nachruf Direktor Karl Nagy

Die Steiermärkische Sparkasse Wildon trauert um Direktor Karl Nagy.

Karl Nagy, Direktor der ehemaligen Bezirkssparkasse Wildon, hat am 19. März 2012 seine Augen für immer geschlossen.

Mit seinem zukunftsorientierten Wirken zum Wohle der Kunden und der Sparkasse hinterlässt er Spuren, die stets an ihn erinnern werden.

Im Jahr 1946 in die damalige Bezirkssparkasse Wildon eingetreten, wurde Karl Nagy bereits neun Jahre später zum Sparkassendirektor bestellt. Unter seiner Leitung wuchs das kleine Geldinstitut zur zweitgrößten Sparkasse der Südsteiermark.

Im Sinne höchstmöglicher Kundenorientierung wurden Service und Beratung laufend modernisiert und das Sparkassengebäude im Herzen Wildons durch mehrmaligen Umbau ausgeweitet.

Sein Weitblick war ausschlaggebend dafür, dass die Sparkasse vergleichbaren Geldinstituten auch technisch immer eine Nasenlänge voraus war und als erste Sparkasse die Buchhaltung EDV-unterstützt führte. Kennzeichnend für seine Ära waren auch die gute Zusammenarbeit zwischen Leitung und Mitarbeitern und der persönliche Kontakt zu den Kunden.

Mit der Gründung der „Südsteirischen Sparkasse“, bestehend aus den Sparkassen Arnfels, Bad Radkersburg, Leibnitz und Wildon, trat Karl Nagy im Jahr 1981 in den wohlverdienten Ruhestand.

Die jährlichen Besuche am Weltspartag nutzte er, um mit „seiner Sparkasse“ in Kontakt zu bleiben. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Steiermärkischen Sparkasse werden Karl Nagy stets ein ehrendes Gedenken bewahren.

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03/21/12

Kameradschaftsbund: Jahreshauptversammlung

Seit 1994 hatte Dr. Gilbert Frizberg beim Ortsverband Wildon die Funktion eines Protektors des Kameradschaftsbundes inne. Mit Jahreswechsel setzte der den Vereinsvorstand davon in Kenntnis, dass er wegen seiner vielfältigen Verpflichtungen das Amt niederlegen müsse.

Bei der Jahreshauptversammlung, die am 10. März im Gasthof „Spitzwirt“ stattfand, erklärte der scheidende Protektor, er wolle als einfaches Mitglied dem ÖKB weiterhin  die Treue halten. Doch es kam anders: Dr. Gilbert Frizberg wurde wegen seiner großen Verdienste um den Ortsverband von der Versammlung einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt.

Erfreulich war, dass ein geeigneter Nachfolger für Protektor Dr. Gilbert Frizberg gefunden werden konnte: Der Altbürgermeister von Weitendorf, Ökonomierat Alois Kowald, erklärte sich bereit, die Protektorwürde anzunehmen, was von den Anwesenden mit großem Applaus quittiert wurde.

Der Bezirksobmann des ÖKB, Franz Spreitzer, überreichte schließlich an verdiente Kameraden hohe Auszeichnungen:

Für ihre 50-jährige Zugehörigkeit zum Ortsverband Wildon wurden Karl Eckert, Herbert Haselbacher, Franz Lechner und Walter Zechner geehrt.

Auf sechzigjährige Mitgliedschaft kann Anton Obenaus zurückblicken.

Mit dem Verdienstkreuz des Landesverbandes in Silber wurden Schussmeister Rudolf Leitinger und Subkassier Ernest Probst ausgezeichnet.

Mit dem Goldenen Ehrenkreuz des Österreichischen Schwarzen Kreuzes wurde die Tätigkeit von Obmann Wilhelm Peier und Schriftführer Johann Eder für die Kriegsgräberfürsorge gewürdigt.

Der verdiente Subkassier Alois Fekonja wurde einstimmig zum Ehrenmitglied ernannt.

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Konzertsaal in der neuen Musikschule Wildon, Alte Reichsstraße 3, Fotos: Konstanze Mikol
Konzertsaal in der neuen Musikschule Wildon, Alte Reichsstraße 3, Fotos: Konstanze Mikol

Alte Reichsstraße 3: Musikschule eingezogen!

Der Umzug vom alten Gebäude Oberer Markt 100 zur neuen Adresse Alte Reichsstraße 3 wurde in den Semesterferien bewältigt.

Mit Montag, 27. Februar 2012, haben die Musiklehrerinnen und Musiklehrer in den neuen Räumlichkeiten der Villa Schlossberg den Unterricht aufgenommen und wie man hört, kann sich das Ergebnis sehen lassen. 

Der rund 110 Quadratmeter große Konzertsaal wird nicht nur von der Musikschule im Rahmen von Schülerkonzerten und der Polytechnischen Schule sondern auch vom Männergesangverein und der Chorgemeinschaft genutzt.

Großer Dank an die bauausführenden Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter unter der Anleitung von Planer DI Richard Reichmann und Bauleiter Manfred ERHART von der Firma Strabag AG. Die Elektroinstallationen wurden von der Firma TH Anlagenbau aus Lebring, der Dachgeschoßausbau von der Firma Fürnschuss aus Frauental bei Deutschlandsberg, die Malerarbeiten von der Firma Koch aus Wildon ausgeführt. 

Die Liftanlage der Firma Thyssen Krupp Encasa GmbH wird noch Mitte bis Ende April montiert werden. Die Schulaufsichtsbehörde wird das Gebäude noch Mitte März prüfen und für den Betrieb freigeben.

09/27/11

Ortsbildschutzzone Wildon

Ortsbildschutzzone Wildon: Vom Schlossberg, Markt, Badesee bis hin zur Mur
Ortsbildschutzzone Wildon: Vom Schlossberg, Markt, Badesee bis hin zur Mur

Der Ortsbildschutz soll das prägende Wesen eines Ortes erfassen und dieses weiter entwickeln.

Für die Marktgemeinde Wildon wurde am 03.12.1979 im Landesgesetzblatt Nr. 93/1979 ein Ortsbildschutzgebiet von der Steiermärkischen Landesregierung verordnet. Das Schutzgebiet umfasst die Bausubstanz des alten Marktes, Schlossberg, das Sichtfeld im Bereich Naherholungsgebiet Badesee Wildon bis zur Mur und die Fluss– und Auenlandschaft entlang Kainach und Mur.

Diese Ortsbildschutzzone ist vor allem im Hinblick auf Bauvorhaben zu berücksichtigen. Es empfiehlt sich bereits in der Planungsphase für ein Bauvorhaben unseren Ortsbildsachverständigen, Herrn DI Daniel Kampus, oder seinen Stellvertreter, Herrn DI Erich Wurzrainer, einzubeziehen und professionellen Rat einzuholen.

Bei denkmalgeschützten Objekten gilt es auch das Einvernehmen mit dem Bundesdenkmalamt herzustellen.

Die meisten verantwortungsvollen Bauwerber sind sich des historischen Erbes und der vorhandenen Bausubstanz in Wildon bewusst. Dazu gibt es auch schon einige Erfolge vorzuweisen wie z.B. die Generalsanierung des Alten Rathauses oder der Zubau und die Färbelung bei der Fleischerei Felix Schulter.

Im Zuge des Bauverfahrens hat die Baubehörde ein Ortsbildgutachten zum geplanten Bauvorhaben einzuholen. Dies betrifft nicht nur Änderungen an der Fassade oder Dächern sondern vor allem auch Werbe– und Ankündigungstafeln. 

Derzeit ist eine geringfügige Änderung der Ortsbildschutzzone geplant. Ein Ortsbildkonzept wird die Umsetzung des Ortsbildschutzes in Wildon erleichtern.

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Grundwasserkörper in der Steiermark, Quelle: Amt d. Stmk. Landesregierung
Grundwasserkörper in der Steiermark, Quelle: Amt d. Stmk. Landesregierung

08/29/11

Erdwärme Tiefensonden

Durch die Wasserrechtsgesetznovelle 2011 wurden gem. § 31c Abs. 5 lit. b WRG Anlagen zur Gewinnung von Erdwärme in Form von Vertikalkollektoren (Tiefsonden) bewilligungsfrei gestellt, sofern sie nicht eine Tiefe von 300 m
überschreiten oder in Gebieten mit gespannten oder artesisch gespannten Grundwasservorkommen bzw. in wasserrechtlich besonders geschützten Gebieten (§§ 33 f, 34, 35 und 54 WRG) und in geschlossenen Siedlungsgebieten ohne zentrale Trinkwasserversorgung errichtet werden.

 In diesen Fällen gilt eine Anzeigepflicht gem. § 114 Wasserrechtsgesetz (WRG) mit einer Befristung auf 25 Jahre.

Die Gebiete, in denen nunmehr Anlagen zur Gewinnung von Erdwärme in Form von Vertikalkollektoren (Tiefsonden) hinsichtlich gespannter oder artesisch gespannter Grundwasservorkommen anzuzeigen sind, umfassen folgende Grundwasserkörper (GK):

GK100168 „TGWK Steirisches und Pannonisches Becken“
GK100169 „TGWK Oststeirisches Becken“
GK100171 „TGWK Weststeirisches Becken“
GK100039 „Mittleres Ennstal“
GK100040 „Oberes Ennstal“
GK100042 „Traun“

Die Gemeinde Wildon befindet sich im Grundwasserkörper „Oststeirisches Becken“.

 Informationen zur Bewilligungspflicht von Erdwärme Tiefensonden erteilt die Bezirkshauptmannschaft Leibnitz, Referat für Wasserrecht.

Informationen zum Thema Wasserwirtschaft in der Steiermark finden Sie auf der Homepage


www.wasserwirtschaft.steiermark.at

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05/16/11

Hausnummern retten Leben

Schlecht sichtbare oder gar fehlende Objektkennzeichnungen stellen das Rote Kreuz Wildon immer wieder vor Herausforderungen.

Im Wettlauf mit der Zeit können bei der Suche nach der richtigen Adresse oftmals wertvolle Minuten vergehen.

„Auch mit der modernen Navigationshilfe im Rettungswagen stoßen die ehrenamtlichen MitarbeiterInnen – besonders in der Nacht – immer wieder auf Hindernisse im Norden des Bezirkes Leibnitz. Unsystematische Kennzeichnungen in Ortschaften und Dörfern sind mit der Navigationssoftware oft nicht auffindbar.“, so Schöpf Wolfgang, ehrenamtlicher Rettungsstellenleiter.

Wertvolle Minuten verstreichen, weil die Fahrzeugbesatzungen die Hausnummer an den Häusern schlecht finden können. Manchmal fehlt die Hausnummer völlig. Oft ist die Nummerntafel schlecht einsehbar oder an einer unerwarteten Stelle montiert.

TIPP: Überprüfen Sie die Anbringung Ihrer Hausnummer kritisch!!!

Würde ein Fremder Ihre Hausnummer auf den ersten Blick entdecken?
Ist Ihre Hausnummer von der öffentlichen Straße gut einsehbar?
Ist die Beschriftung groß und deutlich genug, um sie aus der Entfernung zu lesen?
Wäre eine zweite Beschilderung zB bei der Grundstückseinfahrt sinnvoll?

Wir sind da, um zu helfen. Helfen Sie uns helfen!

Weitere Informationen und Tipps auf www.rk-wildon.at

Anmerkung:
Gemäß § 7 Abs. 3 Stmk. Baugesetz ist der Liegenschaftseigentümer verpflichtet, eine Orientierungsnummer (Hausnummer mit Straßenbezeichnung) auf eigene Kosten, gut sichtbar anzubringen und zu erhalten.

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09/23/10

Zivilschutz: Broschüre Alarmsignale

Beschreibung der Sirenensignale beim Zivilschutz-Probealarm am 2. Oktober.

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08/30/10

eAMS: Serviceleistungen des AMS im Internet

Neu: Arbeitslosenantrag im eAMS beantragen.
Fragen Sie nach den Login-Daten bei ihrem Arbeitsamt.

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08/17/10

Halten von Wildtieren - Information der BH Leibnitz

Aufgrund der Vorfälle in den letzten Wochen möchte das Veterinärreferat der BH Leibnitz über die tierschutzrechtlichen Vorgaben, die bei der Haltung von Wildtieren einzuhalten sind, informieren.

Der Begriff „Wildtiere“ umfasst alle Tiere außer Haus- und Heimtiere.

Die Mindestanforderungen für die Haltung von Wildtieren sind in der 2. Tierhaltungsverordnung (BGBl. II Nr. 486/2004 idgF BGBl 384/2007) angeführt.

Wildtiere, die besondere Ansprüche (Klima, Ernährung, Bewegungsbedürfnis, Sozialverhalten) an die Haltung stellen sind in § 8 der 2. Tierhaltungsverordnung aufgezählt (z.B. alle Amphibien, dazu zählen die Schwanz- und Froschlurche, und Reptilien, dazu zählen 35 Schildkröten-Arten, 68 Schlangen-Arten, 23 Echsen-Arten, 8 Chamäleon-Arten und 7 Krokodil-Arten, aber auch die Wildtierarten der Vögel (ausgenommen im Wesentlichen Nymphen- und Wellensittiche) und alle Fische, die in Freiheit mehr als 1 m lang werden).

Diese Wildtiere dürfen nur nach vorheriger Anzeige bei der Bezirksverwaltungsbehörde, gehalten werden.

Die Anzeige hat zu enthalten:

  • Name und Anschrift des Halters,
  • Art und Höchstzahl der gehaltenen Tiere,
  • Ort der Tierhaltung
  • Größe z.B. der Terrarien
  • Nummer der CITES-Papiere und
  •  weitere Angaben, die zur Beurteilung durch die Behörde erforderlich sind, zu enthalten (§ 25 (1) TSchG).

Das gleiche gilt für Schalenwild, das in Gehegen ausschließlich zur Fleischgewinnung gehalten wird sowie für Strauße, wenn die Haltung gewerbsmäßig erfolgt. In diesen Fällen  ist ebenfalls eine Anzeige bei der Bezirksverwaltungsbehörde erforderlich, die Mindestanforderungen regeln die Anlagen 7 und 8 der 1. Tierhaltungsverordnung, BGBl II 485/2004 idgF. BGBl 530/2006.

Aus Tierschutzgründen ist die Haltung bestimmter Wildtierarten (§ 9 der 2. Tierhaltungsverordnung sieht dies z. B. für Menschenaffen, Rüsseltiere, Giraffen, Großbären etc. vor) verboten.

Das Verbot umfasst jene Tierarten, bei denen davon ausgegangen werden muss, dass die Anforderungen, die die Haltung und Pflege dieser Tiere stellen, von herkömmlichen Tierhaltern nicht erfüllt werden können.

Unabhängig von den tierschutzrechtlichen Bestimmungen darf auf die Zuständigkeit der Gemeinden gemäß § 3c Landes-Sicherheitsgesetz, LGBl 24/2005 idgF 19/2009 hingewiesen werden:

Halten von gefährlichen Tieren

(1) Das Halten von gefährlichen Tieren ist nur mit Bewilligung der Gemeinde zulässig.

(2) Als gefährlich gelten Tiere, die auf Grund ihrer arttypischen oder individuellen Verhaltensweise die Sicherheit von Menschen gefährden können (z. B. Schlangen, Giftspinnen, Raubkatzen oder Bären).

(3) Die Bewilligung gemäß Abs. 1 ist zu erteilen, wenn keine Gefährdung der Gesundheit oder des Lebens von Menschen, keine unzumutbare Belästigung von Menschen und keine Gefährdung des Eigentums dritter Personen zu erwarten ist. Zur Gewährleistung dieser Interessen kann die Bewilligung befristet sowie unter Bedingungen oder mit Auflagen erteilt werden.

In solchen Verfahren kann das Veterinärreferat allenfalls als sachverständig hinzugezogen werden.

 

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08/12/10

Meldepflicht bei Wildtierhaltungen

Aus gegebenem Anlass möchten wir Sie über das Prozedere bei der verpflichtenden Meldung von Wildtierhaltungen, insbesondere Schlangenhaltungen, informieren.

Gemäß BTSG § 35 (1) und 2. Tierhaltungsverordnung Anlage 3 (2)  hat der Wildtierhalter dies bei der Bezirkshauptmannschaft zu melden.

Sollte sich ein Tierhalter in der Gemeinde melden, so wird im Anhang ein entsprechendes Anmeldeformular beigelegt. Es wird ersucht, dieses so rasch wie möglich an die Bezirkshauptmannschaft Leibnitz, Veterinärreferat (Fax: 03452-82911-500) zu übermitteln.

§ 3c (1) Steiermärkisches Landes-Sicherheitsgesetz
Halten von gefährlichen Tieren

Das Halten von gefährlichen Tieren ist nur mit Bewilligung der Gemeinde zulässig, d.h. Tierhalter solcher Tiere haben von sich aus bei der Gemeinde um die Bewilligung anzusuchen.

Als gefährlich gelten Tiere, die auf Grund ihrer arttypischen oder individuellen Verhaltensweise die Sicherheit von Menschen gefährden können (z.B. Schlangen, Giftspinnen, Raubkatzen oder Bären).

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12/03/13

Adria-Wien Pipeline GmbH

Information für alle AWP-Grundeigentümer und Bewirtschafter bei Bauvorhaben

Die Adria-Wien Pipeline GmbH versorgt zuverlässig seit 40 Jahren die Raffinerie Schwechat über eine rund 420 km lange Pipeline mit Rohöl und leistet damit einen wesentlichen Beitrag zur Energieversorgung Österreichs.

Der Transport von Rohöl mit Pipelines ist im Vergleich mit anderen Transportmitteln die sicherste, umweltfreundlichste und effizienteste Beförderungsmethode.

Die größte Gefahr für den Pipelinebetrieb stellen unerlaubte, nicht genehmigte Bauarbeiten im AWP-Servitutsstreifen dar. Dank großer Bemühungen in den letzten Jahren ist es zwar gelungen, nicht genehmigte Bauaktivitäten zu reduzieren, dennoch kommt es vor, dass Pipelinebetreiber mit solchen Fällen konfrontiert sind.

Für den Fall, dass Sie ein Bauvorhaben planen, möchten wir Sie darauf hinweisen, dass zum Schutz von Rohrleitungsanlagen die Bestimmungen des Rohrleitungsgesetzes, BGBl. Nr. 411/1975, gelten.

Bei "Vorhaben Dritter" ist eine Bewilligung gem. § 30 RLG durch die Behörde erforderlich (Genehmigung des Landeshauptmannes). Ein Zuwiderhandeln kann rechtliche und kostenpflichtige Konsequenzen nach sich ziehen.

Die AWP steht kostenlos mit einem Beratungsservice zur Verfügung. Kontaktieren Sie die AWP bereits in der Planungsphase des Bauvorhabens. In weiterer Folge stellt die AWP kostenlos eine Bauaufsicht für das Bauvorhaben im Servitutsstreifen.

Sie erreichen das Beratungsservice unter der Telefon-Nr. 0463 / 56 990 - 1617, Herr DI Reinhard Kanduth.

Adria-Wien Pipeline GmbH, St. Ruprechter Straße 113, 9020 Klagenfurt
Webseite
www.awp.at

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Konstituierende Sitzung

Der Wildoner Gemeinderat bei der konstituierenden Sitzung am 20. April 2010.

Gemeinderat Wildon 2010 bis 2015, Konstituierende Sitzung am 20.04.2010, Foto: Mgde. Wildon
Gemeinderat Wildon 2010 bis 2015, Konstituierende Sitzung am 20.04.2010, Foto: Mgde. Wildon

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Gemeinderatswahl 2010

Liste

Partei

Prozente 2010

Prozente 2005

Differenz

Stimmen 2010

Stimmen 2005

Differenz

Mandate 2010

Mandate 2005

1

SPÖ

14.93%26.57%-11.64%190330-14024

2

ÖVP

59.47%49.28%10.19%757612145118

3

leer

        

4

GRÜNE

3.85%6.84%-2.99%4985-3601

5

FPÖ

3.46%  44  00

6

BZÖ

2.67%  34  00

7

ProW

15.63%  199 21522
Wahlberechtigte:  2.052

Abgegebene Stimmen:

  1.301

Ungültige Stimmen:       28

Gültige Stimmen:

  1.273

Wahlbeteiligung:63%
  
vorgezogene Stimmabgabe:56
Ausgestellte Wahlkarten:122
Retournierte Wahlkarten:101
gültige Wahlkarten:100

 

 

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Foto: Kommunalnet.at, Hund beim Chippen

Chippflicht für Hunde

Ab sofort drohen empfindliche Strafen

Schon seit längerem besteht für Hundebesitzer/innen die Verpflichtung, ihrem Tier einen Mikrochip implantieren zu lassen, durch den das Tier eindeutig zugeordnet werden kann. Seit Jahresbeginn 2010 ist die Übergangsregelung ausgelaufen, ab sofort drohen den Besitzern empfindliche Strafen, wenn ein Hund ohne Chip erwischt wird.

"Die Gemeinden haben hier wieder eine zusätzliche Aufgabe: Die Hundehalter/innen zu informieren, von der Sinnhaftigkeit zu überzeugen und darauf aufmerksam zu machen, dass es eine gesetzliche Verpflichtung ist", so Mödlhammer in einem ORF.at verbreiteten Interview. Seit Jahresbeginn kann das Fehlen des Chips bei einem Hund für die Besitzer/innen teuer werden. Im Wiederholungsfall kann die Strafe für diese Verwaltungsübertretung mehr als 3.000 Euro betragen.

BHs für Kontrolle zuständig

An sich sind die Bezirkshauptmannschaften für die Kontrolle zuständig, sie sollten auch über die Geräte zum Auslesen der Funkchips verfügen. Die Gemeinden haben aber die Möglichkeit, sich über die Identität eines Hundes und dessen Besitzer/in zu erkundigen. Generell sollten die Gemeinden über die Handhabung des Gesetzes Bescheid wissen, weil viele Besitzer/innen die Gemeinde als erste Anlaufstelle für derartige Fragen sehen.

Künftig auch Registrierung über Internet möglich

Derzeit können Hundehalter/innen ihre Tiere auf zwei Wegen melden: Sie lassen den gechipten Hund bei der Bezirkshauptmannschaft registrieren. Oder sie beauftragen gleich den Tierarzt beim Chippen mit der Durchführung der Meldung. "Ab dem Sommer wird eine dritte Möglichkeit dazukommen", kündigt Ulrich Herzog, Bereichsleiter der Veterinärbehörde im Gesundheitsministerium: Dann sollen Hundebesitzer/innen die Registrierung auch bequem via Internet mit Hilfe eines Passwortsystems selbst vornehmen können.

Chippflicht besteht seit 2008

Schon seit 30. Juni 2008 gilt für alle Hunde in Österreich die Chippflicht. Mit Ende 2009 ist die Übergangsfrist für erwachsene Hunde ausgelaufen, die bis 31. Dezember elektronisch gekennzeichnet und gemeldet werden mussten.

Der reiskorngroße Mikrochip trägt Informationen in Form einer Zahlenkombination, um jedes Tier identifizieren und seinem Halter zuordnen zu können. Er wird dem Hund mit einer Injektionsnadel international verpflichtend auf der linken Halsseite hinter dem Ohr unter die Haut implantiert.

Veröffentlicht: 12. Jänner 2010
Autor: Marlies Nadlinger
Quelle: Redaktion, ORF

PS: Auf http://www.animaldata.com/index.shtm kann man den Hundebesitzer abfragen, wenn man den Code des gechippten Hundes kennt.

 

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